Vorwort und erster Eindruck
Gut verpackt im modisch schicken Kartonkleidchen ist der iPAQ H1915 ins traute Heim gekommen, um dessen Benutzer von seiner Qualität zu überzeugen. Auf der Schachteloberseite wird er mit Einfaches Übertragen und Abspielen Ihrer Lieblingsmusikdateien - MP3 oder Windows Media sowie Schnittiges, technisch ausgereiftes Design beworben. So packten wir ihn aus und mussten feststellen, dass zumindest im zweiten Punkt HP Recht behalten sollte. Es fiel sogar zwischenzeitlich die Metapher Der Ferrari unter den PDAs, jedoch sollte ein Ferrari auch einiges unter der Haube haben, was zu späterer Zeit leider von uns widerlegt werden musste. So einigte man sich auf den Vergleich mit einem Beetle: Hübsch und klein, technische Mittelklasse und seinen Aufgaben gewachsen. Seine wahren PS-Werte sollten später ermittelt werden.




Vielleicht wäre auch die Bezeichnung Mini Cooper treffend gewesen, denn wie man an den Bildern sieht, ist der H1915 so klein, dass selbst die Größe eines RAM-Riegels ihm unterliegt, ebenso andere PDA-Modelle, wie hier zu sehen: der MyPal A600. Außerdem kamen wir nicht darum herum festzustellen, dass der MyPal schwerer ist, obwohl dieser schon als Leichtgewicht angepriesen worden war. Zu späterem Zeitpunkt [1] prüften wir dann das genaue Gewicht und unsere Vermutung wurde bestätigt.



Beim symbolischen Herumdrehen des Zündschlüssels blickte uns das schon bekannte Windows CE 3.0, auch besser bekannt als Pocket PC 2002 [2], an und forderte ersteinmal, dass der Stift zum Bedienen zwecks Touchscreenausrichtung über das Display geschoben wird. War dies getan, so befand man sich in der gewohnten Windows Oberfläche und fing an sie genauer zu untersuchen. Alles wie immer, nur der Media Player fehlte irgendwie. Denn er musste erst nachinstalliert werden, wie sich nach einem Blick in das deutsche Handbuch herausstellte.



Der erste Eindruck des H1915 fällt aufgrund seiner Größe und seines Gewichts dementsprechend gut aus, da solch Kompaktheit uns bisher nur bei Palm-Geräten begegnete. Doch was wäre ein modernes Gehäuse, wenn nicht die entsprechende Technik in ihm steckt, womit das Drumherum assoziiert wird.
Unser Dank gilt Dantotec [3] für die Bereitstellung des iPAQ H1915 zu diesem Test.
Lieferumfang

Was unterscheidet ihn von anderen PDAs?
Ansich sind doch fast alle PDAs gleich - sollte man meinen. Doch es gibt eben die feinen Unterschiede, auch wenn es manchmal nur der Preis ist. Fest steht, dass der H1915 mit einem UVP von 399 Euro ein Einsteigermodell ist und daher ohne Zusatzschnittstellen wie Bluetooth, WLAN oder ähnlichem auskommen muss. Daher untersuchten wir den Winzling auf die wichtigsten Eigenschaften:
Das Gewicht
Wo vor ein paar Monaten noch der Asus Mypal A600 die Spitze der Leichtgewichte anführte, so ist es nun der H1915 von Hewlett-Packard. Zwar sind die 138g des MyPals im Gegensatz zu den 120g des HP-Einsteigermodells kaum bemerkbar, doch was wäre ein Superlativ ohne nennenswerten Wert. Fest steht: Der H1915 ist verdammt leicht.
Das Display
In Bezug auf vorige Testmodelle steht fest, dass das Display sicherlich eines der besten im PDA-Sektor ist. Vom transflektiven Display ist deutlich besser zu lesen als von dem des Asus MyPal A600. Auch bei schwierigen Licht- und Winkelverhältnissen ist das Dargestellte deutlich zu erkennen. Angesichts der Leuchtkraft und des farbenfrohen Windows werden sogar Palm-Benutzer neidisch.
