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Test: Coolermaster V6 GT CPU-Kühler

von Martin Eckardt

Einleitung

Was dem Urgestein am Peripherie- und Kühlermarkt, Coolermaster, in den vergangenen Jahren im Netzteil- und vor allem Gehäusesegment gelungen ist, nämlich durch extravagant gelungene Produktkreationen die Gunst der Käufer für sich zu gewinnen, konnte im hart umkämpften Bereich der Prozessorkühler nur bedingt erreicht werden. Neben zahlreichen günstigen Einstiegsmodellen sollte insbesondere mit den thematisch an kraftvolle Motoren angelehnten Kühlern „V8 [1]“ und dem Peltierkühler „V10 [2]“ für Furore gesorgt werden. Dies gelang auf Basis komplizierter und aufwändiger Konstruktionen und damit einhergehend hohen Preisen jedoch nur bedingt. Mit dem „V6 GT“ will Coolermaster nun den Weg zurück auf die Erfolgsspur finden. Dabei helfen sollen eine gut abgestimmte Doppel-120-mm-Belüftung, sechs Heatpipes in spezieller V-Anordnung sowie eine asymmetrische Lamellenführung. Verspielte Gemüter können sich zudem an der integrierten Beleuchtung des wuchtigen Kühlboliden erfreuen. Wir haben uns den fast 50 Euro teuren Coolermaster V6 GT im Rahmen eines Einzeltests angeschaut und gegen den Wettbewerb antreten lassen.

Lieferumfang

Coolermaster V6 GT Lieferumfang
Coolermaster V6 GT Lieferumfang

Der Coolermaster V6 GT wird mit vorinstallierter 120-mm-Doppellüfter-Ausstattung geliefert. Dazu gibt es das Montagematerial für die rückplattenbasierte Installation auf AMD- und Intel-Plattformen, eine bebilderte Anleitung mit deutscher Sprachfassung sowie eine Spritze Wärmeleitpaste (Coolermaster).

Technische Eckpunkte (Herstellerangaben)

Kühler im Detail

Hinter dem opulenten Kunststoffkleid des Coolermaster V6 GT verbirgt sich ein schmaler 120-mm-Single-Towerkühlkörper aus vernickelten Aluminiumlamellen, sechs Heatpipes sowie einer kupfernen Wärmeaufnahme. Die nur 0,3 mm dicken Leichtmetalllamellen, die einen Abstand von etwa 1,5 Millimetern zueinander haben, weisen dabei eine leichte horizontale Verdrehung auf, um den anliegenden Luftstrom besser nutzen zu können.

Coolermaster V6 GT Verpackung
Coolermaster V6 GT Verpackung
Coolermaster V6 GT
Coolermaster V6 GT

Angewinkelte Lamellen
Angewinkelte Lamellen
Ordentliche Qualität
Ordentliche Qualität

Als weitere Besonderheit gibt Coolermaster die Einbindung der Heatpipes ins Lamellenlayout an. Während die U-förmig aufgebogenen Wärmeleit-Kapillare zumeist linear oder leicht versetzt zueinander die Lamellenebenen durchdringen, geschieht dies beim V6 GT in einer namensgebenden V-Formierung. Davon verspricht man sich eine effizientere Wärmeverteilung und einen schnelleren Abtransport durch die umströmende Luft.

Baukastensystem mit Kunststoffabdeckung
Baukastensystem mit Kunststoffabdeckung

Ansonsten dominiert Kunststoff das Geschehen beim V6 GT. An den obersten Lamellen hat Coolermaster eine Plastikhaube fixiert, die mit einem mittigen Leuchtstreifen wahlweise für optische Akzente im dunklen PC-Gehäuse sorgt. Mit Hilfe des in die Haube prominent eingearbeiteten Coolermaster-Buttons lässt sich die Beleuchtungsfarbe zwischen rot, blau und weiß-blau wählen. Außerdem ist eine Aus-Funktion vorhanden. Die Stromversorgung der Beleuchtung erfolgt über einen 4-Pin-Netzteilanschluss.

Beleuchtung deaktiviert
Beleuchtung deaktiviert
Weiß-Blau beleuchtet
Weiß-Blau beleuchtet

Blau beleuchtet
Blau beleuchtet
Rot beleuchtet
Rot beleuchtet

Die Befestigung der beiden 120-mm-Serienlüfter wird ebenfalls durch das Kunststoffgehäuse mittels entsprechender Steckverbindungen realisiert. Während die Lüfterdemontage damit im ausgebauten Zustand relativ einfach von der Hand geht, ist bei montiertem Kühler und Mainboard im Gehäuse aufgrund des hohen Platzbedarfs schon erheblich mehr Fingerspitzengefühl gefragt.

