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Test: Intel Core i7-980X Extreme Edition

von Volker Rißka

Einleitung

Knapp zehn Wochen nach dem offiziellen Start der ersten 32-nm-Prozessoren von Intel [1] schickt der Chipriese ein besonderes Exemplar ins Rennen. Denn hinter dem Codenamen „Gulftown“ verbirgt sich nichts anderes als der erste Sechs-Kern-Prozessor, der für den Desktop-Betrieb vorgestellt wird. Mit dem Start zum 16. März 2010 will der Marktführer zeigen, was man aus der 32-nm-Technologie alles machen kann. Dass diese Fertigung zweifelsohne beeindruckend ist, haben die Clarkdale-Prozessoren als Core i3 und Core i5 bereits gezeigt. Doch mit dem Intel Core i7-980X Extreme Edition wird nicht gekleckert, sondern richtig geklotzt.

Intel Core i7-980X mit neuem Kühler
Intel Core i7-980X mit neuem Kühler

Sechs reale Kerne, aus denen dank Hyper-Threading zwölf virtuelle werden und ein Takt von 3,33 GHz, der je nach Lastverhalten auch noch auf den Turbo-Modus zurückgreifen kann und hier und da deshalb auch gerne einmal 3,6 GHz zur Verfügung stehen, sind nur die Eckpfeiler des Prozessors. Denn darüber hinaus gibt es einen größeren L3-Cache von satten 12 MByte und die CPU kann einige Optimierungen der Westmere-Architektur verbuchen und so unter anderem auf die neuen AES-Instruktionen zugreifen. Für all' dies wird die TDP nicht angehoben, sie verharrt bei 130 Watt.

Intel Core i7-980X Extreme Edition
Intel Core i7-980X Extreme Edition
Vergleich Bloomfield (links) zu Gulftown (rechts)
Vergleich Bloomfield (links) zu Gulftown (rechts)

Drei LGA-1366-CPUs – Wert 2.400 Euro
Drei LGA-1366-CPUs – Wert 2.400 Euro
Drei LGA-1366-CPUs – Wert 2.400 Euro
Drei LGA-1366-CPUs – Wert 2.400 Euro

Was sich sonst noch alles hinsichtlich technischer Änderungen und Spezifikationen getan hat, werden wir auf der nächsten Seite genauer aufzeigen. Danach folgt wie üblich unser ausführlicher Benchmarktest, gefolgt von diversen Sondertests, in denen wir natürlich auch das Potential des 1.000-Euro-Prozessors hinsichtlich Overclocking ermitteln.

Überblick

1,17 Milliarden Transistoren schwer ist das neue Flaggschiff aus dem Hause Intel. Diese hohe Anzahl an Transistoren, die wie üblich zum größten Teil auf den schnellen Zwischenspeicher – Cache – zurückgeht, verpackt Intel in einem 248 mm² großen Die. Damit ist der Die des Sechs-Kern-Prozessors deutlich kleiner als der eines „Lynnfield“-Quad-Core-CPUs, der es auf 296 mm² bringt. Auch die sockelgleichen „Bloomfield“ werden mit einer Die-Größe von 263 mm² noch unterboten. Rein rechnerisch entspricht der Neuling damit fast genau dem dreifachen der „Clarkdale“-Zwei-Kern-Prozessoren, die eine Die-Größe von 81 mm² besitzen. Der Faktor drei ist auch bei den Transistoren fast 1:1 zu sehen, denn ein Clarkdale bringt es auf 384 Millionen, der Gulftown bekanntlich auf 1,17 Milliarden. Einfach betrachtet stimmt also die Rechnung „Gulftown = 3 x Clarkdale“.

Doch ganz so einfach ist es wie fast immer im Leben dann aber auch wieder nicht. Denn Intel setzt den neuen Sechs-Kern-Prozessor auf die High-End-Plattform rund um den Sockel LGA1366, während Lynnfield und Clarkdale auf den neuen Mainstream-Sockel LGA1156 vertrauen. Der 210 Kontaktflächen größere Sockel verspricht die Anbindung von Triple-Channel-DDR3-Speicher. Dieser wird ab Werk jedoch wie bei Bloomfield mit maximal 1.066 angesprochen, von DDR3-1333 fehlt beim neuen Flaggschiff weiterhin jede Spur. Dies scheint jedoch erst einmal der einzige Makel zu sein.

Rein von der Plattform her soll es laut Intel und auch diverser Boardpartner keine Probleme mit dem Sechs-Kern-Prozessor zu geben. Hier standen für diverse X58-Mainboards bereits seit einigen Monaten entsprechend aktualisierte BIOS-Varianten bereit. Unser 18 Monate altes Asus P6T Deluxe hatte deshalb mit aktuellem BIOS keinerlei Probleme bei der Erkennung des Gulftown.

Intel Core i7-980X mit aktiviertem Turbo
Intel Core i7-980X mit aktiviertem Turbo

Intel Core i7-980X im Idle
Intel Core i7-980X im Idle
Cache des Intel Core i7-980X
Cache des Intel Core i7-980X
Mainboard und BIOS für Intel Core i7-980X
Mainboard und BIOS für Intel Core i7-980X

Der erste Hexa- bzw. Six-Core-Prozessor startet mit satten 3,33 GHz. Damit ist er rein vom Takt genau so schnell wie das bisherige Flaggschiff auf Basis des gleichen Sockels. Doch der 32-nm-Neuling bringt einige Zusätze mit. Bedingt durch die Kerne steigt der gesamte L2-Cache auf 1,5 MByte, der L3-Cache sogar auf satte 12 MByte. Damit wird die Linie der ersten 32-nm-CPUs auf Basis des „Clarkdale“ fortgeführt, die pro Kern ebenfalls 512 KByte L2-Cache und je zwei Kerne 4 MByte L3-Cache vorweisen können. Der QPI-Takt des neuen Flaggschiffes wird mit den 6,4 GHz zudem auf den höchsten Takt festgelegt, den Intel aktuell bei den Prozessoren anbietet. Die Featurepalette umfasst alle aktuellen SSE-Instruktionen, Virtualisierung beherrschen die Gulftown ebenfalls. Zu den Funktionen wie Turbo, Hyper-Threading und den AES-NI verlieren wir im kommenden Abschnitt ein paar Worte.

Turbo, Hyper-Threading, AES & Co

Auch der neueste Spross von Intel vertraut auf den Turbo-Modus sowie die Unterstützung von Hyper-Threading. Der Turbo agiert mit einem Plus von maximal 266 MHz bei der Belastung von nur einem Kern, alle Kerne können je nach Auslegung der Kühllösung dauerhaft mit 133 MHz höherem Takt arbeiten. Dies hat zur Folge, dass der Prozessor unter Last quasi dauerhaft mit 3,46 GHz arbeitet, und in bestimmten Anwendungen, die auf nur einen Kern zugeschnitten sind, sogar 3,6 GHz zur Verfügung stehen. Die zugegeben eher minimalen Unterschiede, die ein aktivierter oder deaktivierter Turbo ausmacht, zeigen wir in unserem Benchmarkparcours an.

Turbo
Turbo
Gulftown und X58-Chipsatz
Gulftown und X58-Chipsatz

Hyper-Threading ist eine nach wie vor noch oft belächelte Technologie, die bei einem Sechs-Kern-Prozessor mit dann insgesamt zwölf Threads jedoch einiges an Leistungsgewinnen verspricht. Laut Intel sind für Hyper-Threading lediglich etwa fünf Prozent mehr Transistoren auf dem kompletten Die nötig, was hier und da in Performancesteigerungen von mehr als 30 Prozent in theoretischen Tests und immer noch bis zu 20 Prozent in realen Anwendungen mündet. Die Unterschiede zwischen aktiviertem und deaktiviertem Hyper-Threading zeigen wir ebenfalls in jedem Test separat an.

Gulftown
Gulftown
Gulftown Taskmanager
Gulftown Taskmanager
Intel Core i7-980X mit aktiviertem Turbo
Intel Core i7-980X mit aktiviertem Turbo

Zu guter Letzt gibt es noch die AES-Funktion, die mit dem Gulftown auch auf dem Sockel LGA1366 Einzug hält. Vorab gab es diesbezüglich viel Verwirrung, doch der Gulftown auf Basis der Westmere-Architektur in 32-nm-Fertigung bringt die neuen Features mit. Insgesamt sind es sieben neue Instruktionen, die Intel mit Westmere vorgestellt hatte. Sechs von ihnen sind unter der Bezeichnung „AES New Instructions“ zusammengefasst (AES-NI). Namentlich sind das die Funktionen AESENC, AESENCLAST, AESDEC, AESDECLAST, AESKEYGENASSIST und AESIMC, als zusätzliche Neuerung greift PCLMULQDQ. Details zu diesen Features stellt Intel in mehreren [2] technisch umfangreichen Dokumenten [3] auf der eigenen Webseite bereit.

Das AES-Feature lässt sich dank SiSoft Sandra sehr schnell nachweisen. Da dieser Benchmark zudem auch über die Anzahl der Kerne und Threads skaliert, ist am Ende für den sechs-Kern-Prozessor gegenüber dem Dual-Core-Modell eine Steigerung um 200 Prozent zu sehen. Das alte Flaggschiff Core i7-975 Extreme Edition mit gleichem Takt wird mit einer Steigerung um 1.700 Prozent förmlich zersägt.

SiSoft Sandra – AES-Verschlüsselung
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
11.273
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
3.682
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
629
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
578
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
515
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
234

Zu viele Threads!?

Das folgende Bild lässt einem einerseits das Wasser im Mund zusammen laufen, doch es kann auch zu Problemen führen, an die man bisher nicht gedacht hat. Denn zu viele Threads können auch auf Widerstand stoßen. Dabei sind jedoch nicht Anwendungen gemeint, nein, es sind die Problemkinder der vergangen Jahre: die Spiele. Tut man sich in vielen Bereich immer noch schwer, mehr als zwei Kerne richtig zu unterstützen, werden diese zumindest langsam ohne Performanceverluste geduldet. Werden jedoch mehr als vier Threads angeboten, kann das schon wieder zu Problemen führen, weshalb im letzten Jahr die Hyper-Threading-Technologie von Intel von Spielern verteufelt wurde. Mit Windows 7 hat sich dies jedoch gebessert, Hyper-Threading führt jetzt nicht mehr automatisch zu einem Performanceverlust – von schlecht programmierten Spielen einmal abgesehen. Doch genau eines dieser nicht so optimierten Spiele haben wir uns näher angesehen.

Gulftown Taskmanager
Gulftown Taskmanager

Bereits in unseren letzten Tests war aufgefallen, dass Armed Assault 2 (ArmA II) sehr nervös auf zusätzliche Kerne/Threads [4] reagiert. Während die Lynnfield-Prozessoren mit vier realen und vier virtuellen Kernen viele Probleme hatten, zogen sich „Clarkdales“ mit zwei plus zwei Kernen sehr gut aus der Affäre. Damit war klar, dass dieses Spiel nicht auf Hyper-Threading allergisch reagiert, sondern auf zu viele Threads. Mehr als vier Threads werfen das Spiel aus der Bahn, die Performance sinkt. Behält man dies im Hinterkopf, wird klar, dass mit dem „Gulftown“ quasi der Angstgegner des Spiels am Start ist. Und es kam, was kommen musste: das Spiel versagt bei sechs Kernen mit einem Crash kurz nach dem Start den Dienst.

