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Test: Noiseblocker Cool-Scraper 3 CPU-Kühler

von Martin Eckardt

Einleitung

Mit dem Cool-Scraper [1] sprang das deutsche Unternehmen Noiseblocker, das sich minimale Systemlautstärke auf die Fahnen geschrieben hat, bereits 2005 auf den Erfolgszug der 120-mm-Prozessorkühler im Towerformat auf und landete gleich einen Volltreffer. Der Cool-Scraper basierte, im Unterschied zu den meisten Machwerken der Konkurrenz, nicht auf vielen kleinen Heatpipes, sondern setzte auf eine zentrale 25-mm-Mehrkammer-Kapillare. Die Leistungen des Cool-Scrapers waren seinerzeit sowohl im Aktiv- als auch im Passivbetrieb referenzverdächtig. Hinzu gesellte sich eine sichere Verschraubmontage und eine freie 360°-Drehbarkeit, die bis dato keiner der Mitbewerber zu bieten hatte. 2006 folgte dann der Cool-Scraper Rev. 2.0 [2], der zwar qualitativ überzeugen konnte, in Punkto Leistung schien man aber still gestanden zu sein, während sich die Kontrahenten fortwährend weiter entwickeln konnten. Seit Dezember 2007 steht nun der neuste Zögling aus der Cool-Scraper-Familie in den Händlerregalen und trägt die Revisionsnummer 3.0. Dabei kombiniert Noiseblocker den bewährten 25-mm-Super-Conductor-Zylinder mit einem überarbeiteten Lamellendesign und einem piekfeinen 120-mm-Leisetreter aus der SX1-Serie. Ob der Silent-Spezialist mit diesem Konzept wieder zu alter Stärke finden kann, möchten wir im Test klären.

Lieferumfang

Noiseblocker Cool-Scraper Rev. 3.0
Noiseblocker Cool-Scraper Rev. 3.0

Der Lieferumfang des Cool-Scraper 3 fällt erstaunlich knapp aus. Neben dem komplett vormontierten Prozessorkühler inklusive 120-mm-SX1-Silent-Lüfter (Rev. 2.1) gibt es lediglich eine deutschsprachige Installationsanleitung im Din-A4-Format, eine kleine Spritze Wärmeleitpaste auf Silberoxidbasis (0,88 W/mK) sowie eine X-förmige Rückplatte für die Sockel-775-Montage zu bestaunen. Ein entsprechendes Kit für AMDs Sockel AM2 liegt leider nicht bei und muss für etwa fünf Euro separat erworben werden – ein Umstand, der angesichts des recht hohen Kühlerpreises wenig erfreut.

Technische Daten

Kühler im Detail

Noiseblocker bleibt auch bei der nunmehr dritten Revision des Cool-Scrapers seiner Linie treu und konzipiert einen Prozessorkühler, der sich hinsichtlich Technik und Gestalt vom mittlerweile sehr einheitlichen Marktbild abzuheben weiß. Das charakteristische Merkmal stellt dabei die direkt auf der CPU aufliegende 25,5-mm-Super-Conductor-Heatpipe als zentrales Wärmeleitungselement, das deutliche Vorteile gegenüber den feineren Heatpipes bieten soll, dar. Der Hersteller spricht von bis zu 480 Watt, die damit abgeführt werden können. Ein vergleichbares Setup aus vier herkömmlichen 6-mm-Heatpipes würde lediglich 160 Watt abtransportieren.

Noiseblocker Cool-Scraper 3 Verpackung
Noiseblocker Cool-Scraper 3 Verpackung
Noiseblocker Cool-Scraper 3
Noiseblocker Cool-Scraper 3

Robuster Kühlkörper im 120-mm-Towerformat
Robuster Kühlkörper im 120-mm-Towerformat
Traditionell: 25-mm-Pipe mit direkter CPU-Auflage
Traditionell: 25-mm-Pipe mit direkter CPU-Auflage

Auf die zentrale Mehrkammer-Heatpipe wurden insgesamt 39 relativ dicke, robuste Aluminiumlamellen aufgesteckt. Da keine feste Verbindung mit dem zentralen Zylinder vorliegt, lassen sich die Lamellen leicht gegeneinander verschieben, was zu einem unschönen, wenig einheitlichem Gesamtbild führt. Im Vergleich zum Cool-Scraper 2 wurde der Lamellenabstand von zwei auf drei Millimeter leicht angehoben und entspricht damit wieder der Ausstattung des ersten Cool-Scraper-Modells alias Coolink BAT1, mit dem Noiseblocker 2005 aufgrund seiner enormen Aktiv- sowie Passivleistung und seiner freien 360°-Drehbarkeit einen wahren Publikumsliebling platzierte.