Schmaler Single-Tower unter Plastikhaube
Schmaler Single-Tower unter Plastikhaube
Verkabelung der Lüfter und Beleuchtung
Verkabelung der Lüfter und Beleuchtung

Zwei 120-mm-Lüfter bilden die Serienausstattung
Zwei 120-mm-Lüfter bilden die Serienausstattung
Drehzahlstark von 300 bis 2.100 U/min
Drehzahlstark von 300 bis 2.100 U/min

Zwei 120-mm-Lüfter in „Push-Pull-Formation“ bewerkstelligen die aktive Zirkulation der Luft. Die PWM-fähigen Modelle arbeiten manuell steuerbar in einem beachtlichen Drehzahlbereich zwischen 300 und 2.200 U/min und können mit Hilfe des mitgelieferten Y-Kabels über einen 4-Pin-Stecker simultan betrieben werden. Eine leichte Schwingungsentkopplung zwischen Lüfter und anliegendem Kühlkörper erfolgt über kleine Gummi-Puffer an den Lüfterrahmen.

Montagebesonderheiten

Coolermaster vertraut beim V6 GT standesgemäß auf eine Rückplattenmontage für AMD und Intel, wobei mit einer plattformübergreifenden Rückplatte, jedoch entsprechend spezialisierten Gegenparts für die Vorderseiten, gearbeitet wird. Der Ausbau der Hauptplatine aus dem Gehäuse ist dabei natürlich notwendig. Intel-Anwender müssen vor der Montage die variablen Haltebügel für die Sockel 775, 1156 und 1366 anpassen. Dies ist auf Basis der verschraubten Metallbügel etwas umständlich realisiert und kostet im Vergleich zu Lösungen der Konkurrenz deutlich mehr Mühe. Wir installieren den Coolermaster V6 GT auf unserer Sockel-1366-Testplattform.

Montagezubehör für AMD und Intel
Montagezubehör für AMD und Intel

Dazu wird zunächst die Rückplatte am Mainboard positioniert und von unten mit vier Schrauben an den vorderseitig ausgerichteten Haltebügeln fixiert. Dazu ist etwas Fingerspitzengefühl und ruhiges Arbeiten von Nöten. Ist der Halterahmen angebracht, kann der V6-GT-Kühlkörper (die Lüfter inklusive ihrer Rahmenbefestigungen müssen vorher demontiert werden) auf die mit Wärmeleitpaste präparierte CPU aufgesetzt und mit Hilfe des Zwei-Punkt-Steges wechselseitig festgeschraubt werden. Hierbei hat man trotz demontierter Lüfter aufgrund der überstehenden Kunststoffhaube etwas wenig Handlungsspielraum bei Verwendung eines entsprechenden Kreuzschraubendrehers.

Angebrachte Rückplatte
Angebrachte Rückplatte
Haltebügel auf Sockel 1366 angepasst
Haltebügel auf Sockel 1366 angepasst

Zunächst muss ohne Lüfter montiert werden
Zunächst muss ohne Lüfter montiert werden
Dann können die Ventilatoren angebracht werden
Dann können die Ventilatoren angebracht werden

Letztendlich können die 120-mm-Lüfter mit ihren Halterungen wieder am Kühlkörper eingerastet und per 4-Pin-Anschluss mit Strom verbunden werden. Damit ist die Montage beendet.

Mit Kunststoffabdeckung misst der Coolermaster V6 GT beachtliche 165 mm in der Höhe. Viele schmalere Gehäuse könnten dabei bereits Probleme bekommen. Vor dem Kauf sollte man sich daher eingehend über die Gehäusekompatibilität informieren.

Testsystem

Taktgeber unserer aktuellen, realen Messplattform ist Intels Core i7 920 „Bloomfield“ [5]. Die beliebte Quad-Core-CPU generiert im Standardmodus (2,66 GHz, 1,2 Volt V-Core) laut Datenblatt 130 Watt bei voller Auslastung und liegt damit auf dem Niveau unseres Vorgänger-Prozessors, dem Intel Core 2 Extreme QX6700 „Kentsfield“ (2,66 GHZ, 1,35 Volt V-Core). Als Hauptplatine kommt dazu passend Intels DX58SO „Smackover“ zum Einsatz, das wir ebenfalls bereits im Bericht [6] zum Intel Core i7 vorgestellt haben.

Großzügige Sockel 1366-Testplattform
Großzügige Sockel 1366-Testplattform
Intel DX58SO Extreme Motherboard und Intel Core i7-920 CPU
Intel DX58SO Extreme Motherboard und Intel Core i7-920 CPU
Abgeschottetes Netzteil: Lian Li Silent Force 650
Abgeschottetes Netzteil: Lian Li Silent Force 650

Als passendes Gehäuse für die Testzusammenstellung im geschlossenen, stehenden ATX-System stellt uns Caseking mit dem Silverstone TJ-09S [7] eine räumlich üppig dimensionierte Basis zur Verfügung. Neben dem großzügigen Platzangebot ist dabei vor allem die Position des Netzteils am Gehäuseboden entscheidend für faire Testbedingungen, da der Lüfter unseres 650-Watt starken Lian-Li-Silent-Force-Netzteils dort keine mitbelüftende Wirkung auf die Prozessorkühler entfalten kann. So arbeitet als einziger Gehäuselüfter mit dem Scythe-S-Flex 800 ein leises 120-mm-Modell rückseitig ausblasend und unterstützt die CPU-Kühlung in den aktiven sowie semipassiven Testmodi.

