ComputerBase

Test: Scythe Ninja 3 CPU-Kühler

von Martin Eckardt

Einleitung

Beachtliche fünf Jahre sind bereits ins Land gegangen, seitdem die japanische Kühlerschmiede Scythe mit der ersten Revision des damals noch lüfterlos ausgelieferten „Ninja“ auf sich aufmerksam machte und in einem Atemzug die eigene Produktphilosophie von passiv kühlenden Nischen-Entwicklungen zu zukunftsweisenden, umfassend akzeptierten und zum Teil begeisternden Silent-Kühlern umstellte. Noch heute sind die grundlegenden Charakterzüge des Ninja, gute Leistungen bei niedrigen Luftbewegungen zu generieren, äußerst gefragt und so verwundert es auch nicht, dass Scythe nach wie vor am einstigen Kühlerkonzept festhält und es in Form des „Ninja 3“ ein weiteres Mal neu aufleben lässt. Mit echten acht U-Heatpipes, einem großzügigen Lamellenkörper, stark überarbeiteter Montage und dem manuell anpassbaren PWM-Slip-Stream-Lüfter „Adjustable“ will Scythe ein überzeugendes Gesamtpaket geschnürt haben, das sich im ComputerBase-Test beweisen muss.

Lieferumfang

Scythe Ninja 3 Lieferumfang
Scythe Ninja 3 Lieferumfang

Der Lieferumfang des Ninja 3 ist sehr übersichtlich gestaltet. Wenige Montageteile für die unterstützen AMD- und Intel-Plattformen, eine knappe Anleitung mit deutscher Fassung sowie eine kleine Tüte Wärmeleitpaste begleiten den üppig dimensionierten Kühler. Komplettiert wird das Paket vom 120-mm-PWM-Ventilator mit integriertem Slotblenden-Potentiometer sowie zwei Drahtbügeln zur Lüfterfixierung am Kühlkörper.

Technische Eckpunkte

Kühler im Detail

Die abgesehen von den zahlreichen Revisionsupdates und Sondereditionen nominell dritte Auflage des Scythe Ninja ist zugleich die schwerste und größte. Ohne Lüfter bringt der neue Japaner bereits fast ein Kilogramm auf die Wage, Abmessungen von 120 x 120 x 160 mm beschreiben zudem einen wahren Kühlkoloss.

Scythe Ninja 3 Verpackung
Scythe Ninja 3 Verpackung
Scythe Ninja 3 – die dritte Auflage des Klassikers
Scythe Ninja 3 – die dritte Auflage des Klassikers

Gewohnte Abdeckungen der Heatpipe-Enden
Gewohnte Abdeckungen der Heatpipe-Enden
Acht Heatpipes in U-Aufbiegung
Acht Heatpipes in U-Aufbiegung

Auch in Puncto Heatpipes stößt der Ninja 3 in quantitativ neue Gefilde. Waren bisher immer nur sechs der berühmten Wärmeleit-Kapillare verbaut worden, reizt Scythe nun die Platzkapazitäten aus und integriert ganze acht 6-mm-Heatpipes, welche in gewohnter U-Aufbiegung überkreuzt in zwei Ebenen die Bodenplatte respektive den darüber liegenden Aluminiumkühlkorpus durchziehen. Die in alle Richtungen ebene Wärmeaufnahme ist in gewohnter Form aus Kupfer gefertigt und wurde zum Schutz vor Korrosion mit einer Nickellegierung überzogen, die den typischen Spiegeleffekt hervorruft.

Verspielte Bedruckung der obersten Lamellen
Verspielte Bedruckung der obersten Lamellen

Während die Japaner beim Ur-Ninja (2005, 23 Lamellen, 4 mm Abstand) sowie beim Ninja 2 (2008, 27 Lamellen, 2,5 mm Abstand) noch auf sehr hohe Passivleistung setzten und mit vergleichsweise geringer Kühloberfläche, dafür aber guter Anpassung auf niedrige Luftzirkulation punkten wollten, entfernt man sich mit dem Ninja 3 wieder etwas von diesen Eigenschaften. Nunmehr 38 diagonal separierte Aluminiumlamellen im 2-mm-Abstand hat der aktuelle Ninja 3 zu bieten. Damit zählen Passiveinsätze wohl nur noch zur Randdisziplin des Japaners. Als ebenfalls neu präsentiert sich die stilistisch sicher stimmige Bedruckung der obersten Aluminiumeinheit – ob eine solche Gestaltung beim breiten Publikum entsprechend angenommen wird, bleibt abzuwarten.

Der Scythe Ninja 3 weist eine hohe Symmetrie auf. Lüfter können daher an allen vier Seiten des Kühlkörpers angebracht werden. Gleichzeitig ist jedoch nur die Befestigung von zwei gegenüberliegend fixierten Ventilatoren auf Basis der originalen Drahtbügel möglich, wobei nur ein dazu benötigtes Drahtbügel-Paar dem Lieferumfang beiliegt. Mit deren Hilfe geschieht die Anbringung des Ventilators ohne Werkzeug oder Schrauben, jedoch mit einer Portion Fingerspitzengefühl und Kraftaufwand, da die Drähte sehr fest sitzen.

