ComputerBase

Weihnachten 2012

von ComputerBase

Liebes Christkind...

Zum zehnten Mal in Folge und damit nicht weniger traditionell als unser noch knapp eine Woche laufendes Nikolaus-Gewinnspiel [1] verraten die Personen hinter ComputerBase zum Weihnachtsfest 2012 ihre ganz persönlichen Wünsche ans Christkind.

Doch wie sehen sie aus im Jahr 2012, die Wünsche der Redakteure und Moderatoren des ComputerBase-Teams? Auch in diesem Jahr sind die Wünsche wieder breit gefächert, auch wenn sie sich verstärkt vor allem im mobilen und Consumer-Electronics-Bereich wiederfinden – Tablets und Smartphones stehen dieses Jahr ebenso wie SSDs hoch im Kurs. Doch auch ganz alltägliche Dinge oder einfach nur der Wunsch nach mehr Zeit, stehen in diesem Jahr wieder auf unseren Wunschzetteln.

Weihnachtswünsche 2012
Weihnachtswünsche 2012

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Das ComputerBase-Team

Rund um den PC

Maximilian

Nach der Erkenntnis, dass der von mir einst als kluger Schachzug gesehene Kauf einer SSD mit „nur“ 64 Gigabyte Nominalspeicherkapazität doch nicht so nachhaltig war wie erhofft, wünsche ich mir vom Christkind die Behebung dieser Fehlannahme.

Damit neben den immer umfangreicher werdenden Ordnern der schon vorhandenen Spiele auch noch Neuzugänge Platz finden können, soll es eine 256 Gigabyte fassendes SSD von Samsung werden. Bei der Wahl zwischen den beiden derzeit verfügbaren Serien ist meine Entscheidung auf die etwas ältere 830er Serie gefallen.

Samsung SSD 830 256 GB
Samsung SSD 830 256 GB

Das, weil mir die Stromersparnis bedingt durch den Einsatz in einem Standrechner marginal erscheint (etwa fünf zu drei Watt im Betrieb), die Geschwindigkeit gefühlt sehr ähnlich und der Preisunterschied letztlich doch ein merklicher ist. Das nicht einmal ganz ein Jahr alte Vorgänger-SSD von Crucial wird dann je nach Notwendigkeit entweder weiter im Rechner verbleiben oder im Familien- oder Freundeskreis weitergereicht werden.

olly3052

Da mein 13" MacBook Pro in die Jahre gekommen ist, wünsche ich mir dieses Jahr einen Mac mini unter dem Gabentisch. Da ein Cinema Display im Haushalt bereits vorhanden ist und das MacBook fast ausschließlich stationär an dem externen Display betrieben wurde, ist der Wechsel auf einen kompakten stationären Rechner nur ein logischer Schritt. Wenn die kleinen Helfer von Santa Claus dem Mac mini darüber hinaus noch eine SSD und ein wenig mehr Arbeitsspeicher spendieren, wäre das Geschenk perfekt konfektioniert.

Apple Mac Mini
Apple Mac Mini

Sasan

So klein er auch ist, kommt ein solcher Weihnachtsbeitrag doch nicht ohne schlaue Sprüche aus. Der erste lautet von meiner Seite für dieses Jahr: Wenn man genügsam ist, ist das Leben viel einfacher! Deswegen sollte man(n) immer zwei mal überlegen, ob die nächste technische Spielerei wirklich gebraucht wird. Gut für die Pumpe. Gut fürs Portemonnaie.

Ich bin für diese Lebenshaltung ein gutes Beispiel. Ein bald sechs Jahre alter Laptop (Dell Vostro 1400)? Ein Steinzeit-Smartphone (BlackBerry Bold 9000)? Ein total unspektakulärer, zerkratzter MP3-Player (iPod shuffle)? Alles kein Problem, wenn man nicht auf die neuesten Gadgets scharf ist. Postmateriell ist das neue materiell – oder so.

Ok, so ganz ehrlich ist das jetzt nicht. Ist man nämlich ehrlich, muss man gestehen: Bei aller Enthaltsamkeit packt auch die (vermeintlichen) Buddhas unter den Consumer-Electronic-Konsumenten ab und zu der Eifer. Und der bricht bei mir immer dann los, wenn ich dem besagten Laptop (Core-2-Duo mit 2 GHz (T7250), 3 Gigabyte RAM, Windows 7) zu viel aufbürde. Zum Beispiel so: Thunderbird und Firefox gleichzeitig starten. Oder: Ein paar mehr Tabs in Firefox öffnen. Oder: Mehrere Word-Dateien offen haben und dann auch noch das Literaturverwaltungsprogramm starten.