Im Vergleich zu seinen Vorgängern hat der Cool-Scraper 3 vor allem in der Dicke des Lamellenkörpers und im Gewicht zugelegt. Dafür wirkt der Neuling bei etwas kantigerem Schnitt nun noch einen Tick wertiger als seine Wegbereiter und kann sich in diesem Punkt durchaus mit den Platzhirschen des Marktes messen.

Stimmige Farbabstimmung aus blau und silberglänzend
Stimmige Farbabstimmung aus blau und silberglänzend
39 Aluminiumlamellen mit spezifischer Lochung
39 Aluminiumlamellen mit spezifischer Lochung

Lamellen nur aufgesteckt und damit leicht verdrehbar
Lamellen nur aufgesteckt und damit leicht verdrehbar
Variables Rückkreuz als Montagegrundlage
Variables Rückkreuz als Montagegrundlage

Erstmals setzt Noiseblocker bei der Lüfterbefestigung auf entsprechende Gummistrings und beugt damit der Vibrationsübergabe vom Lüfter zum statischen Kühlkörper effektiv vor. Beim Cool-Scraper 1 setzte man noch auf Drahtbügel, bei der Rev. 2 ging man noch einen Schritt zurück und verwandte Schrauben. Nun hat man ein werkzeugloses System gefunden, mit welchem der Lüfter einfach in die entsprechenden Ösen am Kühlkörper eingehangen werden muss. Wünschenswert wäre noch die Beilage eines zusätzlichen Strings gewesen, da die weichen Gummientkoppler hin und wieder gern kaputt gehen.

Schwingsdämpfende Aufhängung des Lüfters
Schwingsdämpfende Aufhängung des Lüfters
Gummidämpfer sichern schraubenlose Lüftermontage
Gummidämpfer sichern schraubenlose Lüftermontage

Noiseblocker SX1 Silentlüfter in der Rev. 2.1
Noiseblocker SX1 Silentlüfter in der Rev. 2.1
Gelungener Silent-Partner – der NB SX1
Gelungener Silent-Partner – der NB SX1

Beim Serienlüfter setzt Noiseblocker, wie schon bei der ersten Scraper-Version, auf den Ultra-Silent-Fan SX1 aus eigenem Hause. Wie die Cool-Scraper-Serie hat man allerdings auch die Lüfter mit den Jahren immer weiter entwickelt und so präsentiert sich mit dem SX1 in der Rev. 2.1 (erst seit August 2008 Serienlüfter des Cool-Scraper 3) nunmehr ein schickes 120-mm-Modell mit ordentlichem Nebengeräuschscharakter. Mit seiner maximalen Drehzahl von etwa 1200 U/min und einer Minimaldrehzahl von deutlich unter 500 U/min eignet sich der SX1 auch für anspruchsvolle Liebhaber des leisen PCs. Mit dem transparenten Rahmen und den blauen Rotorparts fügt sich der Lüfter wunderbar in das Gesamtbild ein und rundet den optisch sowie qualitativ stimmigen Auftritt ab.

Montagebesonderheiten

Die bis dato größten Schwächen offenbart der Cool-Scraper 3 bei der Montage. Abseits der unerfreulichen Tatsache, dass das Installationsmaterial für AMDs AM2-Plattformen zusätzlich erworben werden muss, beschert uns der Noiseblocker-Spross die ersten nennenswerten Kompatibilitätsprobleme mit unserem Sockel-775-Testsystem seit mehreren Jahren.

Dabei hat man sich grundsätzlich um ein sehr einfach gestricktes Montagesystem, nur aus zwei Einzelteilen bestehend, bemüht. Für den Sockel 775 muss lediglich die X-Rückplatte aufgespreizt und mainboardrückseitig angehalten werden, während der fertig präparierte Kühler von oben auf die mit Wärmeleitpaste benetzte CPU aufgesetzt, ausgerichtet und mit Hilfe der vier Federschrauben fixiert wird. Problematisch ist allerdings die Tatsache, dass der üppige Lamellenkörper selbst bei demontiertem Lüfter noch zwei der vier Federschrauben verdeckt und damit ein einfaches Anziehen per Kreuzschraubendreher verhindert. Hier kann man sich Abhilfe schaffen, indem man die freie, allerdings auch etwas schwergängige 360°-Drehbarkeit des Cool-Scrapers zu Nutze macht und entsprechend variiert, was allerdings aus Sicht der Wärmeleitpastenverteilung und möglichen CPU-Beschädigungen mit äußerster Vorsicht getan werden sollte. Ferner bedarf es allerdings eines enormen, fast unvertretbaren Anpressdruckes, um die Federschrauben überhaupt griffig mit der dick isolierten Rückplatte zu verbinden, wodurch der Vorsatz des vorsichtigen Arbeitens schnell in Vergessenheit gerät.