Verspiegelnd vernickelte Wärmeaufnahme
Verspiegelnd vernickelte Wärmeaufnahme
Besondere Lüfterentwicklung wie beim Yasya
Besondere Lüfterentwicklung wie beim Yasya

Befestigung des Lüfters an einer beliebigen Seite per Drahtbügel
Befestigung des Lüfters an einer beliebigen Seite per Drahtbügel
Scythe Ninja 3
Scythe Ninja 3

Der Serienlüfter des Scythe Ninja 3 ist ein besonderes Exemplar der beliebten Slip-Stream-Baureihe des Herstellers. Grundlegend auf den dynamischen PWM-Betrieb abgestimmt, kann auf Basis des fest verkabelten Drehpotentiometers ein Drehzahlfenster eingerichtet werden, in dessen Rahmen sich die PWM-Steuerung bewegt. Minimal liegt dieses Fenster bei 470 bis 1.340 und maximal bei 740 bis 1.900 U/min. In diesem Sinne erhält der Anwender einen variablen Lüfter im 120-mm-Format, der mehrere Leistungsklassen vereint.

Montagebesonderheiten

Im Rahmen einer möglichst werkzeuglosen Anbringung des Kühlers am Sockel setzte man bei Scythe zuletzt fast ausschließlich auf Push-Pins für Intel sowie 2-Punkt-Klammern für AMD. Beim Kilo-Koloss Ninja 3 hat man sich nun besonnen und die Rückkehr zur Direktverschraubung mit der Hauptplatine gewählt, was angesichts des Kühlergewichts, aber auch seiner Abmessungen in jedem Fall zu begrüßen ist. Dabei kommt sowohl für AMD-Platinen seit Sockel 754 sowie Intel-Motherboards seit Sockel 775 dieselbe clever gestaltete, isolierte Rückplatte zum Einsatz.

Mit wenig Montagezubehör werden viele Sockel unterstützt
Mit wenig Montagezubehör werden viele Sockel unterstützt

Nachdem die entsprechenden Haltebügel (entweder für AMD oder Intel) am Kühlerboden angebracht worden, kann der Ninja 3 auf die mit Wärmeleitpaste präparierte CPU aufgesetzt und positioniert werden. Nun muss mit etwas Vorsicht der instabile Kühler-Motherboard-Komplex gewendet, die Rückplatte passgenau aufgelegt, die Schrauben zur Fixierung eingefädelt und final alternierend bis zum Endpunkt fest angezogen werden. Dieser Akt bedarf etwas Fingerspitzengefühl, da ohne Fixierung der Schrauben bereits exakt ausgerichtet werden muss. Insgesamt ist die Mainboard-rückseitige Verschraubung jedoch sehr gut gelungen und aufgrund der Platzenge auf der Vorderseite ausgesprochen positiv zu bewerten. Noch beim Ninja und beim Ninja 2 blieben Schnittwunden nur selten aus, da man zur vorderseitigen Montage immer wieder mit den dünnen Aluminiumlamellen des Kühlkörpers in Kontakt kam.

Diagonalenverstellbare Arretierung für Intel
Diagonalenverstellbare Arretierung für Intel
Optional auch ohne Lüfter zu betreiben
Optional auch ohne Lüfter zu betreiben
Scythe Ninja 3 komplett montiert
Scythe Ninja 3 komplett montiert

Aufgrund der Symmetrie ist bei der Montage grundsätzlich auf keine Ausrichtung zu achten. Das macht den Ninja 3 in seinem Einsatz sehr vielseitig. Die Seite der Lüfterbefestigung sowie dessen Blasrichtung sollte jedoch immer im Einklang mit der vorhandenen Gehäusebelüftung (Luftstrom durch die Gehäuselüfter) konfiguriert sein, um beste Kühlergebnisse generieren zu können.

Aufgrund seiner Bauhöhe von 160 mm ist beim Scythe Ninja 3 entsprechend auf die Gehäusekompatibilität zu achten. Zu schmale Chassis könnten hier zu Problemen führen.

Testsystem

Taktgeber unserer aktuellen, realen Messplattform ist Intels Core i7 920 „Bloomfield“ [3]. Die beliebte Quad-Core-CPU generiert im Standardmodus (2,66 GHz, 1,2 Volt V-Core) laut Datenblatt 130 Watt bei voller Auslastung und liegt damit auf dem Niveau unseres Vorgänger-Prozessors, dem Intel Core 2 Extreme QX6700 „Kentsfield“ (2,66 GHZ, 1,35 Volt V-Core). Als Hauptplatine kommt dazu passend Intels DX58SO „Smackover“ zum Einsatz, das wir ebenfalls bereits im Bericht [4] zum Intel Core i7 vorgestellt haben.

