AOpen Aeolus 7800 GT im Test: Etwas weniger Leistung für viel weniger Geld

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Jan-Frederik Timm (+1)
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Impressionen

Aeolus 7800GT

Die Aeolus 7800 GT präsentiert sich im seit Jahren für High-End-Karten der ersten Monate üblichen Referenzdesign. Grünes PCB, nVidia-Lüfter, keine Extras. Das PCB der 7800 GT ist rund einen Zentimeter kürzer als das der GTX-Version und in etwa so lang wie die Platine einer 6800 Ultra für PCI Express.

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Beide Versionen der Aeolus 7800 GT, die DVD256 und die DVDC256, verfügen über zwei DVI-Anschlüsse, einen TV-Anschluss und den obligatorischen SLI-Connector. Nur die Variante DVDC256 bietet indes auch einen TV-Eingang im Rahmen der ViVo-Funktionalität. Ein entsprechendes Kabel liegt der Karte bei.

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Auch wenn AOpen die 7800 GT mit 430 MHz auf dem Chip so hoch wie die GTX-Version taktet und auch der Speicher 50 MHz über den nVidia-Vorgaben arbeitet, verfügt die Karte „lediglich“ über 2,0 ns schnellen GDDR3-Speicher aus dem Hause Samsung und somit nicht über das Übertaktungspotential der GTX (1,6 ns).

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Die ViVo-Ausführung Aeolus 7800 GT DVDC256 wird bei Geizhals derzeit mit 375 Euro, die kleinere Variante DVD256 mit 356 Euro gelistet.