Test: Corsair P3 Series

SSD-Frühling I: Der neue Marvell-Chip
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Einleitung

Der Frühling ist da. Überall schießen neue SSD-Modelle wie Pilze aus dem Boden. Die Verfügbarkeit der neuen Controller von Marvell und SandForce sorgt im Consumer SSD-Markt mal wieder für viel Bewegung und erneut stellen sich dem potentiellen Käufer die gleichen Fragen: Wie viel schneller sind die neuen SSDs im Vergleich zu ihren Vorgängern? Sind eventuelle Preisdifferenzen gerechtfertigt? Welche SSD soll ich nur kaufen?

Im ersten Teil unserer Frühlingsreihe schauen wir uns deshalb die Corsair Performance 3 („P3“) mit einer Kapazität von 128 GB genauer an. Es wird sich zeigen, wie die Leistung der P3 im Vergleich zur C300 und anderen Modellen, die schon länger am Markt verfügbar sind, einzuordnen ist.

Corsair P3
Corsair P3

Corsair gibt für die P3 mit 128 GB maximale Transferraten von 410 MB/s beim Lesen und 210 MB/s beim Schreiben an. Der verwendete DRAM-Cache hat eine Größe von 128 MB. Zum Lieferumfang gehört neben der SSD auch noch ein schwarzer 3,5“-Adapter für den Einsatz in Desktop-PCs. Abgerundet wird das Paket mit einer Garantie von drei Jahren.

P3 mit Adapter
P3 mit Adapter

P3 Verpackung
P3 Verpackung
P3 Rückseite
P3 Rückseite

Corsair P3
Corsair P3
P3 Rückseite
P3 Rückseite

Auf den nächsten Seiten werden wir ausführlich beleuchten wie sich die Corsair P3 in Benchmarks und Realtests schlägt und wie groß die Unterschiede zur Konkurrenz tatsächlich sind. Es wird sich zeigen, ob die viel versprechenden Angaben zu den maximalen sequentiellen Transferraten auch Rückschlüsse auf die Gesamtleistung zulassen.

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