Damit sind die wichtigsten Eckpfeiler des Systems, das sich in der Gesamtübersicht wie folgt darstellt, zunächst umrissen:

Achtung! Die Temperatur-Messergebnisse sind mitunter recht stark an die verwendete Testplattform geknüpft und können je nach Konfiguration erheblich abweichen. Sie sollten nur als Orientierung und grobe Tendenz, nicht allerdings als absolut angesehen werden.

Voltcraft Schallpegelmessgerät 320
Voltcraft Schallpegelmessgerät 320
Anemometer zur Bestimmung der Luftgeschwindigkeit
Anemometer zur Bestimmung der Luftgeschwindigkeit
Neue Referenzlüfter von Scythe und Noctua
Neue Referenzlüfter von Scythe und Noctua

Die Messung der Lautstärke erfolgt im Einzelbetrieb des jeweiligen Kühlers (der Lüfter wird von einem Passivnetzteil gespeist) im 40-cm-Abstand mit einem Voltcraft-320-Schallpegelmessgerät, das die Geräuschemission nach den bekannten A-Bewertungskurven in einem Bereich von 30 bis 130 Dezibel interpretiert. Die Grundlautstärke des Messraumes bei subjektiv empfundener Stille beträgt 30,4 dB(A). Ab dieser Schwelle kann das vom Kühler emittierte Geräusch nicht mehr vom Messgerät aufgelöst werden. Bis etwa 35 dB(A) kann je nach Sensibilität des Anwenders und Frequenzcharakter des Tons davon ausgegangen werden, dass die Lüftergeräusche bei geschlossenem Gehäuse nicht respektive kaum mehr wahrzunehmen sind. Ab 40 dB(A) unserer Skala sind die Geräusche deutlich bis sehr deutlich zu hören, ab 50 dB(A) beginnt der sehr störende Bereich.

Ferner werden von uns die vom Lüfter erzeugten Windgeschwindigkeiten mit einem Anemometer gemessen und die maximale Geschwindigkeit als Indikator für den Volumendurchsatz angegeben. Aus diesem Wert lassen sich Rückschlüsse über das vom Lüfter generierte Luftfördervolumen gewinnen.

Testsystem und -Modi

Um ein möglichst aussagekräftiges Bild über die Kühleigenschaften des Probanden zu erhalten, testen wir die jeweiligen Kühler in verschiedenen CPU-Modi, die aufgrund unterschiedlicher Taktraten und Arbeitsspannungen sowie Gehäusebelüftungsintensitäten manigfaltige Aufgaben an die jeweiligen Produkte richten. Während beispielsweise im „Standardmodus“ die Ansprüche an einen Retailkühler noch relativ vertretbar sind, können nur wenige Top-Kühler den Anforderungen im „Performancemodus“ bei geringer Aktivdrehzahl standhalten. Ergänzt wird die Übersicht vom „Semipassivtest“, bei welchem der CPU-Lüfter deaktiviert und lediglich die Belüftungshilfe vom einzigen Gehäuselüfter bei verschiedenen Drehzahlen gewährleistet wird. Die einzelnen Testmodi stellen sich wie folgt dar:

Modus Standard Performance Passiv 1 Passiv 2
Belüftung Aktiv Aktiv Semipassiv Semipassiv
CPU Takt 2,66 GHz 3,4 GHz 2,66 GHz 2,66 GHz
V-Core (BIOS) 1,2 V 1,4 V 1,0 V 1,0 V
V-Core (Real) 1,08 V 1,35 V 0,94 V 0,94 V
Gehäuselüfter 840 U/min 840 U/min 840 U/min 510 U/min

Abseits davon greifen wir, in Analogie zu unseren Prozessortests, zur Auslastung der CPU auf Prime95 [8] zurück, das in acht Instanzen des SmallFFT-Tests laufend zur höchsten Heizauslastung der Core i7-Test-CPU führt. Dabei geht jedem etwa halbstündigen Messlauf bis zum thermischen Gleichgewicht eine Aufwärmphase von 45 Minuten voraus. In diesen werden die Systemtemperaturen vom Diagnosetool Everest dokumentiert, wobei zur Bewertung das Mittel der Kerntemperaturmaxima über den gesamten Testlauf genutzt wird.

Leistungsaufnahme Gesamtsystem

 CPU-Last (Prime95):
Passivmodus (2,66 GHz, 1,0 Volt)
168
Standardmodus (2,66 GHz, 1,2 Volt)
195
Performancemodus (3,4 GHz, 1,4 Volt)
340
 CPU-Leerlauf (Desktop):
Passivmodus (2,66 GHz, 1,0 Volt)
124
Standardmodus (2,66 GHz, 1,2 Volt)
130
Performancemodus (3,4 GHz, 1,4 Volt)
184
Angaben in Watt (W)

Die dargestellten Verbrauchsangaben beziehen sich auf das gesamte Testsystem. Die jeweiligen Differenzen zwischen CPU-Last- und -Leerlauf lassen dabei auf die Prozessor-Leistungen schließen. Entsprechend ist der Anspruch an den Kühler im Performancemodus zum Teil immens.