Die Performance
Konnte der HP-PDA noch bei Display und Gewicht überzeugen, so bricht er beim Punkt Performance ein. Er besitzt eine Intel-PXA250-CPU, welche auf 200 MHz getaktet ist. Dieser Pocket-Prozessor besitzt die Intel XScale-Technologie, die besonders für Mulitmediaanwendungen und eine lange Akku-Nutzungsdauer konzipiert ist, sowie mit ihrem geringen Stromverbrauch speziell für drahtlose PDA- und Handheld-Geräte geschaffen ist. Andere Hersteller lassen diese CPU in ihren Geräten mit 400 MHz fahren; auch wenn der Akku früher verbraucht sein wird. Ein sinnvoller Schritt von Hewlett-Packard die CPU nur auf 200 MHz festzulegen und somit den Weg der Energiesparsamkeit zu gehen? Wir meinen, eine Einstellungsmöglichkeit zum Verändern des Taktes wäre durchaus praktikabel für den Anwender, aber vielleicht sollen die höheren Taktraten nur für die Pro-Modelle der iPAQ-Reihe vorgesehen sein.
Ein weiterer Kritikpunkt ist, wie wir schon in den vorherigen PDA-Artikeln erwähnten, das Betriebssystem: Das auf dem H1915 vorinstallierte Microsoft Pocket PC 2002 besitzt noch nicht die Fähigkeiten diese neue Intel-CPU vollends auszunutzen, bzw. ist es auch eine Sache der Hersteller die Software auf die CPU passend zu programmieren. Mit dem erst kürzlich erschienen Nachfolger (Windows Mobile 2003 [4]) sieht die Lage jedoch schon ganz anders aus, da dieses Betriebssystem offiziell XScale-Support bietet. Leider ist ein Update auf das neue OS nicht für den kleinen H1915 vorhanden, sondern steht nur für seine großen Brüder [5]im Regal.
Der Sound
Der Klang aus dem eingebauten Lautsprecher ist besser als wir ihn von anderen Geräten kennen. MP3s laufen in Radio-Qualität ab, ohne dass die Box den Klang verzerrt. Dank der mitgelieferten Kopfhörer verwandelt sich der PDA schnell in einen MP3-Player, welcher sich von handelsüblichen Spielern in der Größe natürlich etwas abhebt, vom Gewicht her jedoch mithalten kann. Das integrierte Mikrofon nimmt allerdings immer ein kleines Störgeräusch mit auf, welches bei einer Aufzeichnung natürlich als störend empfunden wird. Man kann den Pegel des Mikrofons auf Nah-, Konferenz- und Normalaufnahme stellen. Damit sollte jedermann zufrieden sein - im Test erwiesen sich alle drei Modi als tauglich, nur das kleine Brummen ist ein Wehmutstropfen, kann bei digitaler Nachbearbeitung jedoch auch herausgefiltert werden.
Technische Daten
Um einen kompakten Überblick über den H1915 zu ermöglichen, gibt es hier noch einmal eine Zusammenfassung in Tabellenform, wobei auch unsere anderen zwei Testmodelle zum Vergleich mit einbezogen werden:
| Dell Axim X5 Adv. | Asus MyPal A600 Del. | HP iPAQ H1915 | |
|---|---|---|---|
| CPU | XScale-PXA-250-CPU | XScale-PXA-250-CPU | XScale-PXA-250-CPU |
| Taktmöglichkeiten | 200 MHz, 400 MHz | 100 MHz, 200 MHz, 400 MHz |
200 MHz |
| Speicher | 64MB SDRAM | 64MB SDRAM | 64MB SDRAM |
| 48MB StrataFlash-ROM * | 32MB StrataFlash-ROM * | 16MB NAND Flash-ROM * | |
| Display | 240x320 Pixel 16-Bit transflektives TFT-LCD |
240x320 Pixel 16-Bit reflektives TFT-LCD |
240x320 Pixel 16-Bit transflektives TFT-LCD |
| Betriebssystem | Microsoft Pocket PC 2002 SP1 [1] |
Microsoft Pocket PC 2002 SP1 [1] |
Microsoft Pocket PC 2002 Pro |
| Kartensteckplätze | SD/MMC-Steckplatz, CF-II-Steckplatz |
SD/MMC-Steckplatz (optionaler Adapter für CompactFlash-Type-II) |
SD/MMC-Steckplatz |
| Weitere Schnittstellen | Infrarot, USB, Kopfhörer-Anschluss |
