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Test: Silverstone SST-TJ02 Glacier

von Ralph Burmester

Einleitung

Im Laufe der Zeit haben wir bereits einige Gehäuse in Augenschein genommen, dazu zählten auch solche, die aus anderen Materialien als Stahlblech gefertigt wurden. Neben mit Kunststoff verkleidetem Stahlblech gab es Acryl, Plexiglas und Aluminium als Material. Gehäuse aus Aluminium stehen im Moment hoch im Kurs, bieten aber nicht immer nur Vorteile, wie unser letzter Gehäusetest [1] zeigte. Einen Mittelweg zwischen Stahlblech und Aluminium begeht Silverstone, ein Newcomer in Deutschland, mit dem Glacier Gehäuse. Die Frontblende besteht komplett aus Aluminium und erweckt einen hochwertigen Eindruck. Der Rest des Gehäuses setzt hingegen auf das erheblich günstigere Stahlblech. Wir werden im Folgenden einen genaueren Blick auf das Glacier werfen.
Silverstone [2] ist in Taiwan ansässig und hat sich bisher nur auf dem asiatischen Markt behauptet. Inzwischen expandiert die Firma jedoch sowohl in die USA, als auch nach Europa, unter anderem nach Deutschland. ComputerBase ist die erste deutsch-sprachige Internetseite, die ein Gehäuse von Silverstone testen durfte. Eine deutsche Internetpräsenz von Silverstone ist bereits in Planung und soll zur wahrscheinlichen Markteinführung im März 2004 fertig sein.

Silverstone Glacier
Silverstone Glacier

Lieferumfang

Direkt aus dem Hauptquartier von Silverstone in Taiwan erreichte uns der Karton mit dem Glacier Gehäuse. Durch einen weiteren Transportkarton geschützt fanden wir den eigentlichen Gehäuse-Karton, bedruckt, wie es inzwischen gang und gäbe ist. Nach dem Öffnen des Kartons erblickt man sogleich die Aluminiumfront des Glacier, geschützt durch Kunststoffsack und Styroporformteile. Zum Lieferumfang gehören eine reichlich bebilderte englische Anleitung, das übliche Schraubenpäckchen, ein Piezo-Lautsprecher, ein eingebauter 120mm Gehäuselüfter, ein Portkit und eine I/O-Blende im ATX-Format. Wie bereits erwähnt, besteht das Gehäuse aus silber lackiertem Stahlblech, nur die Frontblende ist aus Aluminium gefertigt. Kommen wir zu den technischen Daten:

Lieferumfang
Lieferumfang
Anleitung
Anleitung

Ausstattung außen

Machen wir also wieder unseren bekannten "Rundlauf" um das Gehäuse herum und in das Innere desselbigen: Auffallend ist natürlich die mit 32mm recht dicke Aluminium Frontblende, auf der neben dem Herstellernamen auch der Gehäusename Glacier prangt. Außer den Laufwerksblenden und der Klappe vor dem Portkit ist die ganze Frontblende auf besondere Art und Weise aufgeraut, so dass sich das auftreffende Licht in vier "Bahnen" reflektiert. Die Laufwerksblenden bestehen ebenfalls aus Aluminium, das in diesem Fall jedoch gebürstet ist und somit nur matt glänzt. Unter den 3,5" Laufwerkblenden befinden sich mittig der Power- und Resetknopf, die beide leicht versenkt angebracht sind. Beide lassen sich recht leicht drücken und so ist man gegen versehentliches Betätigen, falls der Tower unter dem Tisch steht, nicht ganz gefeit. Weiter unten befinden sich die blauen Power- und HDD-LED, die ebenfalls in einer Vertiefung ruhen. Ganz unten ist das Portkit hinter einer Klappe versteckt. Über den Anbringungsort am unteren Gehäuseende kann man sich sicher streiten, steht der Tower auf dem Tisch stellt das aber gewiss kein Problem dar. Das Portkit ist mit seinen zwei Audio-Anschlüssen, einem Firewire-Anschluss und den vier USB2.0 Ports sehr gut ausgestattet. Dem Trend zu immer mehr USB Geräten wird hier schön Rechnung getragen.