Intel Core i7-980X auf acht Threads gestutzt
Intel Core i7-980X auf acht Threads gestutzt

Als findiger Tester weiß man sich aber bekanntlich zu helfen. Mittels msconfig wird aus dem Core i7-980X kurzerhand eine CPU mit nur vier Kernen und insgesamt acht Threads. Und siehe da, mit dieser Konstellation funktioniert das Spiel wie zuvor. Dass man ArmA II ohne Hyper-Threading und damit auch „nur“ mit sechs realen Kernen problemlos betreiben kann, muss an dieser Stelle wohl kaum gesondert erwähnt werden. Übrigens lief die Variante 5 + 5 ebenfalls nicht, bei acht virtuellen Kernen macht das Spiel schlichtweg Schluss.

Da wir in unserem Testfeld mit einer etwas älteren Version von ArmA II agieren, haben wir uns den letzten Patch geschnappt und auf eine Besserung gehofft. Und in der Tat: Die aktuelle Version 1.05.62017 funktioniert. Dennoch zeigt uns das Problem von Armed Assault 2 auf, dass es weiterhin Probleme gibt. Ob die Desktop-Welt bereit für sechs Kerne samt Hyper-Threading ist, hängt ungemein von den Anwendungen und natürlich auch von den Spielen ab.

Ein neuer Boxed-Kühler

Intel spendiert dem Core i7-980X Extreme Edition einen neuen Kühler. Dieser hat mit den bisherigen Boxed-Lösungen, die auf Preis/Leistung getrimmt sind, quasi nichts mehr gemein, denn der Hersteller bietet jetzt einen großen Tower-Kühler mit angeblich viel Potential. Der Name „DBX-B“ klingt erst einmal nicht sonderlich aufregend, doch die Unterschiede zum bisherigen Boxed-Lüfter sind allgegenwärtig. Vier Heatpipes, eine große Kühlfläche und erstmals auch eine Verschraubung an einer Rückplatte sind das krasse Gegenteil zum bisher gebotenen. Der fest verbaute Lüfter, der im Betrieb blau leuchtet, soll im Idle mit etwa 800 Umdrehungen pro Minute nicht lauter als 20 dB(A) werden. Wenn die Temperaturen ansteigen, dreht der Lüfter auf bis zu 1.800 U/min hoch und soll sich dann bei 35 dB(A) einpegeln. Der Kunde hat mittels kleinem Schalter die Wahl, ob er den „Performance“- oder den „Quiet“-Modus fahren will.

Da wir in unserem Prozessortest bereits seit zwei Jahren mit dem Noctua NH-U12P mit Lüfter NF-P12 [5] eine der schlagkräftigsten Lösungen nutzen, muss sich der neue Prozessorkühler kurzerhand gegen diesen beweisen. Da dies hier kein Kühler-Test ist und werden soll, zeigen wir nur die Temperatur unter voller Belastung im Default-Zustand des Prozessors auf – im Quiet- sowie im Performance-Modus. Erst einmal gibt es jedoch leichte Installationsprobleme. Denn um den neuen Intel-Kühler ordnungsgemäß zu befestigen, benötigt man einen sehr langen Schraubendreher, um durch den Kühler hindurch die Schrauben mit der Rückplatte zu kombinieren. Da es diese sehr langen Schraubendreher für kleine Kreuzschrauben aber eher selten gibt, steht man mit einem normalen Haushaltsmodell schnell auf dem Schlauch. Abhilfe schafft hier der Lieferumfang von Noctuas Flaggschiff, der einen extra langen Schraubendreher enthält. Ist diese Hürde überwunden, sitzt der DBX-B bombenfest – wie eigentlich alle vor ihm verschraubten Kühler.

Temperatur (Kühlerwechsel)
 Volllast (12 Threads):
Intel Boxed, neue Version, Performance
70
Noctua NH-U12P mit Lüfter NF-P12
73
Intel Boxed, neue Version, Quiet
76
Intel Boxed, alte Version
88
Angaben in °C

Der Performance-Modus wird von Intel in den Spezifikationen nicht erwähnt. Dabei dreht der Lüfter auf knapp 2.600 U/min hoch, wobei er deutlich hörbar wird. Ein ruhiges Arbeiten ist unter voller Umdrehungszahl in dieser Einstellung schlichtweg nicht mehr möglich, denn selbst die 1.800 U/min kommen einem ungeübten Kühlertester nicht leise vor. Die Kühlleistung kann sich zweifelsohne sehen lassen, jedoch wird sie mit einer erhöhten Lautstärke erkauft. Der alte Boxed-Kühler für den gleichen Sockel arbeitet zwar ebenfalls mit bis zu 2.100 U/min, erreicht dabei jedoch bei weitem nicht die Lautstärke des neuen Modells. Der Noctua arbeitet mit maximal 1.300 U/min, was sich als nahezu unhörbar herausstellt. Dennoch erreicht er niedrigere Temperaturen als das neue Boxed-Modell DBX-B von Intel im bereits lauteren Quiet-Modus.

Wer einen teuren Prozessor erwirbt, sollte auch einen Euro mehr für einen guten Kühler ausgeben. Diese Weisheit kennen wir nicht erst seit dem heutigen Tage; unsere vielen Kühlertests beweisen dies jeden Monat mehrfach aufs Neue [6]. Der neue Prozessorkühler DBX-B von Intel wird vorerst nur mit dem Core i7-980X Extreme Edition ausgeliefert. Pläne, ihn auch separat im Handel anzubieten oder für weitere CPUs zur Verfügung zu stellen, gibt es bisher nicht.

Testsystem

Fast 60 Prozessoren hat unser Testsystem im letzten Jahr gesehen; Zeit um die älteren Modelle auszusortieren und einen neuen Anfang mit einer neuen Plattform zu starten. Dabei haben wir auch auf viele Anregungen der Leser zurückgegriffen, die wir in den letzten Monaten bekommen haben. Die größte Änderung zum Vorjahr liegt deshalb in der Grafiklösung, bei der ab sofort eine Radeon HD 5870 von MSI zum Einsatz kommt. Diese Karte zeichnet sich durch einen sehr geringen Energiebedarf im Idle aus, liefert, wenn es nötig wird, aber Leistung satt.

MSI Radeon HD 5870
MSI Radeon HD 5870

Neben den notwendigen Bauteilen für jede Plattform, wie unterschiedliche Mainboards, bleibt das Netzteil mit „80Plus-Silber“-Zertifizierung das gleiche. Auch wird der „Cooler Master Stacker RC-832“ weiterhin mit seinen zwei integrierten 120-mm-Lüftern verwendet, um einen möglichst fairen und realitätsnahen Vergleich zwischen den Kontrahenten zu ermöglichen und gleichzeitig auf eventuelle thermische Probleme der Kontrahenten zu stoßen.

OCZ Platinum
OCZ Platinum
Noctua NH-U12P mit Lüfter NF-P12
Noctua NH-U12P mit Lüfter NF-P12

Cooler Master UCP
Cooler Master UCP
Cooler Master Stacker
Cooler Master Stacker

Als Betriebssystem setzten wir in der Neuauflage auf Windows 7 in der 64-Bit-Variante, wie die weitere verwendete Software aussieht, wird im Abschnitt Benchmarks aufgeschlüsselt. Alle sonstigen Details zum Testsystem gibt es folgend:

Benchmarks

Neben dem von Grund auf neu gestalteten Testsystem haben wir auch den Benchmarkparcours einem Update unterzogen. Nach wie vor sind einige theoretische Tests mit von der Partie, da diese in der Regel einen Schritt weiter sind als jede reale Anwendung. Dort werden neue Funktionen, die in Prozessoren einen Platz gefunden haben, als erstes in ihrer Leistungsfähigkeit geprüft. Da diese theoretischen Tests dem Anwender vor dem PC aber nicht viel nutzen, ziehen wir auch viele Praxis-Anwendungen zu Rate. Dazu gehören heutzutage in erster Linie vielfältige Multimedia-Anwendungen, aber auch alltägliche Dinge wie das Packen von Dateien. Abgerundet wird der Test von einigen Spielen. Den Testparcours haben wir in diesem Punkt geteilt. Einmal bewerten wir die Spiele in geringer Auflösung bei hohen Details ohne qualitätssteigernde Mittel (AA/AF), der zweite Teil greift auf die aktuell am meisten genutzte Auflösung von 1.680 x 1.050 Bildpunkte zurück und stellt die Performance dar, wie sie im realen Einsatz mit mindestens vierfachem AA/AF an der Tagesordnung ist.

Wie bereits in der Vergangenheit üblich, wird jeder Benchmark mehrere Male durchgeführt, um auf etwaige Ausreißer in der Performance stoßen zu können. Dieses geschieht in fast allen Anwendungen leider häufiger als erwartet, sowohl in die negative als auch in die positive Richtung. Der Mittelwert aus den fünf Tests (ohne extreme Ausreißer) wird dann in die einzelnen Diagramme übernommen.

Theoretische Tests

3DMark Vantage

Nachdem der altgediente 3DMark06 schon einige Jahre auf dem Buckel hat und somit nicht nur die Grafik mittlerweile etwas angestaubt wirkt sondern darüber hinaus das CPU-Limit bei schnellen Grafikkarten immer mehr bemerkbar wird, wurde es höchste Zeit für einen Nachfolger. Der finnische Hersteller Futuremark hat dementsprechend nach einer langen Wartezeit den 3DMark Vantage auf den Markt gebracht, der von vornherein für die Direct3D-10-API programmiert worden war. Da jedoch auch dies schon einige Monate her ist, nehmen wir den Benchmark nur mit in den Parcour, da sich die Ergebnisse auch für Jedermann daheim schnell nachvollziehen lassen.

Download: 3DMark Vantage [11]

3DMark Vantage (Performance-Preset)
 Gesamt:
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
18.033
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
17.292
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
17.158
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
16.936
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
16.518
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
16.225
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
14.597
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
14.573
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
14.115
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
13.767
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
13.357
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
13.080
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
12.516
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
12.429
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
12.321
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
12.122
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
12.116
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
11.666
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
11.380
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
10.803
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
10.580
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
10.544
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
9.647
 CPU-Test:
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
32.046
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
23.927
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
23.283
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
21.447
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
20.419
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
19.932
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
13.150
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
11.758
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
11.386
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
10.024
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
9.897
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
9.314
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
8.891
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
8.887
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
8.737
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
7.427
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
7.226
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
7.017
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
6.248
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
5.846
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
5.606
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
5.395
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
5.022
Angaben in Punkten

Cinebench

Das populäre, aus Deutschland stammende Maxon Cinema4D ist in unserem Benchmarkparcours in Form von Cinebench R10 vertreten. Die Software nutzt zum Raytracing bis zu 16 Prozessoren und profitiert damit von allen derzeit am Markt erhältlichen Desktop-Prozessoren von AMD oder Intel. In unserem Test präsentieren wir die Mitte 2007 veröffentlichte Version Cinebench R10. Wie üblich zeigen die Diagramme einerseits den Test mit nur einem Prozessorkern, zum anderen auch den Multi-Core-Test, der auch Hyper-Threading nutzt.

