Einleitung
Mit der GeForce GTX 460 (ComputerBase-Test [1]) hat Nvidia die eigene DirectX-11-Architektur ins Mid-Range-Segment gebracht und erstmals wissen Produkte auf Basis der Fermi-Architektur zu überzeugen.
In den letzten Tagen sind zahlreiche Versionen der Hersteller aufgetaucht, die nicht auf das (gute) Referenzdesign setzen. Wir haben uns für diesen Artikel vier verschiedene Varianten der GeForce GTX 460 mit 768 MB ins Testlabor eingeladen (1-GB-Artikel folgt später), wobei wir bei der Auswahl vor allem auf eine große Vielfalt an Unterschieden geachtet haben.



So ist zum Beispiel EVGA mit dem normalen Referenzdesign sowie einer höher getakteten Karte vertreten. Asus und MSI belassen es dabei nicht nur bei höheren Frequenzen, sondern verbauen zusätzlich ein anderes Kühlsystem. Doch sind die Testkandidaten dem Standard-Modell überhaupt überlegen? Das klären wir auf den nächsten Seiten.
Die Kandidaten
Asus GeForce GTX 460 DirectCU TOP
Asus schickt neben dem Referenzdesign der GeForce GTX 460 noch eine weitere Basis-Variante ins Rennen: Die GeForce GTX 460 DirectCU TOP, die es sowohl in einer 768-MB- als auch in einer 1.024-MB-Variante gibt. Für diesen Test hat sich die erste Version in unserem Testlabor eingefunden. Die Karte ist derzeit ab etwa 190 Euro [2] gelistet, die günstigste GeForce GTX 460 von Asus kostet derzeit 182 Euro.
Die Asus GeForce GTX 460 DirectCU TOP setzt auf ein eigens entworfenes PCB. Dieses hat zwar zahlreiche Ähnlichkeiten mit der Standard-Fassung, die Stromversorgung wurde allerdings deutlich geändert. Gleich geblieben ist dagegen die Farbe sowie die Länge von 21 cm. Dasselbe gilt für die zwei Sechs-Pin-Stromstecker, wobei deren Position geändert worden ist.



Beim Kühler setzt Asus auf eine Eigenkreation, die mit der so genannten „DirectCU“-Technologie arbeitet. Bei der hat nicht wie gewohnt ausschließlich ein Kühlblock direkten Kontakt mit der GF104-GPU, sondern zwei Heatpipes, die die Wärme schneller aufnehmen sollen.



Genau mittig ist ein im Durchmesser 75 mm großer Axiallüfter platziert, der für die nötige Frischluft sorgt. Der Lüfter besitzt eine Regelung, die aber nicht überzeugen kann – mehr dazu im Abschnitt „Sonstige Messungen“.



Die TMU-Domäne der Asus GeForce GTX 460 DirectCU TOP arbeitet unter Windows mit 51 MHz, um so Strom sparen zu können. Die Shadereinheiten werden dann noch mit 101 MHz getaktet, der 768 MB große GDDR5-Speicher, der von Samsung hergestellt wird, agiert dann noch mit 135 MHz. Unter Last taktet sich die TMU-Domäne auf 700 MHz hoch (+25 MHz gegenüber dem Referenzdesign), die Shadereinheiten auf 1.400 MHz (+50 MHz) und der Speicher auf 1.840 MHz (+40 MHz).



Auf dem Slotblech der GeForce GTX 460 DirectCU TOP findet der Käufer zwei Dual-Link-DVI- sowie einen HDMI-Ausgang vor. Die Kabelausstattung besteht aus einem DVI-auf-D-SUB-, einem DVI-auf-HDMI- sowie einem Stromadapter. Als Softwarebeilagen legt Asus der Karte eine Treiber-CD bei. Zu guter Letzt gibt es noch eine CD-Mappe.
EVGA GeForce GTX 460 (+Superclocked)
EVGA verzichtete zur Vorstellung der GeForce GTX 460 wie gewohnt auf Varianten mit anderem Kühlsystem, warf jedoch übertaktete Karten auf den Markt – die „SuperClocked“-Versionen. Wir haben uns jeweils das Modell mit 768 MB in die Redaktion geholt.
Die normale EVGA GeForce GTX 460 mit 768 MB ist aktuell ab 169 Euro [3] lieferbar und somit die günstigste Karte in unserem Testfeld (die günstigste Karte überhaupt liegt aktuell bei 161 Euro [4]). Die GeForce GTX 460 SuperClocked kostet dagegen mit etwa 200 Euro [5] fast 30 Euro mehr.
Optisch sind beide Karten identisch. Sie setzen, wie weiter oben erwähnt, vollständig auf das Referenzdesign. Damit sind das PCB, sämtliche Bauteile und das Kühlsystem identisch mit dem von uns bereits getesteten Karten, was wahrlich aber kein Nachteil ist. Aus diesem Grund möchten wir uns an dieser Stelle nicht näher mit dem Kühler beschäftigen, da wir dessen Aufbau im Launch-Artikel beschrieben haben [6].