Lichteffekt Frontblende
Lichteffekt Frontblende
Seitenwand
Seitenwand

Die linke Seitenwand ist auf der Gehäuserückseite mit zwei Thumbscrews befestigt, zum Öffnen muss man zusätzlich zwei Schieber in der Tür betätigen. Mit diesen Schiebern, von denen der obere abgeschlossen werden kann, wird die Tür zusätzlich verriegelt. Die Tür selber wird ähnlich wie beim Chieftec CS-601 vorne eingehangen und hinten zugedrückt. Der Gehäusedeckel sowie die rechte Seitenwand bestehen aus einem Stück und lassen sich erst nach dem Lösen von zehn Schrauben abnehmen. Ein kurzer Blick unter das Gehäuse offenbart die Gehäusefüße, die denen von HiFi-Geräten recht ähnlich sind und Vibrationen wirkungsvoll abfangen. Die Unterseite der Frontblende beherbergt auch die Öffnung für die Frischluftzufuhr des Glacier. Mit kleinen Änderungen hätten die Ingenieure von Silverstone noch einen auswechselbaren Filter integrieren können.

Verschluss mit Schloß
Verschluss mit Schloß
Verschluss mit Schloß, innen
Verschluss mit Schloß, innen

Unterseite
Unterseite
Rückseite
Rückseite

Bleibt noch die Rückseite des Gehäuses, die mit einer großen Öffnung für einen Gehäuselüfter aufwarten kann. Die Lochung behindert zwar den Luftfluss etwas, allerdings hat Silverstone hier gleich mitgedacht und Befestigungslöcher für Lüfter mit 80, 92 und 120mm angebracht. Eine weitere Lüftungsöffnung befindet sich neben den sieben Slots für die Erweiterungskarten. Durch diese Öffnungen wird natürlich auch ein großer Anteil der im Gehäuse entstehenden Geräuschkulisse nach außen getragen, darauf gehen wir später noch genauer ein. Die Netzteilblende lässt sich nicht austauschen, das ist kein Manko, denn wer baut sich schon ein redundantes Netzteil in seinen Heim-PC ein? Allerdings bietet die Blende eine gute Möglichkeit zum Apfelschälen, wer nicht vorsichtig arbeitet, hat auch schnell blutige Finger, denn die Kanten sind kaum entschärft.

Ausstattung innen

Nach dem Öffnen der Seitentür fallen als erstes die lila- und beigefarbenen Kunststoffteile an den Laufwerkkäfigen auf. Diese dienen der werkzeuglosen Befestigung der Laufwerke und sind aus anderen Gehäusen bekannt. Mit dem horizontalen Schieber werden die federnd angebrachten Metallstifte aus dem Laufwerk gehoben und das Laufwerk kann ausgebaut werden. Der kleinere vertikale Schieber dient der Verriegelung des horizontalen Schiebers und schützt damit vor ungewollter Betätigung. Um schnellen Langfingern das Leben zu erschweren, kann man die 5,25" Laufwerke zusätzlich festschrauben. Die externen 3,5" Laufwerke haben einen eigenen Käfig, der vorne am Gehäuse festgeschraubt und oben am 5,25" Laufwerkkäfig eingeschoben ist. Zum Ausbau der Laufwerkblenden muss man den ganzen Käfig ausbauen, dazu muss nach dem Lösen der Schraube nur noch ein Hebel gedrückt werden. Dies erleichtert die Montage eines Floppylaufwerks oder einer Lüftersteuerung deutlich.