Großzügige Sockel 1366-Testplattform
Großzügige Sockel 1366-Testplattform
Intel DX58SO Extreme Motherboard und Intel Core i7-920 CPU
Intel DX58SO Extreme Motherboard und Intel Core i7-920 CPU
Abgeschottetes Netzteil: Lian Li Silent Force 650
Abgeschottetes Netzteil: Lian Li Silent Force 650

Als passendes Gehäuse für die Testzusammenstellung im geschlossenen, stehenden ATX-System stellt uns Caseking mit dem Silverstone TJ-09S [5] eine räumlich üppig dimensionierte Basis zur Verfügung. Neben dem großzügigen Platzangebot ist dabei vor allem die Position des Netzteils am Gehäuseboden entscheidend für faire Testbedingungen, da der Lüfter unseres 650-Watt starken Lian-Li-Silent-Force-Netzteils dort keine mitbelüftende Wirkung auf die Prozessorkühler entfalten kann. So arbeitet als einziger Gehäuselüfter mit dem Scythe-S-Flex 800 ein leises 120-mm-Modell rückseitig ausblasend und unterstützt die CPU-Kühlung in den aktiven sowie semipassiven Testmodi.

Damit sind die wichtigsten Eckpfeiler des Systems, das sich in der Gesamtübersicht wie folgt darstellt, zunächst umrissen:

Achtung! Die Temperatur-Messergebnisse sind mitunter recht stark an die verwendete Testplattform geknüpft und können je nach Konfiguration erheblich abweichen. Sie sollten nur als Orientierung und grobe Tendenz, nicht allerdings als absolut angesehen werden.

Voltcraft Schallpegelmessgerät 320
Voltcraft Schallpegelmessgerät 320
Anemometer zur Bestimmung der Luftgeschwindigkeit
Anemometer zur Bestimmung der Luftgeschwindigkeit
Neue Referenzlüfter von Scythe und Noctua
Neue Referenzlüfter von Scythe und Noctua

Die Messung der Lautstärke erfolgt im Einzelbetrieb des jeweiligen Kühlers (der Lüfter wird von einem Passivnetzteil gespeist) im 40-cm-Abstand mit einem Voltcraft-320-Schallpegelmessgerät, das die Geräuschemission nach den bekannten A-Bewertungskurven in einem Bereich von 30 bis 130 Dezibel interpretiert. Die Grundlautstärke des Messraumes bei subjektiv empfundener Stille beträgt 30,4 dB(A). Ab dieser Schwelle kann das vom Kühler emittierte Geräusch nicht mehr vom Messgerät aufgelöst werden. Bis etwa 35 dB(A) kann je nach Sensibilität des Anwenders und Frequenzcharakter des Tons davon ausgegangen werden, dass die Lüftergeräusche bei geschlossenem Gehäuse nicht respektive kaum mehr wahrzunehmen sind. Ab 40 dB(A) unserer Skala sind die Geräusche deutlich bis sehr deutlich zu hören, ab 50 dB(A) beginnt der sehr störende Bereich.

Ferner werden von uns die vom Lüfter erzeugten Windgeschwindigkeiten mit einem Anemometer gemessen und die maximale Geschwindigkeit als Indikator für den Volumendurchsatz angegeben. Aus diesem Wert lassen sich Rückschlüsse über das vom Lüfter generierte Luftfördervolumen gewinnen.

Testsystem und -Modi

Um ein möglichst aussagekräftiges Bild über die Kühleigenschaften des Probanden zu erhalten, testen wir die jeweiligen Kühler in verschiedenen CPU-Modi, die aufgrund unterschiedlicher Taktraten und Arbeitsspannungen sowie Gehäusebelüftungsintensitäten manigfaltige Aufgaben an die jeweiligen Produkte richten. Während beispielsweise im „Standardmodus“ die Ansprüche an einen Retailkühler noch relativ vertretbar sind, können nur wenige Top-Kühler den Anforderungen im „Performancemodus“ bei geringer Aktivdrehzahl standhalten. Ergänzt wird die Übersicht vom „Semipassivtest“, bei welchem der CPU-Lüfter deaktiviert und lediglich die Belüftungshilfe vom einzigen Gehäuselüfter bei verschiedenen Drehzahlen gewährleistet wird. Die einzelnen Testmodi stellen sich wie folgt dar:

Modus Standard Performance Passiv 1 Passiv 2
Belüftung Aktiv Aktiv Semipassiv Semipassiv
CPU Takt 2,66 GHz 3,4 GHz 2,66 GHz 2,66 GHz
V-Core (BIOS) 1,2 V 1,4 V 1,0 V 1,0 V
V-Core (Real) 1,08 V 1,35 V 0,94 V 0,94 V
Gehäuselüfter 840 U/min 840 U/min 840 U/min 510 U/min

Abseits davon greifen wir, in Analogie zu unseren Prozessortests, zur Auslastung der CPU auf Prime95 [6] zurück, das in acht Instanzen des SmallFFT-Tests laufend zur höchsten Heizauslastung der Core i7-Test-CPU führt. Dabei geht jedem etwa halbstündigen Messlauf bis zum thermischen Gleichgewicht eine Aufwärmphase von 45 Minuten voraus. In diesen werden die Systemtemperaturen vom Diagnosetool Everest dokumentiert, wobei zur Bewertung das Mittel der Kerntemperaturmaxima über den gesamten Testlauf genutzt wird.

