Fossil Q Grant und Reveler im Test: Uhr und Armband als Fitness-Tracker mit Intel-Sensor

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Jan Wichmann
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Fazit

Fossils Q-Serie macht zwar vieles richtig, lässt aber weiterhin Raum für Verbesserungen. Die Verarbeitung liegt zwar auf einem sehr hohen Niveau, die aufgesetzten Tracker an der Rückseite der Uhr und des Armbandes aus farblich unpassendem Kunststoff wirken allerdings sehr lieblos aufgesetzt und erhöhen die Dicke deutlich. Der angedachte Spagat zwischen modischem Accessoire und Wearables wird davon abgesehen konsequent und gut umgesetzt. Für Sportler sind jedoch weder Armband noch Uhr gedacht oder geeignet. Der kleine Fitnessüberblick, den die Tracker liefern sollen, beschränkt sich lediglich auf die Analyse der zurückgelegten Schritte, doch diese werden sehr genau gemessen. Abgerundet wird die Serie von für das Segment innovativem Mitteilungs-Feedback.

Fossil Q im Test
Fossil Q im Test

Auch die unregelmäßige Datensynchronisation sollte mit einem Firmware-Update behoben werden, damit der Nutzer die Synchronisation dann anstoßen kann, wenn er auf die Daten zurückgreifen möchte. Dessen ungeachtet erhalten Käufer, denen knallbunte Fitnessarmbänder zuwider sind, mit der Fossil Q-Serie zu Preisen ab 129 Euro einen modischen Alltagsbegleiter. Der individuellen Anpassung entgegenkommend sind sämtliche Armbänder gegen handelsübliche Modelle auswechselbar. Fossil selbst bietet entsprechende Varianten ab 15 Euro an.

Fossil Q Preisübersicht
Farbe Preis
Fossil Q Grant Leder, Braun 179 Euro
Fossil Q Grant Leder, Schwarz 199 Euro
Fossil Q Grant Leder, Rosé, Sand 199 Euro
Fossil Q Grant Edelstahl 199 Euro
Fossil Q Reveler Braun 129 Euro
Fossil Q Reveler Schwarz 129 Euro
Fossil Q Dreamer Edelstahl 129 Euro
Fossil Q Dreamer Rosé, Sand 129 Euro

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