Kollisionskurs: Breite Lamellen und tiefer Aufbau verhindern die normale Einbaurichtung
Kollisionskurs: Breite Lamellen und tiefer Aufbau verhindern die normale Einbaurichtung
Echte 360°-Drehbarkeit – allerdings auch hohes Kollisionsrisiko mit dem Chipsatzkühler
Echte 360°-Drehbarkeit – allerdings auch hohes Kollisionsrisiko mit dem Chipsatzkühler

Einzig mögliche Montagerichtung für unsere Testplattform
Einzig mögliche Montagerichtung für unsere Testplattform
Wärmeleitpastenabdruck nach Demontage
Wärmeleitpastenabdruck nach Demontage

Außerdem könnten Kollisionsprobleme des Cool-Srapers mit dem Chipsatzkühlkörper auftreten. Da die mit 95 mm relativ breiten Lamellen beim Noiseblocker-Kühler bereits sehr weit unten beginnen (Abstand erste Lamelle zum Motherboard: ca. 37 mm), dürfte es mit einigen hohen Chipsatzkühlern und RAM-Riegeln zu Kollisionen kommen. Um sich abzusichern, sollte man vor dem Kauf das eigene System entsprechend prüfen. In unserem Fall mussten wir den Kühler um fast 45° gedreht zur eigentlich idealen Arbeitsposition ausrichten, um ihn überhaupt installieren zu können. Dies stellt im Übrigen auch die einzig realisierbare Positionierung in unserem Fall dar, wodurch der eigentliche Vorteil einer 360°-Drehbarkeit, die ein optimales Anpassen an den vorhandenen Gehäuseluftstrom eröffnet, natürlich verpufft. Eine Motherboard-Kompatibilitätsliste wird vom Hersteller leider nicht bereit gestellt. Auch die Gehäusebreite spielt, wie bei allen Towerkühlern, hinsichtlich möglicher Inkompatibilitäten angesichts einer Kühlerhöhe von 157 mm eine zu berücksichtigende Rolle.

Testsystem

Heiz- und Herzstück unserer aktuellen Kühlertestplattform ist der mit einer spezifizierten Thermal Design Power (TDP) von 130 Watt ausgezeichnet skalierende Intel Core 2 Extreme QX6700, eine imposant leistungsfähige Quad-Core-CPU im 65-nm-Design, deren vier Kerne mit jeweils 2,66 GHz bei 1,35 Volt Kernspannung betrieben werden.

Als weitere Schlüsselkomponente unserer auf einen möglichst leisen Betrieb ausgelegten Komposition vertrauen wir beim Netzteil auf das Be-Quiet Straight-Power mit 600 Watt, das uns mit freundlicher Unterstützung von Be-Quiet [4] zur Verfügung gestellt wurde und beispielsweise bei Caseking [5] erhältlich ist. Den temperaturgeregelten, sehr leisen Serienlüfter des hocheffizienten Netzteiles tauschen wir aus Gründen des fairen Kühlervergleiches gegen einen mit konstant 800 U/min drehenden Scythe S-Flex, der den Papst F2GLL als Referenzlüfter im neuen System ablöst. Ein weiterer S-Flex werkelt auch rückseitig auf Höhe des Prozessorsockels ausblasend als einziger Gehäuselüfter im neuen Testgehäuse, dem Coolermaster Stacker 830, das uns zu diesem Zweck von Caseking [6] zur Verfügung gestellt wurde. Das Stacker 830 als meistverkauftes High-End-Gehäuse Europas bietet die Annehmlichkeiten einer weit verbreiteten Innenraumaufteilung, großzügigen Platzverhältnissen und durch den üppigen Gebrauch von lochblechernen Seitenwänden gute Belüftungs- und Luftansaugmöglichkeiten für die verschiedenen Testkühlerkonzepte. Alle weiteren Komponenten sind folgender Zusammenstellung zu entnehmen:

Großräumiges Testgehäuse mit vielen Lüftungsmöglichkeiten: Coolermaster Stacker 830
Großräumiges Testgehäuse mit vielen Lüftungsmöglichkeiten: Coolermaster Stacker 830
Hitzköpfige Infrastruktur: QX6700 Quadcore und Radeon X1900XTX
Hitzköpfige Infrastruktur: QX6700 Quadcore und Radeon X1900XTX

Scythe S-Flex SFF21D – unsere 120-mm-Lüfterreferenz mit 800 U/min
Scythe S-Flex SFF21D – unsere 120-mm-Lüfterreferenz mit 800 U/min
Testnetzteil: Be-Quiet Straight-Power mit 600 Watt
Testnetzteil: Be-Quiet Straight-Power mit 600 Watt