Gehäuseinnere
Gehäuseinnere
Laufwerkkäfige
Laufwerkkäfige

Laufwerkbefestigung
Laufwerkbefestigung
3,5" Laufwerkkäfig ausgebaut
3,5" Laufwerkkäfig ausgebaut

Der interne 3,5" Laufwerkkäfig kann ebenfalls ausgebaut werden, hierzu müssen zwei Thumbscrews gelöst werden. Genau wie bei den 5,25" Laufwerken können auch die internen 3,5" Laufwerke zusätzlich festgeschraubt werden. Hat man den Käfig aus dem Gehäuse gezogen, wird der Zugriff auf den 120mm Gehäuselüfter frei. Allerdings ist dieser nicht von innen, sondern von außen fest geschraubt. Um also den Lüfter austauschen zu können, muss man die gesamte Frontblende abschrauben, was auch erst nach der Deinstallation der rechten Seitenwand mit Deckel funktioniert. Damit liegen dann die zehn Schrauben von Seitenteil/Deckel und noch einmal sechs Schrauben für die Frontblende vor einem. Nennen wir es einmal: nicht servicefreundlich. Zu allem Überfluss ist der nicht gerade leise 120mm Lüfter nur per 4-pin Molex Stecker anzuschließen, eine Regelung ist somit nicht möglich. Ebenfalls nur nach Demontage der Frontblende ist das Portkit zugänglich, genau wie die LEDs und Schalter. Wer jetzt auf einen einfachen Austausch der LEDs hofft, wird enttäuscht. Statt der üblichen Steckfassungen sind die LEDs verklebt, wer sich damit nicht auskennt, sollte die Finger davon lassen. Auch das Portkit besteht aus einem versiegelten Kunststoffklotz, der allerdings auch das versehentliche Abziehen von Kabeln verhindert. Wie man auf dem Bild unten sieht, blockieren die Kabel des Portkit einen Teil der Lüfteröffnung. Die Mainboard-Stecker am anderen Kabelende des Portkit sind alle einzeln ausgeführt und beschriftet, das bedeutet zwar ein etwas schwierigeres Aufstecken am Mainboard, allerdings treten so keine Probleme mit der Belegung auf. Mit etwa 40cm sind die Kabel auch lang genug, um alle Stecker auf einem Mainboard erreichen zu können.

120mm Gehäuselüfter
120mm Gehäuselüfter
Frontblende abgenommen
Frontblende abgenommen

Front im Detail
Front im Detail
Kabel Portkit
Kabel Portkit

Zurück ins Innere des Gehäuses, schauen wir uns den Mainboardträger genauer an. Lediglich fünf feste Abstandhalter sind montiert, statt der gebräuchlichen Messingstifte muss man für weitere Befestigungsmöglichkeiten die trapezförmigen Halter aus dem Lieferumfang nutzen, von denen aber nur drei Stück beiliegen. Diese springen beim Einbau in den Mainboardhalter gern durch den halben Raum und wehren sich recht standhaft. Ist das Mainboard allerdings erst einmal befestigt, zeigen sich keine weiteren Probleme. Sowohl der Abstand zu den 5,25" Laufwerken ist groß genug, als auch der Abstand zum Netzteil. Allerdings sollte man das Netzteil vor dem Mainboard in das Gehäuse bauen, da es sonst doch sehr eng zugehen kann.

Mainboardträger
Mainboardträger

Modding

Wer gerne und viel am Gehäuse bastelt und auch noch viele Komponenten in das Gehäuse einbaut, wird beim Glacier schnell an die Grenze stoßen. Nur die Lüfterausstattung lässt sich relativ einfach ändern, den Einbau einer Wasserkühlung halten wir für praktisch kaum machbar. Selbst Kompakt-Wasserkühlungen werden hier kaum Platz finden. Eine Seitentür mit Windows ist zur Zeit noch nicht im Programm, da ist wieder echte Handwerkskunst gefragt. Sinnvoll ist sicher eine Dämmung, die aber der Geräuschkulisse des 120mm Lüfters kaum gewachsen sein dürfte. Recht leicht dürfte noch das Unterfangen mit beleuchteten Gehäusefüßen zu erledigen sein, das höchstens an fehlenden Öffnungen für die Stromzufuhr scheitern könnte. Doch auch das wird einen richtigen Bastler nicht abhalten.

