Spezialgeräte anstatt Zbox

Zotac stellt „StreamBox“ und „RAIDbox“ vor

Längst ist Zotac hierzulande nicht mehr nur für Grafikkarten bekannt. So hat man neben Desktop-Mainboards auch noch die bekannte Zbox-Produktreihe im eigenen Portfolio, ein Komplettsystem im Mini-Format. Auf der CeBIT zeigt man nun zwei weitere Serien.

Beide erinnern optisch zwar (zumindest bedingt) an die Zbox-Geräte, jedoch haben sowohl die „StreamBox“ als auch die „RAIDbox“ nichts mit den Komplettsystemen gemeinsam. Beide Produkte verraten dabei bereits mit dem Namen ihr Aufgabegebiet. So ist die Streambox dazu gedacht, Bilder, Musik und Videos von einem Smartphone, Tablet, Laptop oder PC kabellos auf einen Fernseher oder ein anderes Display zu streamen.

Damit das funktioniert, muss sich der Käufer via WLAN mit der Streambox verbinden und ein DLNA-fähiges Abspielprogramm starten. Dadurch lassen sich dann die Bilder oder Videos an ein Ausgabegerät übertragen.

Hinter der RAIDbox versteckt sich ein kleines Gehäuse, das zwei mSATA-SSDs als RAID bündeln kann. Je nach Wahl erfolgt das im RAID0-Modus (höhere Geschwindigkeit) oder im RAID1-Modus (bessere Datensicherheit). Ein zusätzliches Tool zum Erstellen des RAID-Arrays ist nicht notwendig. Der Anschluss an den Rechner erfolgt mittels USB 3.0.

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