Während die EVGA GeForce GTX 460 mit den Referenztaktraten daher kommt, arbeitet die SuperClocked-Version schneller. Dort ist die TMU-Domäne von 675 MHz auf 763 MHz angehoben worden, während die Shadereinheiten ein Plus von 176 MHz für sich verbuchen können, was in 1.526 MHz resultiert. Der 768 MB große GDDR5-Speicher, der von Samsung produziert wird, arbeitet mit 1.900 MHz (+100 MHz). Auf dem Slotblech der beiden Karten findet der Käufer zwei Dual-Link-DVI- sowie einen Mini-HDMI-Ausgang vor.



Das komplette Zubehör fällt bei beiden EVGA-Karten identisch aus. Die Kabelausstattung besteht aus einem DVI-auf-D-SUB- sowie zwei Stromadapter. Als Besonderheit legt der Hersteller dem Karton noch ein drei Meter langes Mini-HDMI-auf-HDMI-Kabel bei. Als Softwarebeilagen gibt es eine Treiber-CD inklusive einiger eigener Tools wie dem „OC Scanner“ sowie dem „Precision“-Monitor.



EVGA gibt zwei Jahre Garantie auf die GeForce GTX 460. Als kleine Besonderheit hat der Hersteller den Garantiezeitraum der GeForce GTX 460 SuperClocked deutlich verlängert. Dort gelten die zwei Jahre und optional weitere acht, wenn die Grafikkarte bei EVGA registriert wird.
MSI GeForce GTX 460 Cyclone
Auch MSI vertraut auf das von Nvidia entworfene Referenzdesign und darüber hinaus auf ein eigenes Design, das den Namen Cyclone trägt. Dieses gibt es in einer 768-MB- und in einer 1.024-MB-Version. Ab 187 Euro [7] ist die Karte derzeit gelistet, aber noch nicht lieferbar. Das sollte sich aber laut MSI in den nächsten Tagen ändern.
Die MSI GeForce GTX 460 Cyclone setzt auf das Standard-PCB. Damit ist es 21 cm lang, recht aufgeräumt und kommt in Schwarz daher. Für einen einwandfreien Betrieb müssen zwei Sechs-Pin-Stromstecker mit dem 3D-Beschleuniger verbunden werden, der ansonsten seinen Dienst verweigert.



Der Kühler der GeForce GTX 460 Cyclone ist ein alter Bekannter, da MSI diesen bereits auf anderen Grafikkarten eingesetzt hat.



Als Lüfter setzt MSI bei der GeForce GTX 460 Cyclone ein im Durchmesser 85 mm großes Axialexemplar ein, das die kalte Luft aus dem Gehäuse anzieht und diese daraufhin über sämtliche Lamellen pustet. Die erhitze Luft wird also im Gehäuse verteilt. Die Lüftersteuerung weiß durchgängig zu überzeugen.