Schlauer Spruch die Zweite: Wenn Alltägliches nicht mehr bewältigt werden kann, muss nachgerüstet werden! Da der Arbeitsspeicher von meinem feinen Vostro eigentlich ausreicht und man an Prozessor und GPU unter vertretbarem Aufwand kaum etwas ändern kann, soll wenigstens die Festplatte zugunsten einer SSD rausfliegen. Leiser und (in dem Fall nur) etwas schneller, das ist doch eine gute Kombination, vor allem zum Fest der Liebe und Besinnlichkeit.

Samsung SSD 840 Series
Samsung SSD 840 Series

Da ich auf dem Laptop nur die nötigsten Daten transportiere, reicht mir persönlich eine 128/120-Gigabyte-SSD völlig aus. Dort soll das gute Stück allerdings nur bis zum Lebensende des Systems werkeln, um danach dann als System-Platte in den Spiele-PC zu wandern.

Da man sich mittlerweile aufgrund des zunehmend großen Angebots auch in diesem Feld bei der Recherche völlig verlieren kann, werde ich wahrscheinlich lammgleich der Herde folgen und auf ein bekanntes und positiv konnotiertes Modell setzen. In den vergangenen Monaten stand dementsprechend vor allem Samsungs SSD 830 Series hoch im Kurs, wobei es (sozusagen als Investition in zukünftige Systeme) aufgrund des noch vertretbaren Preisunterschiedes letztlich wohl die 840er-Reihe in der Pro-Version werden wird, bei der die 120-Gigabyte-Version aktuell mit rund 120 Euro zu Buche [2] schlägt.

In jedem Fall wird's dann hoffentlich im Alltag wieder zu einer flüssigen Laptop-Nutzung reichen. Schlecht fürs Portemonnaie. Gut für die Pumpe.

Steffen

Eigentlich stünde ein Ersatz für mein vier Jahre altes 17"-Notebook (HP 8730w) an, mit dem ich täglich arbeite. Die Entscheidung für einen Nachfolger ist aber noch nicht gefallen.

Logitech G400
Logitech G400

Doch auch an anderer Stelle gibt es Bedarf an neuer Hardware und dort fällt die Entscheidung leichter: Meine in etwa sieben Jahre alte Logitech MX 510 gibt ihren Geist auf und wird durch ihren Nachfolger, die Logitech G400 [3], ersetzt.

Sven 2.0

Eigentlich bin ich materiell ganz gut versorgt, egal ob TFT, Grafikkarte, Mainboard etc. alles ist noch relativ neu und muss nicht ersetzt werden. Aber noch während ich diese Zeilen schreibe, fällt mir dann doch noch etwas ein, was meinen Rechenknecht perfekt ergänzen könnte. Da mein Computer lediglich über eine ITX-Platine verfügt, müssen sich meine Ohren mit dem aufgelöteten Onboard-Soundchip herumquälen, hier könnte mit einer externen Audiolösung Abhilfe geschafft werden! Ins Auge hätte ich die Asus Xonar Essence One gefasst, die nicht nur optisch etwas hermacht, sondern laut verschiedenen Testberichten auch anspruchsvolle Ohren zufriedenstellen soll.

ASUS Xonar Essence One
ASUS Xonar Essence One

Philip

Eigentlich hätten sowohl das Handy (Samsung Omnia SGH-i900V, Windows Mobile 6.1) als auch das Netbook (Acer Aspire One ZG5, inzwischen mit totem Akku) nach gut dreieinhalb Jahren Dienstzeit eine Wachablösung wirklich verdient. Auch die Radeon HD 4870 Grafikkarte gehört eher in ein Museum als in meinen Rechner. Nach dreimal (zugegebenermaßen traumhaftem!) Urlaub im Jahre 2012 (Städtereise Rom, Rundreise Sardinien und Badeurlaub in der Karibik) herrscht auf dem Konto gähnende Lehre – ein fettes Christkind ist daher definitiv nicht zu erwarten.

Da das Budget dieses Jahr also wirklich sehr beschränkt ist, spendiere ich meinem Rechner lediglich ein kleines Upgrade: Mit der Crucial m4 SSD 128GB [4] (ComputerBase Test [5]) hält endlich eine SSD Einzug. Dank einem Gebrauchtkauf spare ich zudem etwas Geld und den Aufwand des Firmware-Updates.

Crucial M4
Crucial M4

Die beiden mobilen Begleiter sind dann im Laufe des Jahres 2013 dran – außer ich finde wieder ein geradezu unglaublich günstiges Reiseangebot, dem ich wirklich nicht widerstehen kann. Bis dahin müssen die Urlaubserinnerungen ausreichender Ersatz für zeitgemäße Technik sein – was zugegebener Maßen nur sehr begrenzt funktioniert.

