Einleitung
Lange hat es gedauert, bis die aktuellen Kühlermachwerke der berüchtigten Thermalright-Schmiede ihren Weg ins ComputerBase-Testlabor gefunden haben. Die Aufarbeitung dieses Versäumnisses soll heute mit dem Kurztest des Thermalright Ultra-120 eXtreme eingeleitet werden. Dabei stellt der Edel-Protagonist, der bereits seit einigen Wochen erfolgreich am Markt vertreten ist, eine überarbeitete Version des vor knapp einem Jahr von uns in die Mangel genommenen Ultra-120 [1] dar, welcher seinerzeit die im Vergleich zum aufstrebenden Wettbewerb mittlerweile etwas abgeschlagene Spitze des Unternehmens in unseren Kühlercharts definierte. Thermalright, als Quelle edelster und hochwertigster Prozessorkühler immer danach bestrebt, das beste, ja das perfekte Produkt abzuliefern, sieht diesen Leistungsrückstand zur mitunter beängstigend günstigeren Konkurrenz natürlich überhaupt nicht gern und bläst mit dem Ultra-120 eXtreme zum Angriff. Eine Attacke, die sich gewaschen hat, denn von nunmehr sechs U-Heatpipes erster Güte in Kombination mit dem bewährten 120-mm-Towerlayout kann man viel erwarten.
Lieferumfang
Sicher verpackt, im Thermalright-Stil der letzten Jahre, kommt auch der Ultra-120 eXtreme in einer großzügig dimensionierten, äußerlich ungestalteten Kartonage zum Kunden. Ebenfalls typisch: Einen Lüfter für den zum Testzeitpunkt gut 50 Euro [2] teuren High-End-Kühlkörper muss der Käufer separat erwerben, er kann das Modell dadurch aber genau auf seine Wünsche abstimmen. Unterdessen liegen dem nackten Kühlkörper die Montagematerialien für AMD- und Intelplattformen, eine Schemata-unterlegte Installationsanleitung sowie eine üppig gefüllte Spritze mit Wärmeleitpaste auf Silikonbasis bei. Für die Lüfterfixierung gibt es gewohntermaßen zwei Drahtbügel und für einen strammen, aber vibrationsarmen Halt des Lüfters bekommt man obendrein noch zwei einseitig klebende Silikon-Streifen dazu. Ein Thermalright-Sticker rundet den Lieferumfang ab.
Technische Daten
- Hybrid-Towerkühler im 120-mm-Format
- Material: Kupferbodenplatte, Aluminiumlamellen
- Komplett vernickelt
- Sechsfach-6-mm-Heatpipekonstruktion
- 52 Lamellen, Abstand: 1,5 mm
- Kühloberfläche: ca. 3700 cm²
- Maße Kühlkörper (ohne Lüfter): (L) 63,5 x (B) 132 x (H) 160,5 mm
- Gewicht: ca. 790 g (ohne Lüfter)
- Geeignet nur für 120-mm-Lüfter div. Bauhöhen
- Verschraubte Multiplattformmontage für Intel 775 oder AMD AM2
- Support für AMD Sockel 754/940/939 mit separatem Retentionkit
- AM2-Rückplatte für Gigabyte- oder Asrock-Boards ebenfalls separat erhältlich
- Freigabe je nach Lüfter ohne Einschränkungen
- Herstellerhomepage und Kompatibilitätsliste [3]
- Vertrieb und aktuelle Preise [4]
Kühler im Detail
Der Thermalright Ultra-120 eXtreme ist ein Hybridkühler höchster Güte. Er besteht aus hochwertigem Kupfer als Basis, robustem Aluminium für den großzügigen Lamellenkörper und einem imposanten Heatpipe-Sextett der höchsten Qualitätsklasse. Letzteres stellt die maßgebliche Veränderung zum Ultra-120 dar, der seinerzeit über lediglich vier U-Heapipes mit jeweils sechs Millimetern Durchmesser verfügte. Nun sind es sechs, gedrängt auf engstem Raum, um mit der Leistung von Scythe und Xigmatek mithalten zu können.
