Mit Ivy Bridge und mattem Display

Samsung stellt 15-Zoll-Variante der Serie 9 vor

Nach der Ankündigung auf der CES im vergangenen Januar listet Samsung nun den ersten 15-Zoll-Ableger der Serie-9-Ultrabooks. Herzstück darin soll der neue Intel i5-3317U werden – der Nachfolger des populären i5-2467M, der derzeit in zahlreichen Ultrabooks verbaut wird.

Darüber hinaus setzt Samsung größtenteils auf Standardkost. Als Massenspeicher dient eine 128 Gigabyte fassende SSD, der Arbeitsspeicher fällt mit acht Gigabyte ausreichend groß bemessen aus. An Anschlüssen bietet das offiziell N900X4C genannte Notebook drei USB-Ports (zweimal USB 3.0) sowie je einen Audio-Ein- und -Ausgang und eine Micro-HDMI-Schnittstelle. Über mitgelieferte Adapter stehen zudem ein VGA-Ausgang und ein Ethernet-Port bereit. Alternativ kann auch via WLAN (802.11 a/b/g/n) auf Netzwerke zugegriffen, Smartphones und andere Mobilgeräte via Bluetooth 4.0 eingebunden werden.

Das 15 Zoll große Display verfügt über eine matte Oberfläche und eine Auflösung von 1.600 × 900 Pixel. Laut Samsung soll die Hintergrundbeleuchtung eine maximale Helligkeit von 400 Candela pro Quadratmeter erreichen. Das 1,65 Kilogramm leichte, aus Aluminium bestehende Ultrabook misst 356,9 × 237,0 × 14,9 Millimeter und verfügt über einen 62-Wattstunden-Akku. Angaben zu den Laufzeiten macht der Hersteller nicht. Dafür verspricht man Boot-Zeiten von weniger als zehn Sekunden, aus dem Standby sollen es gerade einmal eineinhalb Sekunden sein.

Einen Termin für den Verkaufsstart gibt es noch nicht. Als wahrscheinlich gilt aufgrund der dann startenden Auslieferungen des i5-3317U der kommende Monat. Ebenfalls unbekannt ist der Preis, erste britische Händler listen das N900X4C jedoch mit umgerechnet etwa 1.500 Euro.

Technische Daten
Samsung N900X4C
Display 15,6", 1.600 × 900 Pixel, matt
CPU Intel i5-3317U, 1,7 – 2,6 GHz
Arbeitsspeicher 8 GB DDR3
Massenspeicher 128 GB SSD
Anschlüsse 2× USB 3.0, 1× USB 2.0, 1× Micro-HDMI, 1× Audio-Out, 1× Audio-In, 1× VGA (über Adapter), 1× Ethernet (über Adapter), WLAN (802.11 a/b/g/n), Bluetooth 4.0, 4-in-1-Kartenleser (SD, SDHC, SDXC, MMC)
Akku 8 Zellen, 62 Wh
Maße 356,9 × 237,0 × 14,9 mm
Gewicht 1,65 kg
Ergänzungen unserer Leser
  • Nicht richtig, das trifft nur bei ThinkPads mit HD Display zu. Die X220 mit IPS haben alle das selbe Display eingebaut, die sind alle gut, genau wie die W520 mit RGB-LED FHD Display, da gibt es auch nur ein AUO Display. Bei den 15,6" HD+ Displays gibt es genau 2 Displays, die aber beide gut sind (verbaut in T/W/L Serien). Nur bei den 14" Displays gibt es keins das wirklich gut ist, aber auch hier gibt es nicht 50 verschiedene HD+ Display, sondern 3. Nur eben die normalen HD Display sind immer unterschiedliche. new-user



    In den "Flaggschiffen" X220 und W520 kein Wunder, dafür zahlt man da ja auch extra.
    Und beim W520 nicht zu knapp, ist ja das Gegenstück zum Dreamcolor 2 der W-Elitebooks auch wenn es nicht ganz die Klasse erreicht.
    Aber was in den ganzen T400/T500/-10/-20/s teilweise für unterschiedliche Dinger sind geht auf keine Kuhhaut.

    Zwischen 300cd/m² und Kontrasten von 1000:1 und 170cd/m² und Kontrasten von unter 100:1 kannst du praktisch alles erwischen. D
    Leider ist man dort nicht so schlau permanent sehr gute Displays zu verbauen, kosten ja auch das Doppelte zu Consumergeräten und sollten das dementsprechend haben.
    Tendenziell sind die der T5 Reihe ordentlich, zumindest was den Schwarzwert angeht.
    Aber für 1300€(i7, ohne Graka, ohne SSD) sollte dann schon etwas besseres von Haus aus drin sein.

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