Testverfahren: Wir gönnen dem frisch gestarteten System zunächst eine einstündige Aufwärmphase, in der Futuremarks „Ice Storm Fighter“-Demo (eine speziell auf die Leistungsfähigkeit von Quad-Core-Systemen abgestimmte, berechnungstechnisch in Threads aufgeteilte Grafikdemo, die das gesamte System entsprechend aufheizt) zum Einsatz kommt. Daran schließt sich der eigentliche Hitzetest für den Prozessor an, wobei wir uns dazu des kleinen, aber feinen Tools Core2MaxPerf 1.0 [7] bedienen, um die CPU-Auslastung aller vier Kerne über eine weitere Stunde konstant maximal zu halten. Core2MaxPerf 1.0 hat sich im Test gegen einige andere, potentielle Auslastungstools wie etwa Prime95, Intels Thermal Analysis Tool oder S&M aufgrund der besonders intensiven thermischen Beanspruchung aller vier Kerne durchgesetzt. Zum Abschluss der Testdurchläufe gewähren wir jedem Kühler noch eine Leerlaufphase von einer halben Stunde. Während des gesamten Szenarios werden die Temperaturverläufe mit der Everest-Ultimate-Software dokumentiert und die Maxima von uns zur Bewertung herangezogen. Wir testen jeden Kühler zunächst im 12-Volt-Modus, danach im 5-Volt-Betrieb.

Im Volllastbetrieb der CPU verbraucht unser System etwa 270 Watt, während im Leerlauf noch eine Leistungsaufnahme von 155 Watt zu verbuchen ist.

Achtung! Die Temperatur-Messergebnisse sind mitunter recht stark an die verwendete Testplattform geknüpft und können je nach Konfiguration erheblich abweichen. Sie sollten nur als Orientierung und grobe Tendenz, nicht allerdings als absolut angesehen werden.

Voltcraft Schallpegelmessgerät 320
Voltcraft Schallpegelmessgerät 320
Lüftergeräusche zum Reinhören: Samsons Q1U macht es möglich
Lüftergeräusche zum Reinhören: Samsons Q1U macht es möglich
Anemometer zur Bestimmung der Luftgeschwindigkeit
Anemometer zur Bestimmung der Luftgeschwindigkeit

Die Messung der Lautstärke erfolgt im Einzelbetrieb des jeweiligen Kühlers im 40-cm-Abstand mit einem Voltcraft-320-Schallpegelmessgerät, das die Geräuschemission nach den bekannten A-Bewertungskurven in einem Bereich von 30 bis 130 Dezibel interpretiert. Die Grundlautstärke des Messraumes bei subjektiv empfundener Stille beträgt 30,4 dB(A). Ab dieser Schwelle kann das vom Kühler emittierte Geräusch nicht mehr vom Messgerät aufgelöst werden. Bis etwa 35 dB(A) kann je nach Sensibilität des Anwenders und Frequenzcharakter des Tons davon ausgegangen werden, dass die Lüftergeräusche bei geschlossenem Gehäuse nicht respektive kaum mehr wahrzunehmen sind. Ab 40 dB(A) unserer Skala sind die Geräusche deutlich zu hören, ab 50 dB(A) beginnt der sehr störende Bereich.

Als Service bieten wir außerdem MP3-Hörproben der Kühlcombos in den jeweiligen Betriebsmodi (5 Volt / 12 Volt) an, da die gemessenen Schalldruckwerte nur für wenige Leser wirklich greif- und vorstellbar sind. Außerdem kann man mit Hilfe dieser Aufnahmen, die im Abstand von 5 cm zum Objekt erfolgen, den Charakter des jeweiligen Lüftergeräusches besser erfassen und einschätzen.

Ferner werden von uns die vom Lüfter erzeugten Windgeschwindigkeiten mit einem Anemometer gemessen und die maximale Geschwindigkeit als Indikator für den Volumendurchsatz angegeben. Dieser lässt sich dann einfach per Multiplikation des von uns angegebenen Wertes mit dem jeweiligen Lüfterquerschnitt abschätzen. Dabei ist bei der Ermittlung der Querschnittsfläche darauf zu achten, dass der Rotorbereich nicht mit eingerechnet werden darf.

Performancevergleich

Serienbelüftung

Empfinden: Noiseblocker Cool-Scraper 3
Modus Prozent Drehzahl Charakter
Hoch 100% 1140 U/min Deutliches Säuseln, leichtes Rattern, mittlerer Luftumschlag, leise
Mittel 79% 900 U/min Leichtes Rattern, wahrnehmbarer Rotor / Luftumschlag, sehr leise
Niedrig 55% 630 U/min Minimales Rattern, kaum Luftumschlag, nahezu unhörbar
Minimal-Drehzahl 26% 300 U/min Unhörbar, marginale Ratteransätze

Download: Lüfterhörprobe als mp3-Datei [8]

Hinsichtlich seines Geräuschcharakters macht die Cool-Scraper-3-SX1-Combo eine gute Figur. Zwar vermag der neue SX1 in der Revision 2.1 keinen gänzlich nebengeräuschsfreien Charakter zu bieten, die minimalen Rotor- und Rattergeräusche des kugelgelagerten Ventilators können aber als durchaus akzeptabel und ab einer typischen Arbeitsdistanz von einem Meter als kaum mehr wahrnehmbar bezeichnet werden. Dazu gesellt sich ein im Kern geringer Grundlärmpegel bei geringen Luftumschlagsgeräuschen.