Der Stromsparmodus der GeForce GTX 460 Cyclone ist identisch mit dem der anderen GeForce-GTX-400-Karten. Unter Last hat MSI die Taktraten gegenüber dem Referenzdesign aber erhöht. So wird die TMU-Domäne dann mit 727 MHz anstatt mit 675 MHz betrieben, die Shadereinheiten mit 1.455 MHz (+105 MHz) und der 768 MB große GDDR5-Speicher, der von Samsung hergestellt wird, mit 1.800 MHz. Der VRAM arbeitet also als einzige Komponente exakt gleich schnell wie bei einem Standard-Modell.
Auf dem Slotblech des 3D-Beschleuniger findet der Käufer zwei Dual-Link-DVI- sowie einen Mini-HDMI-Ausgang vor. Die Kabelausstattung der GeForce GTX 460 Cyclone besteht aus einem DVI-auf-D-SUB-, einem DVI-auf-HDMI- sowie zwei Stromadapter. Als Softwarebeilage legt MSI dem Kunden einzig eine Treiber-CD inklusive dem eigenen Tool „Afterburner“ dem Karton bei.
Benchmarks
Die folgenden Benchmarks wurden mit dem aktuellen Grafikkarten-Testsystem [8] auf Basis eines Intel Core i7 965 ermittelt. Dieser wird mit einem Takt von 3,87 GHz betrieben, um die Karten nicht unnötig auszubremsen. Als Treiber kamen für alle Messungen (einschließlich Leistungsaufnahme und Lautstärke) der Catalyst 10.6 beziehungsweise der GeForce 257.21 (GTX 460: 258.80) zum Einsatz.
1920x1200
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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Die geringste Steigerung gegenüber dem Referenzdesign weist die Asus GeForce GTX 460 Direct CU TOP auf, die sich unter 1920x1200 im Durchschnitt um gerade einmal zwei Prozent absetzen kann. Etwas besser macht es die MSI GeForce GTX 460 Cyclone, die eine um fünf Prozent bessere Leistung aufweist. Beide Probanden schaffen es dabei aber nicht, die GeForce GTX 460 mit 1.024 MB zu überholen.
Dies gelingt einzig der EVGA GeForce GTX 460 SuperClocked, die um zehn Prozent flotter als das Referenzdesign und um zwei Prozent schneller als die 1.024-MB-Karte ist. Eine deutlich teurere GeForce GTX 470 rendert noch um 10 Prozent schneller.
Performancerating
Angaben in Prozent
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Sonstige Messungen
Lautstärke
Angaben in Dezibel
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Unter Last wissen glücklicherweise alle vier getesteten GeForce-GTX-460-Karten zu gefallen, wobei es durchaus einige Unterschiede gibt. Am schlechtesten schneidet die Karte von Asus ab, die mit 45 Dezibel durchaus aus einem geschlossenen Gehäuse herauszuhören ist. Störend beim Arbeiten ist das aber zum Glück kaum. Die EVGA-Probanden zeigen mit 42 Dezibel (SuperClocked) und mit 41 Dezibel, was das Referenzdesign im Stande zu Leisten ist. Das beste Ergebnis erzielt aber die MSI GeForce GTX 460 Cyclone, die mit 40 dB flüsterleise ist.
Unter Last wird die Asus-Karte mit 56,5 Dezibel dann allerdings unverständlich laut. Einen Grund dafür gibt es nicht - das Referenzdesign und die anderen Karten machen es besser mit um die 48 dB deutlich besser.
Temperatur
Angaben in °C
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Da die GF104-GPU von Nvidia generell keine allzu hohe Hitzeentwicklung zu haben scheint, sind alle vier Testkandidaten weit von der immer noch ungefährlichen 80-Grad-Zone entfernt. Unter Last schneiden die beiden EVGA-Karten mit dem Referenzdesign mit 70 beziehungsweise 71 Grad Celsius zwar am schlechtesten aber immer noch gut ab. Die Asus GeForce GTX 460 DirectCU TOP erreicht mit 63 Grad den zweiten Platz, während sich das Cyclone-Produkt von MSI mit 57 Grad Celsius klar an die Spitze setzt – und das ohne lauter zu werden.
Leistungsaufnahme
Angaben in Watt (W)
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In Sachen Leistungsaufnahme unter Last schenken sich die vier Testkandidaten nicht viel, da alle im Bereich 162 Watt bis 163 Watt (gemeint ist der gesamte PC) liegen und somit sehr gute Ergebnisse erzielen. Das von uns getestete Sample zum Launch ist mit 165 Watt minimal hungriger.
Unter Last kommt die MSI GeForce GTX 460 Cyclone trotz der höheren Taktraten mit 298 Watt interessanterweise auf ein besseres Ergebnis als das Referenzdesign, womit die Karte gleichauf mit der Radeon HD 5850 von ATi liegt. Bei der Asus GeForce GTX 460 TOP messen wir 302 Watt und bei den beiden EVGA-Karten liegt der Verbrauch bei 311 Watt beziehungsweise 314 Watt (SuperClocked). Das von Nvidia uns zur Verfügung gestellte Testsample zieht 310 Watt aus der Leitung. Die höheren Taktraten haben also keine negativen Einfluss auf die Leistungsaufnahme.
Übertakten
