Aldi ab Donnerstag mit neuem Win-7-Notebook

Ab Donnerstag, dem 29. Oktober, wird der Discounter Aldi ein neues Notebook im Sortiment führen. Das Gerät setzt dabei wieder auf die Standardgröße im Mittelklassesegment und Microsofts neuestes Betriebssystem. Eine Besonderheit des Notebooks ist, dass kein internes optisches Laufwerk vorhanden sein wird.

Mit dem neuen Akoya S5612 setzt Medion auf das 15,6"-Format und ein Seitenverhältnis des Bildschirms von 16:9. Die Auflösung des Gerätes liegt bei 1.366 x 768 Bildpunkten, was dem üblichen Durchschnitt entspricht. Für etwas mehr Prestige sorgt lediglich die LED-Hintergrundbeleuchtung des Displays. Für die allgemeinen Berechnungen zeichnet sich ein sparsamer Intel Pentium SU4100 mit 1,3 GHz Takt und 800 MHz Frontside-Bus verantwortlich. Für die Grafikberechnungen steht diesem eine ATi Mobility Radeon HD 4530 mit insgesamt 512 MByte dediziertem Grafikspeicher zur Seite. Diese sorgt auch für den HDMI- sowie den VGA-Ausgang. Neben vier GByte Arbeitsspeicher und einer 500-GByte-Festplatte gibt es noch diverse Anschlussmöglichkeiten zur Kommunikation mit der Außenwelt, darunter eSATA, drei USB-Ports, Anschlüsse für die digitale Tonausgabe und einen Multiformatkartenleser. Auch WLAN nach den Standards b/g und n wird geboten.

Neues Aldi-Notebook
Neues Aldi-Notebook

Durch die schlanke Bauform verfügt der Medion Akoya S5612 über kein integriertes optisches Laufwerk. Dieses wird in externer Form mitgeliefert. Es handelt sich dabei um einen DVD/CD-Brenner, der über einen der USB-Anschlüsse mit dem Notebook verbunden wird. Als Betriebssystem setzt das Aldi-Notebook auf das neue Windows 7 Home Premium nebst dem üblichen Software-Paket bestehend aus Microsoft Works 9.0. Angaben zur Akkulaufzeit des auf transportabel und energiesparend getrimmten Gerätes werden nicht gemacht. Als Akku soll jedoch ein 9-Zellen-Li-Polymer-Energiespeicher zum Einsatz kommen. Das Medion Akoya S5612 wird ab Donnerstag in den Regalen von Aldi Nord und Aldi Süd zu einem Preis von 699 Euro auftauchen.