Consumer Electronics

Brigitta

Mich hat die Reiselust gepackt. Da ich aber Weihnachten wie so oft arbeiten muss, plane ich die zukünftigen Routen schon einmal sprachgesteuert im neuen Garmin und überlasse mich der Vorfreude und Fantasie: In Irland eingeschneit, natürlich gute Freunde, gutes Essen, Trinken und Musik dabei, das wäre fein. Dank einem zeitlich desorientierten Weihnachtsmann, kann ich nun schon im Advent davon träumen.

Garmin nüvi 2595LMT
Garmin nüvi 2595LMT

Ich weiß wirklich nicht mehr wie ich das früher gemacht habe: Atlas, Karten, Straßenschilder? Das war einmal. Nachdem ich für mein altes Navigationsgerät dringend neues Kartenmaterial gebraucht hätte, welches aber den aktuellen Hardwarewert um einiges übersteigen würde, stieß ich auf das Garmin mit kostenlosen, lebenslangen Karten-Updates; d.h. natürlich, so lange das Gerät lebt, es die Firma gibt etc. ;-). Die Navigation erfolgt mittels Touchscreen oder Sprachbefehlen und die Sprachbefehle funktionieren überraschend gut. Somit kann ich zumindest der schon mehrmals erlebten Situation entgehen, mühsam die Orientierung bei sehr starkem Schneefall zu behalten und beide Hände am Lenkrad lassen.

Ein frohes Fest wünsche ich euch.

Konrad

Die Advents- und Weihnachtszeit gilt als besinnliche Zeit mit Lebkuchen- und Kerzenduft, Tannenzweigen und Glockenklang. Auch die Bescherung am 24. Dezember darf nicht fehlen. Auf meinem Weihnachtswunschzettel ist diesmal ein Flachbildfernseher angegeben, der meinen alten „Röhrenkasten“ ablösen soll.

Flachbildfernseher
Flachbildfernseher

Ich hoffe, dass dieser Weihnachtswunsch in Erfüllung geht. Das Christkind ist stets bemüht, die neueste Technik unter dem Weihnachtsbaum zu präsentieren. Weihnachten sollte nicht nur aus Geschenken bestehen, doch wenn es schon sein muss, dann sollten die Präsente so beschaffen sein, das sie auch das Herz berühren. In diesem Sinne eine fröhliche Advents- und Weihnachtszeit.

Martin

Das Walkman-Handy stammt aus dem Jahr 2008, das Vaio-Notebook mit kraftvollem 1,1-GHz-Pentium-M hat sogar noch zwei Jahre mehr auf dem Buckel. Das sind nicht unbedingt die Eckpfeiler, die man der „mobilen Flotte“ eines durchaus technikverliebten ComputerBase-Redakteurs zuschreiben würde und tatsächlich können die genannten Gerätschaften ihre technischen Limits im Alltag anno 2012 nur noch bedingt durch ihren unglaublichen Erfahrungsschatz ausgleichen. Da die letzte Bastion der Ruhe – „das Unterwegssein“ – nur widerwillig durch ein schnödes Smartphone fallen soll, muss sich das aktuelle Steinzeithandy wohl oder übel noch auf ein weiteres Dienstjahr einstellen. Die Entwicklungen am Notebookmarkt lösen hingegen einen ungleich größeren Reiz auf mich aus.

Dabei muss es natürlich die eierlegende Wollmilchsau sein, die mich die nächsten Jahre zuverlässig in allen Lebenslagen begleiten soll. Zum mobilen Arbeiten, zum direkten Präsentieren und Bearbeiten von Fotos bei Shootings, zum schlichten Konsumieren von Webinhalten in den heimischen vier Wänden.

Asus Transformer Book
Asus Transformer Book (Bild: Asus)

Eine Mischung aus Tablet und leistungsstarkem Netbook wäre ideal und so kristallisiert sich trotz der Fülle an potentiellen Lösungen am Markt mit dem Asus Transformer Book letztlich nur eine ernsthafte Option aus den Angeboten heraus, die im Sinne eines Weihnachtsgeschenkes allerdings einen gravierenden Nachteil zu haben scheint – sie wird den diesjährigen Weihnachtsbaum aufgrund mangelnder Verfügbarkeit noch nicht von unten sehen können. Aber bekanntlich ist Vorfreude ja nach wie vor die schönste Freude und die paar Monate wird das gute alte Vaio auch noch überleben, bevor es in den wohl verdienten Ruhestand treten darf.