Die Kühlperformance des Noiseblocker-Sprosses präsentiert sich derweil nicht ganz auf dem Niveau der aktuellen Spitzenreiter. Auch wenn das leise Kühlen aller High-End-Prozessoren des Marktes für den Cool-Scraper 3 kein Problem darzustellen vermag, reiht er sich bei vergleichbarer Lautstärke immer zwei bis vier Kelvin hinter seiner direkten Konkurrenz ein. Erst bei sehr niedrigen Drehzahlen kann er seine etwas größeren Lamellenabstände ausspielen und in Relation zum Mitbewerb leicht aufholen, woraus sich eine ordentliche Semi-Passiv-Performance erahnen lässt. Spricht man dem Cool-Scraper außerdem noch leichte Performanceverbesserungen von einem bis zwei Kelvin durch eine ideale Ausrichtung parallel zur Rückwand, wie sie in unserem Fall aus den geschilderten Gründen nicht umzusetzen war, zu, so wäre zumindest der Anschluss an das dicht beieinander liegende Kontrahentenfeld im High-End-Bereich geschaffen.

Vergleich mit Serienbelüftung

Kühlercombo
[Lüfter]
Drehzahl
[U/min]
v(Luft)
[km/h]
Last-Temp.
Kerne* [°C]
Lärm
[dB(A)]
Test
[Datum]
Zerotherm Nirvana NV120
120mm: Serie
2450 (12V) 18,4 61,25 45,7 08.11.07 [9]
Zalman CNPS 9700
110mm: Serie
2250 (12V) n.a. 62,25 49,9 15.09.06 [10]
Enzotech Ultra-X
120mm: ADDA Serie
2200 (12V) n.a. 62,75 52,3 01.11.07 [11]
Noctua NH-U12P
120mm: Noctua NF-P12
1320 (12V) 9,7 63,25 35,6 01.02.08 [12]
Xigmatek HDT-SD964
92mm: ADDA AD0912HX
2640 (12V) 15,9 64,0 44,4 07.03.08 [13]
Zerotherm FZ120
120mm: PWM-Serie
1600 (12V) 12,5 65,0 38,8 15.05.08 [14]
Cooler Master V8
120mm: Serie
2010 16,8 65,25 45,8 17.08.08 [15]
Xigmatek Achilles
120mm: PWM-Serie
1540 (12V) 10,4 66,25 35,9 07.07.08 [16]
EKL Gletscherspalte
120mm: Alpenföhnserie
1250 (12V) 11,5 66,5 37,7 25.03.08 [17]
Enzotech Ultra-X
120mm: ADDA Serie
1100 (5V) n.a. 66,5 35,5 01.11.07 [10]
Noctua NH-C12P
120mm: Noctua NF-P12
1320 (12V) 9,7 67,0 35,6 30.08.08 [18]
OCZ Vendetta 2
120mm: Serie AD1212DX
1350 (12V) 11,9 67,0 36,0 07.05.08 [19]
Zerotherm Nirvana NV120
120mm: Serie
1030 (5V) 7,3 67,25 32,0 08.11.07 [8]
EKL Zugspitze
120x38mm: Serie
1680 (12V) 14,7 67,25 39,2 25.03.08 [16]
Scythe Mugen
120mm: Slip-Stream
1290 (12V) 11,6 68,0 37,7 12.09.07 [20]
EKL Groß-Clock'ner
120mm: YS-Tech KM121225LS
1110 (12V) 8,6 68,25 32,5 25.03.08 [16]
Xigmatek Red Scorpion
120mm: Xigmatek Serie LED
1280 (12V) 9,2 68,75 32,7 07.03.08 [12]
Scythe Ninja 2
120mm: Slip-Stream
1150 (12V) 10,2 68,75 35,0 03.06.08 [21]
Zerotherm FZ120
120mm: PWM-Serie
1000 7,4 69,0 31,3 15.05.08 [13]
Cooler Master V8
120mm: Serie
1500 12,9 69,0 38,3 17.08.08 [14]
Zalman CNPS 9700
110mm: Serie
1250 (5V) n.a. 69,25 33,3 15.09.06 [9]
Zalman CNPS 9500
92mm: Serie
2250 (12V) n.a. 69,5 47,1 16.09.05 [22]
Xigmatek Achilles
120mm: PWM-Serie
960 6,1 70,5 31,1 07.07.08 [15]
Scythe Ninja CU