Serienbelüftung

Viel Lärm und Störgeräusche  -CM Serienbelüftung
Viel Lärm und Störgeräusche -CM Serienbelüftung

Coolermaster stattet seinen V6-GT-Schützling mit gleich zwei 120-mm-Lüftern aus. Die PWM-fähigen Ventilatoren in halbtransparenter Optik besitzen je sieben Rotorblätter wellenartiger Schaufelform. Wie sich später zeigt, ist die dadurch generierte Luftgeschwindigkeit im Vergleich zur Konkurrenz nicht sonderlich gut. Abseits davon warten die Lüfter mit einem beachtlichen Drehzahlspektrum auf. Manuell konnten wir zwischen 300 und 2.100 U/min regeln, als PWM-Regelbereich werden 800 bis 2.100 U/min angegeben.

Zielt man auf eine möglichst niedrige Systemlautstärke, sollte man einen größeren Bogen um die Coolermaster-Lüfter machen. Über 1.000 U/min dominiert neben den obligatorischen Luftumschlägen ein sehr intensives, kratziges Antriebsgeräusch im hohen bis mittleren Freqenzbereich mit hohem Nerv-Faktor. Auch unter dieser Drehzahl wird es kaum besser, denn ein munterer Cocktail aus schillernden Nebengeräuschen begleitet das gesamte Arbeitsspektrum des Lüfters. Rotorschleifen, -Klackern, -Brummen – von allem wird bei beiden Lüftern etwas geboten. Was bei hubraumstarken Motoren vielleicht noch zum guten, da charakteristischen, Ton gehört, hat in einem Computergehäuse eigentlich wenig verloren. Da helfen auch die kleinen Gummipuffer am Lüfterrahmen zur gut gemeinten Schwingungsentkopplung nur wenig.

Lautstärke und Schalldruckvergleich

Die messtechnische Bewertung der Serienbelüftung (in den folgenden Diagrammen ist jeweils immer nur ein einzelner Lüfter eingetragen) unterstreicht den subjektiven Eindruck von einem überdurchschnittlich lauten Lüfter. Vor allem im montierten Zustand ist die Lärmbelastung bei gleicher Drehzahl deutlich höher als bei vielen Kontrahenten.

Der gemessenen Schalldruck-Unterschied zwischen einem und zwei Serienlüftern des V6 GT ist vergleichsweise gering. Im montierten Zustand haben wir bei maximaler Drehzahl doppelt belüftet 49,8 dBA (einzeln 49,0 dBA), bei 1.200 U/min 35,2 dBA (einzeln 33,9 dBA) und bei 800 U/min 31,5 dBA (einzeln 31,4 dBA) gemessen.

Schalldruck / Drehzahl (frei stehend)
Schalldruck / Drehzahl (auf Kühlkörper liegend)

Ungenauigkeiten in den Diagrammen dieser Seite ergeben sich, neben den normalen Messtoleranzen, vorrangig aus nicht exakt einstellbaren Lüfterdrehzahlen (Toleranz +/- 30 U/min).

Geschwindigkeit und Durchsatz

Auf Basis der Luftgeschwindigkeiten lässt sich der Luftdurchsatz pro Stunde in Abhängigkeit von der Drehzahl abschätzen. Der 120-mm-Serienlüfter des Coolermaster V6 GT (CM FA 12050H12LPD) mit einem Außenradius von 5,8 cm und einem Rotorradius von 2,4 cm besitzt eine Durchströmfläche von etwa 87,6 cm². Daraus ergibt sich bei maximaler Drehzahl von freistehend etwa 2.100 U/min und den gemessenen 17,7 km/h Luftgeschwindigkeit (angenommen, diese sei homogen über die Querschnittsfläche) ein abgeschätzter Luftdurchsatz von 155,0 m³/h (Herstellerangabe: ca. 158,4 m³/h bei Maximaldrehzahl).