Leistungsaufnahme Gesamtsystem

 CPU-Last (Prime95):
Passivmodus (2,66 GHz, 1,0 Volt)
168
Standardmodus (2,66 GHz, 1,2 Volt)
195
Performancemodus (3,4 GHz, 1,4 Volt)
340
 CPU-Leerlauf (Desktop):
Passivmodus (2,66 GHz, 1,0 Volt)
124
Standardmodus (2,66 GHz, 1,2 Volt)
130
Performancemodus (3,4 GHz, 1,4 Volt)
184
Angaben in Watt (W)

Die dargestellten Verbrauchsangaben beziehen sich auf das gesamte Testsystem. Die jeweiligen Differenzen zwischen CPU-Last- und -Leerlauf lassen dabei auf die Prozessor-Leistungen schließen. Entsprechend ist der Anspruch an den Kühler im Performancemodus zum Teil immens.

Serienbelüftung

Scythe PWM-Lüfter
Scythe PWM-Lüfter

Der Slip-Stream-Serienlüfter des Ninja 3 zählt zu den aktuellen Errungenschaften der Japaner und kommt beispielsweise auch beim Scythe Yasya zum Einsatz. Mit der Idee, verschiedene Drehzahlbereiche manuell wählbar in Kombination mit automatischer OWM-Regulierung anzubieten, hat sich Scythe auf Basis der etablierten und leistungsstarken Slip-Stream-Familie einen potenten und vielseitigen Lüfter für seine CPU-Kühler geschaffen.

Mit einem Gesamtdrehzahlband von etwa 470 bis 1.900 U/min überzeugt der Bolide rein subjektiv mit einem harmonischen Klangbild bei insgesamt niedrigen Antriebsgeräuschen. Oberhalb der kritischen 1.000 bis 1.200 U/min-Schwelle dominieren auch beim Adjustable-Fan naturgemäß intensivere Luftumschlagsgeräusche, die allerdings erst ab etwa 1.600 U/min wirklich aufdringlich werden. Im niedrigen Drehzahlspektrum arbeitet das Slip-Stream-Pendant jedoch sehr angenehm leise und generiert kaum störende Nebengeräusche. Lediglich aus sehr geringen Abständen lassen sich sehr leichte Klackertöne des Rotors vernehmen, die jedoch bei geschlossenem Gehäuse und entsprechend üblichen Distanzen zum PC absolut keine Rolle mehr spielen. In diesem Rahmen unterstreicht der Ninja-3-Serienlüfter seine ordentliche Eignung als Silent-Lüfter bei niedrigen Geschwindigkeiten.

Lautstärke und Schalldruckvergleich

Die messtechnische Bewertung der Serienbelüftung fördert zwei Dinge zu Tage. Zunächst wird der Lüfter im Drehbereich unter 1.000 U/min als sehr leise bis nahezu lautlos bewertet. Bei höheren Geschwindigkeiten steigt der Schalldruck, auch aufgrund der zunehmenden Verwirbelungen der Luft, recht stark an.

Schalldruck / Drehzahl (frei stehend)
Schalldruck / Drehzahl (auf Kühlkörper liegend)

Ungenauigkeiten in den Diagrammen dieser Seite ergeben sich, neben den normalen Messtoleranzen, vorrangig aus nicht exakt einstellbaren Lüfterdrehzahlen (Toleranz +/- 30 U/min).

Geschwindigkeit und Durchsatz

Auf Basis der Luftgeschwindigkeiten lässt sich der Luftdurchsatz pro Stunde in Abhängigkeit von der Drehzahl abschätzen. Der 120-mm-Scythe-Slip-Stream-Lüfter mit einem Außenradius von 5,8 cm und einem Rotorradius von 2,0 cm besitzt eine Durchströmfläche von etwa 93,1 cm². Daraus ergibt sich bei maximaler Drehzahl von freistehend etwa 1.900 U/min und den gemessenen 19,4 km/h Luftgeschwindigkeit (angenommen, diese sei homogen über die Querschnittsfläche) ein abgeschätzter Luftdurchsatz von 180,6 m³/h (Herstellerangabe: ca. 187 m³/h bei Maximaldrehzahl).