Der gesamte Kühler wird in gewohnter Thermalright-Manier im schicken, vor Oxidation schützenden Nickelkleid ausgeliefert. 52 leicht konkav gewölbte Leichtmetalllamellen mit geringem Abstand bilden den Wärmetauscher des Ultra-120 eXtreme. Zur besseren Ausnutzung des anliegenden Luftstromes weisen die Lamellen leicht angewinkelte Kanten auf.
Die Lüftermontage am Ultra-120 ist beidseitig möglich und erfolgt mit Hilfe der beiliegenden Drahtbügel. Diese werden zur Befestigung am Kühlkörper eingehakt und fixieren den angehaltenen 120-mm-Lüfter am Rahmen, wie es auf dem obigen Bild zu sehen ist. Wichtig: Es können bei dieser Methode nur Lüfter verwendet werden, deren jeweils gegenüberliegendes Lochpaar nicht herstellerseitig verbunden ist.
Montagebesonderheiten
Mit Hilfe des mitgelieferten Zubehörs ist eine Montage nur noch auf den jeweils aktuellen Sockeln von AMD und Intel, also AM2 und 775, möglich. Thermalright bietet allerdings auch für frühere Infrastrukturgenerationen, etwa den Sockel 939, entsprechende Montagekits, allerdings mit eingeschränkter Erhältlichkeit, separat an.
Die Installation des Ultra-120 eXtreme erfolgt in allen Fällen verschraubend, wobei das Federschrauben-System für einen gleichmäßigen und ausgeprägten Anpressdruck sorgt. Intel-Sockel-775-Inhaber müssen das Mainboard ausbauen und mit der beigelegten, gut isolierten Rückplatte arbeiten. Für AM2-Nutzer gilt Ähnliches, allerdings wird hier auf die Serienrückplatte des Mainboards zurückgegriffen, weshalb ein Ausbau der Hauptplatine nicht zwangsläufig notwendig ist. Problematisch wird es allerdings bei einigen Boards von Gigabyte oder ASRock, bei denen nicht auf das AMD-Standardsystem mit Serienbackplate gesetzt wird. Hier muss ebenfalls nachgekauft werden – Thermalright bietet auch dafür eine separate AM2-Rückplatte an.
Dem Ultra-120 bereiten genau wie anderen Top-Kühlern aufgrund der schlichten Größe der Kühlkonstruktion immer wieder aktuelle Mainboardentwicklungen mit ihren fragwürdigen, aber ausladend gestalteten Heatpipe-Kühlsystemen arge Kompatibilitätsprobleme. Wer hier auf Nummer sicher gehen will, ob das eigene Mainboard mit dem gewünschten Kühler harmoniert, schaut in die Thermalright-Kompatibilitätsliste [5] oder sucht nach Erfahrungsberichten in unserem Forum [6].
Richtig eng wird es auch im Hinblick auf die Gehäusekompatibilität, denn mit 161 mm Bauhöhe passt der Ultra-120 eXtreme nur in entsprechend breite Gehäuse (je nach Bauart etwa 200 mm und breiter). Auch hier gilt: im Zweifelsfall nachfragen oder vom Rückgaberecht Gebrauch machen.
Testsystem
Nach über einem Jahr weitgehend unverändert gestalteter Kühlertests ist es an der Zeit, gewisse Anpassungen an der Herangehensweise und der Greifbarkeit der Tests vorzunehmen. Im Fokus steht dabei zunächst das gänzlich neu gestaltete Testsystem, das die überaus zuverlässige, hitzköpfige Pentium-XE-840-Plattform ablöst. Heiz- und Herzstück der neuen, aktuellen Plattform ist der mit einer spezifizierten Thermal Design Power (TDP) von 130 Watt ebenfalls ausgezeichnet skalierende Intel Core 2 Extreme QX6700, eine imposant leistungsfähige Quadcore-CPU im 65-nm-Design, deren vier Kerne mit jeweils 2,66 GHz bei 1,35 Volt Kernspannung betrieben werden.
