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Kurztest: GeCube Radeon HD 4850 1GB OC

von Wolfgang Andermahr

Einleitung

Vor allem bei ATi-Grafikkarten hat es in letzter Zeit interessante Wandlungen bei den Herstellern gegeben. Während noch zu Zeiten der Radeon-X1000-Serie beinahe sämtliche Partnerexemplar dem von ATi entwickelten Referenzdesign entsprachen und sich nur die wenigsten an ein eigenes Design getraut haben (strikte Einschränkungen waren wohl einer der Hauptgründe gegen eine eigene Entwicklung), gibt es von der Radeon-HD-4000-Serie diverse modifizierte Modelle.

So trudeln in unseren Redaktionsräumen quasi wöchentlich neue Modelle ein, die getestet werden wollen. Unter anderem Karten von Asus, MSI, PowerColor sowie Sapphire hatten wir schon bei uns auf dem Prüfstand.

GeCube Radeon HD 4850 OC

Dieses Mal ist mit GeCube ein etwas kleinerer Partner von ATi an der Reihe, der aber nichtsdestotrotz einige interessante 3D-Beschleuniger im Angebot hat. Einer davon ist die Radeon HD 4850 OC, die auf die erfolgreiche RV770-GPU setzt. Abgesehen davon hat die Karte mit dem Referenzdesign jedoch nicht viel gemeint: Ein neues PCB, ein anderes Kühlsystem, höhere Taktraten und ein 1.024 MB großer GDDR3-Speicher sollen den Kunden zum Kauf überreden. Ob das funktioniert, werden wir auf den folgenden Seiten klären.

Die Karte

GeCube hat aktuell zwei verschiedene Modelle der Radeon HD 4850 im eigenen Portfolio: Abgesehen vom Referenzdesign gibt es noch die sich heute bei uns im Test befindende Radeon HD 4850 OC, die sich konsequent von der Standard-Version unterscheidet. Und im Gegensatz zu vielen anderen eigenen Entwicklungen der Hersteller, ist der Aufpreis für diese Karte bei der GeCube-Karte als recht gering zu bezeichnen. Während die Standard-Karte aktuell für 140 Euro den Besitzer wechselt, muss man für die OC-Version 20 Euro mehr, also 160 Euro, bezahlen. Auch bezüglich der Verfügbarkeit muss man sich derzeit keine Sorgen machen.

GeCube Radeon HD 4850 OC

Die GeCube Radeon HD 4850 OC kommt wie das Referenzdesign in einem roten PCB daher, allerdings unterscheidet es sich zwischen den beiden Varianten dennoch: GeCube scheint die Platine komplett selber entwickelt zu haben, da kaum ein Merkmal identisch mit dem einer herkömmlichen Radeon HD 4850 ist. Bei der Länge der Platine gibt es jedoch keine Unterschiede, diese misst immer noch etwas mehr als 23 cm.

Radeon HD 4850 OC Rückseite Radeon HD 4850 OC Stromanschluss Radeon HD 4850 OC von hinten

Für den einwandfreien Betrieb der Radeon HD 4850 OC muss ein 6-Pin-Stromstecker mit der Karte verbunden werden. Das Dual-Slot-Kühlsystem des 3D-Beschleunigers macht optisch zwar einen großen Eindruck, ist unter der Haube aber relativ klein. So gibt es nur einen kleinen, rundlichen Kühlkörper, der direkt auf der GPU sitzt. Dieser verfügt über mehrere grobe Kühllamellen aus Aluminium. Einzig ein eingelassener Kühlblock direkt auf der GPU wird aus teurem, aber effektivem Kupfer hergestellt.

