Test: Far Cry 3

Vaas geht ab!?
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Vorwort

„Far Cry 3“ gehört im Vergleich mit manchem Konkurrenten schon was die Entwicklungsgeschichte anbetrifft zu den exotischeren Projekten: In Zeiten, in denen es zum guten Ton von Spieleschmieden und Publishern gehört, spätestens alle zwei Jahre einen neuen Ablegern von potenten Marken zu präsentieren, ließ man sich bei Ubisoft geschlagene vier Jahre Zeit, um nach „Far Cry 2“ einen neuen Teil zu veröffentlichen.

Dies mag auch am geteilten Echo gelegen haben, denn auch wenn die Entwickler dem zweiten Teil einen mutigen, weil auf Realismus abzielenden Anstrich verpassten – so richtig überzeugend fielen die Abenteuer in einem fiktiven afrikanischen Kleinststaat aus unterschiedlichen Gründen nicht aus.

Umso gespannter durfte man sein, was den Spieler mit „Far Cry 3“ erwarten würde. Im Folgenden soll geklärt werden, ob das abgedrehte neue Setting, bei dem es den Protagonisten auf eine piratenverseuchte Insel verschlägt, trägt – und ob die Verantwortlichen aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben.

Far Cry 3 im Test
Far Cry 3 im Test

Systemanforderungen

Testsystem und Herstellerempfehlung „Far Cry 3“
Komponente Testsystem Herstellerempfehlung
Betriebssystem Windows 8 (64 Bit) Windows Vista, 7, 8
Prozessor Phenom II X6 1075T Intel Core i3-530 oder AMD Phenom II X2 565
Arbeitsspeicher 8 GByte 6 GByte
Grafik Radeon HD 7870 1 GByte
Festplattenspeicher ca. 11 Gigabyte
Internetanbindung Für uPlay-Aktivierung, Multiplayer
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