Einleitung
Die Geschehnisse am Markt für Prozessorkühler sind derzeit so unspektakulär wie selten zuvor. Nachhaltig Bahnbrechendes wurde seit der Einführung der Heatpipe im Endkundenbereich vor über zehn Jahren nicht mehr präsentiert, sodass sich mittlerweile kaum noch Gestaltungs- und Leistungsunterschiede zwischen den optimierten Spitzenmodellen auftun. Nun schickt sich der bekannte Kühlungs- und Gehäusespezialist Cooler Master an, zumindest wieder etwas Schwung in die Konkurrenz zu bringen und stellt mit dem „TPC 800“ einen lüfterlos ausgelieferten Prozessorkühler im 120-mm-Format vor, der herkömmliche, zylindrische Heatpipes mit flachen Pendants, den so genannten Vertical-Vapor-Chambers, kombiniert. Wir wollen im Kurztest beleuchten, wie sich der TPC 800 gegen konventionelle Tower-Konkurrenten schlägt und ob er vielleicht sogar an die erfolgreiche Cooler Master-Vergangenheit anknüpfen kann.

Rückblick: Im Jahre 2002 sorgte Cooler Master mit dem „HHC-001“ für Furore im Reich der PC-Bastler und Übertakter. Als einer der ersten Kühlerhersteller setzte man Heatpipes unterstützend zur Prozessorkühlung ein. Das damalige Top-Modell war ein gut 500 Gramm schwerer, vollkupferner Top-Blow-Kühler mit zwei C-förmig eingebundenen 6-mm-Heatpipes. Die Belüftung übernahm ein – aus heutiger Sicht kaum noch vorstellbar – 6.800 U/min schneller Ventilator im 60-mm-Format. Seinerzeit wurde der Heatpipeeinsatz äußerst kritisch betrachtet und seine Wirksamkeit streng hinterfragt. Heute sind die Wärmeleitkapillare aus der Computerkühltechnik nicht mehr wegzudenken.
Eckpunkte
- Cooler Master TPC 800 Prozessorkühler
- Symmetrisches Single-Towerdesign im 120-mm-Format
- Abmessungen ohne Lüfter: 134 x 74 x 158 mm (L x B x H)
- Gewicht ohne Lüfter: ca. 826 Gramm
- Sechs-6-mm-Heatpipes (Ø) in U-Aufbiegung
- Zwei Vertical-Vapor-Kammern (19 × 3 mm)
- Massive Kupferbasis (Dicke: 7 mm; Grundfläche: 52,3 × 37,7 mm)
- 44 Aluminiumlamellen, Abstand ca. 2 mm
- Bis zu zwei 120-mm-Lüfter (optional)
- Lüfterbefestigung per Kunststoff-Klickbügel
- Kompatibilität: AMD und Intel per Rückplattenverschraubung
- AMD AM2(+), AM3(+), FM1
- Intel LGA 775, 1155, 1156, 1366, 2011
- Lieferumfang
- Cooler Master TPC 800 CPU-Kühler
- Montagematerial für AMD und Intel
- Installationsanleitung mehrsprachig
- Spritze Wärmeleitpaste auf Silikonbasis
- Kunststoffbügel für zwei 120-mm-Lüfter
- Acht Klebegummierungen zur Lüfterentkopplung
- Zwei Jahre Herstellergarantie
- Cooler Master-Herstellerhomepage [1]
- Preisvergleich und Vertriebe [2] (ca. 49 Euro)
Kühler im Detail
Cooler Master geht beim TPC 800 kein großes Risiko ein und vertraut auf konventionelle Bauformen. Der Kühler ist im 120-mm-Design gefertigt, besitzt einen relativ breiten Lamellenkörper und bietet aufgrund dessen Symmetrie die Möglichkeit, bis zu zwei Lüfter mit entsprechender 120-mm-Kantenlänge zu verbauen. Cooler Master selbst verzichtet auf einen vorgegebenen Serienlüfter – kein schlechter Schachzug, denn die Zielgruppe des TPC 800 hat mit Sicherheit eigene Vorstellungen von einer „idealen Belüftung“.






Die entsprechende Ventilatorbefestigung wird über Kunststoff-Clips realisiert, welche zunächst mit dem Lüfterrahmen verschraubt werden müssen. Diese Methodik mutet abseits der üblichen Drahtbügeltechnik etwas weniger elegant an, ist aber funktionell und besitzt bis auf die Kantenlänge der einzusetzenden Lüfter kaum Einschränkungen bezüglich der Kompatibilität. Zur Entkopplung der Ventilatoren können zusätzlich noch kleine, selbstklebende Gummipads, welche ausreichend im Lieferumfang vorhanden sind, genutzt werden.