Als weitere Schlüsselkomponente unserer auf einen möglichst leisen Betrieb ausgelegten Komposition vertrauen wir beim Netzteil auf das Be-Quiet Straight-Power mit 600 Watt, das uns mit freundlicher Unterstützung von Be-Quiet [7] zur Verfügung gestellt wurde und beispielsweise bei Caseking [8] erhältlich ist. Den temperaturgeregelten, sehr leisen Serienlüfter des hocheffizienten Netzteiles tauschten wir aus Gründen des fairen Kühlervergleiches gegen einen mit konstant 800 U/min drehenden Scythe S-Flex, der den Papst F2GLL als Referenzlüfter im neuen System ablöst. Ein weiterer S-Flex werkelt auch rückseitig auf Höhe des Prozessorsockels ausblasend als einziger Gehäuselüfter im neuen Testgehäuse, dem Coolermaster Stacker 830, das uns zu diesem Zweck von Caseking [9] zur Verfügung gestellt wurde. Das Stacker 830 als meistverkauftes High-End-Gehäuse Europas bietet die Annehmlichkeiten einer weit verbreiteten Innenraumaufteilung, großzügigen Platzverhältnissen und durch den üppigen Gebrauch von lochblechernen Seitenwänden gute Belüftungs- und Luftansaugmöglichkeiten für die verschiedenen Testkühlerkonzepte. Alle weiteren Komponenten sind folgender Zusammenstellung zu entnehmen:
- Intel Core 2 Extreme QX6700 „Kentsfield“ (4 x 2,66 GHz, 130 Watt TDP)
- XFX nForce 680I SLI (ISH9)
- 2x 512 MB Corsair CM2X512A-5400UL CL3
- Asus Radeon X1900XTX [gekühlt mit Arctic-Cooling Accelero S1 & Turbo-Module @ 5 Volt]
- Be-Quiet Straight-Power 600 Watt [mit Scythe S-Flex SFF21D bei 800 U/min]
- Coolermaster Stacker Gehäuse [mit Scythe S-Flex SFF21D bei 800 U/min Gehäuselüfter]
- Seagate Barracuda V 120 GByte SATA
- Raumtemperatur 23°C
- Arctic-Cooling MX-2 Wärmeleitpaste
Auch beim Testverfahren gibt es einige Veränderungen mit Blick auf die performante Vierkern-Rechenkunst. So gönnen wir dem frisch gestarteten System zunächst eine einstündige Aufwärmphase, in der Futuremarks „Ice Storm Fighter“-Demo (eine speziell auf die Leistungsfähigkeit von Quadcore-Systemen abgestimmte, berechnungstechnisch in Threads aufgeteilte Grafikdemo, die das gesamte System entsprechend aufheizt) zum Einsatz kommt. Daran schließt sich der eigentliche Hitzetest für den Prozessor an, wobei wir uns dazu des kleinen, aber feinen Tools Core2MaxPerf 1.0 [10] bedienen, um die CPU-Auslastung aller vier Kerne über eine weitere Stunde konstant maximal zu halten. Core2MaxPerf 1.0 hat sich im Test gegen einige andere, potentielle Auslastungstools wie etwa Prime95, Intels Thermal Analysis Tool oder S&M aufgrund der besonders intensiven thermischen Beanspruchung aller vier Kerne durchgesetzt. Zum Abschluss der Testdurchläufe gewähren wir jedem Kühler noch eine Leerlaufphase von einer halben Stunde. Während des gesamten Szenarios werden die Temperaturverläufe mit der Everest-Ultimate-Software dokumentiert und die Maxima von uns zur Bewertung herangezogen. Wir testen jeden Kühler zunächst im 12-Volt-Modus, danach im 5-Volt-Betrieb.