Download: Cinebench [12]

Cinebench R10
 1-CPU:
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
5.194
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
5.058
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
5.047
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
4.919
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
4.907
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
4.880
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
4.839
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
4.401
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
4.149
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
4.102
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
3.952
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
3.829
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
3.725
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
3.622
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
3.424
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
3.424
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
3.331
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
3.288
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
3.281
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
3.176
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
2.863
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
2.851
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
2.822
 x-CPUs:
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
28.384
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
24.435
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
23.841
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
20.508
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
19.223
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
19.055
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
14.501
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
14.232
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
11.970
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
11.719
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
11.022
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
10.294
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
10.148
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
9.890
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
9.380
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
8.934
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
8.401
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
8.030
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
7.353
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
7.257
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
7.073
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
6.683
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
6.585
Angaben in Punkten

SiSoft Sandra 2010

Egal ob es um Mainboard, Speicher, Festplatte, Peripherie, Steckkarten, Prozessor, Netzwerk, Schnittstellen, BIOS, Windows oder DirectX geht, SiSoft Sandra hat umfangreiche Antworten parat. Für einen Großteil der Hardware im PC gibt es zudem Benchmark-Tests, mit denen sich der PC auf seine Performance im Vergleich zu einigen Referenz-Rechnern testen lässt. All' diese Werte sind jedoch fast ausschließlich rein theoretischer Natur und haben wenig Bezug zur Praxis, jedoch lassen sich Prozessoren in ihren theoretischen Möglichkeiten gut vergleichen. Auch bieten Programme wie Sandra meist deutlich eher Möglichkeiten, neu integrierte Features von Prozessoren zu testen, ehe diese in Monaten oder Jahren in wirklichen Programmen integriert sind. Wir haben uns aus dem umfangreichen Repertoire für die Tests Arithmetik, Kryptografie sowie für die Speicherbandbreite entschieden. Es kommt die Version 16.11 vom 3. Dezember 2009 zum Einsatz.

Download: SiSoft Sandra [13]

SiSoft Sandra 2010 – CPU-Leistung
 Arithmetik Drystone:
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
153.790
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
153.400
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
147.870
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
102.270
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
98.370
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
94.470
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
82.880
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
56.640
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
53.230
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
51.210
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
50.980
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
49.560
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
44.430
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
43.310
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
41.110
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
35.410
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
34.070
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
33.230
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
31.870
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
29.750
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
29.630
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
24.210
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
23.330
Angaben in MIPS
SiSoft Sandra 2010 – AES-Verschlüsselung
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
11.273
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
11.147
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
10.780
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
3.682
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
629
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
604
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
578
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
515
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
461
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
456
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
424
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
411
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
393
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
389
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
328
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
288
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
284
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
265
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
256
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
238
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
234
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
229
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
226
SiSoft Sandra 2010 – Speicherbandbreite
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
19.916
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
19.425
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
19.402
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
19.324
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
19.308
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
17.297
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
16.909
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
13.277
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
13.256
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
12.743
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
12.617
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
12.328
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
12.104
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
11.523
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
11.241
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
11.220
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
9.389
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
7.565
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
7.512
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
7.483
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
7.474
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
5.995
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
5.506

x264 HD Benchmark

Der „x264 HD Benchmark“ wurde von den Kollegen von Tech ARP entwickelt und wird dort auch zum Download bereitgestellt [14]. In mehreren wiederholten Tests wird die Performance beim Umwandeln eines qualitativ hochwertigen Videos unter Berücksichtigung des x264-Codes aufgezeigt. Der Tests spaltet sich dabei in zwei Teile auf, von denen wir mit der Version 3.01 sowohl den ersten und den zweiten Teil publizieren.

x264 HD Benchmark 3.01
 Test 1:
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
90,71
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
90,39
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
87,70
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
82,46
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
78,74
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
75,64
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
74,85
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
71,44
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
63,58
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
63,23
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
58,32
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
57,45
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
57,24
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
56,64
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
54,73
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
53,55
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
50,77
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
48,37
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
44,70
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
44,55
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
42,87
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
41,88
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
39,83
 Test 2:
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
46,57
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
38,39
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
36,87
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
32,48
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
30,86
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
29,91
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
22,49
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
21,58
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
18,68
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
18,26
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
17,12
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
16,19
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
15,82
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
15,67
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
13,94
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
12,29
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
12,17
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
11,76
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
10,61
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
10,59
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
10,20
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
9,96
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
9,72

wPrime

Seit einigen Jahren gehört SuperPi zu Tests wie das Amen in der Kirche. Leider ist der Test aufgrund seines hohen Alters für aktuelle Prozessoren nur sehr bedingt aussagekräftig, weshalb er bei uns in Zukunft keine Beachtung mehr findet. Als Alternative bieten wir wPrime an. wPrime in der Version 2.00 ist Ende September 2008 erscheinen und liefert in unseren Augen die besten Ergebnisse, da alle Prozessorkerne bzw. Threads unter Windows voll ausgelastet und genutzt werden.

Download: wPrime [15]

wPrime
 1024M:
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
2:32
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
3:20
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
3:28
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
3:46
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
3:55
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
4:06
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
5:45
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
6:10
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
7:01
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
7:34
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
7:39
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
8:09
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
8:56
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
9:14
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
9:18
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
9:29
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
9:31
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
12:35
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
12:52
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
12:57
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
13:15
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
14:23
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
15:24
Angaben in Minuten, Sekunden

WinRAR

Obwohl 7-Zip kostenlos und in Sachen Kompressionsrate vielen Konkurrenten überlegen ist, kommt die Software in Sachen Verbreitung bei Weitem nicht an WinRAR heran, das in Form von RAR seit DOS und Windows 3.1 verfügbar ist. Mittlerweile ist WinRAR zwar in der Lage neben rar auch andere Formate wie beispielsweise 7z zu entpacken, zum Komprimieren stehen allerdings nur rar und zip zur Verfügung. Seit WinRAR 3.60 [16] bietet nun auch der beliebte Packer Multi-Core-Support. Anzumerken ist dem Programm, dass mit jeder neuen Version und schnelleren Prozessoren alles ein klein wenig schneller und besser komprimiert wird, so dass der Vorsprung von 7-Zip deutlich geringer geworden ist. Das Programm in der Version 3.91 muss in diesem Abschnitt den integrierten Test hinter sich bringen, der Teil für die praxisnahe Anwendung folgt in einem separaten Abschnitt.

Download: WinRAR [17]

WinRAR (integriert)
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
4.658
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
4.613
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
3.707
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
3.427
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
3.344
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
3.143
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
3.123
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
2.493
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
2.478
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
2.331
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
2.140
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
2.038
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
2.028
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
1.934
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
1.917
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
1.894
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
1.872
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
1.808
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
1.646
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
1.520
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
1.371
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
1.361
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
1.103

Anwendungen

Autodesk 3ds Max 2010

Autodesk 3ds Max 2010 mit „SPECapc for 3ds Max 9“
Autodesk 3ds Max 2010 mit „SPECapc for 3ds Max 9“
Autodesk 3ds Max ist eine umfassende Lösung für 3D-Modellierung, -Animation und -Rendering, das von führenden Unternehmen in der Spieleentwicklung, der Film- und Fernsehindustrie und im digitalen Publishing eingesetzt wird. In unserem Test vereinen wir die aktuelle Version 3ds Max 2010 [18] mit einem Benchmark von SPEC, der Standard Performance Evaluation Corporation. SPEC stellt für 3ds Max einen separaten Teil bereit, der sich „SPECapc for 3ds Max 9“ [19] nennt. Dieses Paket beinhaltet das Projekt „Space_flyby_mentalray“, welches wir in der Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten rendern lassen und die dafür benötigte Zeit angeben.

Autodesk 3ds Max 2010 (mit SPECapc_3dsmax9)
 Space_Flyby_mentalray in 1920x1200:
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
2:18
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
2:45
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
2:52
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
3:25
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
3:37
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
3:47
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
5:09
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
5:20
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
5:53
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
6:17
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
6:42
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
6:42
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
6:54
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
6:59
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
8:02
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
8:14
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
8:14
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
9:12
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
10:14
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
10:41
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
10:59
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
11:15
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
11:39
Angaben in Minuten, Sekunden

LAME

LAME [20] ist ein MP3-Encoder der Spitzenklasse, der dazu auch noch Freeware ist. Also wer immer seine beliebtesten Audio-CDs als MP3 auf dem Rechner überspielen möchte, mit diversen Einstellungen und Funktionen, der ist mit diesem Tool vollends bedient. Wir wandeln mit der Version 3.98.2 eine 700 MByte große Audio-Datei in ein MP3-Datei um, die eine Qualität von 192 kBit/s bietet. Die für das Erstellen dieser Datei benötigten Zeit mittels LAME wird von uns aufgezeichnet. Dabei wird schnell klar, dass das Programm nicht von mehreren Kernen profitiert, sondern der Takt eine wesentliche Rolle spielt.

Download: LAME [21]

LAME
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
2:33
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
2:33
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
2:33
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
2:36
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
2:37
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
2:39
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
2:44
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
2:45
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
2:54
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
3:08
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
3:11
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
3:12
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
3:15
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
3:18
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
3:25
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
3:29
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
3:37
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
3:44
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
3:52
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
3:52
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
3:54
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
3:55
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
4:09
Angaben in Minuten, Sekunden

MainConcept H.264/AVC Pro

Zum Videos bearbeiten nutzen wir das Programm MainConcept [22] in der Version 1.61 vom gleichnamigen deutschen Unternehmen. Um dem aktuellen Stand der Dinge gerecht zu werden, verwenden wir die Reference-Version inklusive des Plug-Ins für H.264/AVC Pro. Damit wandeln wir knapp 4 GByte großes Rohmaterial von einer Videokamera in ein handliches H.264-Format mit einer Größe von lediglich noch 470 MByte um und geben die dafür benötigte Zeit an.



MainConcept H.264/AVC Pro
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
5:49
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
6:02
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
6:09
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
6:49
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
7:08
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
7:22
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
8:58
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
9:01
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
10:31
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
10:49
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
11:48
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
11:57
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
12:12
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
12:57
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
13:05
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
13:29
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
13:52
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
15:19
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
15:28
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
16:19
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
17:08
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
17:10
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
18:43
Angaben in Minuten, Sekunden

Paint.NET

Das von Studenten der Washington State University entwickelte Paint.NET [23] war ursprünglich als Ersatz für das Windows XP integrierte Paint von Microsoft gedacht. In den letzten Monaten und Jahren ist es zu einem ausgewachsenen Programm gereift, dass sich selbst mit teuren Lösungen messen kann. Wir verwenden die etwas ältere Version 3.36, da die Variante 3.5.1 mit dem Benchmarktool PDNBench 3.20 [24] nicht zusammen arbeiten wollte. Dieses kleine Tool simuliert diverse Anwendungen, die man im Hauptprogramm vornehmen kann, und gibt am Ende die dafür benötigte Zeit aus. Per selbst erstelltem Script läuft der Test drei Mal in Folge durch, der Mittelwert landet am Ende in unserem Diagramm.