Der Lamellenkörper des TPC 800 wird über 44 robuste Aluminiumlamellen generiert. Diese sind im 2-mm-Abstand auf die Heatpipes aufgefädelt und einzeln verlötet. Cooler Master nutzt die Wärmeleiteigenschaften eines halben Dutzends herkömmlicher Heatpipes mit sechs Millimetern Durchmesser, welche die kupferne Bodenplatte parallel verlaufend durchziehen. Zusätzlich sind darüber zwei ebenfalls U-förmig aufgebogene Vertikalkammern eingebracht, welche mit 19 Millimetern Breite und drei Millimetern Dicke die Arbeit der Heatpipes unterstützen sollen.
Alle metallenen Oberflächen sind mit einer Nickelschicht überzogen, welche dem TPC 800 eine einheitliche und hochwertige Optik verleiht. Qualitativ überzeugt die Cooler-Master-Entwicklung durch gute Materialwahl und einwandfreie Verarbeitung.
Montagebesonderheiten
Die Montage des TPC 800 erfolgt auf Grundlage einer Rückplattenverschraubung. Zum Einsatz kommt dabei eine Universalplatte, welche sowohl für AMD- als auch Intel-Sockel geeignet ist. Im ersten Schritt wird diese in Sockelposition an der Mainboardrückseite ausgerichtet, während vorderseitig angebrachte Abstandshalter mit Hilfe von Muttern fixiert werden.



Anschließend muss die flexible, X-förmige Halteklammer an der Wärmeaufnahme des Kühlkörpers eingefädelt werden. Dies ist nicht so einfach, da zwischen den Heatpipes nicht sonderlich viel Platz verbleibt. Ist diese Hürde genommen, kann der TPC 800 auf die mit Wärmeleitpaste benetzte CPU aufgesetzt und die Federschrauben der Halteklammer in alternierendem Rhythmus mit den Abstandhaltern verschraubt werden. Dazu ist ein Kreuz-Schraubendreher notwendig, welcher nicht zum Lieferumfang des Kühlers zählt.
Die Ausrichtung des Kühlers auf dem Sockel ist bei Intel-Motherboards aus Symmetriegründen beliebig. AMD-Nutzer müssen den Cooler-Master-Spross derart ausrichten, dass der Luftstrom parallel zur Längsseite der Sockelanordnung verläuft.
Testsystem, -messungen & -Modi
Grundlage unserer neuen Testplattform für CPU-Kühler stellt der beliebte Mainstream-Prozessor Intel Core i5-2500K dar, welcher auf Basis seines 32-nm-Sandy-Bridge-Vierfachkerns aus thermischer Sicht eigentlich nicht sonderlich anspruchsvoll ist (TDP: 95 Watt). Der frei wählbare Multiplikator und die allgemein gute Übertaktbarkeit des Prozessors liefern jedoch ihren Beitrag dazu, unsere Testkandidaten nahe der 5-GHz-Marke intensiv zu fordern. Für bestmögliche Spannungsstabilität auch in höheren Temperaturbereichen sorgt dabei das Asus Maximus IV Extreme in der Revision 3. Die vollständige Konfiguration ist der folgenden Auflistung zu entnehmen.
- CPU: Intel Core i5-2500K „Sandy-Bridge“ (4 x 3,3 GHz)
- Mainboard: Asus Maximus IV Extreme Rev. 3.0, P67 (B3), Sockel 1155
- Speicher: 3 × 2 GByte OCZ DDR3
- Grafikkarte: Geforce GTS 450
- Netzteil : Lian Li Silent Force 650 (mit 140-mm-Belüftung)
- HDD: Samsung SpinPoint F1 HD322HJ HDD
- Gehäuse: Silverstone TemJin-SST-TJ09S
- Gehäuselüfter: 3 × Scythe S-Flex, 800 U/min (2 × Top, 1 × Front)
- Wärmeleitpaste: Arctic-Cooling MX-2
- Raumtemperatur: 23 °C
Die Gehäusebelüftung wird nunmehr von drei 120-mm-Ventilatoren der Scythe-S-Flex-Klasse übernommen. Ein Modell arbeitet frontal einblasend, während zwei weitere am Gehäusedeckel warme Luft nach außen befördern. Diese Konfiguration soll, im Gegensatz zur alten Positionierung mit rückseitig ausblasendem Gehäuselüfter, keine Kühlerbauart (Tower, Doppeltower oder Top-Flow) grundlegend bevorzugen und damit den fairen Vergleich fördern.
Trotz aller Maßnahmen zur Vereinheitlichung und Vergleichbarkeit gilt weiterhin die Einschränkung der gezeigten Messergebnisse. Diese sind an unsere Testplattform gebunden und können in anderen Systemen beliebig abweichen. Daher sind unsere Messungen lediglich als Tendenz zu sehen und liefern in keinem Fall absolut gültige Einschätzungen über die Leistungsfähigkeit der jeweiligen Kühler.