Im Volllastbetrieb der CPU verbraucht unser System etwa 270 Watt, während im Leerlauf noch eine Leistungsaufnahme von 155 Watt zu verbuchen ist.
Achtung! Die Temperatur-Messergebnisse sind mitunter recht stark an die verwendete Testplattform geknüpft und können je nach Konfiguration erheblich abweichen. Sie sollten nur als Orientierung und grobe Tendenz, nicht allerdings als absolut angesehen werden.
Die Messung der Lautstärke erfolgt im Einzelbetrieb des jeweiligen Kühlers im 40-cm-Abstand mit einem Voltcraft-320-Schallpegelmessgerät, das die Geräuschemission nach den bekannten A-Bewertungskurven in einem Bereich von 30 bis 130 Dezibel interpretiert. Die Grundlautstärke des Messraumes bei subjektiv empfundener Stille beträgt 30,4 dB(A). Bis etwa 35 dB(A) kann je nach Sensibilität des Anwenders und Frequenzcharakter des Tons davon ausgegangen werden, dass die Lüftergeräusche bei geschlossenem Gehäuse nicht respektive kaum mehr wahrzunehmen sind. Ab 40 dB(A) unserer Skala sind die Geräusche deutlich zu hören, ab 50 dB(A) beginnt der sehr störende Bereich.
Als neuen Service bieten wir außerdem ab sofort MP3-Hörproben der Kühlcombos in den jeweiligen Betriebsmodi (5 Volt / 12 Volt) an, da die gemessenen Schalldruckwerte nur für wenige Leser wirklich greif- und vorstellbar sind. Außerdem kann man mit Hilfe dieser Aufnahmen, die im Abstand von 5 cm zum Objekt erfolgen, den Charakter des jeweiligen Lüftergeräusches besser erfassen und einschätzen.
Performancevergleich
Im Zuge der Testsystemumgestaltung sind natürlich auch unsere alten Kühlercharts hinfällig geworden und eine Einordnung neuer Ergebnisse nicht mehr möglich. Somit ergab sich nun jedoch die Chance, eine Anzahl lohnenswerter Vergleichskühler als Referenzen auf der neuen Plattform durchzutesten. Um hierbei die Übersichtlichkeit zu wahren und eine bessere Direktvergleichbarkeit zu erzielen, sortieren wir unsere Testkühler ab sofort anhand ihrer Lautstärkeklassen. Sofern es möglich ist, testen wir zudem neben den Serienlüftern mit einheitlichen Lüftern. Für den 120-mm-Towervergleich stehen folgende drei Lüfter zur Verfügung:
In unseren unterteilten Auflistungen zeigt der Thermalright Ultra-120 eXtreme eine durchaus beachtliche Darbietung. Das Plus an Heatpipes ermöglicht ihm in der Referenz zum alten Ultra-120 einen Leistungszuwachs von etwa drei Kelvin in allen Lebenslagen und somit einen Sprung bis an die Spitze der Topkühler noch vor dem Scythe Mugen und dem Xigmatek HDT-S1283. Zalman kann mit dem CNPS 9700 erst bei sehr hohen Drehzahlen aufrücken.