Infrarot, USB, Kopfhörer-Anschluss |
Infrarot, USB, Kopfhörer-Anschluss |
| Abmessungen | 81x126x19mm | 75x125x12,8mm | 70x113x13mm |
| Gewicht | 205g | 138g | 120g |
| Laufzeit (volle Beleuchtung) |
5h | 6,4h | 5h |
| Laufzeit (niedrigste Beleuchtung) |
10,5h | 15h (laut Hersteller) | 17h |
| Akkutyp | Lithium-Ionen-Akku | Lithium-Ionen-Akku | Lithium-Ionen-Akku |
| Audio | Mikrofon, Lautsprecher | Mikrofon, Lautsprecher | Mikrofon, Lautsprecher |
| Preis (UVP) | ab 405€ | ab 399€ | 399€ |
| * 18MB fallen jeweils von dem wirklichen Wert für das Betriebssystem weg | |||
Fazit
Optisch überzeugt der iPAQ H1915 vollkommen und ist auf jeden Fall ein Hingucker. Das Display ist eines der besten des PDA-Sektors und überzeugt auch aus großen Blickwinkeln. Das Gewicht ist wegweisend, bedeutet aber zugleich, dass das letzte Wort noch immer nicht gesprochen ist. Ein weiterer Pluspunkt ist die im Vergleich zu unseren anderen Testmodellen lange Laufzeit. So kann er problemlos den ganzen Tag in Benutzung sein. Auch multimedial überzeugt er fast auf der ganzen Linie: Sein Mikrofon hat verschiedene Einstellungsmöglichkeiten und der integrierte Lautsprecher scheppert kaum. Dank der Kopfhörer ist er auch ohne Zusatzausgaben sofort als MP3-Player tauglich. Im Aspekt Preis/Leistung unterliegt er aber klar den anderen aktuellen PDAs. Er bietet zum Preis von 399 Euro nur 200 MHz, wobei die Konkurrenz schon 400 MHz für diesen Preis parat hat.
Die von Hewlett-Packard angepeilte Zielgruppe stellen Business- und Bürokräfte dar. Diese wird klar mit den benötigten Features bedient. Der Preis ist jedoch, wie wir finden, zu hoch angesetzt und sollte um die 300 Euro betragen.
Interessenten sollten aber wissen, dass der H1915 mittlerweile durch den H1930 [6] ersetzt wurde. Durch den Launch von Windows Mobile 2003 wurde der H1915 so gesehen zum Tode verurteilt, obwohl wir bezweifeln, dass es keine Möglichkeit geben soll, den H1915 auf das neue Betriebssystem upzugraden. Von den Features ist der H1930 gleichwertig. Ob die Performance in Spielen besser ist, ist zu vermuten und wird hoffentlich bald von uns festgestellt werden können.
Nicht zuletzt geht unser Dank nochmals an Dantotec [2], die uns den iPAQ H1915 für diesen Test freundlicherweise zur Verfügung stellten.
- sehr gutes Display
- sehr leicht
- modisches Design
- CPU nur auf 200 MHz getaktet
- CPU kaum unterstützt, da kein OS-Update
Anhang: Benchmarks
Da nur wenig Benchmarks auf dem Pocket-PC-Sektor vorhanden sind, können wir nur beschränkt Ergebnisse liefern, weil die Entwicklung der Benchmark-Software für PDAs noch in den Startlöchern steckt. Wir griffen auf die schon beim Axim X5- bzw. MyPal-Test benutzten Benchmarks zurück. Im Gegensatz zu den vorherigen Testmodellen verzichtet HP auf CPU-Einstellungen, was uns leider keine Möglichkeiten bietet die CPU auf Performance, anstatt Energiesparsamkeit einzustellen.
Zum Einsatz kamen folgende Benchmarks:
- Pocket PC Benchmark 1.0
- Pocket Quake Timedemo
- Sandra WinCE
Pocket PC Benchmark 1.0
- Dieser Benchmark testet CPU-Leistung, Grafikperformance, Datendurchsatz des Geräte-Speichers und die Batterielaufzeit. Die ermittelten Werte sind in Millisekunden angegeben. Niedrigere Werte stehen also für eine höhere Leistung, da das Gerät eine kürzere Zeitspanne für den Test benötigt. Einzig bei der Datendurchsatz-Messung gibt der Benchmark zusätzlich noch den Wert in Kilobytes pro Sekunde an.
