Test: Medal of Honor: Warfighter

Nur eine Call-of-Duty-Kopie?
Autoren: und

Vorwort

In fast allen Bereichen gibt es Platzhirsche, die von anderen Anwärtern bedrängt werden. Letztere können aber nur dann einen Thronwechsel herbeiführen, wenn sie an entscheidenden Stellen etwas besser machen – oder sich der Platzhirsch fulminante Fehler erlaubt.

Da sich die „Call of Duty“-Reihe diese zuletzt nicht erlaubt hat, scheint es dieser Tage nicht viele Marken zu geben, die es mit dem ebenso erfolgreichen wie umstrittenen Activision-Produkt aufnehmen können.

Während dieses Kunststück zuletzt eigentlich nur „Battlefield 3“ gelang, lag für das Ende des Monats Oktober die Hoffnung nahe, dass auch das neue „Medal of Honor“ für eine Überraschung gut ist.

Im Folgenden soll passend dazu geklärt werden, ob der in der Theorie sehr sinnvolle, praktisch aber mit einigen Unzulänglichkeiten verbundene Vorgänger „Medal of Honor“ aus dem Jahr 2010 eine ehrenvolle, mutige Fortsetzung erfahren hat.

Systemanforderungen

Testsystem und Herstellerempfehlung „Medal of Honor: Warfighter“
Komponente Testsystem Herstellerempfehlung
Betriebssystem Windows 7 Professional (32 Bit) Windows 7
Prozessor Phenom II X6 1075T Quad-Core, 3 GHz
Arbeitsspeicher 3 GByte 4 GByte
Grafik Radeon HD 7870 1024 MB oder besser
Festplattenspeicher ca. 9 Gigabyte
Internetanbindung Für Origin-Aktivierung und Multiplayer
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