Erfahrungen

Durch den langen Transport nach Deutschland ist unser Testexemplar offenbar ordentlich durchgeschüttelt worden. Die Blenden der externen 3,5" Laufwerke, die im Gehäuse ziemlich viel Spiel haben, waren nach unten verschoben, daher rührt auch die Beschädigung der einen Blende. Der Ein- und Ausbau der Laufwerke funktionierte bis auf den LG GSA4040B DVD-Brenner einwandfrei, dessen Frontblende ist einfach ein wenig zu breit und ließ sich nicht in das Gehäuse einbauen. Die anderen optischen Laufwerke konnten problemlos eingebaut und verriegelt werden, hier gab es keine Ungereimtheiten. Ob Silverstone den Schacht zu schmal gebaut hat, oder LG seinen Brenner etwas zu breit, müssen wir ungeklärt lassen. Auch die fünfte Festplatte konnte im Käfig für die externen 3,5" Laufwerke nicht festgeschraubt werden, da sie mit der Laufwerkblende anstieß.

Laufwerke eingebaut
Laufwerke eingebaut
DVD-Brenner passt nicht
DVD-Brenner passt nicht

System eingebaut
System eingebaut
HDD läßt sich nicht festschrauben
HDD läßt sich nicht festschrauben

Zum Glück ohne Blessuren ging die Netzteil Montage aus, die Kante der Blende ist wie bereits erwähnt nicht umgebördelt und ziemlich scharf. Übrigens sollte man der bebilderten Anleitung durchaus folgen und das Netzteil als erstes in das Gehäuse einbauen. Beim Testsystem war der ausladende Zalman Kühler doch beim Einfädeln des Netzteils im Weg und musste vorsichtig wenige Millimeter zur Seite gebogen werden. Die Befestigung des Mainboards ist unschön, moderne Mainboards verfügen über zehn oder mehr Befestigungslöcher. Leider stehen nur maximal acht Befestigungspunkte zur Verfügung, es sei denn man kann sich aus eigenen Beständen mit weiteren Haltern aushelfen. Hier sollte Silverstone unserer Meinung nach den Mainboardträger überarbeiten und Bohrungen mit Gewinde für die Messingstift-Abstandshalter den Vorzug geben.

Messungen

Um nicht nur die Verarbeitungsqualität zu beurteilen, werden wir auch die Lautstärke der Gehäuse aufzeigen, immer im Vergleich zum voll gedämmten Chieftec CS-601 [3]. Im Chieftec kommt eine Lüftersteuerung von Zalman [4] zum Einsatz, welche die beiden hinteren Gehäuselüfter und den CPU-Lüfter (Zalman CNPS7000A-Cu) auf niedrigster Gangart hält. Vorne sind keine Lüfter verbaut, daher werden die Platten nur durch die einströmende Luft gekühlt. Das Netzteil ist das Zalman ZM 300 [5] mit 300 Watt Leistung. Die Lautstärke wird im Abstand von 40cm gemessen, genau wie bei unserem großen Lüftertest [6], an verschiedenen Punkten rund um das Gehäuse. Voll bestückt wiegt das komplett gedämmte CS-601 gute 25 kg.

Sicher nicht immer ein fairer Vergleich bei der Lautstärke, was aber nützt das schönste Gehäuse, wenn man es nicht sichtbar platzieren kann, weil der entstehende Lärm zu groß ist. Dafür ist das vollgedämmte Gehäuse bei den Temperaturen bestimmt nicht der Vorreiter.