- Weitere Informationen: www.ive-software.de [7]
Wir testeten jeweils mit externer Stromversorgung, was also heißt, dass der Akku nicht in den Benchmark einbezogen wurde. Die PDAs wurden jeweils dreimal getestet und jeweils vor Beginn Soft-Resetted, so dass die Testmodelle einen freien Hauptspeicher von 30% besaßen. Es waren jeweils die höchsten Leistungseinstellungen aktiviert um eine möglichst große Performance zu erzwingen.
| Pocket PC Benchmark 1.0 | Axim X5 (400 MHz) | MyPal A600 | iPAQ H1915 | Axim X5 (200 MHz) |
|---|---|---|---|---|
| CPU Benchmark | ||||
| Integer Arithmetik | 4971 | 3448 | 6972 | 6892 |
| Heap Management | 8558 | 8145 | 16424 | 17437 |
| Fließkomma Arithmetik | 8650 | 6527 | 14018 | 14535 |
| Grafik Benchmark | ||||
| GDI Grafikroutinen 1 | 10510 | 1911 | 2275 | 13204 |
| GDI Grafikroutinen 2 | 4045 | 3091 | 1721 | 4993 |
| GDI Grafikroutinen 3 | 2718 | 2022 | 2222 | 3895 |
| Datendurchsatz Benchmark | ||||
| Datei: schreiben | 7531 | 6385 | 11042 | 12062 |
| Datei: schreiben | 136 kb/s | 160,4 kb/s | 92,7 kb/s | 84,9 kb/s |
| Datei: lesen | 14589 | 8441 | 9811 | 19806 |
| Datei: lesen | 70189,9 kb/s | 121312,6 kb/s | 104372,6 kb/s | 51701,5 kb/s |
Nicht übel wie der HP bei den Grafiktests mithalten kann. Bei ihnen bringt er sogar den Erstplatzierten MyPal A600 ins Wackeln, welcher sich jedoch bei den übrigen Prozeduren behaupten kann. Der Axim kämpft mit seinen 400 MHz um den zweiten Platz, hält diesen, muss sich aber im 200 MHz-Modus mit dem vierten Platz begnügen. Eine starke Leistung der 200 MHz CPU aus dem H1915 gegenüber den auf 400 MHz getakteten Mitstreiter. Sportlich ausgedrückt: ein knappes Rennen.
Pocket Quake
- Im Laufe der Welle von Pocket-PC-Portierungen wurde auch Quake 1 für den Pocket-PC zurechtgeschnitten. Das Spiel ist noch im Betastadium und liegt uns in der aktuellen Version 0.062 vor. Der Pocket-Quake-Benchmark soll uns vor allem helfen, Aussagen über die Framerate in 3D-Spielen zu machen. Eben für den kleinen Shooter zwischendurch.
- Weitere Informationen und Download: http://quake.pocketmatrix.com [8]



Quake 1
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
|
Was wir Eingangs schon erahnten wird sichtbar: Im Praxistest mit Pocket Quake unterliegt der H1915 deutlich den anderen Testmodellen mit rund 45% weniger Performance im Spiel. Durchschnittliche 6 Bilder die Sekunde sind auch für eingefleischte Quake-Fans eine Ruckelhürde, welche das Spielen eigentlich unmöglich macht.
Sandra WinCE
- SiSoft SandraCE ist ein synthetischer Benchmark. Er ist in der Lage, die wichtigsten Bestandteile des PCs auf ihre Geschwindigkeit hin zu überprüfen. Für unseren Prozessorvergleich sind jedoch drei Messungen besonders interessant:
- Sandra Prozessor-Test
Hierbei kommt zum einen der Dhrystone Benchmark zum Einsatz, der ursprünglich von Siemens entwickelt wurde, um die Leistung des Hauptprozessors zu messen. Zum anderen wird über den Whetstone Benchmark die Leistung des Co-Prozessors bestimmt. Beide Tests erfolgen ohne die Berücksichtigung der erweiterten Multimedia-Befehlssätze. - Sandra Multimedia-Test
Beim Multimedia-Test von SandraCE wird ein Algorithmus eingesetzt, der unter anderem auch beim Generieren von realistischen Naturobjekten wie Bergen oder Wolken zum Einsatz kommt. Die Rede ist hier von der Chaostheorie - Stichwort Mandelbrot ('Apfelmännchen'). - Sandra Speicher-Test
Der Memory-Benchmark bietet einen perfekten Überblick über das Zusammenspiel von CPU und Speicher.