Luftgeschwindigkeit / Drehzahl

Hinsichtlich der erzeugten Luftgeschwindigkeiten und der damit einhergehenden Förderleistung bietet der Scythe Slip-Stream überdurchschnittlich gute Werte bei gleicher Drehzahl.

Serienlüfter Förderleistung

 600 U/min:
Noctua NF-P14 (max. 1.200 U/min)
59,1
Alpenföhn Wing-Boost (max. 1.500 U/min)
44,9
Scythe S-Flex "G" (max. 1860 U/min)
40,3
Scythe SlipStream Yasya (max. 1.900 U/min)
39,1
Scythe SlipStream Ninja 3 (max. 1.900 U/min)
39,1
Coolink SWiF Corator DS (max. 1.900 U/min)
38,6
Noctua NF-P12 (max. 1.380 U/min)
34,9
 1.000 U/min:
Noctua NF-P14 (max. 1.200 U/min)
116,9
Scythe SlipStream Yasya (max. 1.900 U/min)
83,8
Scythe SlipStream Ninja 3 (max. 1.900 U/min)
83,8
Coolink SWiF Corator DS (max. 1.900 U/min)
83,6
Alpenföhn Wing-Boost (max. 1.500 U/min)
82,6
Scythe S-Flex "G" (max. 1860 U/min)
74,5
Noctua NF-P12 (max. 1.380 U/min)
67,9
Noiseblocker Multiframe (max. 1.780 U/min)
66,1
 Maximaldrehzahl:
Scythe SlipStream Yasya (max. 1.900 U/min)
180,6
Scythe SlipStream Ninja 3 (max. 1.900 U/min)
180,6
Scythe S-Flex "G" (max. 1860 U/min)
147,1
Noctua NF-P14 (max. 1.200 U/min)
144,5
Coolink SWiF Corator DS (max. 1.900 U/min)
144,2
Noiseblocker Multiframe (max. 1.780 U/min)
134,1
Alpenföhn Wing-Boost (max. 1.500 U/min)
130,4
Noctua NF-P12 (max. 1.380 U/min)
98,1

Ungenauigkeiten in den Diagrammen dieser Seite ergeben sich, neben den normalen Messtoleranzen, vorrangig aus nicht exakt einstellbaren Lüfterdrehzahlen (Toleranz +/- 30 U/min).

Kühlleistung

Traditionell nutzen wir zur Leistungsbewertung unserer Test-Probanden Referenzlüfter verschiedener Leistungsklassen, um die Rohperformance der Kühler bei vergleichbaren Bedingungen und Belüftungen gegenüber zu stellen. Für CPU-Kühler im 120-mm-Format kommen folgende drei Referenzlüfter zum Einsatz.

Scythe S-Flex „D“ Noctua NF-P12 Scythe S-Flex „G“
120-mm-Scythe-Referenz mit 800 U/min
120-mm-Scythe-Referenz mit 800 U/min
120-mm-Noctua-Referenz mit 1380 U/min
120-mm-Noctua-Referenz mit 1380 U/min
120-mm-Scythe-Referenz mit 1860 U/min
120-mm-Scythe-Referenz mit 1860 U/min
120 mm 120 mm 120 mm
840 U/min (12 Volt) 1380 U/min (12 Volt) 1860 U/min (12 Volt)
v(Luft) = 4,7 km/h v(Luft) = 8,1 km/h v(Luft) = 17,3 km/h
51,6 m³/h* 98,1 m³/h* 147,1 m³/h*
minimal wahrnehmbar akzeptabel starkes Rauschen
< 30,4 dB(A)** 37,0 dB(A)** 45,4 dB(A)**
< 30,4 dB(A)*** 33,9 dB(A)*** 41,1 dB(A)***
* aus Lüfterbauweise und v(Luft) errechnet, ** frei stehend gemessen,
*** liegend auf Scythe Orochi gemessen

Referenzbelüftung 120 mm

Die mit Referenz-Einzelbelüftung gezeigten Leistungen sind als durchaus sehr gut zu beschreiben. Vor allem bei moderater thermischer Belastung bei niedrigen Drehzahlen setzt sich der Ninja 3 im Vorderfeld fest. Bei starker Übertaktung und schnellen Lüftern ist der Mitbewerb erwartungsgemäß zum Teil besser aufgestellt.

