30.10.2008 13:37

Test: ATi Radeon HD 4830 Nachtest (4/19)

Selbe Karte, nur schneller
Autor: Wolfgang Andermahr

Direct3D-9-Benchmarks

Call of Duty 4

Der neueste Spross aus der bekannten „Call of Duty“-Reihe ist erstmals nicht im zweiten Weltkrieg angesiedelt, sondern einige Jahrzehnte später in der Zukunft. Dem Spielspaß tut dies aber keinen Abbruch, ganz im Gegenteil sogar. Die Atmosphäre ist in Call of Duty 4 dermaßen realistisch, dass man ohne Probleme in die Spielwelt eintauchen kann. Doch nicht nur spielerisch weiß der First-Person-Shooter zu gefallen, auch technisch macht man im Gegensatz zum (PC)-Vorgänger Call of Duty 2 einen großen Schritt nach vorne – und das, obwohl man immer noch dieselbe Grafikengine benutzt. Optisch liegt Call of Duty 4 jedoch auf einem vollkommen anderen Niveau: Schicke Shadereffekte sowie ein intelligenter Parallax-Mapping-Einsatz vertuschen die teils etwas schwachen Texturen. Schon Call of Duty 2 konnte beim Erscheinen mit einer einzigartigen Rauchdarstellung punkten; der Nachfolger steht dem zweiten Teil der Serie diesbezüglich in nichts nach und kommt mit einer Rauchpräsentation daher, die zu beeindrucken weiß. Auf Direct3D-10-Unterstützung muss man aber verzichten: Call of Duty 4 setzt noch alleinig auf den Vorgänger Direct3D 9.

Call of Duty 4 - 1280x1024

 1xAA/1xAF:
ATi Radeon HD 4830 640
92,1
ATi Radeon HD 4830 480
86,0
Nvidia GeForce 9800 GT
84,3
 4xAA/16xAF:
ATi Radeon HD 4830 640
59,7
Nvidia GeForce 9800 GT
58,6
ATi Radeon HD 4830 480
52,7
 8xAA/16xAF:
ATi Radeon HD 4830 640
46,0
ATi Radeon HD 4830 480
40,2

Call of Duty 4 - 1680x1050

 1xAA/1xAF:
ATi Radeon HD 4830 640
77,6
ATi Radeon HD 4830 480
70,9
Nvidia GeForce 9800 GT
70,4
 4xAA/16xAF:
Nvidia GeForce 9800 GT
48,4
ATi Radeon HD 4830 640
48,2
ATi Radeon HD 4830 480
43,4
 8xAA/16xAF:
ATi Radeon HD 4830 640
40,6
ATi Radeon HD 4830 480
38,2