Max

Auch wenn Microsoft und der vertrackte Spieltrieb nach Windows Phone 8 rufen, steht der Austausch meines Subnotebooks ganz oben auf dem Wunschzettel. Denn im Gegensatz zu dem dank Custom-ROM mit Android 4.1 bestückten Samsung Galaxy S ist der ebenso kleine und alte wie langsame und mittlerweile auch betagte Toshiba Portégé R100 (Pentium M 1,0 GHz, 512 MB RAM, 40 GB HDD) trotz Ubuntu am Ende seiner Leistung – und seines Akkus. Der Gedanke an den Einbau einer SSD, den Kollege Sasan hatte, verbietet sich mangels SATA-Anschluss jedoch, wobei eine Runderneuerung des treuen Begleiters wirtschaftlich ohnehin einem Totalausfall gleichkommen würde.

Microsoft Tablet „Surface“
Microsoft Tablet „Surface“

Insofern bietet sich der Blick auf die neuen Windows-8-Tablets mit Tastaturdock an: Die Kombination aus Officestation mit Tippbrett für den Mobileinsatz und einem Touch-Tablet für faules Lümmeln auf der Couch verspricht ein echtes 2-in-1-Gerät. Microsofts Erstling Surface überzeugt mich aber nicht allen Punkten, denn der Mini-HDMI-Ausgang, die eher schlechte Multitasking-Performance sowie die vergleichsweise geringe Auflösung klingen mit Blick auf den dafür verlangten Preis wenig ansprechend. Ob es grundsätzlich überhaupt ein ARM-Tablet sein muss, steht mangels Testberichten und überhaupt verfügbaren Geräten bei potentiell großer Auswahl [6] noch in den Sternen. Möglicherweise passt auch keines der Geräte mit Atomprozessor oder SoC so richtig zu meinen Anforderungen, sodass nur das Warten auf die nachfolgende Generation bleibt. Zu wünschen wäre das aber nicht, schließlich ist Weihnachten ;-).

Michael

Man sagt, dass die Wünsche kleiner werden, je älter man wird, und man selber auch begnügsamer ist. Als Kind konnte ich mir das natürlich nie vorstellen, war Weihnachten doch der Zeitpunkt, zu dem man sich alles schenken lassen konnte, was von dem eigenen, immer zu geringen Taschengeld alleine nicht bezahlbar war – bei mir hauptsächlich Legos (Ende 70er, Anfang 80er, also noch die schöne grau-blaue-Lego-Space-Zeit, nicht der weiße Firlefanz, der danach kam).

Mittlerweile bin ich älter geworden und kann mir das, was man zu Weihnachten geschenkt bekommt, durchaus auch selber leisten – normalerweise. Bei uns schaut es in diesem Jahr allerdings ein wenig mau aus, da wir gebaut und auch Nachwuchs (mittlerweile neun Monate alt) bekommen haben. Da bleibt dann doch nicht mehr so viel vom Geld übrig. Daher hoffe ich, dass dieses Jahr ausnahmsweise mal der Weihnachtsmann einspringen wird.

Nexus 7
Nexus 7

Ich wünsche mir einfach nur ein Nexus 7 mit großem Speicher, damit ich auch abends im Bett einmal meine Serien oder einen Film schauen kann. Leider können viele gängige Tablets immer noch nicht Videos in HD und in allen Profilen wiedergeben – und wenn doch, sind diese recht teuer. Wenn dann noch ein kleiner E-Book-Reader mit beleuchtetem Display daneben liegen würde, dann wäre das Weihnachten dieses Jahr perfekt. Dann könnte ich endlich wieder Abends im Bett lesen und müsste mich nicht von meiner Frau anzischen lassen, dass ich das Licht ausmachen soll, weil der Kleine sonst wach wird.

Ansonsten wünsche ich mir nicht viel, außer dass unser Kleiner weiterhin so gedeiht und uns weiterhin, trotz voller Windeln, so viel Freude macht – das steht eigentlich über allem. Ja, ich bin ein verdammt stolzer Vater, auch wenn ich meine Mitstreiter hier so langsam damit in den Wahnsinn treibe... aber da müssen sie durch... ich mag sie trotzdem! Frohe Weihnachten an alle!

Nicolas

Da ein neuer Rechner bereits letztes Jahr im Sommer zusammengeschraubt wurde, liegt der Fokus dieses Jahr auf mobiler Hardware. Das bereits mehr als zwei Jahre alte Samsung Galaxy S reicht prinzipiell zwar für alle Dinge des Alltags aus, doch arbeitet es im Vergleich zu aktuellen Geräten sehr träge, sodass die anfängliche Freude schon lange verflogen ist. Nachdem in den letzten Monaten viele Geräte mit ihrer technischen Ausstattung überzeugen konnten, gibt es nun auch ein Smartphone, das vom Betriebssystem her überzeugt. Wenn Android, dann nur noch Nexus, lautet meine Devise und so wäre ein Google Nexus 4 das einzige Gerät, das für mich als Nachfolger in Frage kommt. Nie mehr auf Updates warten und notgedrungen auf Custom-ROMs wechseln müssen. Wobei gerade bei der Nexus-Serie die Modifizierbarkeit sehr simpel und ohne Einschränkungen gestaltet wurde.