Standardmodus mit Referenzlüftern

 Scythe S-Flex (840 U/min):
Thermalright Venomous X
57,50
Noctua NH-D14 (zentral)
57,75
Scythe Ninja 3
57,75
Prolimatech Megahalems
58,00
Coolink Corator DS
58,00
Prolimatech Armageddon
58,00
Danamics LMX Superleggera
58,00
Alpenföhn Matterhorn
58,00
Cogage Arrow
58,00
Corsair H50
58,25
Xigmatek Thor's Hammer
58,50
Noctua NH-U12P
58,50
EKL Nordwand
58,50
Thermalright IFX-14 (zentral)
58,50
Scythe Orochi (Tower)
58,75
Zalman CNPS 10X Quiet
58,75
CM Hyper 212 Plus
58,75
Tuniq Tower 120 Extreme
58,75
Scythe Mugen 2
59,00
Scythe Yasya
59,00
Zalman CNPS 10X Extreme
59,25
Akasa Nero-S
59,25
EKL Brocken
59,50
Thermolab Baram
59,50
Noiseblocker Twintec
59,50
Cogage True Spirit
60,00
Scythe Zipang 2
63,25
Thermalright AXP-140
63,50
Scythe Grand Kama Cross
63,50
 Noctua NF-P12 (1380 U/min):
Prolimatech Megahalems
54,00
Thermalright Venomous X
54,00
Noctua NH-D14 (zentral)
54,25
Danamics LMX Superleggera
54,25
Corsair H50
54,50
Xigmatek Thor's Hammer
54,75
Alpenföhn Matterhorn
54,75
Thermalright IFX-14 (zentral)
55,00
Prolimatech Armageddon
55,00
Cogage Arrow
55,00
Scythe Ninja 3
55,00
Noctua NH-U12P
55,25
EKL Nordwand
55,25
Coolink Corator DS
55,25
Scythe Yasya
55,25
Thermolab Baram
55,50
Tuniq Tower 120 Extreme
55,50
Scythe Mugen 2
55,75
Scythe Orochi (Tower)
55,75
Zalman CNPS 10X Extreme
55,75
CM Hyper 212 Plus
55,75
Akasa Nero-S
56,00
Zalman CNPS 10X Quiet
56,50
Noiseblocker Twintec
56,75
Cogage True Spirit
57,00
EKL Brocken
57,50
Scythe Zipang 2
58,75
Thermalright AXP-140
59,25
Scythe Grand Kama Cross
59,50
 Scythe S-Flex (1860 U/min):
Prolimatech Megahalems
50,25
Thermalright Venomous X
50,50
Thermalright IFX-14 (zentral)
51,00
Cogage Arrow
51,00
EKL Nordwand
51,25
Tuniq Tower 120 Extreme
51,25
Noctua NH-D14 (zentral)
51,25
Coolink Corator DS
51,25
Danamics LMX Superleggera
51,50
Scythe Yasya
51,75
Alpenföhn Matterhorn
51,75
Scythe Ninja 3
51,75
Zalman CNPS 10X Extreme
52,00
Corsair H50
52,00
Prolimatech Armageddon
52,00
Xigmatek Thor's Hammer
52,75
Thermolab Baram
52,75
Zalman CNPS 10X Quiet
52,75
Akasa Nero-S
52,75
Scythe Mugen 2
53,00
Noctua NH-U12P
53,00
Cogage True Spirit
53,25
CM Hyper 212 Plus
53,25
Scythe Orochi (Tower)
53,75
Noiseblocker Twintec
53,75
EKL Brocken
54,25
Thermalright AXP-140
54,50
Scythe Zipang 2
55,00
Scythe Grand Kama Cross
55,00
Angaben in °C

Performancemodus mit Referenzlüftern

 Scythe S-Flex (840 U/min):
Prolimatech Megahalems
94,75
Thermalright Venomous X
95,00
Noctua NH-D14 (zentral)
95,50
Alpenföhn Matterhorn
96,25
Prolimatech Armageddon
96,50
Danamics LMX Superleggera
97,75
Thermalright IFX-14 (zentral)
98,25
Cogage Arrow
99,00
 Noctua NF-P12 (1380 U/min):
Corsair H50
86,00
Prolimatech Megahalems
86,25
Noctua NH-D14 (zentral)
86,50
Prolimatech Armageddon
86,50
Thermalright Venomous X
86,75
Danamics LMX Superleggera
87,00
Thermalright IFX-14 (zentral)
87,25
Scythe Yasya
87,25
Alpenföhn Matterhorn
87,25
Scythe Mugen 2
87,50
Xigmatek Thor's Hammer
87,50
Noctua NH-U12P
87,50
EKL Nordwand
87,50
Coolink Corator DS
87,75
Thermolab Baram
88,00
Cogage Arrow
88,00
Scythe Ninja 3
88,50
Akasa Nero-S
89,00
Tuniq Tower 120 Extreme
89,25
Zalman CNPS 10X Extreme
90,00
Zalman CNPS 10X Quiet
90,00
EKL Brocken
90,25
Cogage True Spirit
90,50
Thermalright AXP-140
95,50
Noiseblocker Twintec
97,25
Scythe Grand Kama Cross
99,00
 Scythe S-Flex (1860 U/min):
Prolimatech Megahalems
77,50
Thermalright Venomous X
78,50
Prolimatech Armageddon
79,00
Noctua NH-D14 (zentral)
79,50
Cogage Arrow
79,50
Zalman CNPS 10X Extreme
80,00
Thermolab Baram
80,00
EKL Nordwand
80,25
Corsair H50
80,50
Scythe Yasya
80,50
Danamics LMX Superleggera
80,50
Thermalright IFX-14 (zentral)
80,75
Alpenföhn Matterhorn
80,75
Coolink Corator DS
81,00
Scythe Ninja 3
81,00
Xigmatek Thor's Hammer
81,25
Noctua NH-U12P
81,25
EKL Brocken
81,75
Tuniq Tower 120 Extreme
82,00
Scythe Mugen 2
82,25
Akasa Nero-S
82,25
Cogage True Spirit
82,50
Zalman CNPS 10X Quiet
82,75
Thermalright AXP-140
86,50
Noiseblocker Twintec
88,50
Scythe Grand Kama Cross
91,50
Scythe Orochi (Tower)
93,00
CM Hyper 212 Plus
95,50
Scythe Zipang 2
99,00
Angaben in °C