Super-Silent-Konfiguration [< 31 dB(A)]
| Kühlercombo [Lüfter] |
Drehzahl [U/min] |
Last-Temp. Kerne* [°C] |
Schalldruck [dB(A)] |
|---|---|---|---|
| Thermalright Ultra-120 eXtr. [120-mm-Scythe S-Flex SFF21D] |
750 | 72,25 | 30,4 |
| Xigmatek HDT-S1283 [120-mm-Scythe S-Flex SFF21D] |
750 | 72,5 | 30,4 |
| Scythe Mugen Kühlkörper [120-mm-Scythe S-Flex SFF21D] |
750 | 73,5 | 30,4 |
| Thermalright Ultra-120 [120-mm-Scythe S-Flex SFF21D] |
750 | 75,75 | 30,4 |
| Scythe Katana 2 [100-mm Serienlüfter] |
830 | 90,5 | 30,4 |
Leise bis mittellaute Konfiguration [< 40 dB(A)]
| Kühlercombo [Lüfter] |
Drehzahl [U/min] |
Last-Temp. Kerne* [°C] |
Schalldruck [dB(A)] |
|---|---|---|---|
| Thermalright Ultra-120 eXtr. [120-mm-Papst F2GLL] |
1150 | 67,0 | 31,6 |
| Xigmatek HDT-S1283 [120-mm-Papst F2GLL] |
1150 | 67,25 | 31,2 |
| Scythe Mugen Kühlkörper [120-mm-Papst F2GLL] |
1150 | 68,5 | 31,4 |
| Zalman CNPS 9700 LED [110-mm-Serienlüfter] |
1250 | 69,25 | 33,3 |
| Thermalright Ultra-120 [120-mm-Papst F2GLL] |
1150 | 70,75 | 31,6 |
| Zalman CNPS 9500 LED [92-mm-Serienlüfter] |
1400 | 75,75 | 32,9 |
| Scythe Katana 2 [100-mm Serienlüfter] |
1550 | 78,5 | 34,6 |
Powerkonfiguration [> 40 dB(A)]
| Kühlercombo [Lüfter] |
Drehzahl [U/min] |
Last-Temp. Kerne* [°C] |
Schalldruck [dB(A)] |
|---|---|---|---|
| Zalman CNPS 9700 LED [110-mm-Serienlüfter] |
2250 | 62,25 | 49,9 |
| Thermalright Ultra-120 eXtr. [120-mm-Sharkoon Power] |
2100 | 62,5 | 49,2 |
| Xigmatek HDT-S1283 [120-mm-Sharkoon Power] |
2100 | 63,0 | 48,8 |
| Scythe Mugen Kühlkörper [120-mm-Sharkoon Power] |
2100 | 63,75 | 49,0 |
| Thermalright Ultra-120 [120-mm-Sharkoon Power] |
2100 | 66,25 | 49,2 |
| Zalman CNPS 9500 LED [92-mm-Serienlüfter] |
2250 | 69,5 | 47,1 |
* Hierbei handelt es sich um das arithmetische Mittel der Kerntemperaturen der vier nativen Kerne unseres Testprozessors, die zur Generierung der Rangfolge in den Charts herangezogen werden.
Fazit
Thermalright definiert mit dem Ultra-120 eXtreme die neue Referenz der Spitzenkühler im 120-mm-Segment und setzt sich Dank der aufgestockten Heatpipeausstattung deutlich von seinem Vorgänger ab. Dabei harmoniert er mit Lüftern verschiedener Leistungsklassen und eignet sich für sehr leise, aber auch sehr leistungsstarke Computersysteme gleichermaßen. Qualitativ überzeugt der Kühler im Nickelkleid mit der gewohnten Thermalright-Güte und dem Hang zum perfekten Kühlprodukt.
Negativpunkte liefert der robuste Towerkühler kaum. Die Montage per Direktverschraubung ist in allen Lebenslagen sicher, aufgrund des teilweise notwendigen Mainboardausbaus allerdings etwas zeitaufwändiger. Achtung sollte der potentielle Käufer hinsichtlich der Kompatibilität walten lassen: Nicht jedes Mainboard harmoniert mit dem Thermalright-Spross und nicht jedes Gehäuse bietet genügend Platz, um den 161 mm hohen Edelkühler unterzubringen.
Insgesamt erhält der Thermalright Ultra-120 eXtreme aufgrund seiner vielen positiven Charakterzüge unsere Empfehlung – trotz seines enormen Kaufpreises von über 50 Euro (zuzüglich Lüfterkosten). Die Konkurrenz von Scythe und vor allem Xigmatek scheint in Sachen Preisleistung nach wie vor deutlich besser aufgestellt zu sein. Erhältlich sind der Kühler sowie eine große Auswahl an passenden Lüftern bei Caseking [12].






