120mm: Scythe Slip Stream
750 (12V) 5,0 70,75 <30,4 30.11.07 [23]
Scythe Orochi
140mm: Scythe SY1425SL12L
460 (12V) 3,0 71,0 <30,4 28.02.08 [24]
Noiseblocker Cool-Scraper 3
120mm: NB Ultra-Silent SX1
1140 (12V) 8,7 71,0 32,1 21.09.08
Scythe Zipang
140mm: Scythe DFS132512L
950 (12V) 6,1 71,75 31,9 10.02.08 [25]
Asus Triton 79 Amazing
120mm: Serie
1170 (12V) 6,8 71,75 35,2 10.04.08 [26]
OCZ Vendetta 2
120mm: Serie AD1212DX
840 (9V) 6,4 72,5 31,1 07.05.08 [18]
Scythe Ninja 2
120mm: Slip-Stream
760 (5V) 6,3 73,0 30,6 03.06.08 [20]
EKL Gletscherspalte
120mm: Alpenföhnserie
720 (5V) 6,1 73,0 31,4 25.03.08 [16]
Cooler Master V8
120mm: Serie
960 7,2 73,25 31,0 17.08.08 [14]
Scythe Mugen
120mm: Slip-Stream
770 (5V) 6,3 73,5 31,0 12.09.07 [19]
Xigmatek HDT-SD964
92mm: ADDA AD0912HX
1170 (7V) n.a. 74,0 32,4 07.03.08 [12]
Noctua NH-U12P
120mm: Noctua NF-P12
550 (5V) 3,5 74,25 <30,4 01.02.08 [11]
Xigmatek HDT-D1284
120mm: AD1212DX
1240 (12V) 9,4 74,25 33,0 07.03.08 [12]
Noiseblocker Cool-Scraper 3
120mm: NB Ultra-Silent SX1
900 6,5 75,0 30,9 21.09.08
Zalman CNPS 9500
92mm: Serie
1400 (5V) n.a. 75,75 32,9 16.09.05 [21]
Scythe Orochi
140mm: Scythe SY1425SL12L
220 (5V) 0,5 77,0 <30,4 28.02.08 [23]
Noctua NH-C12P
120mm: Noctua NF-P12
550 (5V) 3,5 77,0 <30,4 30.08.08 [17]
Asus Triton 79 Amazing
120mm: Serie
780 (8V) 5,0 77,75 31,9 10.04.08 [25]
Scythe Ninja CU
120mm: Scythe Slip Stream
440 (5V) 2,1 79,75 <30,4 30.11.07 [22]
Xigmatek Achilles
120mm: PWM-Serie
570 3,4 80,25 30,4 07.07.08 [15]
EKL Groß-Clock'ner
120mm: YS-Tech KM121225LS
530 (5V) 3,3 80,75 <30,4 25.03.08 [16]
Noiseblocker Cool-Scraper 3
120mm: NB Ultra-Silent SX1
600 3,5 81,25 <30,4 21.09.08
OCZ Vendetta 2
120mm: Serie AD1212DX
540 (7V) 3,5 82,25 <30,4 07.05.08 [18]
Zerotherm FZ120
120mm: PWM-Serie
500 2,7 84,5 <30,4 15.05.08 [13]
Xigmatek Red Scorpion
120mm: Xigmatek Serie LED
480 (5V) 2,7 84,5 30,7 07.03.08 [12]
Scythe Zipang
140mm: Scythe DFS132512L
450 (5V) 2,0 87,75 <30,4 10.02.08 [24]
Asus Triton 79 Amazing
120mm: Serie
330 (5V) 1,0 >100
Absturz
<30,4 10.04.08 [25]
Xigmatek HDT-SD964
92mm: ADDA AD0912HX
420 (5V) 1,6 >100
Absturz
<30,4 07.03.08 [12]
EKL Zugspitze
120x38mm: Serie
315 (5V) 1,5 >100
Absturz
<30,4 25.03.08 [16]

* Hierbei handelt es sich um das arithmetische Mittel der Kerntemperaturen der vier nativen Kerne unseres Testprozessors, die zur Generierung der Rangfolge in den Charts herangezogen werden.

Referenzbelüftung

Als ein wichtiges Kriterium für den Vergleich der Leistungsfähigkeit eines Kühlkörpers gilt die gegenüberstellende Messung mit gleichen Lüftern. Für 120-mm-Kühler und solche, die dazu kompatibel sind, setzen wir nach wie vor auf die tabellarisch näher charakterisierten drei Lüfterexemplare der verschiedenen Leistungsklassen.