Paint.NET
 PDNBench:
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
9,55
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
11,30
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
11,83
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
13,31
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
13,96
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
15,06
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
21,34
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
22,97
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
23,22
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
26,39
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
26,53
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
27,43
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
27,87
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
29,74
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
31,01
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
35,25
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
35,29
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
35,87
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
39,19
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
41,39
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
42,24
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
47,82
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
49,83
Angaben in Sekunden

SPECjvm2008

Mit SPECjvm2008 stellt die Standard Performance Evaluation Corporation (SPEC) einen von AMD, Bea, Hewlett-Packard, IBM, Intel und Sun in Zusammenarbeit mit SPEC entwickelten Benchmark für die Performance von Systemen unter Java zur Verfügung. Dabei ist sowohl der Prozessor mit allen Kernen als auch das Speicherinterface gefordert. Wir nutzen den integrierten Base-Run über fast ein Dutzend verschiedene Anwendungen, der einen Überblick über nahezu alle möglichen Funktionen schafft und am Ende ein vergleichbares Ergebnis ausliefert.

SPECjvm2008
SPECjvm2008
SPECjvm2008
SPECjvm2008
SPECjvm2008 bei Core i7-980X
SPECjvm2008 bei Core i7-980X



SPECjvm2008 (Java Virtual Machine Benchmark)
 Base-Run:
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
210,15
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
188,21
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
178,17
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
159,37
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
150,59
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
141,95
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
112,85
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
108,50
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
94,92
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
92,17
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
87,35
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
84,44
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
81,10
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
81,03
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
75,95
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
75,43
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
73,62
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
65,02
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
59,13
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
58,53
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
56,65
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
53,48
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
46,16
Angaben in Operations per Minute

TrueCrypt

TrueCrypt ist ein Open-Source-Verschlüsselungstool, welches seit der Version 6.0 auch Multi-Core-Unterstützung bietet, welche dem Programm auf Dual-/Mehrkern- oder Multi-Prozessor-Systemen zu einer deutlich verbesserten Performance bei der Ver- und Entschlüsselung der Daten verhilft. Wie verwenden den integrierten AES-Benchmark-Test mit einem 100-MB-File.

Download: TrueCrypt [25]

TrueCrypt 6.3a
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
856
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
739
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
711
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
570
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
566
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
547
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
524
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
467
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
434
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
395
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
395
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
362
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
356
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
350
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
345
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
283
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
258
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
250
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
246
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
242
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
222
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
207
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
196

WinRAR

Obwohl 7-Zip kostenlos und in Sachen Kompressionsrate vielen Konkurrenten überlegen ist, kommt die Software in Sachen Verbreitung bei Weitem nicht an WinRAR heran, das in Form von RAR seit DOS und Windows 3.1 verfügbar ist. Mittlerweile ist WinRAR zwar in der Lage neben rar auch andere Formate wie beispielsweise 7z zu entpacken, zum Komprimieren stehen allerdings nur rar und zip zur Verfügung. Seit WinRAR 3.60 [15] bietet nun auch der beliebte Packer Multi-Core-Support. Anzumerken ist dem Programm, dass mit jeder neuen Version und schnelleren Prozessoren alles ein klein wenig schneller und besser komprimiert wird, so dass der Vorsprung von 7-Zip deutlich geringer geworden ist. Das Programm in der Version 3.91 muss den Programmordner „tracks“ der installierten Spiels „Colin McRea: DiRT 2“, bestehend aus 2.555 Dateien und 84 Ordnern mit einer Gesamtgröße von 2,83 GByte, bei maximalen Qualitätseinstellungen in das Format .rar komprimieren.

Download: WinRAR [16]

WinRAR (real)
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
5:23
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
5:44
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
5:52
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
6:09
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
6:42
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
6:59
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
7:14
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
8:37
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
9:06
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
9:30
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
9:34
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
10:33
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
10:35
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
10:40
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
11:03
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
11:06
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
11:44
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
11:54
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
12:10
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
12:41
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
13:05
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
13:38
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
14:04
Angaben in Minuten, Sekunden

PCMark Vantage

Etwas über zwei Jahre nach der Vorstellung des PCMark05, dem Futuremark-Benchmark zur Beurteilung der Leistung eines Rechners in verschiedensten Anwendungsszenarien, stellt der finnische Hersteller den PCMark07, „PCMark Vantage“ genannt, vor. Einmal mehr sollen Privatanwender und Firmen anhand eines kompakten Programms in der Lage sein, die Leistung eines Rechners auf Grundlage einer breiten Basis an Tests möglichst objektiv bewerten zu können. Alle Details zu dem neuen Benchmark stellt unser Artikel zu PCMark Vantage [26] bereit.

Download: PCMark Vantage [27]

PC Mark Vantage
 Gesamtergebnis:
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
10.443
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
10.236
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
9.945
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
8.823
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
8.578
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
8.334
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
8.122
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
8.019
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
7.800
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
7.279
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
7.046
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
6.788
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
6.766
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
6.745
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
6.535
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
6.269
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
6.238
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
6.224
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
6.015
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
5.936
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
5.936
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
5.560
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
5.382
Angaben in Punkten

Spiele (800x600)

In diesem ersten Abschnitt wollen wir die Performance der Spiele bei geringer Auflösung von 800 x 600 Bildpunkten mit aber hohen Details zeigen. Dies soll insbesondere die Limitierung der Grafikkarte zurückschrauben, wirklich entfernen kann man den Einfluss dieser aber natürlich nie. Um den Prozessor dennoch zu fordern, werden in jedem Spiele hohe Grafikeinstellungen gewählt, die Funktionen von Anti-Aliasing und Anisotrope Filterung sind jedoch immer deaktiviert.

Anno 1404

Anno 1404 ist der jüngste Spross aus der Anno-Serie, der eine große Aufgabe vor sich hat: Die drei sehr erfolgreichen Vorgänger zu toppen. Rein technisch scheint der Titel dies locker erfüllen zu können, da Anno 1404 ohne Zweifel aktuell das optisch schönste Strategiespiel ist – und das vielleicht bei weitem. Der Titel bietet sogar eine Direct3D-10-Unterstützung an, was bei Strategiespielen noch Seltenheitswert hat. Das Auge nimmt dies auf jeden Fall gerne zu Kenntnis, da Anno 1404 nicht nur eine wunderschöne Wasserdarstellung bietet, sondern auch darüber hinaus durchweg zu gefallen weiß. Wir nutzen eine von uns erstellte Karte in einem Endlos-Spiel mit einer Gesamtbevölkerung von knapp 82.000 Einwohnern, diversen Schifffahrtsrouten und regem Treiben auf nahezu allen Inseln der riesigen Karte. Dieses Szenario bringt selbst High-End-PCs zum Schwitzen. Da es in Anno 1404 direkt im Spiel keine Option für 800 x 600 Bildpunkte gibt, kommt hier die Auflösung von 1.024 x 786 Pixel bei hohen Details (ohne AA/AF) zum Einsatz.

Anno 1404
Anno 1404
Anno 1404
Anno 1404
Anno 1404 (1024x768)
 Durchschnitt:
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
44,37
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
41,75
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
40,92
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
39,25
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
38,79
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
37,96
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
37,54
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
36,75
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
35,13
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
34,45
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
32,42
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
31,75
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
31,23
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
31,00
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
29,17
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
28,58
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
28,21
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
26,04
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
25,50
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
23,38
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
22,75
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
22,54
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
17,21
 Minimum:
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
38
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
35
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
34
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
32
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
32
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
32
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
31
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
31
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
29
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
29
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
28
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
27
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
27
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
26
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
25
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
24
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
23
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
23
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
21
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
20
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
20
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
18
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
14

Armed Assault 2 (ArmA II)

ArmA II war im Sommer 2009 ein tragisches Beispiel dafür, wie ein zu früher Veröffentlichungstermin aus einer wahren Perle einen nur mäßigen Titel gemacht hat. Dabei hatte das Spiel ein gewaltiges Potential. Allerdings hätte es weitaus mehr Sorgfalt, also wahrscheinlich schlichtweg mehr Zeit gebraucht, um dieses zur Gänze auszuschöpfen. Nach vielen Patches läuft das Spiel heute einigermaßen, entpuppt sich nach wie vor aber als wahrer Hardwarefresser. Besonders wenn man die Sichtweite auf 10.000 Meter maximiert – dabei geht fast jeder Rechner in die Knie. Ein Grund für uns, genau dies bei hohen Details zu tun. Dafür nutzen wir die Szenario-Mission „Trial By Fire“ kurz nach der Landung mit dem Hubschrauber vor dem Dorf und nehmen mit Fraps das Aussteigen der Männer aus dem Heli, den Abflug dessen sowie das Stürmen samt Trupp auf das Dort auf. Die uns dabei zur Verfügung stehenden Bilder pro Sekunde geben wir aus.

Armed Assault 2
Armed Assault 2
Armed Assault 2
ArmA II (800x600)
 Durchschnitt:
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
40,30
Hinweis: wieder Patch 1.03 / mit 1.05: 43,45 FPS
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
40,20
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
33,15
Hinweis: Patch 1.05
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
33,05
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
32,83
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
31,25
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
31,05
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
29,15
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
27,48
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
26,25
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
25,85
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
24,53
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
24,43
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
23,30
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
23,02
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
22,76
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
22,75
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
22,65
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
22,60
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
21,30
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
21,02
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
20,57
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
20,05
 Minimum:
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
35
Hinweis: wieder Patch 1.03 / mit 1.05: 35 FPS
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
35
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
25
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
23
Hinweis: Patch 1.05
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
22
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
22
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
22
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
20
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
20
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
19
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
19
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
19
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
19
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
18
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
17
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
17
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
17
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
16
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
16
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
16
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
16
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
14
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
14

Armed Assault 2 (ArmA II) ist kein Freund von Intels Hyper-Threading bei den Quad-Core-Prozessoren – dies hatten wir im letzten Artikel bereits klargestellt. Dies kostet beispielsweise den Core i7-870 in dieser Position mehr als 15 Prozent. Schaltet man nämlich diese Funktion ab, erreicht das besagte Vier-Kern-Modell deutlich mehr Bilder pro Sekunde, aber vor allen fallen die minimalen Frames nicht mehr so stark ab. Dies merkt man auch direkt im Spiel, kommt es einem hier und da doch einmal ruckelig vor. Die Deaktivierung von SMT umgeht dies. Dass man Hyper-Threading aber nicht komplett verteufeln sollte, zeigen die neuen Zweikerner. Dies laufen mit der Technologie durchweg schneller. Vielmehr zeigt der Benchmark deshalb eine Schwäche des Spiels auf, dass zwar für vier Kerne – egal welcher Art (real oder virtuell) – aber kaum darüber hinaus ausgelegt ist. Dem Sechs-Kern- und Zwölf-Thread-Prozessor Gulftown wird dies gar richtig zum Verhängnis.

