12.07.2010 06:01

Test: Nvidia GeForce GTX 460 (18/28)

„GF104“ mit 768 und 1.024 MB
Autor: Wolfgang Andermahr

Frameverläufe

Auch wenn die Angaben von Durchschnitts-FPS-Werten immernoch die sinnvollste Darstellung eines Benchmarks ist, solange man nur eine simple Zahl haben möchte, ist diese Methode alles andere als ideal. So kann es durchaus vorkommen, dass zum Beispiel die zweite Hälfte einer Testsequenz deutlich schlechter ausfällt als die erste, was an reinen Durchschnittswerten aber nicht zu erkennen ist.

Aus diesem Grund haben wir von den Spielen Battlefield: Bad Company 2, Battleforge, Call of Duty: Modern Warfare 2, Crysis Warhead, Mass Effect 2, Metro 2033, Risen sowie Stalker – Call of Pripyat so genannte Frameverläufe angefertigt – die unserer Meinung nach beste Methode, einen zeitlich begrenzten Benchmark für den Leser abzubilden. Bei einem Frameverlauf versuchen wir eine immer gleichbleibende, 60 Sekunden lange Sequenz (bei manchen Titeln nur 25 Sekunden) in einem Spiel nachzustellen und messen die FPS-Werte jeder einzelnen Sekunde. Mit diesen Informationen füttern wir daraufhin den Frameverlauf, an dem man sehr exakt erkennen kann, wie gut eine Grafikkarte das Spiel über einen längeren Zeitraum darstellen kann.

Battlefield: BC2 – 1920x1200 4xAA/16xAF Battleforge – 1920x1200 4xAA/16xAF Call of Duty MW2 – 1920x1200 8xAA/16xAF Crysis Warhead – 1680x1050 1xAA/1xAF Mass Effect 2 – 1920x1200 8xAA/16xAF Metro 2033 – 1920x1200 1xAA/1xAF Risen – 1920x1200 1xAA/16xAF Stalker – Call of Pripyat - 1920x1200 4xAA/16xAF