Radeon HD 4850 OC Anschlüsse Radeon HD 4850 OC CF-Anschlüsse Radeon HD 4850 OC Lüfter

Ein 70 mm großer Axiallüfter thront genau in der Mitte des Kühlkörpers. Er weiß im Betrieb leider nicht zu gefallen, da GeCube auf eine Lüftersteuerung komplett verzichtet – später dazu mehr. Aus eher optischen Gründen hat der Hersteller auf dem Kühlkörper eine Platte befestigt, die beinahe die gesamte Vorderseite der Karte bedeckt. Wir bezweifeln aber, dass diese der Kühlleistung zu Gute kommt.

Radeon HD 4850 OC Slotblech Radeon HD 4850 OC Kühlerrückseite Radeon HD 4850 OC Speicher

GeCube erhöht auf der Radeon HD 4850 den GPU-Takt um vier Prozent von 625 MHz auf 650 MHz. Den 1.024 MB großen GDDR3-Speicher, der von Hynix mit einer Zugriffszeit von einer Nanosekunde produziert wird, arbeitet dagegen mit den normalen 993 MHz. Der VRAM setzt sich auf der GeCube-Adaption aus gleich 16 Speicherchips zusammen, die jeweils eine Größe von 64 MB aufweisen. Unter Windows taktet sich der RV770-Chip auf 500 MHz herunter, während der Speicher weiterhin mit der vollen Frequenz angesteuert wird.

Radeon HD 4850 OC ohne Kühler

Auf dem Slotblech findet der Käufer die gewöhnlichen zwei Dual-Link-DVI-Ausgänge sowie einen S-Video-Anschluss vor. Die Kabelausstattung der Radeon HD 4850 OC ist gelungen. Neben einem Stromkabel sowie einer CrossFire-Bridge findet der Käufer in dem Karton einen DVI-auf-D-SUB-, einen DVI-auf-HDMI-, einen S-Video-auf-Composite- und einen S-Video-auf-YUV-Adapter vor. Bei den Softwarebeilagen hat GeCube dagegen gespart. Denn mehr als eine Treiber-CD gibt es nicht.

Benchmarks

Die folgenden Benchmarks wurden mit unserem Testsystem [1] auf Basis eines Intel Core 2 Extreme QX9770 ermittelt. Dieser wird mit einem Takt von 4 GHz betrieben, um die Karten nicht unnötig auszubremsen. Als Treiber kam für alle Messungen (einschließlich Leistungsaufnahme und Lautstärke) der ForceWare 177.39/177.34 beziehungsweise der Catalyst 8.6 (spezielle Presse-Version) zum Einsatz.