Scythe S-Flex Papst F2GLL Sharkoon Power
120-mm-Referenzlüfter mit niedriger Drehzahl: Scythe S-Flex SFF21D mit ~ 750 U/min
120-mm-Referenzlüfter mit niedriger Drehzahl: Scythe S-Flex SFF21D mit ~ 750 U/min
120-mm-Referenzlüfter mit mittlerer Drehzahl: Papst F2GLL mit ~ 1140 U/min
120-mm-Referenzlüfter mit mittlerer Drehzahl: Papst F2GLL mit ~ 1140 U/min
120-mm-Referenzlüfter mit hoher Drehzahl: Sharkoon Power mit ~ 2100 U/min
120-mm-Referenzlüfter mit hoher Drehzahl: Sharkoon Power mit ~ 2100 U/min
750 U/min (12 Volt) 1150 U/min (12 Volt) 2100 U/min (12 Volt)
v(max)Luft = 4,7 km/h v(max)Luft = 8,1 km/h v(max)Luft = 17,3 km/h
unhörbar minimal wahrnehmbar aufdringlich laut
< 30,4 dB(A) 31,5 dB(A) 49,3 dB(A)
mp3-Hörprobe mp3-Hörprobe mp3-Hörprobe
Download: Lüfterhörprobe als mp3-Datei [7] Download: Lüfterhörprobe als mp3-Datei [7] Download: Lüfterhörprobe als mp3-Datei [7]

Auch mit unseren Referenzlüftern gelingt es dem Cool-Scraper 3 nicht, sich im Vorderfeld zu positionieren. Allerdings liegen die einzelnen Modelle im High-End-Sektor aktuell derart eng beieinander, dass eine klare Differenzierung bei identischer Belüftung aufgrund der Ähnlichkeiten der Kühler in Aufbau und Technik kaum mehr möglich ist. Und so legt auch der Cool-Scraper 3 eine sehr hohe Leistungsfähigkeit an den Tag, ohne allerdings wirkliche Akzente setzen zu können.

Kühlercharts mit Referenzlüftern

Kühlervergleich mit gleichen Lüftern

 Silent: Scythe S-Flex:
Scythe Orochi
68,75
Thermalright IFX-14
69,00
Scythe Ninja Cu
70,75
Noctua NH-U12P
71,25
EKL Groß-Clock'ner
71,75
Xigmatek Achilles
71,75
Thermalright True Black 120
72,00
Thermalright Ultra-120 eXtr.
72,25
Xigmatek HDT-S1283
72,50
OCZ Vendetta 2
72,50
Scythe Ninja 2
72,50
Noctua NH-C12P
72,50
EKL Gletscherspalte
72,75
Zerotherm FZ120
72,75
Scythe Ninja Rev. A/B
73,00
Scythe Mugen
73,50
Xigmatek Red Scorpion
73,50
Cooler Master V8
73,75
Scythe Zipang
74,00
Enzotech Ultra-X
74,25
Coolermaster Hyper Z600
74,25
Noiseblocker Cool-Scraper 3
74,50
Scythe Andy Samurai
74,75
Xigmatek HDT-D1284
76,50
Silverstone Nitrogen NT06
78,75
EKL Zugspitze
79,50
 Normal: Papst F2GLL:
Thermalright IFX-14
65,50
Scythe Orochi
65,75
Noctua NH-U12P
66,75
Thermalright True Black 120
66,75
Thermalright Ultra-120 eXtr.
67,00
EKL Groß-Clock'ner
67,00
Xigmatek Achilles
67,00
Xigmatek HDT-S1283
67,25
OCZ Vendetta 2
67,25
Noctua NH-C12P
67,50
Scythe Ninja Cu
67,75
Xigmatek Red Scorpion
68,00
Zerotherm FZ120
68,00
Scythe Mugen
68,50
Scythe Ninja 2
68,50
EKL Gletscherspalte
68,75
Cooler Master V8
68,75
Coolermaster Hyper Z600
69,00
Scythe Zipang
69,25
Scythe Ninja Rev. A/B
69,50
Enzotech Ultra-X
69,50
Noiseblocker Cool-Scraper 3
70,50
Scythe Andy Samurai
71,75
EKL Zugspitze
72,25
Xigmatek HDT-D1284
73,50
Silverstone Nitrogen NT06
74,75
 Power: Sharkoon Power:
Scythe Orochi
62,00
Thermalright IFX-14
62,25
Noctua NH-U12P
62,25
Thermalright True Black 120
62,25
Thermalright Ultra-120 eXtr.
62,50
EKL Groß-Clock'ner
62,75
OCZ Vendetta 2
62,75
Xigmatek Achilles
62,75
Xigmatek HDT-S1283
63,00
Scythe Ninja Cu
63,25
Zerotherm FZ120
63,25
Coolermaster Hyper Z600
63,25
Noctua NH-C12P
63,25
Scythe Mugen
63,75
Xigmatek Red Scorpion
64,00
Cooler Master V8
64,25
Scythe Ninja 2
65,25
EKL Gletscherspalte
65,75
Scythe Ninja Rev. A/B
66,00
Scythe Andy Samurai
66,25
Enzotech Ultra-X
66,50
Noiseblocker Cool-Scraper 3
66,50
Scythe Zipang
67,00
Silverstone Nitrogen NT06
68,50
Xigmatek HDT-D1284
71,50
EKL Zugspitze
71,50
Angaben in °C

Hierbei handelt es sich um das arithmetische Mittel der Kerntemperaturen der vier nativen Kerne unseres Testprozessors, die zur Generierung der Rangfolge in den Charts herangezogen werden.