Serienlüfter Förderleistung

 600 U/min:
Noctua NF-P14 (max. 1.200 U/min)
59,1
Alpenföhn Wing-Boost (max. 1.500 U/min)
44,9
Scythe S-Flex "G" (max. 1860 U/min)
40,3
Scythe SlipStream Yasya (max. 1.900 U/min)
39,1
Scythe SlipStream Ninja 3 (max. 1.900 U/min)
39,1
Coolink SWiF Corator DS (max. 1.900 U/min)
38,6
Noctua NF-P12 (max. 1.380 U/min)
34,9
Coolermaster V6 GT (max. 2.100 U/min)
31,5
 1.000 U/min:
Noctua NF-P14 (max. 1.200 U/min)
116,9
Scythe SlipStream Yasya (max. 1.900 U/min)
83,8
Scythe SlipStream Ninja 3 (max. 1.900 U/min)
83,8
Coolink SWiF Corator DS (max. 1.900 U/min)
83,6
Alpenföhn Wing-Boost (max. 1.500 U/min)
82,6
Scythe S-Flex "G" (max. 1860 U/min)
74,5
Coolermaster V6 GT (max. 2.100 U/min)
68,3
Noctua NF-P12 (max. 1.380 U/min)
67,9
Noiseblocker Multiframe (max. 1.780 U/min)
66,1
 Maximaldrehzahl:
Scythe SlipStream Yasya (max. 1.900 U/min)
180,6
Scythe SlipStream Ninja 3 (max. 1.900 U/min)
180,6
Coolermaster V6 GT (max. 2.100 U/min)
155,0
Scythe S-Flex "G" (max. 1860 U/min)
147,1
Noctua NF-P14 (max. 1.200 U/min)
144,5
Coolink SWiF Corator DS (max. 1.900 U/min)
144,2
Noiseblocker Multiframe (max. 1.780 U/min)
134,1
Alpenföhn Wing-Boost (max. 1.500 U/min)
130,4
Noctua NF-P12 (max. 1.380 U/min)
98,1

Hinsichtlich der erzeugten Luftgeschwindigkeiten und der damit einhergehenden Förderleistung bietet der Coolermaster-Lüfter im Vergleich zur Konkurrenz relativ niedrige Werte bei gleicher Drehzahl.

Luftgeschwindigkeit / Drehzahl

Ungenauigkeiten in den Diagrammen dieser Seite ergeben sich, neben den normalen Messtoleranzen, vorrangig aus nicht exakt einstellbaren Lüfterdrehzahlen (Toleranz +/- 30 U/min).

Kühlleistung

Traditionell nutzen wir zur Leistungsbewertung unserer Test-Probanden Referenzlüfter verschiedener Leistungsklassen, um die Rohperformance der Kühler bei vergleichbaren Bedingungen und Belüftungen gegenüber zu stellen. Für CPU-Kühler im 120-mm-Format kommen folgende drei Referenzlüfter zum Einsatz.

Scythe S-Flex „D“ Noctua NF-P12 Scythe S-Flex „G“
120-mm-Scythe-Referenz mit 800 U/min
120-mm-Scythe-Referenz mit 800 U/min
120-mm-Noctua-Referenz mit 1380 U/min
120-mm-Noctua-Referenz mit 1380 U/min
120-mm-Scythe-Referenz mit 1860 U/min
120-mm-Scythe-Referenz mit 1860 U/min
120 mm 120 mm 120 mm
840 U/min (12 Volt) 1380 U/min (12 Volt) 1860 U/min (12 Volt)
v(Luft) = 4,7 km/h v(Luft) = 8,1 km/h v(Luft) = 17,3 km/h
51,6 m³/h* 98,1 m³/h* 147,1 m³/h*
minimal wahrnehmbar akzeptabel starkes Rauschen
< 30,4 dB(A)** 37,0 dB(A)** 45,4 dB(A)**
< 30,4 dB(A)*** 33,9 dB(A)*** 41,1 dB(A)***
* aus Lüfterbauweise und v(Luft) errechnet, ** frei stehend gemessen,
*** liegend auf Scythe Orochi gemessen

Referenzbelüftung 120 mm

Der auf Doppelbelüftung ausgelegte Coolermaster V6 GT kann mit einzelner Serienbelüftung nur mittelmäßige Ergebnisse einfahren. Bei nicht übertakteter CPU ist der Abstand zur Spitze allerdings sehr gering. Erst bei sehr hohen thermischen Belastungen ziehen die besten Kühler in diesem Segment spürbar davon.