Google Nexus 4
Google Nexus 4

Die Entscheidung ist also quasi schon gefallen, doch muss auch das Christkind beziehungsweise der Geldbeutel die Anfrage entsprechend absegnen. Sollte das alles passen, dann wird dies aber definitiv mein nächstes Smartphone.

Roland

Ein Smartphone ohne Touchscreen gehört heutzutage zum alten Eisen. Somit hat auch mein Nokia N73 Music Edition nach über sechs Jahren ausgedient, denn mittlerweile schwächelt bereits der zweite Akku. Damals zählten Handys von Nokia zur absoluten Speerspitze, aber seitdem hat sich vieles verändert und mit Apple und Samsung teilen sich mittlerweile zwei andere Hersteller zu großen Teilen den Markt.

Samsung Galaxy Note II
Samsung Galaxy Note II

Da ich ein offenes System wie Android bevorzuge, kamen zwei Smartphones in die engere Auswahl: Samsung Galaxy S3 und Samsung Galaxy Note II. Die Wahl zwischen diesen beiden fiel mir wahrlich schwer. Für das S3 spricht der Preis und die kompakteren Abmessungen. Das Note II ist dagegen fast zu groß, verfügt jedoch über einen Eingabestift und eine etwas bessere Akkulaufzeit und über beeindruckende innere Werte, welche unter anderem auch vom Test auf ComputerBase [7] bestätigt wurden. Letztendlich fiel die Wahl vor allem aufgrund des größeren Displays und der Möglichkeit der Stifteingabe auf das Note II.

Und der ganze Rest

Andy

Weihnachten wird für mich von Jahr zu Jahr schwieriger. Die großen Wünsche übersteigen die weihnachtliche Bescherung, für die kleinen sehe ich nicht ein, extra auf Heiligabend zu warten – die erfülle ich mir direkt. Deswegen steht in diesem Jahr nach langem Hin und Her nur die Frage im Raum, ob ich mir einen neuen Schreibtischstuhl gönne. Auch wenn der alte bereits seinen Zenit überschritten hat, wirklich nötig ist ein neuer Stuhl noch nicht. Allerdings schwärmt ein Kumpel seit gefühlten Ewigkeiten, wie ach-so-toll und unfassbar bequem doch sein neuer Stuhl ist: ein „Need for Seat DxRacer“. Zugegeben, der Name ist affig, die Rennwagen-Optik grenzwertig und mit 249 Euro ist das Teil auch noch ziemlich teuer. Nichtsdestotrotz, das Geschwärme hat Eindruck hinterlassen. Ob ich mir den Stuhl nun hole oder nicht, weiß ich noch nicht – wahrscheinlich wird es eine kurzfristige Entscheidung. Für mich (und meinen Geldbeutel) wird es also spannend, ob ich dem weihnachtlichen Shopping-Rausch widerstehen kann.

Need for Seat DxRacer
Need for Seat DxRacer

Carsten

Die anstehenden Wintermonate werden kalt, das steht wohl außer Frage. Als ambitionierter Amateurfotograf schrecke ich selbst vor den frostigen Tagen nicht zurück, im Gegenteil: Durch den Schnee erstrahlen langweilig geglaubte Motive in neuem Glanz und warten sehnlichst darauf, von mir in Form eines Fotos festgehalten zu werden. Deswegen werde ich mich zu dieser Jahreszeit besonders oft außerhalb gemütlich warmer Gebäude aufhalten.

Eisig kalt wird es dann bei Temperaturen, die weit unter dem Gefrierpunkt liegen. Die richtige Kleidung spielt daher eine bedeutende Rolle. Liebes Christkind, dass du kommst zur passenden Jahreszeit: Auch ich habe dieses Jahr einen Wunsch, der verhältnismäßig klein ausfällt und wohl eher in die Kategorie „untypisch“ fällt. Ich wünsche mir die AquaTech „Sensory Gloves“ Foto-Handschuhe!

AquaTech "Sensory Gloves" Foto-Handschuhe
AquaTech "Sensory Gloves" Foto-Handschuhe

Durch sie bleibt mir das unangenehme Auftauen meiner Hände erspart. Die kleinen Löcher am Daumen und Zeigefinger sorgen darüber hinaus dafür, dass das nötige Fingerspitzengefühl während des Fotografierens erhalten bleibt. So kann ich meine Kamera, trotz niedriger Temperaturen, kompromisslos bedienen. Für mich, der sonst immer mit dicken Thermo-Handschuhe unterwegs war, wäre das ein echter Zugewinn.