Fazit

Mit der nunmehr dritten Auflage der Kühlerserie liefert Noiseblocker einen typischen Cool-Scraper ab, der allerdings immer noch mit Kinderkrankheiten zu kämpfen hat. Betrachtet man die Kühlperformance des Sprösslings, die zwar sehr hoch, aber eben nicht auf Top-Niveau angesiedelt ist, so scheint die Technik mit der einzelnen 25-mm-Mehrkammerheatpipe ihren theoretischen Vorteil gegenüber den herkömmlichen 6- bzw. 8-mm-Konstruktionen nicht wirklich ausspielen zu können, so dass die Lücke zwischen den Cool-Scraper-Kühlern und der Konkurrenz über die Jahre stetig angestiegen ist. Abseits der Rohleistung ist es vor allem die Montage, die sich als problematisch erweist: So werden die Federschrauben teilweise so vom Kühlkörper verdeckt, dass ein Fixieren mit dem Schraubendreher ohne Kühlerdrehung nicht möglich ist. Außerdem ist der nötige Kraftaufwand, um die kurzen Federbolzen mit der Rückplatte in Verbindung zu bringen, viel zu hoch, woraus gesteigerte Verletzungs- und Beschädigungsgefahr für Mensch und Technik resultiert. Dass ein Montagekit für den AMD AM2 zusätzlich erworben werden muss, ist ferner ebenso ärgerlich wie das hohe Inkompatibilitätsrisiko mit hohen Chipsatzkühlern respektive RAM-Riegeln. Wirklich interessant bleibt nur die 360°-Drehbarkeit, sofern sie aus Platzgründen nutzbar ist.

Noiseblocker Cool-Scraper 3 – leider noch immer mit Kinderkrankheiten
Noiseblocker Cool-Scraper 3 – leider noch immer mit Kinderkrankheiten

Pluspunkte sammelt der Noiseblocker Cool-Scraper 3 durch seinen ordentlichen SX1-Lüfter, der bereits sehr niedrige Drehzahlen (ab 300 U/min) zulässt und generell einen leisen Laufcharakter mit nur geringen Störgeräuschen an den Tag legt. Auch die Material-Qualität der Combo ist dem Preis entsprechend hoch, wenngleich man die Lamellen am zentralen Kupferzylinder hätte fixieren sollen, um ein unschönes Verdrehen zu verhindern.

Unterm Strich kann der Noiseblocker Cool-Scraper 3 leider nur wenige Argumente für sich sammeln, die ihn angesichts des doch recht üppigen Gesamtpreises von etwa 50 Euro [27] vor die zum Teil deutlich günstigere Konkurrenz stellen. Schade, denn vom extravaganten Super-Conductor-Konzept hätten wir gerne mehr gesehen.

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URL-Liste:

  1. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2005/test_cool-scraper_vanessa-l_big_typhoon/4/
  2. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2006/test_noiseblocker_cool-scraper_120_rev_2/
  3. http://www.computerbase.de/preisvergleich/?fs=Cool-Scraper+3&x=0&y=0&in=
  4. http://www.be-quiet.net/
  5. http://www.caseking.de/shop/catalog/product_info.php?cPath=30_164&products_id=4823
  6. http://www.caseking.de
  7. http://www.withopf.com/tools/cputempwatch/
  8. http://www.computerbase.de/downloads/software/benchmarks/cpu-kuehler_hoerproben/
  9. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2007/test_zerotherm_nirvana_nv120/
  10. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2006/test_zalman_cnps_9700_led/
  11. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2007/test_enzotech_ultra-x/
  12. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2008/test_noctua_cpu-kuehler_nh-u12p/
  13. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2008/test_xigmatek_red_scorpion_hdt-sd964_hdt-d1284/
  14. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2008/test_zerotherm_fz120_prozessorkuehler/
  15. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2008/test_coolermaster_v8_cpu-kuehler/
  16. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2008/test_xigmatek_s1284_achilles/
  17. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2008/test_gross-clockner_zugspitze_gletscherspalte/
  18. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2008/test_noctua_nh-c12p_cpu-kuehler/
  19. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2008/test_ocz_vendetta_2_cpu-kuehler/
  20. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2007/test_scythe_mugen/
  21. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2008/test_scythe_ninja_2_cpu-kuehler/
  22. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2005/test_zalman_cnps9500_led/
  23. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2007/test_scythe_ninja_cu_prozessorkuehler/
  24. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2008/test_scythe_orochi_cpu-kuehler-riese/
  25. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2008/test_scythe_zipang
  26. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2008/test_asus_triton_79_amazing_cpu-kuehler/
  27. http://www.computerbase.de/preisvergleich/a305507.html
  28. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2007/test_xigmatek_hdt-s1283/
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