Pompöse Grafik mit Hardwarehunger

Futuremark zeigt Testabschnitt „Fire Strike“ aus neuem 3DMark

Noch in diesem Jahr will Futuremark den neuen 3DMark veröffentlichen. Nun zeigt die finnische Softwareschmiede mit „Fire Strike“ einen der drei Tests aus dem neuen Teil der Grafikbenchmarkreihe als Trailer. Der DirectX-11-Benchmark im Extreme-Setting protzt mit grafischen Effekten auf Basis aktueller Technik.

Nach den Worten des Herstellers ist „Fire Strike“ der bisher technisch anspruchsvollste Showcase-Benchmark des Unternehmens. Nach langer Entwicklungszeit dürften Fans und potentielle Kunden, aber auch nichts anderes erwartet haben. Das Video zeigt allerdings nur einen kurzen in Echtzeit gerenderten Ausschnitt aus dem vollständigen Test.

Video „3DMark Fire Strike – Trailer

In voller Auflösung von 2.560 × 1.440 Bildpunkten lässt sich der Trailer auf YouTube ansehen, indem man die Qualitätseinstellung „Original“ auswählt.

Die Hardwareanforderungen für „Fire Strike“ seien dabei enorm – erst in zwei bis drei Jahren sollen PC-Spiele auf ähnlicher technischer Basis üblich sein. Laut Futuremark bediente man sich unter anderem Techniken wie Tessellation, dynamischer Partikelbeleuchtung und Schatten, Dampfsimulation mithilfe von rasterbasiertem, dynamischem Strömungsverhalten sowie einer ganzen Reihe verschiedener Post-Processing-Effekte. Wie zu vermuten war, wird der für „high-performance gaming PCs“ gestaltete Testabschnitt „Fire Strike“ zunächst den Windows-Versionen vom neuen 3DMark vorbehalten sein.

In der Pressemeldung erklärt Futuremark erneut, dass man hofft, den neuen 3DMark noch vor Jahresende herauszubringen und stellt weitere Neuigkeiten in Kürze in Aussicht.

3DMark Fire Strike
3DMark Fire Strike
3DMark Fire Strike