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Test: nVidia GeForce 7900 von XFX & BFG

von Andreas Frischholz

Einleitung

Zur CeBIT 2006 [1] war es soweit: nVidia stellte mit der GeForce 7900 GTX [2] die damalige, hauseigene Speerspitze in Sachen Performance vor. Im Laufe des Jahres folgten zwar mehrere Modelle – etwa die Dual-GPU-Karten [3] – und in Kürze ist mit der neuen G80-Generation zu rechnen. Dennoch bieten die High-End-Lösungen der letzten oder vorletzten Generation zumeist mehr als ausreichend Leistung, in vielen Fällen sogar für einen fairen Preis.

Logo GeForce 7900 GTX

So entschieden wir uns im Sommer für einen Vergleich mehrerer Modelle. Einige Monate waren seit der Veröffentlichung vergangen, Kinderkrankheiten sollten mittlerweile beseitigt sein. Zwar riefen Meldungen über eine hohe Ausfallquote der Karten ein leichtes Zwicken im Hinterkopf hervor, dies verschwand aber binnen Sekunden – positives Denken ist als Redakteur angesagt. Was uns jedoch widerfuhr, spottet jeglicher Beschreibung. Wir berichteten bereits in einer Meldung vor einigen Wochen [4] darüber: Drei von vier Modellen waren fehlerhaft, hinzu kamen Kommunikationsschwierigkeiten mit einigen Herstellern.

Dennoch wollen wir diesen Artikel nicht vollständig fallen lassen und präsentieren zwei Karten, die unseren Test-Parcours wenigstens teilweise vollständig überstanden. Das erste Modell stammt von XFX, welches als einziges von vier Karten ohne Fehl und Tadel blieb. Das zweite stammt von BFG und konnte lediglich einige Benchmarks sowie unseren Sonstiges-Abschnitt meistern. Darauf traten allerdings ebenfalls die bekannten Fehler auf – etwa im „Deep Freeze“-Test des 3DMark06 oder beim Ego-Shooter Far Cry. Die Auswahl der Benchmarks ist somit eher als rudimentär zu bezeichnen, sollte jedoch genügen, um zu zeigen, in welche Richtung die Performance dieser 3D-Beschleuniger geht, welche beide von Haus aus übertaktet daherkommen. Ein Opfer der Schwierigkeiten ist der Übertaktungsabschnitt. Die Karte verweigerte bereits den Dienst, bevor wir entsprechende Ergebnisse ermitteln konnten. Auf das Übertakten einer defekten Karte haben wir verzichtet. Da wir die ermittelten Resultate des XFX-Modells nicht vorenthalten wollen, finden diese in der Beschreibung der Karte anklang.

Die beiden anderen Modelle namhafter Hersteller werden in diesem Artikel nicht behandelt. Zumindest die uns zur Verfügung gestellten Karten zeigten von Anfang an die bekannten Fehler und so waren ihnen keine brauchbaren Resultate zu entlocken. Scheiterte bei einem der Hersteller der Umtausch der Karte – Testprodukt verschollen – war mit dem anderen keine Kommunikation möglich. Unsere E-Mails blieben leider unbeantwortet.

Doch nun genug der einleitenden Worte. Auf den kommenden Seiten wollen wir uns die Modelle genauer ansehen und herausfinden, wie stark die unterschiedlich Taktraten Auswirkungen auf die Performance zeigen und inwiefern diese betagten Modelle bei einer Kaufentscheidung noch von Relevanz sein können.

Lesezeichen

Bei diesem Test handelt es sich ausschließlich um einen Vergleich der Karten verschiedener Grafikkarten-Hersteller (Board Partner). Technische Details zu den Chips und wie diese Karten sich gegenüber den Konkurrenzprodukten von ATi schlagen, kann den nachfolgenden Artikeln entnommen werden, die wir in der Vergangenheit publiziert haben.