Call of Duty: Modern Warfare 2

Vor gut zwei Jahren setzte Infinity Ward mit „Call of Duty 4 – Modern Warfare“ (ComputerBase Test [28]) neue Genre-Standards und veröffentlichte einen echten Top-Seller, der ein breites Publikum fand und in den meisten Reviews mit extrem guten Bewertungen punkten konnte. Kein Wunder also, dass die Veröffentlichung des Nachfolgetitels schon mehrere Monate vorab riesige Wellen schlug. Insgesamt ist der Nachfolger letztendlich genau das, was man vorab erwarten durfte: Ein Spiel, dass die großen Fußstapfen gebührend gefüllt hat. Wir nutzen die erste Mission des zweiten Akts, „Wolverine!“, für eine Analyse der Leistung auf aktuellen Prozessoren.



Call of Duty: Modern Warfare 2 (800x600)
 Durchschnitt:
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
189,79
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
189,17
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
187,04
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
185,50
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
175,62
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
175,43
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
162,78
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
146,33
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
129,34
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
128,32
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
128,18
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
116,63
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
115,79
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
109,82
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
109,34
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
108,44
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
105,42
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
103,35
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
99,76
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
88,66
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
83,54
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
83,34
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
81,88
 Minimum:
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
155
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
154
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
151
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
145
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
133
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
131
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
114
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
106
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
91
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
89
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
86
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
82
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
81
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
80
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
79
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
78
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
77
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
75
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
74
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
65
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
62
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
61
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
57

Colin McRae: DiRT 2

Dieses neue Rennspiels zählt zu den ersten Anwendungen, die das DirectX-11-Zeitalter auf dem PC einläuten. Inhaltlich baut Codemaster auf den Vorgänger DiRT auf, legt den Schwerpunkt also eher auf Off-Road-Rennen mit unterschiedlichen Vehikeln, anstatt einer reinen Rally-Umsetzung wie bei den ursprünglichen Titeln der Serie. Dabei macht das Spiel höllisch viel Spaß und sieht dank aktuellster Grafik-Unterstützung auch noch richtig gut aus. Wir nutzen die integrierte Benchmarkfunktion in mehreren Durchgängen auf einer Strecke in der Wüste Marokkos über lange 100 Sekunden, da sich so genauer die Höhen und Tiefen eines Kurses über lange, weitläufige Sandwege voller Rauch oder auch das Innere einer Stadt mit engen Gassen darstellen lassen.

Colin McRae: DiRT 2
Colin McRae: DiRT 2
Colin McRae: DiRT 2

Colin McRae: DiRT 2
Colin McRae: DiRT 2
Colin McRae: DiRT 2 (800x600)
 Durchschnitt:
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
142,70
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
137,32
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
130,76
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
129,67
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
119,05
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
112,62
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
99,45
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
95,47
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
94,51
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
86,87
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
84,69
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
84,63
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
81,95
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
78,12
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
78,03
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
73,40
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
68,42
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
68,08
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
67,75
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
62,15
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
57,15
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
56,47
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
56,35
 Minimum:
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
127
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
119
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
116
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
110
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
105
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
94
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
83
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
80
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
80
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
74
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
74
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
71
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
67
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
65
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
65
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
60
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
60
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
59
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
55
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
49
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
47
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
46
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
41

Far Cry 2

Auch wenn der bekannte Vorgänger Far Cry noch von dem deutschen Unternehmen Crytek (nun Crysis und Crysis Warhead) entwickelt worden ist, so hat UbiSoft die Marke Far Cry nicht fallen gelassen, sondern einen zweiten Teil entwickelt, auch wenn dieser mit dem ursprünglichen Spiel nicht mehr viel gemeinsam hat. Gleich geblieben, wenn auch auf nicht ganz so hohem Niveau, ist jedoch eine sehr gute Technik, die Afrika in frischem Glanz erscheinen lässt. Dazu hat UbiSoft mit Dunia eine neue Engine entworfen, die auf dem aktuellen Stand der Technik ist. Wir verwenden von Far Cry 2 das integrierte Benchmark-Tool und testen das Spiel mit der Small-Flyby-Sequenz.



Far Cry 2 (800x600)
 Durchschnitt:
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
127,24
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
126,36
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
125,48
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
120,70
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
115,26
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
114,77
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
106,62
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
87,60
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
84,73
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
78,23
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
78,19
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
78,03
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
77,19
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
72,79
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
72,29
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
70,73
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
69,76
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
68,44
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
67,56
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
65,75
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
61,04
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
58,96
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
57,02
 Minimum:
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
93,83
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
92,80
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
91,05
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
88,46
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
82,29
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
81,75
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
74,61
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
61,96
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
58,92
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
57,55
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
56,16
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
55,19
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
54,19
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
51,26
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
50,86
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
49,93
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
49,36
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
49,13
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
47,68
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
47,52
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
45,38
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
43,02
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
41,74

Resident Evil 5

Knapp vier Jahre nach Resident Evil 4 brachte Capcom das erste Resident Evil auf die PlayStation 3 sowie Xbox 360. Doch auch die PC-Version wurde nicht vergessen, ein zusätzlicher Benchmark mit zwei separaten Tests wurde ebenfalls bereit gestellt. Diese simulieren verschiedene Szenen in mehreren Stadtteilen, wobei es fast immer auf das gleiche hinausläuft – mehr Zombies zur Strecke zu bringen. Dies alles geschieht in doch recht ansehnlicher Grafik und guter Performance, insbesondere die Skalierung über mehrere Kerne fällt äußerst positiv auf, weshalb der Benchmark hier in Form der beiden integrierten Tests seinen Platz bekommt.



Resident Evil 5 (800x600)
 Test 1:
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
249,3
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
248,7
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
246,0
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
244,5
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
232,8
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
232,8
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
208,4
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
183,2
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
172,3
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
161,8
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
159,3
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
153,7
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
145,2
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
134,6
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
131,8
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
131,7
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
127,2
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
126,4
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
121,0
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
105,5
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
97,3
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
93,0
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
91,5
 Test 2:
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
139,2
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
138,2
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
134,4
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
131,0
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
122,9
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
122,0
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
107,7
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
91,2
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
88,7
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
83,1
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
81,2
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
79,1
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
71,9
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
71,6
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
69,7
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
66,6
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
63,0
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
56,7
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
51,8
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
44,9
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
44,8
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
42,8
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
41,1

Spiele (1680x1050)

Nachdem wir alle Spiele in geringer Auflösung und hohen Details betrachtet haben, wird es Zeit für die praxisgerechte Analyse. Denn niemand spielt ein aktuelles Spiel in 800 x 600, die am häufigsten genutzte Auflösung auf ComputerBase war in den letzten Monaten 1.680 x 1.050 Bildpunkte. Genau diese zeigen wir bei hohen, respektive maximalen Details einschließlich der Verwendung von Anti-Aliasing und anisotroper Filterung.

Anno 1404

Anno 1404
Anno 1404
Anno 1404
Anno 1404
Anno 1404 (1680x1050)
 Durchschnitt:
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
42,85
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
42,00
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
39,83
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
39,38
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
39,04
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
37,86
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
37,71
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
36,29
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
35,54
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
33,79
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
31,29
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
30,83
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
29,75
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
28,91
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
25,46
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
24,75
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
24,52
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
22,63
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
22,29
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
21,88
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
20,29
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
19,83
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
16,58
 Minimum:
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
38
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
36
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
33
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
33
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
32
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
32
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
31
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
31
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
31
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
29
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
26
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
25
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
24
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
23
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
20
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
20
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
20
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
19
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
19
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
18
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
17
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
17
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
14

ArmA 2

Armed Assault 2
Armed Assault 2
Armed Assault 2
ArmA II (1680x1050)
 Durchschnitt:
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
35,35
Hinweis: wieder Patch 1.03 / mit 1.05: 43,45 FPS
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
33,90
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
29,40
Hinweis: Patch 1.05
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
27,70
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
27,70
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
26,77
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
26,70
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
23,10
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
22,67
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
22,62
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
22,45
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
21,91
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
21,52
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
20,60
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
20,50
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
20,50
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
20,20
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
20,15
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
19,89
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
19,45
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
18,30
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
17,90
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
17,83
 Minimum:
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
28
Hinweis: wieder Patch 1.03 / mit 1.05: 35 FPS
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
26
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
23
Hinweis: Patch 1.05
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
20
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
19
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
19
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
17
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
16
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
16
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
16
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
16
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
15
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
14
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
14
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
14
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
13
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
13
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
13
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
13
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
12
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
12
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
12
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
11

Das gleiche Bild wie bei 800 x 600 in diesem Benchmark wird auch hier deutlich: Intels Hyper-Threading (SMT) ist bei den realen Vier-Kern-Prozessoren nicht gern gesehen. Dieses Feature hat zur Folge, dass der Core i5 vor dem Core i7 landet. Schaltet man das SMT jedoch aus, erreicht ein Core i7-870 satte 30,45 Bilder pro Sekunde mit einem Minimum von 24 FPS, was genau das Ergebnis des vorherigen Tests bestätigt. SMT kostet den Core i7 15 Prozent ihrer Leistungsfähigkeit und damit in dieser Kategorie den Sieg. Dass man Hyper-Threading aber nicht komplett verteufeln sollte, zeigen wiederum die neuen Zweikerner. Dies laufen mit der Technologie durchweg schneller, als wenn man sie deaktiviert. Vielmehr zeigt der Benchmark deshalb eine Schwäche des Spiels auf, dass zwar für vier Kerne – egal welcher Art (real oder virtuell) – aber kaum darüber hinaus ausgelegt ist. Dem Sechs-Kern- und Zwölf-Thread-Prozessor Gulftown wird dies gar richtig zum Verhängnis.

Call of Duty: Modern Warfare 2

Call of Duty: Modern Warfare 2 (1680x1050)
 Durchschnitt:
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
116,92
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
115,13
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
113,92
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
113,38
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
112,67
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
112,27
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
111,49
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
111,14
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
110,97
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
110,77
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
110,72
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
108,84
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
106,23
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
106,14
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
102,33
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
101,83
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
101,65
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
99,67
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
95,75
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
85,65
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
82,65
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
79,62
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
78,58
 Minimum:
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
97
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
96
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
96
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
95
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
95
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
95
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
94
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
94
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
89
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
88
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
87
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
82
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
80
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
79
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
75
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
74
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
74
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
72
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
71
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
63
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
61
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
57
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
57

Colin McRae: DiRT 2

Da Colin McRae: DiRT 2 das neue DirectX 11 unterstützt, nutzen wir diese Funktion auch. In der typischen Auflösung für einen 22-Zoll-TFT, 1.680 x 1050 Bildpunkte, läuft das Spiel auf sehr hohen Details mit aktiviertem AA/AF mit den folgenden Frames:

Colin McRae: DiRT 2
Colin McRae: DiRT 2
Colin McRae: DiRT 2

Colin McRae: DiRT 2
Colin McRae: DiRT 2
Colin McRae: DiRT 2 (1680x1050)
 Durchschnitt:
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
59,68
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
59,66
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
59,58
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
59,42
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
58,85
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
58,82
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
58,71
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
58,28
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
58,28
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
58,25
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
58,08
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
58,05
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
57,93
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
57,47
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
56,49
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
55,59
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
55,45
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
53,22
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
50,96
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
49,50
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
48,65
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
47,93
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
47,16
 Minimum:
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
53
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
53
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
52
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
52
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
52
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
51
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
51
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
51
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
50
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
50
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
50
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
50
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
50
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
49
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
49
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
49
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
49
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
47
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
43
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
40
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
39
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
39
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
38

Wie klar zu erkennen ist, limitiert die schnellste Single-GPU-Grafikkarte in der Auflösung bei maximalen Details inklusive qualitätssteigernden Mittel bei knapp 60 Bildern pro Sekunde. Vsync war zu jeder Zeit deaktiviert, es handelt sich dabei schlicht um die maximale Leistung der Grafikkarte.

