Test: ATi Radeon HD 5830

Nicht Fisch, nicht Fleisch
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Einleitung

Allein im noch jungen Jahr 2010 haben wir bis jetzt bereits drei neue ATi-Grafikkarten der DirectX-11-Generation der Öffentlichkeit vorstellen können und es sollen nicht die letzten gewesen sein. Wenn man bedenkt, dass gerade einmal der Monat Februar so langsam sein Ende erreicht, wird klar, welch' hohes Entwicklungstempo AMD mit der Radeon-HD-5000-Serie durchgehalten hat. Denn erst gegen Ende September letzten Jahres kam das erste DirectX-11-Produkt auf den Markt.

Der Dauerkonkurrent Nvidia steckt dagegen weiterhin in Startschwierigkeiten, denn keine einzige DirectX-11-Grafikkarte der GF100/Fermi-Architektur hat bis jetzt die Ladentheke erreichen können. Zwar lässt die Gerüchteküche verlauten, dass es möglicherweise Ende März endlich so weit sein könnte, gesichert ist dies aber noch nicht. Bis dahin versucht Nvidia mit der mittlerweile angestaubten GeForce-200-Generation die Kunden bei Laune zu halten.

ATi Radeon HD 5830
ATi Radeon HD 5830

Um diese Schwäche auch weiterhin ausnutzen zu können, präsentiert AMD heute eine weitere Radeon-HD-5000-Karte, die dieses Mal wieder aus den etwas höheren Preissegmenten stammt. Die Radeon HD 5830 soll sich nicht nur bezüglich der Performance zwischen die Radeon HD 5770 und die Radeon HD 5850 setzen, sondern genauso beim Preis. Damit ist es durchaus denkbar, dass ein neuer Preis-Leistungs-Champion den Weg zu uns gefunden hat.

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