Die Karten

Modell BFG GeForce 7900 GTX XFX GeForce 7900 GTX
Bild BFG GeForce 7900 GTX OC XFX GeForce 7900GTX 512MB DDR3 XXX Edition
Chip nVidia G71 nVidia G71
Architektur 24 Pixel-, 8 Vertex-Pipelines 24 Pixel-, 8 Vertex-Pipelines
Chiptakt 670 MHz 700 MHz
Speicher 512 MB GDDR3 512 MB GDDR3
Speichertakt (max.) 820 MHz 900 MHz
Speicherhersteller Samsung GDDR3, 1,1 ns Samsung GDDR3, 1,1 ns
Speicheranbindung 256 Bit 256 Bit
PCB nVidia-Referenzdesign nVidia-Referenzdesign
Anschlüsse
  • 2x DVI-I
  • 1x TV-Out
  • 2x DVI-I
  • 1x TV-Out
ViVo
Kühler Referenzdesign, Dual-Slot Referenzdesign, Dual-Slot
Speicherkühlung
Lieferumfang
  • Grafikkarte
  • Molex Stromadapter
  • 2x DVI-auf-D-Sub-Adapter
  • S-Video-auf-HDTV-Kabelpeitsche
  • Quick Installation Guide
  • Handbuch
  • Treiber-CD
  • T-Shirt
  • Teflon Slick Pads
  • Grafikkarte
  • Molex Stromadapter
  • 2x DVI-auf-D-Sub-Adapter
  • S-Video-Kabel
  • S-Video-auf-HDTV-Kabelpeitsche
  • Quick Installation Guide
  • Handbuch
  • Treiber-CD
  • Starship Troopers

Impressionen

XFX GeForce 7900 GTX

Nachdem beide Modelle nun in der tabellarischen Übersicht vorgestellt wurden, wollen wir noch einige Worte verlieren. Dabei starten wir mit dem Modell von XFX, der „GeForce 7900GTX 512MB DDR3 XXX Edition“. Das Modell der GeForce 7900 GTX ist das von Haus aus am höchsten übertaktete bei XFX. Der Chiptakt ist um 50 MHz auf nun 700 MHz angehoben worden, der Speicher taktet mit 900 MHz genau 100 MHz über nVidias Spezifikationen. Dass bei dieser Erhöhung der Spielraum für weitere manuelle Takterhöhungen recht eng bemessen ist, sollte verständlich sein.

XFX GeForce 7900GTX 512MB DDR3 XXX Edition

So konnten wir Chip- und Speichertakt nur um jeweils 20 MHz erhöhen, bevor Bildfehler und Stabilitätsprobleme auftraten. Der Performanceunterschied ist dementsprechend marginal ausgefallen. F.E.A.R. legt unter Qualitätseinstellungen um 2 FPS zu und erreicht somit 67 FPS, während Quake 4 von 51,9 FPS auf 52,4 FPS ansteigt. Der Aquamark klettert von 65,55 FPS auf 67,07 FPS. Alles nicht berauschend, aber auch nicht weiter tragisch – schließlich ist die von Haus aus vorgesehene Übertaktung mehr als ausreichend.

XFX GeForce 7900GTX 512MB DDR3 XXX Edition XFX GeForce 7900GTX 512MB DDR3 XXX Edition XFX GeForce 7900GTX 512MB DDR3 XXX Edition

Bis auf die Taktraten belässt XFX alles beim Referenz-Design von nVidia. So verfügt die Karte über 512 MByte GDDR3-Speicher von Samsung, der mit einer Zugriffszeit von 1,1 ns daherkommt. Die Kühllösung stammt ebenfalls vom Referenzdesign und macht damit einen gewohnt guten Eindruck – aus einem geschlossenen System ist die Karte kaum herauszuhören.

Bei der Ausstattung reißt XFX keine Bäume aus: Die Verpackung ist sperrig, der Inhalt mit Ausnahme der Karte nicht opulent. Neben dem üblichen Sammelsurium an Kabeln, Adaptern, Handbuch und den Treiber-CDs liegt lediglich die mittelmäßige Ballerorgie „Starship Troopers“ bei. Bei deutschen Händlern ist die Karte leider nicht mehr gelistet – lediglich Modelle mit geringerer Taktsteigerung sind noch erhältlich.

BFG GeForce 7900 GTX

Ein T-Shirt? Nicht ganz ohne Erstaunen stellen wir fest, dass BFG bei der „GeForce 7900 GTX OC“ neben Grafikkarte und Co. zusätzlich ein schwarzes T-Shirt in der Größe XL mit BFG-Emblem dem Karton beilegt. Zugunsten des Shirts wurde jedoch auf Vollversionen von Spielen verzichtet. Neben dem Quick-Installation-Guide, der Treiber-CD sowie dem Handbuch und dem Standard-Kabel-Zubehör finden sich lediglich zwei Demos auf dem Datenträger.