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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Alle vier GeForce-GTX-460-Probanden lassen sich sehr gut übertakten. Das beste Ergebnis erzielen wir bei der MSI GeForce GTX 460 Cyclone, deren TMU-Domäne mit bis zu 850 MHz fehlerfrei läuft und die Shadereinheiten somit mit 1.700 MHz angesteuert werden. Der GDDR5-Speicher läuft mit bis zu 2.103 MHz ohne Probleme, womit wir die Performance je nach Applikation zwischen 14 und 18 Prozent steigern konnten. Der 3D-Beschleuniger kommt so einer GeForce GTX 470 gefährlich nahe.
Fazit
Mit der GeForce GTX 460 768 MB hat Nvidia eine gute Grafikkarte im Preissegment von mittlerweile fast 150 bis 200 Euro platziert und zahlreiche modifizierte Partnerkarten tummeln sich schon auf dem Markt. Doch sind diese wirklich besser als das (überraschend) gute Referenzdesign? Wie die letzten Seiten gezeigt haben, nicht unbedingt.
Schauen wir zuerst auf die Performance. Die Asus GeForce GTX 460 TOP macht in 1920x1200 den kleinsten Sprung gegenüber dem Referenzdesign. Gerade einmal im Durchschnitt zwei Prozent mehr Leistung können getrost ignoriert werden. Dasselbe gilt für die MSI GeForce GTX 460 Cyclone, die zwar um fünf Prozent flotter ist, was aber immer noch vernachlässigt werden kann. Deutlich besser macht es dort die EVGA GeForce GTX 460 Superclocked, deren um zehn Prozent höhere Frameraten das ein oder andere Mal zu spüren sein können.
Doch das wichtigste ist ohnehin das Kühlsystem. Und dort wissen die beiden EVGA-Karten (die Standard-Version sowie die schnellere SuperClocked-Karte) mit dem unveränderten Referenzdesign erneut zu überzeugen. Die MSI GeForce GTX 460 Cyclone mit eigenem Kühler ist nur minimal besser: Die Lautstärke ist identisch, die Temperaturen aber niedriger. Das Asus-Pendant zeigt dagegen grobe Schwachstellen, da die Kühlleistung zwar stimmt, die Lautstärke unter Last aber zu hoch ist – die unter Windows dagegen in Ordnung. Eine weitere Karte, bei der man sich fragt, was der Kühlerwechsel (außer Kundenfang durch optische Reize) bezwecken soll.
Zieht man nun noch die Anschaffungskosten in Betracht, gibt es eigentlich nur ein Produkt, zu dem wir nicht raten können: Die Asus GeForce GTX 460 DirectCU TOP. Die restlichen drei Kandidaten liegen eigentlich auf ein und demselben Niveau und sind alle empfehlenswert. Dennoch landet die höher getaktete SuperClocked-Variante von EVGA nur auf dem dritten Platz. Das liegt am hohen Preis von knapp 200 Euro.
Den ersten Platz teilen sich die beiden anderen Kandidaten und für beide sprechen wir eine Kaufempfehlung aus. Der EVGA GeForce GTX 460 für 169 Euro gelingt dies primär durch das gute Referenzdesign – eine „pure“ Karte, die nicht durch irgendwelche Besonderheiten punkten will – und den Preis. Die MSI GeForce GTX 460 Cyclone kommt für 190 Euro mit minimal höheren Frequenzen sowie einen minimal besseren Kühler her, der zwar in Sachen Lautstärke gleich auf liegt, dafür aber die Karte kühler hält.
Doch einen Kritikpunkt tragen schlussendlich alle GeForce-GTX-460-Produkte mit 768 MB: Der VRAM reicht aktuell in allen für die Karte praxisnahen Qualitätseinstellungen zwar noch aus, jedoch kann sich das in Zukunft durchaus ändern. Diesbezüglich hat es die 1.024-MB-Version leichter, die aber mehr kostet.
Tagesaktuelle Preise und Verfügbarkeit:
- Asus GeForce GTX DirectCU TOP [1]
- EVGA GeForce GTX 460 [2]
- EVGA GeForce GTX 460 SuperClocked [4]
- MSI GeForce GTC 460 Cyclone [6]
- Schnell genug für 1920x1200
- AA/AF manchmal möglich
- Sehr schnelles DirectX 11
- SSAA in allen APIs möglich
- CUDA/PhysX
- Niedrige Leistungsaufnahme unter Windows
- Recht hohe Leistungsaufnahme unter Last, aber niedriger als Referenzdesign
- Mit 768 MB kleiner Speicher
- Laut unter Last
- Höhere Taktraten nur bedingt hilfreich
- Schnell genug für 1920x1200
- AA/AF manchmal möglich
- Sehr schnelles DirectX 11
- SSAA in allen APIs möglich
- CUDA/PhysX
- Durchweg sehr leise
- Niedrige Leistungsaufnahme unter Windows
- Recht hohe Leistungsaufnahme unter Last
- Mit 768 MB kleiner Speicher
- Schnell genug für 1920x1200
- AA/AF manchmal möglich
- Sehr schnelles DirectX 11
- SSAA in allen APIs möglich
- CUDA/PhysX
- Durchweg sehr leise
- Niedrige Leistungsaufnahme unter Windows
- Leicht gesteigerte Leistung
- Recht hohe Leistungsaufnahme unter Last
- Mit 768 MB kleiner Speicher
- Schnell genug für 1920x1200
- AA/AF manchmal möglich
- Sehr schnelles DirectX 11
- SSAA in allen APIs möglich
- CUDA/PhysX
- Durchweg sehr leise
- Niedrige Leistungsaufnahme unter Windows
- Durchweg niedrige Temperaturen
- Recht hohe Leistungsaufnahme unter Last, aber niedriger als Referenzdesign
- Mit 768 MB kleiner Speicher
- Höhere Taktraten nur bedingt hilfreich




