3x GTX 680 & 3x HD 7970 mit i7-3970X

Schneller geht's nicht!
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Einleitung

Der normale Spielerechner ist heutzutage mit einer Quad-Core-CPU ausgestattet sowie einer Grafikkarte, die im optimalen Fall gleich aus der modernen Southern-Island- oder Kepler-Generation von AMD bzw. Nvidia stammt. Damit lässt es sich dann, solange es nicht die günstigsten Modelle sind, sehr gut spielen.

Es gibt aber auch die Enthusiasten, die sich damit nicht zufriedengeben. Diese greifen nicht nur zu einer teureren Quad-Core-CPU, sondern setzen auch nicht mehr nur auf eine, sondern gleich auf zwei Grafikkarten. Damit ist man dann für die Zukunft abgesichert, kann ohne Probleme höhere Auflösungen als 1.920×1.080 nutzen oder gleich hochwertiges Super-Sampling-AA hinzuschalten.

Sechs High-End-Grafikkarten
Sechs High-End-Grafikkarten

Doch das Ende der Fahnenstange ist auch damit noch nicht erreicht. Für all jene, die wissen möchten, was derzeit technisch darüber hinaus möglich ist, haben wir uns mit diesem Artikel an ein besonderes Projekt gewagt. Denn wir greifen sowohl bei CPU als auch bei den Grafikkarten, sowohl Anzahl als auch Modelle betreffend, zu den aktuell schnellsten Komponenten und vereinen alles in einem System. Als CPU dient somit der (richtige) Sechs-Kern-Prozessor Intel Core i7-3970X auf Basis der Sandy-Bridge-E-Architektur und bei den Grafikkarten setzen wir auf drei GeForce-GTX-680- und zum Vergleich auch auf drei Radeon-HD-7970-GHz-Edition-Karten.

Damit haben wir uns die schnellsten (und zugleich teuersten) Komponenten, die der Markt aktuell für den Endkunden hergibt, geschnappt und waren selbst gespannt, was diese zu leisten im Stande sind. Auf Quad-CrossFire sowie Quad-SLI haben wir bewusst verzichtet, da beide Varianten schwer zu bekommen sind.