Standardmodus mit Referenzlüftern

 Scythe S-Flex (840 U/min):
Thermalright Venomous X
57,50
Prolimatech Super Mega
57,50
Noctua NH-D14 (zentral)
57,75
Scythe Ninja 3
57,75
Prolimatech Megahalems
58,00
Coolink Corator DS
58,00
Prolimatech Armageddon
58,00
Danamics LMX Superleggera
58,00
Alpenföhn Matterhorn
58,00
Cogage Arrow
58,00
Corsair H50
58,25
Xigmatek Thor's Hammer
58,50
Noctua NH-U12P
58,50
EKL Nordwand
58,50
Thermalright IFX-14 (zentral)
58,50
Scythe Orochi (Tower)
58,75
Zalman CNPS 10X Quiet
58,75
CM Hyper 212 Plus
58,75
Tuniq Tower 120 Extreme
58,75
Scythe Mugen 2
59,00
Scythe Yasya
59,00
Coolermaster V6 GT
59,00
Zalman CNPS 10X Extreme
59,25
Akasa Nero-S
59,25
EKL Brocken
59,50
Thermolab Baram
59,50
Noiseblocker Twintec
59,50
Cogage True Spirit
60,00
Scythe Zipang 2
63,25
Thermalright AXP-140
63,50
Scythe Grand Kama Cross
63,50
 Noctua NF-P12 (1380 U/min):
Prolimatech Super Mega
53,75
Prolimatech Megahalems
54,00
Thermalright Venomous X
54,00
Noctua NH-D14 (zentral)
54,25
Danamics LMX Superleggera
54,25
Corsair H50
54,50
Xigmatek Thor's Hammer
54,75
Alpenföhn Matterhorn
54,75
Thermalright IFX-14 (zentral)
55,00
Prolimatech Armageddon
55,00
Cogage Arrow
55,00
Scythe Ninja 3
55,00
Noctua NH-U12P
55,25
EKL Nordwand
55,25
Coolink Corator DS
55,25
Scythe Yasya
55,25
Thermolab Baram
55,50
Tuniq Tower 120 Extreme
55,50
Coolermaster V6 GT
55,50
Scythe Mugen 2
55,75
Scythe Orochi (Tower)
55,75
Zalman CNPS 10X Extreme
55,75
CM Hyper 212 Plus
55,75
Akasa Nero-S
56,00
Zalman CNPS 10X Quiet
56,50
Noiseblocker Twintec
56,75
Cogage True Spirit
57,00
EKL Brocken
57,50
Scythe Zipang 2
58,75
Thermalright AXP-140
59,25
Scythe Grand Kama Cross
59,50
 Scythe S-Flex (1860 U/min):
Prolimatech Super Mega
50,00
Prolimatech Megahalems
50,25
Thermalright Venomous X
50,50
Thermalright IFX-14 (zentral)
51,00
Cogage Arrow
51,00
EKL Nordwand
51,25
Tuniq Tower 120 Extreme
51,25
Noctua NH-D14 (zentral)
51,25
Coolink Corator DS
51,25
Danamics LMX Superleggera
51,50
Scythe Yasya
51,75
Alpenföhn Matterhorn
51,75
Scythe Ninja 3
51,75
Zalman CNPS 10X Extreme
52,00
Corsair H50
52,00
Prolimatech Armageddon
52,00
Coolermaster V6 GT
52,50
Xigmatek Thor's Hammer
52,75
Thermolab Baram
52,75
Zalman CNPS 10X Quiet
52,75
Akasa Nero-S
52,75
Scythe Mugen 2
53,00
Noctua NH-U12P
53,00
Cogage True Spirit
53,25
CM Hyper 212 Plus
53,25
Scythe Orochi (Tower)
53,75
Noiseblocker Twintec
53,75
EKL Brocken
54,25
Thermalright AXP-140
54,50
Scythe Zipang 2
55,00
Scythe Grand Kama Cross
55,00
Angaben in °C

Performancemodus mit Referenzlüftern

 Scythe S-Flex (840 U/min):
Prolimatech Super Mega
94,00
Prolimatech Megahalems
94,75
Thermalright Venomous X
95,00
Noctua NH-D14 (zentral)
95,50
Alpenföhn Matterhorn
96,25
Prolimatech Armageddon
96,50
Danamics LMX Superleggera
97,75
Thermalright IFX-14 (zentral)
98,25
Cogage Arrow
99,00
 Noctua NF-P12 (1380 U/min):
Prolimatech Super Mega
85,50
Corsair H50
86,00
Prolimatech Megahalems
86,25
Noctua NH-D14 (zentral)
86,50
Prolimatech Armageddon
86,50
Thermalright Venomous X
86,75
Danamics LMX Superleggera
87,00
Thermalright IFX-14 (zentral)
87,25
Scythe Yasya
87,25
Alpenföhn Matterhorn
87,25
Scythe Mugen 2
87,50
Xigmatek Thor's Hammer
87,50
Noctua NH-U12P
87,50
EKL Nordwand
87,50
Coolink Corator DS
87,75
Thermolab Baram
88,00
Cogage Arrow
88,00
Coolermaster V6 GT
88,00
Scythe Ninja 3
88,50
Akasa Nero-S
89,00
Tuniq Tower 120 Extreme
89,25
Zalman CNPS 10X Extreme
90,00
Zalman CNPS 10X Quiet
90,00
EKL Brocken
90,25
Cogage True Spirit
90,50
Thermalright AXP-140
95,50
Noiseblocker Twintec
97,25
Scythe Grand Kama Cross
99,00
 Scythe S-Flex (1860 U/min):
Prolimatech Super Mega
76,75
Prolimatech Megahalems
77,50
Thermalright Venomous X
78,50
Prolimatech Armageddon
79,00
Noctua NH-D14 (zentral)
79,50
Cogage Arrow
79,50
Zalman CNPS 10X Extreme
80,00
Thermolab Baram
80,00
EKL Nordwand
80,25
Corsair H50
80,50
Scythe Yasya
80,50
Danamics LMX Superleggera
80,50
Thermalright IFX-14 (zentral)
80,75
Alpenföhn Matterhorn
80,75
Coolink Corator DS
81,00
Scythe Ninja 3
81,00
Xigmatek Thor's Hammer
81,25
Noctua NH-U12P
81,25
EKL Brocken
81,75
Tuniq Tower 120 Extreme
82,00
Coolermaster V6 GT
82,00
Scythe Mugen 2
82,25
Akasa Nero-S
82,25
Cogage True Spirit
82,50
Zalman CNPS 10X Quiet
82,75
Thermalright AXP-140
86,50
Noiseblocker Twintec
88,50
Scythe Grand Kama Cross
91,50
Scythe Orochi (Tower)
93,00
CM Hyper 212 Plus
95,50
Scythe Zipang 2
99,00
Angaben in °C