Frank

Nachdem vor wenigen Wochen das Samsung Galaxy Note 2 sowohl das alte Smartphone als auch das weitgehend ungenutzte iPad ersetzt hat, steht auf dem Wunschzettel für das Christkind eine passende Autohalterung. Auf welches Modell die Wahl schlussendlich fällt, ist noch nicht entschieden. Vor allem, weil zunächst die allgemeine Frage geklärt werden muss, ob es eine Kfz-spezifische Halterung etwa von Brodit werden soll oder doch eine klassische Halterung mit Saugnapf für die Scheibe, die die Sicht nach vorne aber oft unnötig einschränkt.

Brodit Kfz-Halterung für das Samsung Galaxy Note 2
Brodit Kfz-Halterung für das Samsung Galaxy Note 2 (Bild: Brodit)

Sollte sich keine Alternative auftun, wird es deshalb eine Brodit ProClip Kfz-Montagekonsole zusammen mit einem passenden Gerätehalter für das Galaxy Note 2 auf den Wunschzettel schaffen.

Jan

Sofern ich mich recht entsinne, war ich die letzten Jahre immer einer der ersten in der Redaktion, der seinen Wunsch an dieser Stelle auf das virtuelle Papier bannen konnte. Bis auf die Bekanntgabe der Tatsache, dass sich mein Wunsch aus dem letzten Jahr [8] am Ende – selbst so gewollt – nicht erfüllt hat, fehlen mir in diesem Jahr an dieser Stelle aber die Eingebungen. Was nur wünsche ich mir?

Sicher, irgendwie gibt es da eine ganze Reihe an Dingen, deren Besitz ich mir als durchaus feine Sache vorstellen kann (z.B. ein Kohlefaser-Rennrad, ein paar Nubert nuVero 11 samt Verstärker...), aber erstens sind das Dimensionen, die – soweit ich mich zurück entsinnen kann – nicht vom Weihnachtsmann gebracht werden, zum anderen habe ich die Frage „Ist es das wert?“ noch nicht mit einem klaren „Ja!“ beantworten können.

Schlimm? Ach, keineswegs. Irgendwie fühle ich mich trotzdem gerade wunschlos glücklich.

Kein Wunsch offen
Kein Wunsch offen

Jirko

Bald ist wieder Weihnachten. Schon wieder, möchte ich fast sagen, aber nur, weil spätestens mit der letzten Redaktionssitzung alle Welt verlangt, dass ich mir etwas wünsche und es zu Papier bringe. Nicht nur in der Redaktion, auch in der Familie und im Freundeskreis werden ähnliche Töne angeschlagen. Dabei kann mir niemand, der das fordert, die wirklich wichtigen Wünsche erfüllen.

Wirklich wünschenswert wäre nämlich, dass das kommende Jahr wie geplant verläuft. Der Abschluss des Studiums steht an – hoffentlich gut. Der Einstieg in die Berufswelt folgt darauf; jedenfalls die „mehr als Masterand-Phase“ – hoffentlich erfolgreich. Und am wichtigsten: auch eine Hochzeit ist gebucht – die eigene. Die „3“ in 2013 steht für mich also für drei sehr wichtige Lebensphasen, die alle absehbar kommen werden, für die ich mir nun eben aber den bestmöglichen Ausgang wünsche. Was könnte daneben jetzt noch so wichtig sein, dass ich wirklich einen Gedanken dran verschwenden würde?

2012 war schön und erlebnisreich. 2013 soll es auch werden – mehr brauche ich nicht.

Michael

Ja ist denn schon wieder Weihnachten?! Wie jedes Jahr kommt das Fest einfach zu überraschend. Der lang gehegte Plan des Vorjahres, in diesem Jahr alle Geschenke schon Monate zuvor besorgt zu haben, um nicht wieder wenige Tage vor dem Besuch des Weihnachtsmanns in Stress zu geraten, ist mangels Motivation und Geschenkideen gescheitert. Die Frage „Was schenkt man bloß diesmal?“ auf die Stirn gemeißelt, durchstöbere ich das Internet und entdecke die wahnwitzigsten Dinge, die die Welt nun wirklich nicht braucht.

Auch die persönlichen materiellen Wünsche liegen in diesem Jahr nicht so klar wie noch 2011. Die Liste der Dinge, die ich gerne mal hätte, ist zwar immens, die Liste der Dinge, die ich wirklich brauche, bleibt wiederum weitgehend leer. Klar könnte mein Desktop-PC nach dreieinhalb Jahren mal wieder eine Auffrischung gebrauchen, die von mir gespielten Games laufen aber (mit kleineren Abstrichen bei den Qualitätseinstellungen) momentan noch gut, weshalb ich dieses Vorhaben zunächst vertage. Ein größerer Monitor, ein schickeres Notebook oder endlich mal ein Smartphone wären sicher auch nett, dringend nötig sind sie wiederum nicht und würden zudem das Weihnachtsbudget bei Weitem übersteigen.