1600x1200

 Call of Duty 4 – 1xAA/1xAF:
ATi Radeon HD 4870
96,0
Sapphire HD 4850 Toxic
83,5
Asus Radeon HD 4850 TOP
82,5
GeCube Radeon HD 4850 OC
81,2
ATi Radeon HD 4850
79,8
Nvidia GeForce 9800 GTX+
79,7
 Call of Duty 4 – 4xAA/16xAF:
ATi Radeon HD 4870
60,7
Sapphire HD 4850 Toxic
52,9
Asus Radeon HD 4850 TOP
51,0
GeCube Radeon HD 4850 OC
50,1
Nvidia GeForce 9800 GTX+
49,4
ATi Radeon HD 4850
48,5
 Call of Juarez – 1xAA/1xAF:
ATi Radeon HD 4870
43,7
Nvidia GeForce 9800 GTX+
37,5
Asus Radeon HD 4850 TOP
37,0
Sapphire HD 4850 Toxic
36,9
GeCube Radeon HD 4850 OC
35,7
ATi Radeon HD 4850
34,7
 Call of Juarez – 4xAA/16xAF:
ATi Radeon HD 4870
27,9
Sapphire HD 4850 Toxic
23,5
Asus Radeon HD 4850 TOP
23,4
Nvidia GeForce 9800 GTX+
22,4
GeCube Radeon HD 4850 OC
22,2
ATi Radeon HD 4850
21,9
 Company of Heroes – 1xAA/1xAF:
Nvidia GeForce 9800 GTX+
69,7
ATi Radeon HD 4870
65,3
GeCube Radeon HD 4850 OC
60,3
Asus Radeon HD 4850 TOP
59,6
Sapphire HD 4850 Toxic
58,6
ATi Radeon HD 4850
55,6
 Company of Heroes – 4xAA/16xAF:
ATi Radeon HD 4870
55,5
Nvidia GeForce 9800 GTX+
53,1
GeCube Radeon HD 4850 OC
49,4
Sapphire HD 4850 Toxic
49,2
Asus Radeon HD 4850 TOP
48,5
ATi Radeon HD 4850
46,1
 Crysis 1.2 – 1xAA/1xAF:
ATi Radeon HD 4870
22,0
Asus Radeon HD 4850 TOP
19,0
Sapphire HD 4850 Toxic
18,8
Nvidia GeForce 9800 GTX+
18,7
GeCube Radeon HD 4850 OC
18,1
ATi Radeon HD 4850
18,0
 Crysis 1.2 – 4xAA/16xAF:
ATi Radeon HD 4870
13,8
Sapphire HD 4850 Toxic
11,9
Asus Radeon HD 4850 TOP
11,9
GeCube Radeon HD 4850 OC
11,1
ATi Radeon HD 4850
11,0
Nvidia GeForce 9800 GTX+
9,3
 Stalker – 1xAA/1xAF:
ATi Radeon HD 4870
56,1
Asus Radeon HD 4850 TOP
47,8
Sapphire HD 4850 Toxic
46,1
Nvidia GeForce 9800 GTX+
44,6
GeCube Radeon HD 4850 OC
44,3
ATi Radeon HD 4850
43,1
 Stalker – 1xAA/16xAF:
ATi Radeon HD 4870
43,4
Nvidia GeForce 9800 GTX+
39,2
Asus Radeon HD 4850 TOP
38,2
Sapphire HD 4850 Toxic
37,9
GeCube Radeon HD 4850 OC
36,5
ATi Radeon HD 4850
35,1
 UT 3 – 1xAA/1xAF:
ATi Radeon HD 4870
212,2
Sapphire HD 4850 Toxic
166,3
Asus Radeon HD 4850 TOP
161,5
GeCube Radeon HD 4850 OC
155,8
ATi Radeon HD 4850
154,1
Nvidia GeForce 9800 GTX+
144,4
 UT 3 – 4xAA/16xAF:
ATi Radeon HD 4870
93,7
Nvidia GeForce 9800 GTX+
89,3
Sapphire HD 4850 Toxic
70,5
Asus Radeon HD 4850 TOP
69,3
GeCube Radeon HD 4850 OC
66,2
ATi Radeon HD 4850
65,7

Da GeCube die Taktraten auf der Radeon HD 4850 OC nur sehr gering bei der GPU beziehungsweise gar nicht beim Speicher in die Höhe geschraubt hat, vermag es die Grafikkarte nicht, sich vom Referenzdesign der ATi Radeon HD 4850 absetzen zu können. Da hilft auch der 1.024 MB große Framebuffer meistens nichts, da er in den von uns ausgewählten (und für diese Karten realistischen) Einstellungen keinerlei Vorteile mit sich bringt. Durchschnittlich kann sich die GeCube-Karte um gerade einmal drei Prozent von der Standard-Karte absetzen. Die GeForce 9800 GTX+ von Nvidia bleibt somit noch vier Prozent entfernt.

Da GeCube nur die GPU und nicht den Speicher übertaktet hat, gibt es durchaus Spiele, in denen die Radeon HD 4850 OC exakt gleich schnell wie das Referenzdesign ihre Arbeit verrichtet. Dies ist in Call of Juarez mit aktivierter Kantenglättung, Crysis (unabhängig von den Qualitätseinstellungen) sowie Unreal Tournament 3 der Fall, da die Spiele unter diesen Umständen in erster Linie nach einer hohen Speicherbandbreite geizen. In Company of Heroes erzielt die GeCube Radeon HD 4850 OC dagegen mit einem Vorsprung von bis zu acht Prozent ihr bestes Ergebnis, da die Grafikkarte hier wohl gering vom größeren Speicher profitieren kann.

