Gesteigerte SSD-Kapazität und höherer CPU-Takt

Apple aktualisiert MacBook-Ausstattung und -Preise

Nicht einmal vier Monate nach dem Verkaufsstart hat Apple die Preise des MacBook Pro mit 13 Zoll großem Retina-Display gesenkt. Aber auch bei zwei weiteren Modellen hat das Unternehmen Anpassungen vorgenommen, die ab sofort greifen.

Beim größeren MacBook Pro mit 15-Zoll-Retina-Display (ComputerBase-Test) setzt Apple auf minimal schnellere CPUs: Im Grundmodell für unverbindliche 2.279 Euro taktet diese nun mit 2,4 statt 2,3 Gigahertz, in der Variante für 2.899 Euro sind es 2,7 statt 2,6 Gigahertz. Auch verdoppelt Apple bei letzterem den ab Werk verbauten Arbeitsspeicher von acht auf 16 Gigabyte.

Die 13-Zoll-Variante wird bei gleichbleibender Ausstattung von 1.749 auf 1.499 Euro (2,5 Gigahertz, acht Gigabyte RAM, 128 Gigabyte SSD) reduziert, das besser ausgestattete Modell (acht Gigabyte RAM, 256 Gigabyte SSD) von 2.049 auf 1.699 Euro – zudem taktet der Prozessor hier nun mit 2,6 statt 2,5 Gigahertz.

Weiterhin verlangt man künftig für eine Konfiguration des MacBook Air (ComputerBase-Test) weniger Geld. Mit 13 Zoll messender Anzeige sowie 256 Gigabyte großer SSD müssen nun 1.399 Euro gezahlt werden, bislang waren es 1.549 Euro.

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