Also lasse ich mich Weihnachten 2012 einfach mal überraschen und wenn es nichts gibt, bin ich trotzdem froh über ein paar hoffentlich ruhige und besinnliche Tage im engsten Kreise der Familie. Größere Anschaffungen werden dann im nächsten Jahr in Erwägung gezogen, ganz in Ruhe und ohne vorweihnachtlichen Stress.

Parwez

Jedes Jahr das gleiche Ärgernis, der Chef möchte einen Beitrag zum Weihnachtsartikel, aber die interessanten Neuerwerbungen tätige ich selten zu Weihnachten. Elektronisches Spielzeug steht auch dieses Jahr nicht auf dem Plan, doch ein neuer Koffer muss her. Der gute alte Hartschalenkoffer ist abgesehen von den üblichen Abnutzungserscheinungen durch Gepäckbänder zwar nach wie vor voll funktionsfähig, aber wirklich angenehm ist es nicht, ihn voll gepackt über längere Strecken hinter sich her zu ziehen und dabei in leicht gebückter Haltung etwaiges Schwanken ausgleichen zu müssen.

Samsonite X'Blade Light Spinner
Samsonite X'Blade Light Spinner (Bild: Samsonite)

Kurzum, so häufig wie ich mich zur Zeit an Bahnhöfen und Flughäfen aufhalte, muss ein neuer Koffer her. Fest steht bislang nur, dass es ein Trolley werden soll. Doch die Auswahl ist groß: Zwei oder vier Rollen? Wie viel Liter Volumen? Weichgepäck oder doch lieber Hartschale? Der guten Erfahrungen wegen würde ich ein Modell von Samsonite bevorzugen, darauf versteifen will ich mich aber auch nicht, schließlich können auch andere Firmen gute Koffer herstellen. Für Reisen in die USA wäre außerdem ein TSA-Schloss willkommen – nicht dass der nagelneue Koffer direkt vom Zoll aufgebrochen wird. Ein wenig Recherche ist also noch nötig, aber der alte Hartschalenkoffer hat definitiv ausgedient!

Sven

Weihnachten – da war ja was! Bisher habe ich mir gar keine Gedanken um mögliche Geschenkideen gemacht. Mein Wunsch aus dem letzten Jahr nach dem passenden Buch zur EOS 600D wurde von meiner Lieblings-Weihnachtsfrau erfüllt. Technisch bin ich mit neuem iPhone und zwei Jahre altem MacBook Pro noch gut unterwegs, ein Ersatz in Form eines MacBook Air wird erst im nächsten Sommer zur Diskussion stehen.

Was bleibt also? Ich möchte an dieser Stelle auf eine nette Aktion namens „Zeit statt Zeug [9]“ verweisen. Statt der x-ten Unterhose wünsche ich mir mehr Zeit zu haben für Dinge im Leben, die im Gedächtnis bleiben – vom Kochabend bis hin zum Kletterabenteuer.

Wenn das, lieber Weihnachtsmann, zu immateriell ist, dann schenk' mir einfach eine neue gemeinsamen Wohnung mit der Lieblings-Weihnachtsfrau – und ein iPad.

Patrick

Spätestens in der Vorweihnachtszeit merkt man, dass man nicht mehr der „junge Hüpfer“ wie noch vor ein paar Jahren ist. Denn wo man sich vor drei, vier oder fünf Jahren noch kleinere und größere Spielereien gewünscht hat, besinnt man sich nun langsam auf die wirklich wichtigen Dinge. An erster Stelle steht dabei natürlich Zeit, die irgendwie immer fehlt; für Freunde, für kleine und große Dinge, die oftmals liegenbleiben, aber auch für einen Umzug, der im kommenden Jahr ansteht.

Wobei, einen neuen Router bräuchte ich eigentlich auch noch...

AVM Fritz!Box Fon Wlan 7390
AVM Fritz!Box Fon Wlan 7390

Volker

Computer-Hardware zum Fest – das war noch nie mein Ding. Denn mit dem Zeug kann ich seit nunmehr fast zehn Jahren jeden Tag hier bei ComputerBase rumspielen. Privat sind die Interessen deshalb stetig noch etwas weiter weg von dieser Materie gewandert. Traditionell erfüllen sich meine Wünsche ohnehin nie direkt zum Fest, es wird eher so etwas wie der Vorsatz für die kommenden Wochen und Monate. Im neuen Jahr sind dabei an erster Stelle mal wieder einige Investitionen in die Mobilitätsgrundlagen angesagt.

