Intel „Haswell“-Prozessoren für Notebooks im Test

Fünf Vierkerner der vierten Generation
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Einleitung

Neben neuen Prozessoren für den Desktop-Markt stellt Intel heute auch eine ganze Reihe neuer Prozessoren für Note- und Ultrabooks vor. Dabei liegt der Fokus Intels eindeutig auf den Ultrabooks, denen man weiterhin einen stark wachsenden Marktanteil vorhersagt. Wurde diese Gerätekategorie 2011 mit der zweiten Core-Architektur erstmals eingeführt, wurde sie mit der dritten Core-Generation insbesondere in günstigere Preisbereiche erweitert und erste Ansätze neuer Gerätekombinationen deutlich. Mit der vierten Core-Generation („Haswell“) von Intels Mobil-Prozessoren möchte man den Trend der konvergierenden Geräteklassen – auf der einen Seite Smartphones und Tablets, auf der anderen klassische Notebooks – durch neue Designideen weiter vorantreiben. Im Zusammenspiel mit Windows 8 wird die Entwicklung zu Ultrabooks mit Touchscreens, Convertibles und Mischformen aus Tablet und Tastaturdock somit weiter vorangetrieben.

„Haswell“-CPUs für Notebooks
„Haswell“-CPUs für Notebooks

Basis dieser Geräte sollen die neuen Core-Prozessoren der vierten Generation sein, deren Unterschiede wir im Folgenden aufzeigen werden und von denen wir erste Modelle bereits vorab anhand eines Vorserien-Notebooks von Schenker einem Test unterziehen konnten. Vorab geht unser Dank insbesondere an Schenker und Asus für die Bereitstellung von Notebook-Prozessoren und passender Notebooks.

Da die Architektur der Notebook-Prozessoren identisch zu jener der Desktop-Prozessoren ist, gehen wir auf diese an dieser Stelle nicht erneut ein, sondern verweisen auf unsere ausführlichen Erläuterungen zur Haswell-Architektur in unserem Artikel zu den Desktop-Modellen.

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