Test: Nvidia GeForce GTS 250

Mit etwas Salz neu aufgewärmt
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Einleitung

Die GeForce GTS 250, die Nvidia am heutigen Tag vorstellt, ist keine Unbekannte. Obwohl sich die Karte in die GeForce-200-Serie einreiht, die bisher Karten mit GT200(b)-GPU vorbehalten war, beruht sie auf der G92b-GPU. Und auch die Taktraten der GPU entsprechen denen der altbekannten GeForce 9800 GTX+.

Handelt es sich bei der GeForce GTS 250 also um eine umbenannte GeForce 9800 GTX+? Die Antwort lautet: Funktional fast, vom Layout her kaum. Um beide Karten zumindest im Detail voneinander abzuheben, hat Nvidia der „neuen“ eine Ausbaustufe mit 1.024 MB GDDR3-Speicher spendiert, wobei der Speicher mit den Taktraten läuft, die auch GeForce-GTX-9800+Karten mit 512 MB aufweisen (die Varianten der GeForce 9800 GTX+ mit 1.024 MB liefen mit niedrigeren Taktraten). Es wird allerdings später auch eine Version mit 512 MB geben. Darüber hinaus hat Nvidia der GeForce GTS 250 einen Stromsparmechanismus spendiert, der die Taktraten im Leerlauf herunter schraubt. Das PCB der neuen Karte ist kürzer, der Lüfter ist anders.

Zotac GeForce GTS 250 AMP!
Zotac GeForce GTS 250 AMP!

Zotac konnte uns für diesen Artikel freundlicherweise eine GeForce GTS 250 AMP! zur Verfügung stellen, die wir auf Hertz und Nieren prüfen werden. Kann die Karte von dem zusätzlichen Speicher profitieren? Und wie effektiv ist der Stromsparmechanismus? Das und noch mehr klären wir auf den folgenden Seiten.

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