BFG GeForce 7900 GTX OC

Die Karte kommt, wie bereits in der Einleitung geschildert, ebenfalls mit einer erhöhten Taktrate daher. Der Chip arbeitet mit 670 MHz, der Speichertakt ist auf 820 MHz gesteigert worden. Inwieweit Übertaktungsspielraum vorhanden ist konnten wir leider nicht austesten – die Karte segnete vor den Testläufen das Zeitliche.

BFG GeForce 7900 GTX OC BFG GeForce 7900 GTX OC BFG GeForce 7900 GTX OC

Auch BFG änderte nichts am nVidia-Referenzdesign der Karte: PCB und Kühler entsprechen den Vorgaben. So ist auf der Karte ebenfalls 512 MByte GDDR3-Speicher von Samsung mit Zugriffszeiten von 1,1 ns zu finden und auch das Kühlsystem hinterlässt den gewohnt guten Eindruck. In Deutschland ist die Karte allerdings ebenfalls nicht mehr zu haben.

BFG T-Shirt

Testsystem

Testsystem:

Benchmarks

Folgende Benchmarks kamen während unseres Tests zum Einsatz:

Alle Benchmarks werden mit maximalen Details durchgeführt, damit die Grafikkarte möglichst hoch belastet wird. Als Einstellungen haben wir uns dabei für 1280x1024 entschieden. Damit zollen wir Tribut an die modernen High-End-Beschleuniger, die durch ihre Rechenkraft in niedrigeren Auflösungen verstärkt durch die CPU ausgebremst wird. Neben den reinen Auflösungen lassen wir den Benchmarkparcours auch mit 4-fachem Anti-Aliasing sowie 16-fachen anisotropen Filter durchlaufen, da dies oft vorkommende Qualitätseinstellungen sind.

Treibereinstellungen:

Synthetische Benchmarks

Aquamark

Aquamark 3

 1.280 x 1.024:
XFX 7900 GTX (700/900)
83,7
BFG 7900 GTX (670/820)
83,4
GeForce 7900 GTX (650/800)
83,1
 1.280 x 1.024 4xAA/16xAF:
XFX 7900 GTX (700/900)
77,0
BFG 7900 GTX (670/820)
76,6
GeForce 7900 GTX (650/800)
76,2

Spielebenchmarks

F.E.A.R.

F.E.A.R.

 1.280 x 1.024:
XFX 7900 GTX (700/900)
99,0
BFG 7900 GTX (670/820)
96,0
GeForce 7900 GTX (650/800)
93,0
 1.280 x 1.024 4xAA/16xAF:
XFX 7900 GTX (700/900)
65,0
BFG 7900 GTX (670/820)
62,0
GeForce 7900 GTX (650/800)
59,0
Angaben in Punkten

The Chronicles of Riddick

The Chronicles of Riddick

 1.280 x 1.024:
XFX 7900 GTX (700/900)
107,3
BFG 7900 GTX (670/820)
105,3
GeForce 7900 GTX (650/800)
104,0
 1.280 x 1.024 4xAA/16xAF:
XFX 7900 GTX (700/900)
67,0
BFG 7900 GTX (670/820)
62,7
GeForce 7900 GTX (650/800)
60,6

Half-Life 2 - Lost Coast

Half-Life 2 - Lost Coast

 1.280 x 1.024:
BFG 7900 GTX (670/820)
82,5
XFX 7900 GTX (700/900)
82,5
GeForce 7900 GTX (650/800)
82,2
 1.280 x 1.024 4xAA/16xAF:
XFX 7900 GTX (700/900)
72,9
BFG 7900 GTX (670/820)
69,5
GeForce 7900 GTX (650/800)
68,4

Quake 4

Quake 4

 1.280 x 1.024:
XFX 7900 GTX (700/900)
82,5
BFG 7900 GTX (670/820)
78,9
GeForce 7900 GTX (650/800)
78,7
 1.280 x 1.024 4xAA/16xAF:
XFX 7900 GTX (700/900)
51,9
BFG 7900 GTX (670/820)
48,7
GeForce 7900 GTX (650/800)
47,8