Performancerating

ATi Radeon HD 4870
126,2
Nvidia GeForce 9800 GTX+
107,0
Sapphire HD 4850 Toxic
106,8
Asus Radeon HD 4850 TOP
106,5
GeCube Radeon HD 4850 OC
103,0
ATi Radeon HD 4850
100,0
Angaben in Prozent

Sonstige Messungen

Lautstärke

 Windows:
ATi Radeon HD 4870
43,5
ATi Radeon HD 4850
43,5
Nvidia GeForce 9800 GTX+
43,5
Asus Radeon HD 4850 TOP
44,5
Sapphire HD 4850 Toxic
52,0
GeCube Radeon HD 4850 OC
55,0
 Last:
Asus Radeon HD 4850 TOP
48,0
ATi Radeon HD 4850
49,0
ATi Radeon HD 4870
51,0
Nvidia GeForce 9800 GTX+
51,0
Sapphire HD 4850 Toxic
52,0
GeCube Radeon HD 4850 OC
55,0
Angaben in Dezibel

GeCube verzichtet auf der Radeon HD 4850 OC unverständlicherweise auf eine Lüftersteuerung, was bei einer Grafikkarte vom Kaliber einer Radeon HD 4850 nur Nachteile mit sich bringen kann. Und so ist es auch in diesem Fall, in dem der 3D-Beschleuniger bereits unter Last durchweg hörbar mit 55 Dezibel vor sich hin arbeitet. Es ist kein Problem, die Radeon HD 4850 OC aus einem geschlossenen Gehäuse von den restlichen Komponenten zu unterscheiden. Die GeCube-Karte ist unter Windows zu laut. Unter Last bleibt es bei den 55 Dezibel, was unter Umständen nicht mehr ganz so negativ auffällt. Dennoch hört man den 3D-Beschleuniger problemlos auch noch beim Spielen.

Temperatur

 Windows:
GeCube Radeon HD 4850 OC
36
Sapphire HD 4850 Toxic
38
Asus Radeon HD 4850 TOP
41
Nvidia GeForce 9800 GTX+
55
ATi Radeon HD 4850
76
ATi Radeon HD 4870
77
 Last – GPU:
GeCube Radeon HD 4850 OC
57
Nvidia GeForce 9800 GTX+
69
Asus Radeon HD 4850 TOP
69
Sapphire HD 4850 Toxic
71
ATi Radeon HD 4870
84
ATi Radeon HD 4850
86
 Last – Chiprückseite:
Nvidia GeForce 9800 GTX+
44
GeCube Radeon HD 4850 OC
49
Sapphire HD 4850 Toxic
54
Asus Radeon HD 4850 TOP
64
ATi Radeon HD 4870
70
ATi Radeon HD 4850
73
Angaben in °C

Da der Lüfter auf der GeCube Radeon HD 4850 OC durchweg mit einer hohen Drehzahl arbeitet, bleiben die Temperaturen der Grafikkarte deutlich unter den Messwerten des Referenzdesigns. Unter Windows heizt sich die GPU auf gerade einmal 36 Grad Celsius auf, was satte 40 Grad tiefer als bei einer herkömmlichen Radeon HD 4850 liegt. Auch unter Last wird die Radeon HD 4850 OC nicht gerade warm. Mehr als 57 Grad Celsius zeigt der Riva Tuner zu keiner Zeit an. Die Chiprückseite bleibt mit 49 Grad ebenfalls angenehm kühl.

