Test: Zalman GS1200

Kein Klassen-Primus
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Einleitung

Zalman feierte im Jahr 2008 mit dem GS1000 sein Debüt auf dem Markt für große Gehäuse. Vor Kurzem erschien der erste Nachfolger des großes Towers in eigenwilligem Design. Bei einem prüfenden Blick können auf Anhieb erste Gemeinsamkeiten der beiden Big-Tower festgestellt werden. So verzichtet man im Hause Zalman auch bei der neuen Revision nicht auf einen Festplatten „Hot-Swap“ in der Front. Der noch immer in zwei Bereiche unterteilte Innenraum erscheint hingegen in schwarzem Gewand. Wirklich neu ist die Bestückung mit zusätzlichen Lüftern in der Front sowie in der Seitenwand. Gepaart wird das gut abgestimmte Design sowie die reichhaltige Ausstattung mit modernster Technik à la USB 3.0.

Wie sich der heutige Proband in unserem Testparcours schlägt und ob Zalman wirklich eine Schippe drauf legen konnte, werden die folgenden Seiten zu Tage fördern.

Zalman GS1200 – Front Seite links beleuchtet
Zalman GS1200 – Front Seite links beleuchtet