Sandra CE 
Sandra CE 
Sandra CE 
Mandel 
Sandra CE 
Sandra CE - Sandra Prozessor-Test
- Weitere Informationen: SiSoftware.demon.co.uk [9]
- Download: not avaible yet
| Axim X5 | MyPal A600 | iPAQ H1915 | |
|---|---|---|---|
| Processor | |||
| Model | Intel PXA250-XScale | Intel PXA250-XScale | Intel PXA250-XScale |
| Speed | 400MHz | 400MHz | 200MHz |
| Type | Mobile | Mobile | Mobile |
| Operating System(s) | |||
| Windows System | MS Windows CE 3.00.11171 |
MS Windows CE 3.00.11171 |
MS Windows CE 3.00.11171 |
| CPU Arithmetic Benchmark | |||
| Dhrystone ALU | 233 MIPS | 486 MIPS | 232 MIPS |
| Whetstone FPU | 11 MFLOPS | 11 MFLOPS | 5 MFLOPS |
| Number of Runs | 64000 / 640 | 64000 / 640 | 64000 / 640 |
| CPU Multi-Media Benchmark | |||
| Integer ALU | 563 it/s | 564 it/s | 282 it/s |
| Float FPU | 10 it/s | 10 it/s | 5 it/s |
| Rendered Image Size | 860x570 | 860x570 | 860x570 |
| Memory Bandwidth Benchmark | |||
| RAM Bandwith Int ALU | 71MB/s | 66MB/s | 56MB/s |
| RAM Bandwidth Float FPU | 35 MB/s | 34MB/s | 23MB/s |
| Memory Used by Test | 15MB | 15MB | 15MB |
| Int ALU (Integer STREAM) Results Breakdown | |||
| Assignment | 67MB/s | 63MB/s | 56MB/s |
| Scaling | 60MB/s | 56MB/s | 48MB/s |
| Addition | 79MB/s | 74MB/s | 61MB/s |
| Triad | 79MB/s | 75MB/s | 61MB/s |
| Data Item Size | 4-bytes | 4-bytes | 4-bytes |
| Buffering Used | No | No | No |
| Offset Displacement Used | Yes | Yes | Yes |
| Float FPU (Float STREAM) Results Breakdown | |||
| Assignmen | 61MB/s | 58MB/s | 49MB/s |
| Scaling | 26MB/s | 25MB/s | 15MB/s |
| Addition | 32MB/s | 32MB/s | 19MB/s |
| Triad | 21MB/s | 21MB/s | 12MB/s |
| Data Item Size | 8-bytes | 8-bytes | 8-bytes |
| Buffering Used | No | No | No |
| Offset Displacement Used | Yes | Yes | Yes |
| Cache & Memory Benchmark | |||
| Float FPU Cache/Memory Results Breakdown | |||
| 2kB Blocks | 387MB/s | 387MB/s | 193MB/s |
| 4kB Blocks | 389MB/s | 389MB/s | 194MB/s |
| 8kB Blocks | 390MB/s | 390MB/s | 194MB/s |
| 16kB Blocks | 390MB/s | 390MB/s | 194MB/s |
| 32kB Blocks | 388MB/s | 389MB/s | 194MB/s |
| 64kB Blocks | 219MB/s | 214MB/s | 123MB/s |
| 128kB Blocks | 70MB/ | 67MB/s | 57MB/s |
| 256kB Blocks | 69MB/s | 65MB/s | 55MB/s |
| 512kB Blocks | 69MB/s | 65MB/s | 55MB/s |
| 1MB Blocks | 70MB/s | 65MB/s | 55MB/s |
| 4MB Blocks | 69MB/s | 66MB/s | 56MB/s |
| Data Item Size | 4-bytes | 4-bytes | 4-bytes |
| Buffering Used | No | No | No |
| Offset Displacement Used | Yes | Yes | Yes |
| Internal Data Cache | 8kB Synchronous Write-Back | 8kB Synchronous Write-Back | 32kB Synchronous Write-Back |