Die Temperaturwerte dieser Seite stellen das arithmetische Mittel der vier Prozessorkerntemperaturen unter Volllast dar.

Doppel-120-mm-Belüftung

Mit zwei angeschnallten Serienlüftern sollte das Bild eigentlich etwas besser aussehen. Allerdings haben auch hier die leistungsstarken Kantrahenten bei übertakteter CPU teilweise deutlich die Nase vorn. Erst bei sehr hohen Drehzahlen kann der V6 GT die Lücke zur Spitze etwas schließen.

Performancemodus mit Doppelbelüftung

 2 x Scythe S-Flex (840 U/min):
Prolimatech Super Mega
88,25
Noctua NH-D14
88,50
Thermalright Venomous X
88,50
Prolimatech Megahalems
88,75
Danamics LMX Superleggera
89,00
Cogage Arrow
89,00
Alpenföhn Matterhorn
90,50
Thermalright IFX-14
90,75
Scythe Ninja 3
92,50
Coolermaster V6 GT
98,00
 2 x Noctua NF-P12 (1380 U/min):
Cogage Arrow
81,50
Noctua NH-D14
81,75
Prolimatech Super Mega
81,75
Danamics LMX Superleggera
82,00
Prolimatech Megahalems
82,25
Thermalright Venomous X
82,25
Alpenföhn Matterhorn
84,50
Thermalright IFX-14
84,75
Coolermaster V6 GT
85,50
Scythe Ninja 3
87,25
 2 x Scythe S-Flex (1860 U/min):
Prolimatech Super Mega
75,00
Cogage Arrow
75,50
Noctua NH-D14
76,00
Danamics LMX Superleggera
76,00
Prolimatech Megahalems
76,50
Thermalright Venomous X
77,00
Thermalright IFX-14
78,00
Alpenföhn Matterhorn
78,00
Coolermaster V6 GT
78,00
Scythe Ninja 3
81,75
Angaben in °C

Die Temperaturwerte dieser Seite stellen das arithmetische Mittel der vier Prozessorkerntemperaturen unter Volllast dar.

Semipassiv-Betrieb

Der Coolermaster V6 GT ist für den lüfterlosen Betrieb nahezu ungeeignet. Die obligatorische Leistungsbestimmung ohne direkt angebrachte Aktivbelüftung sieht den Coolermaster-Boliden wenig überraschend weit abgeschlagen am Ende des Feldes.

Semipassivmodus mit Gehäuselüfter

 Gehäuselüfter bei 840 U/min:
Scythe Orochi (Tower)
64,75
Noctua NH-D14
67,50
Coolink Corator DS
70,75
Thermalright IFX-14
73,00
Scythe Ninja 3
73,00
Cogage Arrow
74,00
Tuniq Tower 120 Extreme
76,00
Danamics LMX Superleggera
79,00
Scythe Mugen 2
79,50
Prolimatech Super Mega
83,00
Alpenföhn Matterhorn
84,00
Xigmatek Thor's Hammer
85,50
Noiseblocker Twintec
86,00
Scythe Yasya
88,00
Prolimatech Armageddon
88,25
Prolimatech Megahalems
88,50
Zalman CNPS 10X Quiet
89,00
Thermalright Venomous X
89,00
Akasa Nero-S
91,00
Noctua NH-U12P
91,25
EKL Brocken
93,50
EKL Nordwand
94,50
Thermolab Baram
98,00
Coolermaster V6 GT
98,50
Cogage True Spirit
99,00
 Gehäuselüfter bei 510 U/min:
Scythe Orochi (Tower)
81,75
Noctua NH-D14
82,00
Coolink Corator DS
82,25
Thermalright IFX-14
87,00
Scythe Ninja 3
88,00
Tuniq Tower 120 Extreme
89,00
Cogage Arrow
89,00
Danamics LMX Superleggera
92,50
Prolimatech Super Mega
96,50
Scythe Mugen 2
96,75
Angaben in °C

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Serienbelüftung Verlauf

In den nachfolgenden Diagrammen ist der Coolermaster V6 GT mit seiner serienmäßigen Doppelbelüftung aufgeführt. Die meisten übrigen Prozessorkühler, die hier die Referenz stellen, arbeiten nur einzeln belüftet. Daher sieht es zunächst bei nicht übertakteter CPU relativ gut aus für den V6 GT. Erst bei sehr niedrigen Drehzahlen bricht seine Leistung verhältnismäßig stark ein. Bei übertaktetem Prozessor kann jedoch auch die Doppelbelüftung nicht mehr über die fehlende Rohleistung hinwegtäuschen. Die Resultate sind gut, im Vergleich zur Single-Lüfter-Konkurrenz aber nicht gut genug, um ernsthaft für Überraschungen zu sorgen.

