Test: Xigmatek Battle-Axe VGA-Kühler

Heatpipe-Direct-Touch für die Grafikkarte
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Einleitung

Xigmatek mauserte sich im Bereich der Prozessorkühler innerhalb kürzester Zeit zum ernsthaften Konkurrenten für Scythe, Thermalright und Co.. Zugpferd war dabei insbesondere der HDT-S1283, ein einfach gestrickter 120-mm-Towerkühler hoher Leistungsfähigkeit zum günstigen Preis. Die wahre Xigmatek-Geheimwaffe, mit der sich der Hersteller von Beginn an vom Mitbewerb abheben konnte, hört allerdings auf den Namen „Heatpipe-Direct-Touch“ (HDT). Damit etablierte der Hersteller erstmals ein Bodenplattendesign, bei dem die Heatpipes direkt auf der Wärmequelle aufliegen, wodurch sich der Wirkungsgrad aufgrund geringerer Materialübergänge erhöhen sollte.

Xigmatek Battle-Axe: Angriff auf die VGA-Kühler-Krone
Xigmatek Battle-Axe: Angriff auf die VGA-Kühler-Krone

Nun möchte Xigmatek mit dem erfolgreichen Prinzip auch bei den Grafikkartenkühlern punkten und präsentiert mit dem Battle-Axe sein erstes Machwerk dieser Art. Neben der HDT-Technik geht der Xigmatek-Neuling speziell mit seiner imposanten Größe und seiner Doppel-92-mm-Belüftung auf die Jagd. Ob der etwa 35 Euro teure Grafikkartenkühler sich allerdings wirklich gegen die starke Konkurrenz durchsetzen kann, wollen wir im Test beleuchten.