Damit wurden folgende Messwerte abgelesen:

Lautstärke

 Silverstone Glacier:
links
53,8
rechts
53,8
vorne oben
54,5
vorne unten
55,9
hinten oben
56,9
hinten unten
57,9
 Coolermaster Wavemaster:
rechts
48,0
vorne oben
48,1
links
48,1
hinten oben
48,6
vorne unten
49,1
hinten unten
49,8
 Chieftec CS-601 gedämmt:
rechts
39,9
links
40,0
vorne oben
40,1
vorne unten
40,9
hinten oben
43,0
hinten unten
43,5
Angaben in Dezibel

System Temperaturen

 Silverstone Glacier:
Mainboard
38
Festplatte
39
CPU
45
 Coolermaster Wavemaster:
Festplatte
31
Mainboard
32
CPU
35
 Chieftec CS-601 gedämmt:
Mainboard
33
CPU
38
Festplatte
47
Angaben in °C

Empfanden wir das kürzlich getestete Coolermaster Wavemaster schon als recht laut, setzte das Silverstone Glacier noch einen oben drauf. Mit rund 54 bis fast 58 dB darf man den Begriff "laut" hier ungestraft nutzen. Selbst unter dem Schreibtisch stehend störte das Arbeitsgeräusch doch sehr. Betrachtet man dann noch die gemessenen Temperaturen, fragt man sich, wozu dieser Lärm gut sein soll. Gut, die Festplatte ist deutlich kühler mit 39 °C, kommt aber lange nicht an die 31 °C des Coolermaster heran. Das vollgedämmte und wirklich leise Chieftec zeigt sogar bessere Werte bei der Prozessor-Temperatur, ein Manko des deutlich kleineren Glacier Gehäuses. Im Silverstone ist der gesamte "Airflow" längst nicht so gut wie im Chieftec oder im Coolermaster, was aber auch auf den nicht vorhandenen rückseitigen Gehäuselüfter zurück zu führen ist. Wäre dort wenigstens ein 80 mm Lüfter verbaut, würde sich zwar nicht die Geräuschkulisse verbessern, aber sicher die gemessenen Temperaturen.

Fazit

Eine hübsche Front macht noch kein gutes Gehäuse, müssen wir dem Silverstone SST-TJ02 Glacier leider auf die Fahne schreiben. Viele Kleinigkeiten trüben den guten Eindruck, den das Äußere und Innere des Gehäuses ansonsten hinterlässt. Die werkzeuglose Montage der Laufwerke ist vorbildlich, die herausnehmbaren Laufwerkkäfige ebenfalls. Auch die variable Befestigung für unterschiedliche Lüftergrößen steht auf der Haben-Seite. Der sehr laute mitgelieferte 120 mm Gehäuselüfter, einige wenige scharfe Kanten, die Mainboardbefestigung und die umständlich abzunehmende Frontpartie trüben den Eindruck allerdings ziemlich. Dagegen steht wieder das Portkit mit seinen vier USB2.0 Ports und die ansonsten gute Verarbeitungsqualität des Gehäuses. Wer das etwas andere Gehäuse sucht und selbst Hand am Gehäuse anlegen kann, der sollte das Silverstone Glacier genauer in Augenschein nehmen.

Der Preis und die Verfügbarkeit sind uns zum Testzeitpunkt noch nicht bekannt, allerdings werden wir diese Angaben nachreichen.

URL-Liste:

  1. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/coolermaster_wavemaster/
  2. http://www.silverstonetek.com.tw
  3. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/cs601_blacknoise_evolution_eq_platinum_daemmmatten/
  4. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/peripherie/zalman_zmmfc1_lueftercontroller/
  5. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/haertetest_netzteil_roundup/5/#zalman_zm_300_a_apf
  6. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/32_lueftern_fluegel/
  7. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/pentium_4_fsb_533_mhz/
  8. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/mainboards/intel_i865pe_i865g_fsb800_support/6/#epox_4pda2
  9. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/grafikkarten/3x_geforce4_ti_inno3d/2/#tornado_gf4_ti4200_128mb
  10. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/laufwerke/seagate_barracuda_sata_120gb/
  11. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/laufwerke/lg_gsa4040b_super_multi_dvdbrenner/
  12. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/laufwerke/asus_crw4012a/
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