Testmessungen und -Modi
Nicht nur das Testsystem haben wir verändert, sondern auch unser Vorgehen zur Ermittlung der Vergleichstemperaturwerte. Die grundlegende Auslastung des Prozessors erfolgt nach wie vor mit Hilfe der Prime95-Applikation (Small-FFTs-Test in vier Instanzen, Download [3]), wobei dem System im Anschluss an einen Kühlerumbau zunächst eine Stunde Aufheizzeit gewährt wird. Im weiteren Verlauf erfolgt die Diagnose und Aufzeichnung der Temperaturentwicklung der vier Prozessorkerne auf Grundlage des AIDA-64-Systemtools (Download [4]), wobei erst ab detektierter Temperaturkonstanz (keine Änderung der Maximalkerntemperatur über zehn Minuten) die eigentliche Testmessung beginnt.
Innerhalb von 15 Minuten ab erreichter Konstanz werden die Kerntemperaturen im Fünf-Sekunden-Takt ausgelesen und gespeichert. In diesem Intervall schwanken die Messwerte naturgemäß etwa im Bereich von zwei bis vier Kelvin. Um den Einfluss solcher Schwankungen möglichst gering zu halten, wird zur eigentlichen Bewertung nicht mehr der Mittelwert der Einzelkernmaxima herangezogen, sondern jener der Durchschnittskerntemperaturen im Messintervall.
Leistungsaufnahme Testsystem
Angaben in Watt (W)
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Da der Core-i5-Testprozessor relativ energieeffizient arbeitet und in der Standardkonfiguration (3,3 GHz, 1,2 Volt) für kaum einen Kühler aktueller Bauart eine echte Hürde darstellt, haben wir uns wieder entsprechende Übertaktungsmodi erdacht. Für die Testprozedur mit aktiver Belüftung stehen mit dem „Performance“-Modus (4,8 GHz, 1,464 Volt Realkernspannung) sowie der etwas moderateren Übertaktung auf 4,2 GHz bei 1,36 Volt zunächst zwei Heizlaststufen zur Verfügung. Für unsere Passivtests ohne aktive Kühlerbelüftung (nur Gehäuselüfter mit 800 respektive 500 U/min) haben wir eine Grundleistung von 3,5 GHz bei 1,144 Volt vorgesehen.
Im obigen Diagramm sind für die einzelnen Modi die Gesamtleistungsaufnahmen des Testsystems dargestellt. Dabei ist zu beachten, dass der Mehrverbrauch bei Auslastung nahezu ausschließlich auf die CPU abfällt und daher die Differenz aus Leerlauf und Last eine gute Orientierung für die tatsächliche Leistungsaufnahme der CPU liefert, die durch den Kühler abgeführt werden muss.
Temperaturwerte
Referenz: 120-mm-Einzelbelüftung
Als Referenzlüfter im 120-mm-Format nutzen wir den Alpenföhn Wingboost 120, welcher mit maximal 1.620 U/min arbeitet und laut Datenblatt maximal 108 m³/h umsetzt (unsere Messungen bei Maximaldrehzahl: 14,2 km/h, 130,4 m³/h, bei 1.200 U/min: 11,1 km/h, 101,9 m³/h und bei 800 U/min: 6,9 km/h, 63,4 m³/h).
Die identische Lüfterausstattung ist Grundvoraussetzung für die Bewertung der Rohleistung verschiedener Prozessorkühler und Bauformen. Der Cooler Master TPC 800 kann sich im Vergleich zu unseren bisherigen 120-mm-Referenzen sehr gut positionieren. Seine Leistung mit einem 120-mm-Lüfter ist nur knapp hinter dem Prolimatech Super Mega angesiedelt, welcher in dieser Bauform zu den Spitzenkühlern zählt. Dabei ist auffällig, dass der TPC 800 den Abstand insbesondere mit schwächerer Belüftung signifikant verkürzen kann.
Kühlervergleich: 120-mm-Einzellüfter
Angaben in °C
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Dargestellt sind die arithmetischen Mittel der Durchschnittstemperaturen der vier Prozessorkerne im fünfzehnminütigen Auslastungsintervall nach erreichtem Maximaltemperatur-Plateau.
Referenz: 120-mm-Doppelbelüftung
Neben der Einzelbelüftung können die meisten Kühler auch mit zwei Referenzlüfterun betrieben werden. Dazu kommen zwei Alpenföhn Wingboost 120 zum Einsatz, welche mit je maximal 1.620 U/min arbeiten und laut Datenblatt maximal 108 m³/h umsetzen (unsere Messungen bei Maximaldrehzahl: 14,2 km/h, 130,4 m³/h, bei 1.200 U/min: 11,1 km/h, 101,9 m³/h und bei 800 U/min: 6,9 km/h, 63,4 m³/h).