Far Cry 2

Far Cry 2 (1680x1050)
 Durchschnitt:
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
88,25
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
85,99
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
85,90
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
85,85
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
85,81
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
85,77
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
84,67
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
84,38
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
84,11
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
83,22
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
82,53
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
81,59
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
79,79
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
79,22
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
78,03
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
76,99
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
73,49
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
72,44
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
72,41
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
63,79
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
57,86
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
57,32
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
55,90
 Minimum:
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
63,87
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
63,79
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
63,76
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
62,65
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
61,83
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
61,66
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
61,60
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
61,55
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
61,32
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
60,24
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
60,08
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
59,88
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
59,59
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
58,35
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
58,23
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
56,60
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
55,56
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
54,53
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
52,00
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
47,26
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
42,73
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
42,05
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
41,21

Resident Evil 5

Resident Evil 5 (1680x1050)
 Test 1:
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
109,4
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
109,0
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
109,0
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
108,6
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
106,8
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
105,6
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
105,4
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
104,8
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
104,8
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
104,5
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
103,9
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
103,7
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
103,6
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
103,2
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
102,1
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
100,5
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
99,5
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
97,7
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
94,4
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
83,9
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
81,7
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
81,4
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
76,9
 Test 2:
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
111,1
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
110,3
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
110,3
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
109,9
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
108,7
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
107,6
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
104,8
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
87,4
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
87,2
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
79,5
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
77,3
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
76,6
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
69,3
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
68,8
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
66,6
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
63,7
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
60,5
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
56,5
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
51,6
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
43,6
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
43,1
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
41,6
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
39,3

Performancerating

In unserem Rating schlüsseln wir wie in den letzten Jahren nach und nach die unterschiedlichen Bereiche auf. In das abschließende Rating fließen wie üblich nur Tests aus den Bereichen Anwendung sowie Spiele (komplett ohne Anno 1404 [29]), wobei alle anderen Segmente separat ausgegeben werden. An erster Stelle präsentieren wir dabei das Ergebnis, das den höchsten Realitätsgehalt hat, also alle Anwendungen und die Spiele in einer Auflösung von 1.680 x 1.050 Bildpunkten. Parallel dazu geben wir aber auch das Rating aus, was einen Blick mehr in die Zukunft offenbart, wenn die Anwendungen nahezu gleich bleiben, Spiele aber weiterhin nicht nur auf Grafik sondern auch auf CPUs optimiert werden. Deshalb fließen dort die Games in geringer Auflösung ohne AA/AF ein. Zur guter Letzt werden alle Bereiche (Anwendungen, Spiele) in geringer und hoher Auflösung sowie die theoretischen Tests zusammengefasst und separat ausgegeben.

Abschließendes Performancerating (1680x1.050)
 mit Anwendungen und Spielen (1.680 x 1.050):
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
100,0%
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
97,9%
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
95,2%
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
89,0%
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
84,2%
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
84,1%
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
76,6%
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
76,3%
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
70,3%
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
70,1%
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
68,2%
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
64,3%
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
63,2%
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
63,0%
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
62,3%
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
62,2%
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
61,8%
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
59,6%
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
57,4%
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
52,2%
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
50,0%
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
49,9%
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
48,6%
Angaben in Prozent
Abschließendes Performancerating
 mit Anwendungen und Spielen in geringer Auflösung:
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
100,0%
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
94,2%
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
91,1%
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
87,9%
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
83,1%
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
82,0%
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
71,9%
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
67,3%
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
60,0%
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
59,3%
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
58,1%
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
52,8%
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
51,7%
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
51,6%
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
51,3%
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
50,2%
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
49,9%
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
48,9%
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
45,8%
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
42,4%
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
40,3%
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
40,2%
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
39,3%
Angaben in Prozent
Performancerating Anwendungen
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
100,0%
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
94,4%
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
89,9%
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
81,2%
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
76,9%
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
74,8%
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
62,0%
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
61,6%
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
53,8%
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
53,6%
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
52,0%
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
47,8%
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
46,8%
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
46,6%
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
46,5%
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
46,0%
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
45,3%
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
44,6%
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
41,7%
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
39,4%
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
38,3%
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
38,0%
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
37,0%
Angaben in Prozent
Performancerating Spiele (1680x1050)
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
100,0%
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
99,9%
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
97,4%
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
97,0%
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
94,4%
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
94,3%
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
94,1%
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
91,8%
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
90,6%
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
90,4%
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
88,2%
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
86,5%
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
83,5%
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
83,5%
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
82,3%
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
81,9%
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
80,9%
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
78,4%
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
77,2%
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
68,1%
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
65,0%
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
64,2%
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
63,0%
Angaben in Prozent
Performancerating Spiele (800x600)
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
100,0%
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
97,0%
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
94,1%
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
92,8%
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
91,7%
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
91,6%
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
85,2%
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
75,0%
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
68,4%
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
66,9%
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
66,4%
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
61,1%
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
60,1%
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
57,3%
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
57,0%
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
55,9%
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
54,9%
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
54,4%
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
51,5%
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
46,3%
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
43,4%
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
42,7%
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
42,5%
Angaben in Prozent
Performancerating theoretische Tests
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
100,0%
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
95,9%
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
93,4%
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
75,8%
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
72,4%
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
70,7%
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
60,8%
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
55,0%
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
52,8%
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
48,2%
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
47,3%
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
44,2%
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
43,4%
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
41,4%
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
41,2%
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
39,9%
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
39,4%
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
39,0%
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
36,1%
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
35,8%
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
34,7%
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
33,9%
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
32,0%
Angaben in Prozent

Sonstiges

Leistungsaufnahme

Die Leistungsaufnahme wird in unserem Testparcours immer für das gesamte System angegeben. In dieser Disziplin sind alle stromsparenden Eigenschaften der jeweiligen Plattformen aktiviert, was Cool'n'Quiet, EIST, C1E und andere Dinge einschließt. Durch die moderne 40-nm-Grafikkarte, die im Idle ebenfalls einen sehr geringen Leistungsbedarf aufweist, sind teilweise deutlich niedrigere Werte als in den Jahren zuvor ermöglicht, selbst wenn man die schnellsten Prozessoren mit der aktuell besten Single-GPU-Grafik paart. Beim Test unter voller Belastung der Prozessoren verlassen wir uns auf das gute alte Prime95 in der aktuellsten Version [30]. Was das Voltcraft-Messgerät am Ende direkt an der Steckdose anzeigt, geben wir in den folgenden Diagrammen preis.

Leistungsaufnahme (komplettes System)
 Idle:
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
64
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
65
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
65
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
70
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
70
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
70
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
74
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
75
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
76
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
77
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
77
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
77
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
77
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
79
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
79
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
79
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
87
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
95
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
95
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
101
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
102
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
102
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
105
 volle CPU-Last:
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
97
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
109
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
110
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
119
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
125
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
129
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
130
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
135
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
153
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
154
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
155
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
161
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
171
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
178
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
178
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
183
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
189
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
216
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
226
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
232
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
235
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
248
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
252
Angaben in Watt (W)

Dass Lynnfield mit den Modellen Core i5-750 und Core i7-870 und vier Kernen vor Clarkdale mit nur zwei Kernen liegt, mag im ersten Moment wie ein Fehler aussehen, lässt sich aber leicht erklären: Intel gibt den Lynnfield noch eine geringere Idle-Spannung mit auf den Weg, die durchweg immer unter 0,9 Volt, genauer gesagt bei etwa 0,86 Volt, liegt. Die Clarkdale hingegen bewegen sich um die 0,9 Volt, meist jedoch leicht darüber – bis zu 0,93 Volt sind drin. Der Gulftown nimmt im Idle noch ein wenig mehr als die Clarkdale, meist 0,97 Volt. Laut Intel liegt die Leistungsaufnahme des Core i7-980X Extreme Edition mit allen aktivierten Funktionen und Stromsparmodi im Idle übrigens bei 12 Watt, doch das Mainboard, mehr Arbeitsspeicher und andere Dinge lassen die gesamte Plattform deutlich schlechter dastehen. Am Ende hat dies zur Folge, dass die Lynnfield in dieser Disziplin am besten abschneiden.

Sechs Kerne und zwölf Threads benötigen einiges an Energie; auch in der 32-nm-Fertigung. Mit etwas mehr als 250 Watt liegt man jedoch nur minimal über dem Core i7-975 Extreme Edition, was wiederum aufzeigt, dass man die gleiche Kühllösung verwenden kann. Deshalb liegt die TDP bei beiden Prozessoren auch bei identischen 130 Watt.

Temperatur

Parallel zur Messung der Leistungsaufnahme erfolgt die Bestimmung der maximalen Temperatur. Diese wird sowohl über Tools ausgelesen, als auch noch einmal mittels Infrarotthermometer überprüft.

Temperatur
 maximale Kerntemperatur:
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
35
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
36
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
36
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
39
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
39
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
39
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
40
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
42
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
43
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
43
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
43
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
44
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
44
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
45
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
48
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
49
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
51
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
59
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
67
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
67
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
68
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
73
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
74
Angaben in °C

Overclocking

Sechs Kerne zu übertakten könnte noch so einige Performancesteigerungen versprechen. Da der Multiplikator mit 25 bis 27 schon sehr hoch angesetzt ist, muss man nur ein wenig am BCLK schrauben und hat prompt mehr als 4 GHz. Auf 160 MHz BCLK zum Beispiel, dann hat man in jedem Fall einen Prozessor mit 4,0 GHz, mit maximalem Turbo sogar über 4,3 GHz. Dafür haben wir noch einmal 0,1 Volt mehr Spannung gegeben, die maximalen Möglichkeiten aber noch nicht ausgeschöpft. Der Turbo und auch Hyper-Threading waren natürlich weiterhin in Betrieb.

