Test: Nvidia GeForce GT 430 (15/22)

Unter 100 Euro, passiv gekühlt
Autor:

Performancerating nach API

DirectX 9

Rating - DirectX 9 1280x1024
ATi Radeon HD 5570
110,2
Nvidia GeForce GT 430
100,0
Zotac GeForce GT 430 Zone
96,4
ATi Radeon HD 5550
88,3
Angaben in Prozent

DirectX 10

Rating - DirectX 10 1280x1024
ATi Radeon HD 5570
113,6
Nvidia GeForce GT 430
100,0
Zotac GeForce GT 430 Zone
96,5
ATi Radeon HD 5550
93,0
Angaben in Prozent

DirectX 11

Rating - DirectX 11 1280x1024
ATi Radeon HD 5570
103,1
Nvidia GeForce GT 430
100,0
Zotac GeForce GT 430 Zone
97,0
ATi Radeon HD 5550
81,6
Angaben in Prozent

Leistungsurteil

Die GeForce GT 430 duelliert sich in erster Linie mit Radeon HD 5570 und Radeon HD 5550, zwischen denen es sich die Karte meistens gemütlich macht. Einen echten Gegner aus dem eigenen Hause hat der 3D-Beschleuniger dagegen nicht, da zum Beispiel die GeForce GT 240 deutlich schneller und die GeForce GT 220 deutlich langsamer ist.

Im Durchschnitt kann sich die GeForce GT 430 unter 1280x1024 ohne Anti-Aliasing sowie der anisotropen Filterung um neun Prozent von der Radeon HD 5550 absetzen, während die Radeon HD 5570 spürbare 15 Prozent flotter rendert. Mit den beiden qualitätssteigernden Features holt das Nvidia-Produkt auf und liegt dann gleich auf mit der Radeon HD 5570 beziehungsweise ist 24 Prozent flotter als die Radeon HD 5550.

Das Referenzdesign der GeForce GT 430 agiert im Vergleich zur Zotac GeForce GT 430 Zone Edition minimal schneller, wobei die Differenz mit zwei (ohne AA/AF) bis vier Prozent (mit AA/AF) höchstens messbar ist. Der von Zotac um 100 MHz gesenkte Speichertakt sorgt für den Unterschied.

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