Leistungsaufnahme

 Windows:
GeCube Radeon HD 4850 OC
156
ATi Radeon HD 4850
157
Sapphire HD 4850 Toxic
160
Asus Radeon HD 4850 TOP
162
Nvidia GeForce 9800 GTX+
166
ATi Radeon HD 4870
197
 Last:
ATi Radeon HD 4850
290
GeCube Radeon HD 4850 OC
292
Nvidia GeForce 9800 GTX+
298
Asus Radeon HD 4850 TOP
301
Sapphire HD 4850 Toxic
303
ATi Radeon HD 4870
333
Angaben in Watt (W)

Trotz der minimal höheren GPU-Taktrate sowie des 1.024 MB großen GDDR3-Speichers zieht die GeCube Radeon HD 4850 OC nicht mehr Leistung aus der Steckdose als das Referenzdesign. Unter Windows zeigt das Messgerät maximal 156 Watt an (Gesamtverbrauch!). Unter Last ist die GeCube-Karte mit 292 Watt nur zwei Watt hungriger als das Referenzdesign.

Übertakten

 Call of Duty 4:
GeCube 4850 OC – Übertaktet (750/1.080)
54,5
GeCube 4850 OC – Standard (650/993)
52,2
 Stalker:
GeCube 4850 OC – Übertaktet (750/1.080)
39,8
GeCube 4850 OC – Standard (650/993)
37,9
 Unreal Tournament 3:
GeCube 4850 OC – Übertaktet (750/1.080)
76,1
GeCube 4850 OC – Standard (650/993)
70,5

Das Übertaktungspotenzial der RV770-GPU scheint auf unserem Exemplar der GeCube Radeon HD 4850 OC recht hoch zu sein. So können wir die Frequenz um 100 MHz erhöhen, sodass der Rechenkern anstatt mit 650 MHz mit 750 MHz betrieben wird. Auch der GDDR3-Speicher lässt sich noch weiter in die Höhe schrauben. Ein Plus von 87 MHz und somit einem Gesamttakt von 1.080 MHz sind ohne Grafikfehler zu erreichen. Die Performance steigt dadurch – je nach Anwendung – um bis zu acht Prozent.

Fazit

GeCube versucht durchaus einen etwas anderen Weg als die Konkurrenz zu gehen, was prinzipiell gar nicht als so verkehrt erscheint. Allerdings ist die Radeon HD 4850 OC in ihrer Einzigartigkeit schlussendlich leider etwas zu sonderbar, um sich eine Empfehlung einfangen zu können.

So hat GeCube auf der Grafikkarte beispielsweise einzig die GPU-Frequenz und nicht den Speichertakt gering in die Höhe geschraubt, weswegen sich die Radeon HD 4850 OC im Durchschnitt um gerade einmal drei Prozent vom Referenzdesign absetzen kann. Die Konkurrenz aus dem Hause Asus sowie Sapphire haben diesbezüglich eine bessere Arbeit abgeliefert – sie bieten gut sieben Prozent mehr Leistung. Darüber hinaus ist der Verzicht auf eine Lüftersteuerung auf einer Grafikkarte im Performance-Segment mittlerweile nicht mehr akzeptabel. Der Lüfter ist ohne Zweifel die größte Schwachstelle des 3D-Beschleunigers, er ist durchweg zu laut.

GeCube Radeon HD 4850 OC

Kein echter Kritikpunkt, zurzeit aber nur bedingt im Alltag sinnvoll, ist der 1.024 MB große GDDR3-Speicher. In der Zukunft kann sich die Situation zwar ändern, doch aktuell sind 1.024 MB bei einer ATi-Grafikkarte von der Leistungsklasse einer Radeon HD 4850 nur selten schneller als 512 MB. Das halbe Gigabyte reicht meistens aus. Positiv anzumerken ist der Preis von etwa 160 Euro, was nur 20 Euro über dem Niveau der Standard-Karte von GeCube liegt. Nichtsdestotrotz raten wir dazu, sich eher bei anderen Partnerkarten etwas genauer umzusehen. Der große Wurf scheint GeCube nicht gelungen zu sein.

URL-Liste:

  1. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/grafikkarten/2008/test_nvidia_geforce_9800_gtx_sli/5/#abschnitt_testsystem
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