Performancerating

Kommen wir nun abschließend zum Performancerating, das die vorangegangen Messungen übersichtlich in zwei Diagramme zusammenfasst:

1.280 x 1.024

XFX 7900 GTX (700/900)
103,1
BFG 7900 GTX (670/820)
101,1
GeForce 7900 GTX (650/800)
100,0
Angaben in Prozent

Performancerating Qualität

1.280 x 1.024 4xAA/16xAF

XFX 7900 GTX (700/900)
107,3
BFG 7900 GTX (670/820)
102,5
GeForce 7900 GTX (650/800)
100,0
Angaben in Prozent

Sonstiges

Lautstärke

Da quasi alle aktuellen Modelle über eine herstellerseitige Lüftersteuerung verfügen, unterscheiden wir bei den Messungen den 2D- und den 3D-Betrieb. Für die Last-Messungen wird der 3DMark06 in der Endlosschleife ausgeführt und nach dreißig Minuten die Lautstärke notiert. Beide Messungen werden im Abstand von 15 cm zur Grafikkarte durchgeführt. Um nur die Lautstärke der jeweiligen Grafikkarte messen zu können, wurden beim Test die Gehäuselüfter vom Netz getrennt.

Lautstärke

 Idle (Windows-Desktop):
XFX 7900 GTX
48
BFG 7900 GTX
49
 Last:
XFX 7900 GTX
49
BFG 7900 GTX
50
Angaben in Dezibel

Die Klangkulisse der Lüfter beider Karten ist auf dem selben, niedrigen Niveau. Wenig verwunderlich, schließlich setzen beide auf die Standardkühllösung von nVidia. Diese hinterlässt – wie wir bereits in unserem Launch-Artikel im März feststellten [6] – einen hervorragenden Eindruck. Im Idle-Modus sowie auch unter Belastung sind die Karten kaum aus dem Gehäuse herauszuhören. Auch der Anstieg des Schalldrucks beim Wechsel vom 2D- zum 3D-Modus fällt marginal aus. Die Unterschiede zwischen beiden Karten sind gering und auf Messungenauigkeiten zurückzuführen.

Temperatur

Ähnlich den Messungen zur Lautstärke werden auch die Temperaturmessungen durchgeführt. Fast alle aktuellen Grafikkarten besitzen Sensoren, die per Treiber oder Hersteller-Tool ausgelesen werden können. Die Kern-Temperatur wird dabei im Ruhezustand im Windows-Desktop und unter Last nach dreißig Minuten 3DMark06 abgelesen. Zudem messen wir mit Hilfe eines Infrarot-Thermometers die Chiptemperatur auf der Rückseite der Grafikkarte.

Temperatur

 Idle (Windows Desktop):
BFG 7900 GTX
43
XFX 7900 GTX
44
 Last:
BFG 7900 GTX
68
XFX 7900 GTX
75
 Rückseite:
BFG 7900 GTX
52
XFX 7900 GTX
57
Angaben in °C

Im 2D-Modus arbeiten beide Karten auf demselben Niveau – erwartungsgemäß, rechnen doch beide in diesem Modus mit einem Chiptakt von 275 MHz und Speichertakt von 800 MHz. Unter Belastung machen sich die erhöhten Taktraten der XFX bemerkbar. So stieg die Temperatur des Chips bei dieser Karte auf bis zu 75° Celsius an, während der Chip der BFG maximal 68° Celsius erreicht – allerdings liegen beide Werte noch im grünen Bereich. Auf der Rückseite der Karten kann die BFG sich ebenfalls mit 5° Celsius Differenz merklich unterhalb der XFX positionieren. Dennoch darf beiden Karten ein gutes Zeugnis in dieser Disziplin attestiert werden: Trotz der von Haus aus erhöhten Taktraten stoßen sie nicht in kritische Regionen vor, weswegen sie auch Besitzern von nicht allzu gut gekühlten Systemen empfohlen werden können.