Die Temperaturwerte dieser Seite stellen das arithmetische Mittel der vier Prozessorkerntemperaturen unter Volllast dar.

Doppel-120-mm-Belüftung

Das Anbringen einen zweiten Ventilators am wuchtigen Ninja 3 kann man sich getrost sparen. Sowohl aus Platz- als auch aus Leistungsgründen ist die Einzelbelüftung die bessere Wahl. Will man dennoch mit mehreren Lüftern agieren, sollte man eher zur Konkurrenz greifen.

Performancemodus mit Doppelbelüftung

 2 x Scythe S-Flex (840 U/min):
Noctua NH-D14
88,50
Thermalright Venomous X
88,50
Prolimatech Megahalems
88,75
Danamics LMX Superleggera
89,00
Cogage Arrow
89,00
Alpenföhn Matterhorn
90,50
Thermalright IFX-14
90,75
Scythe Ninja 3
92,50
 2 x Noctua NF-P12 (1380 U/min):
Cogage Arrow
81,50
Noctua NH-D14
81,75
Danamics LMX Superleggera
82,00
Prolimatech Megahalems
82,25
Thermalright Venomous X
82,25
Alpenföhn Matterhorn
84,50
Thermalright IFX-14
84,75
Scythe Ninja 3
87,25
 2 x Scythe S-Flex (1860 U/min):
Cogage Arrow
75,50
Noctua NH-D14
76,00
Danamics LMX Superleggera
76,00
Prolimatech Megahalems
76,50
Thermalright Venomous X
77,00
Thermalright IFX-14
78,00
Alpenföhn Matterhorn
78,00
Scythe Ninja 3
81,75
Angaben in °C

Die Temperaturwerte dieser Seite stellen das arithmetische Mittel der vier Prozessorkerntemperaturen unter Volllast dar.

Semipassiv-Betrieb

Deutlich besser präsentiert sich der Ninja 3 gänzlich ohne direkte Belüftung. Das ursprüngliche Steckenpferd der Konstruktion überzeugt auch in der neuen Auflage. Nur wenige Konkurrenten können dem Japaner mit semi-passiver Belüftung das Wasser reichen.

Semipassivmodus mit Gehäuselüfter

 Gehäuselüfter bei 840 U/min:
Scythe Orochi (Tower)
64,75
Noctua NH-D14
67,50
Coolink Corator DS
70,75
Thermalright IFX-14
73,00
Scythe Ninja 3
73,00
Cogage Arrow
74,00
Tuniq Tower 120 Extreme
76,00
Danamics LMX Superleggera
79,00
Scythe Mugen 2
79,50
Alpenföhn Matterhorn
84,00
Xigmatek Thor's Hammer
85,50
Noiseblocker Twintec
86,00
Scythe Yasya
88,00
Prolimatech Armageddon
88,25
Prolimatech Megahalems
88,50
Zalman CNPS 10X Quiet
89,00
Thermalright Venomous X
89,00
Akasa Nero-S
91,00
Noctua NH-U12P
91,25
EKL Brocken
93,50
EKL Nordwand
94,50
Thermolab Baram
98,00
Cogage True Spirit
99,00
 Gehäuselüfter bei 510 U/min:
Scythe Orochi (Tower)
81,75
Noctua NH-D14
82,00
Coolink Corator DS
82,25
Thermalright IFX-14
87,00
Scythe Ninja 3
88,00
Tuniq Tower 120 Extreme
89,00
Cogage Arrow
89,00
Danamics LMX Superleggera
92,50
Scythe Mugen 2
96,75
Angaben in °C

Die Temperaturwerte dieser Seite stellen das arithmetische Mittel der vier Prozessorkerntemperaturen unter Volllast dar.

Serienbelüftung Verlauf

Der Ninja 3 ist gut auf seine Serienbelüftung abgestimmt. In Gegenüberstellung zu den Kontrahenten kann sich der Japaner im Vorderfeld platzieren und liegt etwa auf Höhe des hauseigenen Yasya. Zu den großen Stärken des Ninja 3 zählt zudem der im Vergleich geringere Leistungseinbruch bei sinkender Lüfterdrehzahl.