Mit zwei angeschnallten 120-mm-Lüftern stellt sich die Situation für den TPC 800 sogar noch freundlicher dar. Bereits bei voller Drehzahl und starker Übertaktung ist der Abstand zum Prolimatech Super Mega nur noch gering. Bei weiterer Drehzahldrosselung kann der Cooler-Master-Spross sogar deutlich vorbeiziehen.
Kühlervergleich: 120-mm-Doppellüfter
Angaben in °C
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Dargestellt sind die arithmetischen Mittel der Durchschnittstemperaturen der vier Prozessorkerne im fünfzehnminütigen Auslastungsintervall nach erreichtem Maximaltemperatur-Plateau.
Semipassivbetrieb
Mit stetig sinkender Wärmeabgabe relativ leistungsfähiger Prozessoren wird der semipassive Betrieb des Prozessorkühlers immer interessanter. In diesem Modus ist am Kühlkörper kein Lüfter direkt befestigt. Die aktive Wirkung beruht lediglich auf der Luftförderung der Gehäuselüfter, welche in unserer Konfiguration mit 800 respektive 500 U/min nahezu lautlos betrieben werden. Dabei erlauben wir uns sogar eine leichte Prozessortaktanhebung auf 3,5 GHz bei gleichzeitiger Senkung der CPU-Kernspannung auf 1,144 Volt.
Der TPC 800 ist sicher kein klassischer Passivkühler. Obwohl er ohne Serienlüfter ausgeliefert wird, sollte er, kommen leistungsstärkere Prozessoren zum Einsatz, unbedingt in Kombination mit einer aktiven Belüftung betrieben werden. Zur Not bietet der Kühler jedoch auch genügend Grundleistung, um schwächere CPUs semipassiv nutzen zu können. Eine gute Gehäusebelüftung ist dann aber Pflicht.
Kühler im Semipassivbetrieb
Angaben in °C
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Dargestellt sind die arithmetischen Mittel der Durchschnittstemperaturen der vier Prozessorkerne im fünfzehnminütigen Auslastungsintervall nach erreichtem Maximaltemperatur-Plateau.
Finale Einschätzungen
Nachdem Cooler Master in der jüngeren Vergangenheit in erster Linie durch preisgünstige Kühllösungen für den Endverbraucher bestach, wagt das Urgestein mit dem TPC 800 endlich wieder einen koordinierten Ausflug in die Top-Regionen der CPU-Kühler-Konkurrenz. Lohn dieser Bemühungen ist ein guter Prozessorkühlkörper im 120-mm-Towerformat, der sich im Kontrahentenvergleich keinesfalls verstecken muss.
An diesem positiven Gesamteindruck haben auch die zwei verbauten „Vertical-Vapor“-Kammern ihren Anteil, wenngleich sich dieser letztlich nur schwer quantifizieren lässt. Denn erwartungsgemäß kann auch der ansonsten relativ konventionell entworfene TPC 800 keine Leistungsrevolution aufbieten. Jedoch sind die gezeigten Kühlergebnisse, insbesondere in Kombination mit langsamen Lüftern oder dual ventiliert, ausgesprochen zufriedenstellend. Aufgrund der lüfterlosen Auslieferung hat jeder Anwender dabei die Möglichkeit, den Kühler hinsichtlich seiner Leistungs- und Lärmcharakteristik individuell auf die persönlichen Bedürfnisse anzupassen.
Die Montage des Cooler Master TPC 800 ist im Rahmen einer Rückplatten-Verschraubung relativ einfach umzusetzen. Dabei ist der Kühler zu allen aktuellen Desktop-Plattformen von AMD und Intel kompatibel, wobei sich die Kühlerausrichtung (Blasrichtung der verbauten Lüfter) leider nur im Intel-Fall stets frei wählbar darstellt. AMD-Nutzer müssen meist, in Abhängigkeit von der vorgegebenen Sockelausrichtung auf ihrem Mainboard, mit der häufig etwas leistungsschwächeren Arbeitsweise in Richtung Gehäuse-Deckel Vorlieb nehmen.
Unterm Strich bietet Cooler Master in Form des TPC 800 eine interessante, qualitativ hochwertige Kühleralternative mit zahlreichen positiven, aber auch einigen negativen Aspekten. Der dafür aufgerufene Preis von etwa 50 Euro ist auch im Blick auf die entsprechende High-End-Konkurrenz vertretbar. Ein Schnäppchen ist der TPC 800 dabei allerdings nicht, schließlich bedarf es zusätzlich noch entsprechender Lüfteroptionen.





