Benchmarks
Die folgenden Benchmarks wurden mit dem alten Grafikkarten-Testsystem auf Basis eines Intel Core i7 965 ermittelt. Dieser wird mit einem Takt von 3,87 GHz betrieben, um die Karten nicht unnötig auszubremsen. Als Treiber kamen für alle Messungen (einschließlich Leistungsaufnahme und Lautstärke) der Catalyst 10.3a Preview beziehungsweise der GeForce 197.17 zum Einsatz.
1920x1200
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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Bei der Performance macht die Gainward GeForce GTX 470 GS keine allzu großen Sprünge. Im Durchschnitt rendert der 3D-Beschleuniger unter 1920x1200 genau fünf Prozent schneller als das Referenzdesign und schafft es so nicht ganz an das Niveau der Zotac GeForce GTX 470 AMP! heran zu kommen, die nochmals drei Prozent flotter ihren Dienst verrichtet. Damit kommt die Gainward-Karte auf bis zu sechs Prozent an die ATi Radeon HD 5870 heran, während die Radeon HD 5850 um elf Prozent hinter sich gelassen wird.
Den größten Vorsprung gegenüber der Standard-Karte kann sich die Gainward GeForce GTX 470 Golden Sample in Battleforge ohne Anti-Aliasing sowie die anisotrope Filterung erkämpfen. Dort liegt das eigene Design um sieben Prozent vorne. Den schlechtesten Wert messen wir dagegen in Call of Duty: World at War mit den beiden qualitätssteigernden Features. Dort liegt die Differenz nur bei drei Prozent.
Performancerating
Angaben in Prozent
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