Standardmodus mit Serienbelüftung / Drehzahl
Performancemodus mit Serienbelüftung / Drehzahl

Die Temperaturwerte dieser Seite stellen das arithmetische Mittel der vier Prozessorkerntemperaturen unter Volllast dar.

Fazit

Die relativ stagnierenden Entwicklungen im Kühlersegment in den letzten Jahren erlauben es dem japanischen Hersteller Scythe, ein über fünf Jahre altes Erfolgsprodukt mit nur wenigen Änderungen zum wiederholten Male aufblühen zu lassen. Dabei gelingt es dem Kühlerspezialisten trotz dieser wenig verheißungsvollen Vorzeichen, eine durchaus leistungs- und charakterstarke Kühlkomposition in Form des Ninja 3 aufleben zu lassen.

Mit einem 120-mm-Lüfter ausgestattet sind die Kühlleistungen des wuchtigen Klassikers vor allem bei niedrigen Drehzahlen überaus erfrischend. Erst bei hohen Drehzahlen über 1.200 U/min und intensiver Übertaktung fällt der Ninja 3 im Vergleich zur absoluten Spitze etwas zurück. Als große Stärke der Scythe-Entwicklung zählt nach wie vor der Passiv-Einsatz. Ohne direkt angeschnallten Lüfter präsentiert sich der Mammutkühler so potent wie kaum ein anderer. Hingegen ist der Leistungsgewinn durch Doppelbelüftung im Vergleich zur Konkurrenz nur marginal ausgeprägt.

Vielseitiger Lüfter mit PWM-Signal und manueller Steuerung
Vielseitiger Lüfter mit PWM-Signal und manueller Steuerung

Hinzu gesellt sich ein gelungenes Gesamtpaket aus Material- und Verarbeitungsqualität sowie sehr guter Serienlüfter-Ausstattung. Der extra für CPU-Kühler entwickelte Slip-Stream-Adjustable harmoniert wunderbar mit dem Ninja 3 und deckt eine enorme Anwendungsbereite von störgeräuscharm-leise bis drehzahlstark-ambitioniert ab, lässt manuelle Regulierung zu und unterstützt die beliebte PWM-Funktion. Obendrein haben die Japaner die Montageprozedur für den Ein-Kilogramm-Koloss gefällig angepasst, sodass plattformübergreifend sicher direkt mit dem Motherboard verschraubt wird und durch mainboard-rückseitiges Fixieren mögliche Platzprobleme aufgehoben werden.

Insgesamt kann der Scythe Ninja 3 im Test durchaus Akzente setzen. Seine charakteristischen Eckpfeiler sind nach wie vor gefragt, die Grundleistungen mit einem sowie ohne Lüfter sind sehenswert und die qualitative Abstimmung kann in allen Belangen überzeugen. Wer also abseits der üblichen 120-mm-Kühlergestaltung auf die dargestellten Eigenschaften des Ninja 3 setzen will, kann dies zum Scythe-typisch fairen Preis von etwa 40 Euro gefahrlos tun.

Nützliche Links

Weitere Empfehlungen

URL-Liste:

  1. http://www.scythe-eu.com/
  2. http://www.computerbase.de/preisvergleich/a537141.html
  3. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/2008/test_intel_core_i7_920_940_965_extreme_edition/
  4. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozessoren/2008/test_intel_core_i7_920_940_965_extreme_edition/4/#abschnitt__mainboards
  5. http://www.caseking.de/shop/catalog/Gehaeuse/Silverstone/SST-TJ09-Serie/Silverstone-TemJin-SST-TJ09S-silver::5964.html
  6. http://www.computerbase.de/downloads/software/systemueberwachung/prime95/
  7. http://www.scythe-eu.com/produkte/cpu-kuehler/ninja-3.html
  8. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2009/test_sechs_high-end-kuehler/
  9. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2009/test_scythe_mugen_2_cpu-kuehler/
  10. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2008/test_noctua_cpu-kuehler_nh-u12p/
  11. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2009/test_thermolab_baram_cpu-kuehler/
  12. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2009/test_ekl_alpenfoehn_nordwand_cpu-kuehler/
  13. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2009/test_noctua_nh-d14_cpu-kuehler/
  14. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2009/test_prolimatech_megahalems_cpu-kuehler/
  15. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2010/test_coolink_corator_ds_cpu-kuehler/
  16. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2010/test_scythe_yasya_cpu-kuehler/
  17. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2010/test_prolimatech_armageddon_cpu-kuehler/
  18. http://www.computerbase.de/artikel/gehaeuse_kuehlung/2010/test_alpenfoehn_matterhorn_cpu-kuehler/
  19. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2009/test_thermalright_axp-140_cpu-kuehler/
  20. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2008/test_noctua_nh-c12p_cpu-kuehler/
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