Intel Core i7-980X mit Turbo übertaktet
Intel Core i7-980X mit Turbo übertaktet
Leistungsaufnahme Übertakten
 Prime95 Dauertest:
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, Turbo ein, SMT ein (default)
252
Intel Core i7-980X EE @ 4,0 GHz, Turbo ein, SMT ein (1,35 Volt)
332
Angaben in Watt (W)

Wie stark sich die Spannungserhöhung bereits allein auf den Energiebedarf auswirkt, zeigt der kommende Abschnitt noch einmal besser auf. Zusammen mit den mehr als 4 GHz können wir mit dem Sechs-Kern-Prozessor mehr als 330 Watt aus der Steckdose ziehen, und dies bei reiner Prozessorlast. Wie üblich wird ein höherer Prozessortakt in erster Linie von theoretischen Tests und Anwendungen honoriert, während Spiele in den Bereichen quasi nur noch von der Grafikkarte abhängen. Eine kleine Auswahl an Tests verdeutlicht dieses Bild:

Einzeltests (Übertakten)
 Cinebench 1-CPU:
Intel Core i7-980X EE @ 4,0 GHz, Turbo ein, SMT ein (1,35 Volt)
6.087
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, Turbo ein, SMT ein (default)
5.047
Angaben in Punkten
 Cinebench x-CPU:
Intel Core i7-980X EE @ 4,0 GHz, Turbo ein, SMT ein (1,35 Volt)
32.921
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, Turbo ein, SMT ein (default)
28.384
Angaben in Punkten
 Paint.net:
Intel Core i7-980X EE @ 4,0 GHz, Turbo ein, SMT ein (1,35 Volt)
8,05
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, Turbo ein, SMT ein (default)
9,55
Angaben in Sekunden
 Autodesk 3ds Max 2010:
Intel Core i7-980X EE @ 4,0 GHz, Turbo ein, SMT ein (1,35 Volt)
1:55
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, Turbo ein, SMT ein (default)
2:18
Angaben in Minuten, Sekunden
 MainConcept H.264/AVC Pro:
Intel Core i7-980X EE @ 4,0 GHz, Turbo ein, SMT ein (1,35 Volt)
5:08
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, Turbo ein, SMT ein (default)
6:09
Angaben in Minuten, Sekunden
 TrueCrypt:
Intel Core i7-980X EE @ 4,0 GHz, Turbo ein, SMT ein (1,35 Volt)
1.023
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, Turbo ein, SMT ein (default)
856
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
 Call of Duty: Modern Warfare 2 (800 x 600):
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, Turbo ein, SMT ein (default)
189,79
Hinweis: Minimum: 155
Intel Core i7-980X EE @ 4,0 GHz, Turbo ein, SMT ein (1,35 Volt)
188,67
Hinweis: Minimum: 158
Angaben in Bilder pro Sekunde (FPS)
 Call of Duty: Modern Warfare 2 (1.680 x 1.050):
Intel Core i7-980X EE @ 4,0 GHz, Turbo ein, SMT ein (1,35 Volt)
113,88
Hinweis: Minimum: 99
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, Turbo ein, SMT ein (default)
113,38
Hinweis: Minimum: 95
Angaben in Bilder pro Sekunde (FPS)

Undervolting

Beim X58-Mainboard müssen wir wieder den klassischen Weg des Undervoltens gehen, nachdem mit den P55-Platinen eine einfachere Lösung [31] geboten ist. Mit einer festen Spannung von 1,125 Volt war der Betrieb möglich, was 0,125 Volt unter dem Referenzwert liegt, mit dem der Prozessor normalerweise arbeitet.

Intel Core i7-980X mit Turbo undervoltet
Intel Core i7-980X mit Turbo undervoltet

Wie stark sich die Spannungsabsenkung bei sechs Kernen auf den Energiebedarf auswirkt, zeigt sich dabei besonders gut. Die zehn Prozent geringere Spannung endet in einer fast 40 Watt geringeren Leistungsaufnahme.

Leistungsaufnahme Undervolting
 Idle:
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, Turbo ein, SMT ein (1,125 Volt)
103
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, Turbo ein, SMT ein (default)
105
 Volllast:
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, Turbo ein, SMT ein (1,125 Volt)
215
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, Turbo ein, SMT ein (default)
252
Angaben in Watt (W)

Preis-Leistungs-Rating

Wir haben die aktuellen Ladenpreise für alle im Test vertretenen Prozessoren bei den günstigsten Online-Händlern herausgesucht und in einer Momentaufnahme festgehalten. Dabei wurde der Preis ausschließlich von lieferbaren Boxed-CPUs inklusive Kühler und voller Herstellergarantie berücksichtigt.

Preisliste
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
55
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
65
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
70
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
75
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
80
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
90
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
100
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
100
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
105
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
115
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
135
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
150
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
160
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
170
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
170
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
210
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
215
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
455
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
500
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
820
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
930
Angaben in Euro

Wie üblich gilt bei der Übersicht das bekannte Motto: Fällt ein Prozessor im Preis, wandert er in dem Diagramm nach oben und sein Rating erhöht sich dadurch. Für dieses Preis-Leistungs-Verhältnis wird das Gesamtrating durch den Preis dividiert und mit 1.000 multipliziert. Das Ergebnis repräsentiert dann die Leistung, die man, kaufmännisch gerundet, aktuell für einen Euro erhält. Wir weisen ausdrücklich noch einmal darauf hin, dass sich der Preis der Prozessoren täglich ändern kann, weswegen eine dauerhafte Korrektheit der Liste nicht garantiert werden kann. (Stand der Preise: 10.03.2010)

Preis-Leistungs-Verhältnis
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
100,0%
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
96,2%
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
85,7%
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
81,2%
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
72,5%
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
70,1%
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
68,9%
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
64,6%
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
64,6%
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
60,6%
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
55,4%
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
49,1%
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
46,3%
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
45,0%
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
42,2%
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
35,4%
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
32,3%
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
20,2%
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
18,4%
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
11,9%
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
11,7%
Angaben in Prozent

Traditionell wird das Feld von den günstigen Zwei-Kern-Prozessoren angeführt, die sich in den letzten Wochen jedoch Gesellschaft mit drei und vier Kernen dazu geholt haben. Die Athlon II mit zwei, drei oder vier Kernen und für Einstiegspreise von 50 bis 70 Euro führen die Statistik souverän an – auch bei den aktuell steigenden CPU-Preisen. Wie so oft verdeutlicht das Diagramm, dass man eine sehr hohe Grundleistung für einen sehr niedrigen Preis bekommt. Danach geht die Spirale langsam nach oben – die Prozessoren rutschen im Rating deutlich ab. Die 32-nm-Prozessoren von Intel siedeln sich im unteren Mittelfeld an, lediglich die kleinen Clarkdale für Preise um die 100 Euro können in der Disziplin relativ gut dastehen. Zum Sechs-Kern-Prozessor muss man angesichts einer Preisempfehlung von 999 US-Dollar in dieser Disziplin kein Wort verlieren.

Performance-Leistungsaufnahme-Rating

Im letzten CPU-Test [32] hatten wir dieses Rating das erste Mal eingeführt, da es von vielen Lesern gewünscht wurde. Es ist auch weiterhin im Erprobungsstatus, da man gerade in dieser Disziplin sehr viele Variablen berücksichtigen kann. Wir haben uns für das abschließende Performancerating entschieden, da dort die Leistung gezeigt wird, die die Prozessoren im kompletten System auch darbieten. Da dieses natürlich auch unter entsprechender Last passiert, setzen wir die maximale Leistungsaufnahme als Bezugspunkt an. Dies mag in einigen Tests sicher nicht zutreffen, jedoch soll es nur einen ungefähren Anhalt bieten.

Als Beispiel nehmen wir einmal den Core 2 Quad Q9550, der in unserem Performancerating mit 81,1 Prozent abschließt. Auf Augenhöhe der Performance befindet sich mit 80,4 Prozent auch der Core i5-661, so dass in diesem Punkte nahezu Gleichstand herrscht. Was jetzt entscheidet, ist die Leistungsaufnahme. Der Core i5-661 zieht mit maximal 119 Watt unter voller Belastung unseres Komplettsystems deutlich weniger als ein Core 2 Quad Q9550, der maximal 178 Watt verbraucht. Folglich klafft zwischen den beiden Probanden in dem folgenden Rating eine große Lücke.

Performancerating zu maximaler Leistungsaufnahme (Beta-Status)
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
100,0%
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
100,0%
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
87,1%
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
81,7%
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
80,6%
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
79,2%
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
77,8%
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
77,1%
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
75,3%
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
70,5%
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
69,5%
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
69,0%
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
67,2%
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
66,7%
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
65,1%
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
64,9%
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
63,3%
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
63,1%
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
62,4%
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
60,7%
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
59,8%
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
57,5%
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
57,1%
Angaben in Prozent

Was man bereits zwischen den Zeilen vorab lesen konnte, zeigt genau dieses Rating auf. Die 32-nm-Prozessoren liefern eine gute Leistung und der niedrige Verbrauch schiebt sie in der Disziplin in Front. Die Konkurrenten sind dabei jedoch allesamt Prozessoren von Intel, erst in der zweiten Hälfte kommen die AMD-Prozessoren in den Blickpunkt.

Auf Wunsch geben wir heute auch die maximale Performance im Vergleich zum Idle-Wert an. Dort ist jedoch die Fehleranfälligkeit deutlich höher, da sich beispielsweise das gewählte Mainboard viel mehr auswirkt. Sind es beispielsweise fünf Watt Unterschied, macht das unter voller Belastung bei 150 Watt nur einen vernachlässigbaren Bruchteil aus. Im Idle bei lediglich 60 Watt spielt dieser Aspekt hingegen eine deutlich größere Rolle.

Performancerating zu minimaler Leistungsaufnahme (Beta-Status)
Intel Core i7-870, 2,93 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
100,0%
Intel Core i5-750, 2,66 GHz, DDR3-1333, Turbo ein
95,9%
Intel Core i5-661, 3,33 GHz, DDR3-1333, Turbo ein, SMT ein
88,6%
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
88,2%
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT aus
88,0%
AMD Phenom II X4 965 BE, 3,40 GHz, DDR3-1333
87,3%
Intel Core i7-980X EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo aus, SMT aus
86,5%
Intel Core i3-530, 2,93 GHz, DDR3-1333, SMT ein
85,3%
Intel Core i7-975 EE, 3,33 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
83,4%
Intel Core i7-960, 3,20 GHz, DDR3-1066, Turbo ein, SMT ein
83,0%
AMD Phenom II X4 925, 2,80 GHz, DDR3-1333
82,9%
Intel Pentium G6950, 2,80 GHz, DDR3-1066
82,1%
AMD Phenom II X3 720 BE, 2,80 GHz, DDR3-1333
80,9%
AMD Athlon II X4 620, 2,60 GHz, DDR3-1333
80,7%
Intel Core 2 Quad Q8200, 2,33 GHz, DDR3-1333
79,0%
Intel Core 2 Quad Q9550, 2,83 GHz, DDR3-1333
78,7%
Intel Core 2 Duo E8600, 3,33 GHz, DDR3-1333
78,4%
AMD Athlon II X3 435, 2,90 GHz, DDR3-1333
78,2%
AMD Athlon II X2 250, 3,00 GHz, DDR3-1333
76,7%
Intel Core 2 Duo E8400, 3,00 GHz, DDR3-1333
75,8%
Intel Core 2 Duo E7400, 2,80 GHz, DDR3-1066
74,8%
AMD Phenom II X2 550 BE, 3,10 GHz, DDR3-1333
74,1%
Intel Core 2 Quad Q6600, 2,40 GHz, DDR3-1066
70,8%
Angaben in Prozent

Anmerkung: Wie bereits erwähnt, befindet sich diese Abschnitt noch in der Experimentierphase. Auch wir wissen, dass es viele Variablen gibt und man die mit Prime95 ermittelte maximale Leistungsaufnahme in einem Komplettsystem nicht zwangsweise in das Verhältnis zum Gesamtergebnis, welches mit dem Komplettsystem ermittelt wurde setzen kann. Da beispielsweise unter Cinebench, bei der Auslastung aller Kerne, nur ein minimal geringerer Energiebedarf der CPUs als mit Prime95 ermittelt wird, sind die Ergebnisse nicht zu 100 Prozent korrekt, sondern zeigen lediglich die Richtung. Denn es spielen in der Analyse, wie bereits bei der Leistungsaufnahme, immer auch die weiteren Komponenten wie Mainboard, Speicher & Co eine nicht gerade unwichtige Rolle.

