Test: Sharkoon Flexi-Drive Accelerate Duo (4/4)

Sharkoons zweiter Streich
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Fazit

Sharkoons Flexi-Drive Accelerate Duo liefert, was der Aufdruck der Verpackung verspricht: Im Praxistest erreichten wir mit 113 Megabyte pro Sekunde beim Lesen von Dateien und knapp 67 Megabyte pro Sekunde beim Schreiben in etwa die beworbenen Transferraten von 110 respektive 70 MB/s. Dass dies nur für große Dateien gilt, ist nicht verwunderlich und auch bei anderen Produkten nicht anders.

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Beim Lesen ist das Flexi-Drive Accelerate Duo in allen drei Kategorien jeweils auf dem Niveau der schnellsten bisher von uns getesteten Sticks mit einem vergleichbaren Preis pro Gigabyte. Beim Schreiben gehen die Produkte der Konkurrenz jedoch teilweise schneller zu Werke. Ein einheitliches Bild gibt es dabei nicht, abhängig von den transferierten Dateien fallen Rangfolge und Abstände unterschiedlich aus.

Preislich liegt Sharkoons Speicherstick mit aktuell 123 Euro für die 64-GB-Variante und 70 Euro für jene mit nur halb so viel Speicherplatz im Mittelfeld. Günstiger – aber auch langsamer – sind beispielsweise die Sticks von Adata, während der von der Leistung beim Lesen vergleichbare und beim Schreiben etwas schnellere MX-FX von Mach Xtreme Technology sogar ein paar Euro günstiger ist und man für die Sticks von Kingston einen spürbaren Aufpreis zahlt.

Eine allgemeine Kaufempfehlung wollen wir am Ende auch dieses Mal nicht abgeben. Wer auf der Suche nach einem USB-3.0-Speicherstick ist, sollte sich die Benchmarkergebnisse der aktuellen und der vorangegangenen Testreihe ansehen und unter Berücksichtigung des Preises das am besten zu den eigenen Anforderungen passende Produkt auswählen.

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