Corsair Vengeance K70 im Test

Die bessere K60
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Einleitung

Gute Verarbeitung, nette Ideen – aber zu konsequent auf eine spezifische Zielgruppe ausgerichtet“, lautete unser Fazit zur „Vengeance K60“ von Corsair. Auch der Mix aus Rubberdome- und mechanischen Schaltern des Typs Cherry MX „Red“ gehörte zu den großen Kritikpunkten der mechanischen Tastatur, die auch der vergleichsweise niedrige Preis nicht wieder aufwiegen konnte. Mit der „Vengeance K70“ soll nun alles besser werden.

Vengeance K70 und K60 im Vergleich
Vengeance K70 und K60 im Vergleich

Mehr mechanische Schalter unter allen Primärtasten, die bei Spielertastaturen fast schon obligatorischen LEDs sowie eine neue Handballenauflage gehören zu den Punkten, die im Rahmen der Modellpflege aufgebessert wurden. Die Stärken der Tastatur, insbesondere das ungewöhnliche Design, sind dabei unangetastet geblieben und wurden nur in kleineren Details modifiziert.

Ist nun alles gut? So sollte es zumindest sein – denn mit der Ausstattung hat Corsair auch den Preis in die Höhe geschraubt, der für Kompromisse keinen Raum lässt: 120 Euro sind nicht nur für lineare Schalter eine Ansage.

Technischer Überblick

Corsair Vengeance K70
Verpackung
Verpackung
Chassis Dimensionen 43,8 × 16,5 (21) × 3,7 (4,5) cm (L × B × H)
Anmerkungen In Klammern: Mit Handballenauflage, Angestellt
Gewicht 1188 g
Kabel 2 m
Anschluss 2 × USB 2.0
Hub-Funktion 1 × USB 2.0
Schalter Typ Cherry-MX „Red
Auslösegewicht ~45 Gramm
N-Key roll over N-KRO
Keycaps Oberfläche 12 × 14 mm
Grundfläche 18 × 18 mm
Form zylindrisch
Tastenreihen Vertikal 4 mm
Horizontal 6,5 mm
Zusatztasten Makro
Media Lautstärke-Wählrad, Stummschalten, Abspielen/Pause,
Stopp, Titel wechseln
Extra Gaming-Modus, Beleuchtungsmodus, Helligkeit
Beleuchtung Rot, dreistufige Helligkeitsregelung, zwei Modi
individuelle Beleuchtungsmuster
Besonderheiten Gaming-Modus, vier BIOS-Modi für Polling-Rate,
zusätzliche Tastenkappen (WASD, 1-6),
individuelle Beleuchtung mit zweitem Profil
Preis 120 Euro
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