Fazit und Empfehlung

„Wow!“ – dieser Gedanke kam beim Test des ersten Sechs-Kern-Prozessors für den Desktop nicht nur einmal auf. In einigen Anwendungen hat die Performance so deutlich angezogen, dass es dieses kurze aber doch markante Wort am besten beschreibt. Haben wir beispielsweise vor gerade einer Woche mit einem knapp 3 GHz schnellen Core i3-530 in der Profi-Anwendung Autodesk 3ds Max 2010 [33] für den normierten SPEC-Benchmark mehr als acht Minuten gebraucht, sind es hier und heute mit dem Intel Core i7-980X Extreme Edition gerade noch etwas über zwei Minuten. Doch der Reihe nach.

Intels neuer Prozessor läutet die nächste Generation für den Desktop ein. Mit sechs Kernen schafft man hier und da das, was man vorher nur in deutlich längerer Zeit vollbringen konnte. Gleichzeitig bekommt man mit den insgesamt zwölf Threads, die der Core i7-980X Extreme Edition bereitstellt, mitunter echte Luxusprobleme. Denn ist die Software nicht genug optimiert, dann bringen einem die vielen Threads nichts. Dies kann sogar dazu führen, dass etwas gar nicht läuft, weil die Hersteller schlicht nicht daran geglaubt haben, dass so schnell mehr als acht Threads für ihre Software bereitstehen könnten. Armed Assault 2 (ArmA II) ist eines dieser Beispiele, die mit modernen Intel-CPUs immer ein wenig auf Kriegsfuß stehen. Doch dem Core i7-980X bricht dieser Punkt nicht das Genick, denn mit mehr als 3,3 GHz ist er auch für Anwendungen mit der Unterstützung von vier, zwei oder nur einem Kern gut gerüstet.

Intels Hexa-Core-Prozessor „Gulftown“
Intels Hexa-Core-Prozessor „Gulftown“

Wie gut es aber mit sechs Kernen und zwölf Threads laufen kann, zeigt neben Autodesk 3ds Max 2010 [32] unter anderem auch TrueCrypt [34]. Beide Benchmarks skalieren gegenüber dem taktgleichen Vorgänger Core i7-975 Extreme Edition nahezu perfekt, was dank 50 Prozent mehr Kernen und damit auch 50 Prozent mehr Threads in ebenfalls auch dieser Leistungssteigerung mündet. Aber auch in dem geschätzten x264 HD Benchmark [35] kann man um bis zu 42 Prozent zulegen, weitere Anwendungen profitieren ebenfalls alle im zweistelligen Bereich. Der Benchmark von Paint.net [36] sorgte dabei mit dem Unterschreiten der 10-Sekunden-Marke abschließend noch einmal für einen weiteren „Wow“-Moment.

Viele der Applikationen erreichen nahezu die Werte, die man sonst nur im theoretischen Teil sieht. Dort skaliert bei SiSoft Sandra [37] alles so, wie es sein muss – auch wenn der AES-Benchmark mit mehr als 200 Prozent Zuwachs gegenüber den Clarkdale, die als erste CPUs das Feature unterstützen, noch einmal fast die Skala sprengt. Cinebench [38] kann im Multi-CPU-Test mit mehr als 28.000 Zählern ebenfalls fast eine 40-prozentige Steigerung verbuchen, der 3D-Mark-CPU-Test [39] und das Tool wPrime [40] skalieren mit einem Anstieg von 49 Prozent auch nahezu perfekt.

Bei Spielen hingegen zeigt sich das altbekannte Bild, was Intel bereits seit den letzten drei CPU-Generationen bietet. Dem „Gulftown“ geht es dabei nicht anders als den „Clarkdale“, „Lynnfield“ oder „Bloomfield“ zuvor. Die ganzen Vorteile aus der Theorie und auch aus der Praxis bei den Anwendungen greifen bei Spielen nicht. Wirklich schneller als mit zwei oder vier Kernen agiert man deshalb auch mit sechs Kernen nicht. Hyper-Threading ist bis auf eine (un)rühmliche Ausnahme in Form von ArmA 2 kein Problem mehr – im Gegenteil, wie die Benchmarks in 800 x 600 Bildpunkten darlegen. Hier und da greift die Unterstützung für diese Funktion bereits, insbesondere neue Spiele können die zusätzliche Entwicklungszeit zu ihrem Vorteil nutzen. Diese Spiele sind auch der Fingerzeig für den Weg in die Zukunft, denn was professionelle Programme mit sehr guter Skalierung vormachen, kann auch im Spiele-Sektor greifen. Limitiert man zu guter Letzt die Spiele-Tests über die Grafikkarte, ergibt sich das gleiche Bild wie zuletzt. Die schnellsten CPUs vermischen sich mit sehr günstigen Modellen, die nicht einmal 20 Prozent der Core i7-980X Extreme Edition kosten.

Schnellstes Gespann im Test: Intel Core i7-980X und Radeon HD 5870
Schnellstes Gespann im Test: Intel Core i7-980X und Radeon HD 5870

Wo bekanntlich viel Licht scheint, fällt meist aber auch ein großer Schatten. Dieser ist beim Intel Core i7-980X Extreme Edition neben der hohen Leistungsaufnahme natürlich direkt beim Preis zu suchen, der bei 999 US-Dollar liegt. Damit ist das Modell zwar schneller als alles was bisher dagewesen ist, kann aber wohl von fast niemandem erworben werden. Gerüchte besagen, dass Intel im dritten Quartal einen Ableger mit sechs Kernen für den gleichen Sockel bringt, der nicht als Extreme Edition und damit für einen teuren, aber eventuell doch für so manche Person erschwinglichen Preis in den Handel kommt. Für Kunden, die primär arbeiten und auf richtig viel Prozessorperformance angewiesen sind, dürfte sich mit diesem Modell dann eine bezahlbare Alternative mit wahrscheinlich 3,2 GHz bei nahezu identischen Features auftun.

Vorher greift jedoch auch AMD ins Geschehen ein, denn Ende April/Anfang Mai wird deren erste Desktop-Version mit sechs Kernen, Codename „Thuban“, erwartet. Sollten diese Modelle einen ähnlichen Sprung machen können wie die „Gulftown“ von Intel, dann hätte AMD einen Prozessor, der sich im Gesamtpaket mit den kleineren Core i7 messen und diese sogar schlagen könnte. Dies würde AMDs Portfolio richtig gut tun, könnte man doch mal wieder Prozessoren jenseits der 150-Euro-Marke in den Handel bringen und müsste nicht die schnellsten Modelle unter dieser Marke verramschen. Denn CPUs sind und bleiben das Hauptgeschäft von AMD und so kann man das Boot auch in diesem Geschäftsbereich eventuell wieder auf Kurs in Richtung Gewinne lenken. Man darf gespannt sein.

URL-Liste:

  1. http://www.computerbase.de/2010-01/test-intel-core-i3-530-540-und-core-i5-661/
  2. http://software.intel.com/en-us/articles/intel-advanced-encryption-standard-aes-instructions-set/
  3. http://software.intel.com/en-us/articles/intel-carry-less-multiplication-instruction-and-its-usage-for-computing-the-gcm-mode/
  4. http://www.computerbase.de/2010-01/test-intel-core-i3-530-540-und-core-i5-661/25/#abschnitt_armed_assault_2_arma_ii
  5. http://www.computerbase.de/2008-02/test-noctua-cpu-kuehler-nh-u12p/
  6. http://www.computerbase.de/thema/gehaeuse/tests/
  7. http://www.computerbase.de/2009-01/test-amd-phenom-ii-x4-920-und-940-black-edition/29/#abschnitt_performancerating
  8. http://www.computerbase.de/2010-01/test-die-grafik-des-intel-core-i5-661/
  9. http://www.computerbase.de/2009-12/test-p55-boards-von-asus-intel-und-msi/3/#abschnitt_asus_p7p55d
  10. http://www.computerbase.de/2009-09/test-ati-radeon-hd-5870/
  11. http://www.computerbase.de/downloads/software/benchmarks/3dmark_vantage/
  12. http://www.computerbase.de/downloads/software/benchmarks/cinebench/
  13. http://www.computerbase.de/downloads/software/systemueberwachung/sisoftware_sandra_lite/
  14. http://www.techarp.com/showarticle.aspx?artno=520
  15. http://www.computerbase.de/downloads/software/benchmarks/wprime_benchmark/
  16. http://www.computerbase.de/2006-03/winrar-3.60-bringt-dual-core-support/
  17. http://www.computerbase.de/downloads/software/packprogramme/winrar/
  18. http://www.autodesk.de/adsk/servlet/mform?validate=no&siteID=403786&id=13373029
  19. http://www.spec.org/gwpg/apc.static/max9info.html
  20. http://lame.sourceforge.net/index.php
  21. http://www.computerbase.de/downloads/software/multimedia/lame_mp3_encoder/
  22. http://www.mainconcept.com/site/prosumer-products-4/mainconcept-reference-20373/information-20393.html?L=1
  23. http://www.computerbase.de/downloads/software/bildbearbeitung/paintnet/
  24. http://www.getpaint.net/files/zip/PdnBench.3.20.zip
  25. http://www.computerbase.de/downloads/software/truecrypt/
  26. http://www.computerbase.de/2007-10/bericht-futuremark-pcmark-vantage/
  27. http://www.computerbase.de/downloads/software/benchmarks/pcmark_vantage/
  28. http://www.computerbase.de/2007-11/test-call-of-duty-4-modern-warfare/
  29. http://www.computerbase.de/2010-01/test-intel-core-i3-530-540-und-core-i5-661/24/#abschnitt_anno_1404__zusatztests
  30. http://www.computerbase.de/downloads/software/systemueberwachung/prime95/
  31. http://www.computerbase.de/2010-03/test-intel-pentium-g6950-und-core-i3-530/34/#abschnitt_undervolting
  32. http://www.computerbase.de/2010-03/test-intel-pentium-g6950-und-core-i3-530/
  33. http://www.computerbase.de/2010-03/test-intel-core-i7-980x-extreme-edition/13/
  34. http://www.computerbase.de/2010-03/test-intel-core-i7-980x-extreme-edition/18/
  35. http://www.computerbase.de/2010-03/test-intel-core-i7-980x-extreme-edition/10/
  36. http://www.computerbase.de/2010-03/test-intel-core-i7-980x-extreme-edition/16/
  37. http://www.computerbase.de/2010-03/test-intel-core-i7-980x-extreme-edition/9/
  38. http://www.computerbase.de/2010-03/test-intel-core-i7-980x-extreme-edition/8/
  39. http://www.computerbase.de/2010-03/test-intel-core-i7-980x-extreme-edition/7/
  40. http://www.computerbase.de/2010-03/test-intel-core-i7-980x-extreme-edition/11/
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