Standardmodus mit Serienbelüftung / Drehzahl
Performancemodus mit Serienbelüftung / Drehzahl

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Fazit

Coolermaster und High-End-Prozessorkühler – was wie ein perfektes Duo klingt, kann auch bei erneutem Anlauf der V-Serie nicht überzeugen. So gelingt es dem V6 GT nicht im Ansatz, die gut aufgestellte Konkurrenz ernsthaft zu gefährden. Dies begründet sich zunächst durch die gezeigte Kühlleistung. Selbst mit zwei Lüftern bestückt, reicht es nicht für echte Spitzenplatzierungen. Vor allem bei Drehzahlen unter 1.000 pro Minute und höherer thermischer Belastung bricht der V6 GT deutlich ein. Wie unsere Messungen mit Einzelbelüftung zeigen, fehlt es dem Coolermaster-Spross einfach an Rohleistung.

Noch weniger überzeugend ist allerdings die Serienbelüftung im Hinblick auf ihren Lautstärkecharakter. Zwar imponiert das verbaute PWM-Doppelgespann mit einem abgedeckten Drehzahlbereich von 300 bis 2.100 U/min, zufriedenstellend agieren die Ventilatoren dabei jedoch nicht. Störgeräusche in allen Facetten, vom Rotorschleifen bei Drosselung über deutliches Klackern und Brummen in höheren Regionen, überschatten ihren Lauf. Hinzu gesellt sich das dominante Antriebsgeräusch ab etwa 1.000 U/min aufwärts.

Coolermaster V6 GT – leider kein gutes Paket
Coolermaster V6 GT – leider kein gutes Paket

Auch bei der Montage hätte einiges besser gemacht werden können. Intel-Anwender müssen die Haltebügel für Sockel 775, 1156 und 1366 sehr umständlich auf ihre Plattform anpassen. Beim Fixieren des Kühlers mit entsprechendem Werkzeug stört die fest installierte Plastikhaube trotz demontierter Lüfter. Außerdem verhindert die üppige Bauhöhe von 165 mm den Einsatz des V6 GT in schmaleren Gehäusen.

Unterm Strich können wir leider zu wenige Argumente für den Coolermaster V6 GT finden. Zu viel unnötiger Kunststoff, zu geringe Rohleistung, keine guten Lüfter – da wird es der CM-Bolide nicht nur aufgrund des Verkaufspreises von derzeit etwa 50 Euro [3] nicht leicht haben.

Nützliche Links

Weitere Empfehlungen

URL-Liste:

  1. http://www.computerbase.de/artikel/gehaeuse_kuehlung/2008/test_coolermaster_v8_cpu-kuehler/
  2. http://www.computerbase.de/news/hardware/gehaeuse_kuehlung/2008/januar/coolermaster_kuehler/
  3. http://www.coolermaster.com/product.php?product_id=6668
  4. http://www.computerbase.de/preisvergleich/a550546.html
  5. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/2008/test_intel_core_i7_920_940_965_extreme_edition/
  6. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/2008/test_intel_core_i7_920_940_965_extreme_edition/4/#abschnitt__mainboards
  7. http://www.caseking.de/shop/catalog/Gehaeuse/Silverstone/SST-TJ09-Serie/Silverstone-TemJin-SST-TJ09S-silver::5964.html
  8. http://www.computerbase.de/downloads/software/systemueberwachung/prime95/
  9. http://www.coolermaster.de/
  10. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2009/test_sechs_high-end-kuehler/
  11. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2009/test_scythe_mugen_2_cpu-kuehler/
  12. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2008/test_noctua_cpu-kuehler_nh-u12p/
  13. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2009/test_thermolab_baram_cpu-kuehler/
  14. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2009/test_ekl_alpenfoehn_nordwand_cpu-kuehler/
  15. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2009/test_noctua_nh-d14_cpu-kuehler/
  16. http://www.computerbase.de/artikel/gehaeuse_kuehlung/2010/test_prolimatech_super_mega_cpu-kuehler_exklusiv/
  17. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2009/test_prolimatech_megahalems_cpu-kuehler/
  18. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2010/test_coolink_corator_ds_cpu-kuehler/
  19. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2010/test_scythe_yasya_cpu-kuehler/
  20. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2010/test_prolimatech_armageddon_cpu-kuehler/
  21. http://www.computerbase.de/artikel/gehaeuse_kuehlung/2010/test_alpenfoehn_matterhorn_cpu-kuehler/
  22. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2009/test_thermalright_axp-140_cpu-kuehler/
  23. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2008/test_noctua_nh-c12p_cpu-kuehler/
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