Stromverbrauch

Für die Messungen der Stromaufnahme wird ein handelsüblicher Verbrauchs-Monitor, den man sich auch beim örtlichen Stromversorger ausleihen kann, genutzt. Gemessen wird die Gesamt-Stromaufnahme des Testsystems. Auch hier gilt die Teilung zwischen Idle- und Last-Betrieb. Letzterer wird durch Verwendung des 3DMark06 unter der Auflösung 1600x1200 sowie 4-fachem Anti-Aliasing und 16-fachem anisotropen Filter simuliert.

Stromverbrauch

 Idle (Windows-Desktop):
BFG 7900 GTX
116
XFX 7900 GTX
116
 last:
XFX 7900 GTX
221
BFG 7900 GTX
226
Angaben in Watt (W)

Business as usual: Wie bereits in den Bereichen Lautstärke und Temperatur befinden sich beide Karten im 2D-Modus auf gleichem Niveau. Unter Last kommt es allerdings zu einem kuriosen Ergebnis. Die niedriger getaktete BFG liegt knapp oberhalb der XFX. Auch hier sind Messungenauigkeiten nicht von der Hand zu weisen. Dennoch darf beiden Karten auch in diesem Abschnitt ein gutes Abschneiden bescheinigt werden.

Fazit

Zu guter letzt noch einige abschließende Worte: Beiden Karten darf eine gute Leistung attestiert werden, insbesondere dem Modell von XFX, das in allen Benchmarks vorne liegt. Der Preis für die massive Takterhöhung von fast 8 Prozent beim Chip und 12,5 Prozent beim Speicher ist allerdings eine höhere Temperatur unter Last gegenüber der Karte von BFG, deren Zusatztaktung nicht so hoch ausfällt. Jedoch genügt sie, um sich – mal mehr, mal weniger – stabil vor eine handelsübliche 7900 GTX mit Standardtaktung zu setzen. Außerdem sollte der Spielraum für manuelle Übertaktung nicht in der Form ausgereizt sein, wie es bei dem Modell von XFX der Fall ist. Bei dieser wird deutlich, dass der Chip mit 700 MHz und der Speicher bei 900 MHz nahe am Limit arbeiten.

Von der Zusatztaktung unberührt blieb glücklicherweise die Lautstärke des Kühlsystems, das nach wie vor einen hervorragenden Eindruck hinterlässt – vor allem im Vergleich zu ATis X1900-Karten. So sind die Karten auch für Systeme empfehlenswert, die nicht mit einer bärenstarken Kühlung ausgestattet sind. Auch der Stromverbrauch bleibt im Rahmen, wobei beide Karten in etwa auf demselben Niveau rangieren.

Unglücklicherweise sind die Modelle nicht mehr in Deutschland erhältlich. Zumindest erzielte eine Suche bei Geizhals.at keine Resultate und die angegebenen Händler auf den Seiten der Hersteller führen die Modelle ebenfalls nicht im Sortiment. So bleibt die Möglichkeit auf einen US-Import, der aber verhältnismäßig teuer ausfallen dürfte, oder die Hoffnung, die Karten zu einem moderaten Preis beim Händler-um-die-Ecke zu bekommen. Ausreichend Leistung für einen Kauf bieten beide Karten noch immer, geringe Lautstärke sowie ordentlicher Temperaturen und ein einigermaßen humaner Stromverbrauch sind weiter Pluspunkte.

URL-Liste:

  1. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/2006/bericht_cebit_2006_ein_rueckblick/
  2. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/grafikkarten/2006/test_geforce_7600_gt_7900_gt_7900_gtx/5/#abschnitt_nvidia_geforce_7900_gtx
  3. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/grafikkarten/2006/test_nvidia_geforce_7950_gx2/
  4. http://www.computerbase.de/news/allgemein/computerbase/2006/september/kolumne_grafikkarten-roundups/
  5. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/grafikkarten/2006/test_xfx_geforce_7950_gt_570m_extreme/
  6. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/grafikkarten/2006/test_nvidia_geforce_7950_gx2_quad-sli/
  7. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/grafikkarten/2006/test_geforce_7600_gt_7900_gt_7900_gtx/
  8. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/grafikkarten/2006/test_ati_radeon_x1950_xtx_x1950_crossfire/
  9. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/grafikkarten/2006/test_powercolor_radeon_x1900_gt/
  10. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/grafikkarten/2006/test_ati_radeon_x1900_xtx_x1900_cf-edition/
  11. http://www.aquamark3.com/am3-mirrors.htm
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