Während der Carbon-Flitzer gerade Winterschlaf hält und im Frühjahr wohl lediglich einen Satz neuer 23-622er Mäntel braucht, stehen beim Offroad-Bike einige größere Investitionen an. Da besagtes MTB auch schon knapp acht Jahre auf dem Buckel hat – es war übrigens 2004 der Weihnachtswunsch hier [10] –, wird es wohl abzuwägen sein, was gemacht werden muss, gemacht werden kann – und was der Spaß am Ende denn eigentlich alles kosten soll. Wenn es dann nach den Kostenvoranschlägen richtig übel wird, dann dürften die Gedanken schnell wieder zu Träumen werden und doch in Richtung eines Nachfolgers schweifen. Aber wie schon anno 2004 heißt es auch heute wieder: Kommt Zeit, kommt Rat(d)!

Kuota KUP HT
Kuota KUP HT

Wolfgang

Da der Motorsport noch nie ein besonders günstiges Hobby war, beschränken sich meine Aktivitäten mit vier Rädern ausschließlich auf den PC. Denn glücklicherweise gibt es für die Plattform zahlreiche Rennspiele, teils unterschiedlichster Art. Von der (für mich persönlich) eher uninteressanten Action-Arcade-Raserei über die „Arcade-Simulation-Mixtur“ F1 2012 (die aber zu zweit verdammt viel Spaß machen kann) bis hin zu den „Vollblut“-Simulationen iRacing, rFactor 2 und noch einigen anderen.

Auch wenn sich die Spiele durchaus unterscheiden, eins haben alle gemeinsam: Eine möglichst realistische und stabile Steuerung muss her. Während bezüglich Lenkrad und Pedale schon entsprechendes Equipment vorhanden ist, fehlt zur „Vollendung des heimischen Cockpits“ jedoch noch ein entsprechender Sitz. Denn ein simpler Bürostuhl sorgt auf Dauer kaum für besonderen Realismus und neigt auch gerne zum Wegrutschen.

Racing Seat
Racing Seat

Ein so genannter Racingseat soll also her, der nicht nur für eine bessere Atmosphäre sorgt, sondern zusätzlich längere „Rennsessions“ deutlich bequemer macht. Nicht zu vergessen, dass es sich dann ohne Weiteres vor einem größeren Fernseher spielen lässt, was alles zusammen für nochmal mehr Spielspaß (und Herzrasen) sorgen wird.

Die Frage ist nur, welches Modell es nun werden soll? Vielleicht der „Speedmaster V2.0 [11]“ oder doch der klassische „Playseat [12]“. Wobei, bei diesem stört vielleicht die mittige Stange bei der Pedalarbeit. Also vielleicht doch ein ganz andere Racingseat? Immer diese schweren Entscheidungen zu Weihnachten...

... frohe Adventszeit!

Natürlich interessiert uns aber auch in diesem Jahr, was sich unsere Leser zu Weihnachten wünschen! Wir freuen uns, wenn ihr uns eure Wünsche in den Kommentaren zu diesem Artikel schildert – egal ob groß oder klein, materiell oder nicht.

Wer noch ein wenig Entscheidungshilfe benötigt, der findet vielleicht in unserer Kaufberatung 2012 die nötigen Tipps für den IT-Wunschzettel 2012 [13]. Darüber hinaus stehen wie immer unser gut gefülltes Artikelarchiv [14] und die Community [15] mit Rat und Tat zur Seite.

URL-Liste:

  1. http://www.computerbase.de/2012-12/gewinnspiel-nikolaus-2012/
  2. http://www.computerbase.de/preisvergleich/841473
  3. http://www.computerbase.de/preisvergleich/652372
  4. http://www.computerbase.de/preisvergleich/626829
  5. http://www.computerbase.de/2011-12/test-crucial-m4-mit-firmware-0009/
  6. http://www.computerbase.de/2012-10/windows-8-tablets-zum-start/
  7. http://www.computerbase.de/2012-10/test-samsung-galaxy-note-ii/
  8. http://www.computerbase.de/2011-12/bericht-weihnachten-2011/3/
  9. http://www.zeit-statt-zeug.de/
  10. http://www.computerbase.de/2004-12/computerbase-weihnachten-2004/8/#abschnitt_volker
  11. http://www.speedmaster2.de/spmshop/index.php?cat=c4_Speedmaster-V2-0.html&XTCsid=0fa74c06ae20cd5e02f066564dc2c93f
  12. http://www.playseat.com/shop/eu/de/race-pro/playseat-race-pro-alcantara.html
  13. http://www.computerbase.de/2012-12/kaufberatung-2012/
  14. http://www.computerbase.de/tests/
  15. http://www.computerbase.de/forum/
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