Zum wahrscheinlich letzten DDR1-Speichertest hier auf ComputerBase haben sich noch einmal richtige Hochkaräter eingefunden. Sie sind derzeit wohl die schnellsten Module, die man käuflich erwerben kann. Doch dieses Mal geht es nicht nur um maximale Taktfrequenzen, sondern auch um die Timings. Corsair, OCZ, Kingston, Mushkin, Crucial, GeIL, PQI, TwinMOS und auch der Onlineshop OC-Wear schickten je 1 GB Arbeitsspeicher mit den Vorzeige-Timings „2-2-2-5“ ins Rennen. Das Ziel aller neun Hersteller lautet: Gut abschneiden und gute Performance liefern. Sieben der Hersteller bestücken ihre Platinen mit den neuen Samsung-TCCD-Chips, Crucial setzt auf neue Micron-Speicherchips und GeIL auf die hauseigenen Bauteile. Die Unterschiede zwischen den Speicherchips, den Herstellern, die diese verbauen, und noch viel mehr gibt es auf den folgenden Seiten.
Da sich im Laufe der Zeit eine Menge Artikel zum Thema Arbeitsspeicher angesammelt haben, wollen wir diese noch einmal in Erinnerung rufen. Da es mitunter vorkommt, dass im heutigen Artikel auf bestehendes Wissen aus älteren Tests von Speichermodulen zurückgegriffen wird, ist es für alle, die etwas „mehr“ wissen möchten, keinesfalls verkehrt, auch einen Blick in unsere älteren Berichte zu werfen. Dabei haben wir unsere Auswahl auf neuere Artikel, die sich mit Arbeitsspeicher vom Typ DDR400 und darüber beschäftigen, begrenzt.
Da dies der wahrscheinlich letzte Test von DDR1-SDRAM sein dürfte, wird jene Konstellation, wie wir sie unten auflisten, wohl ebenfalls ein letztes Mal zu sehen sein:
Etwas anders handhaben wir heute die Auflistung der Benchmarks. Unter jeder einzelnen Modulvorstellung werden bereits alle wichtigen Daten in einer Tabelle zusammengefasst. Zum Schluss gibt es natürlich noch einmal die komplette Übersicht in Form vieler, vieler Diagramme.
Dank alphabetischer Reihenfolge liegen die Module aus dem Hause Corsair als erstes im Fokus unserer Aufmerksamkeit. Was beim Betrachten der Verpackung sofort auffällt, sind die großen Speicherriegel. Dies liegt wiederum daran, dass die Module mit Activity-LEDs versehen sind. Wie schon in einem früheren Test [14] gezeigt, besitzt jedes Modul 18 LEDs, die paarweise nebeneinander liegen - drei Paar grüne, drei Paar orangene und drei Paar rote Leuchten. Diese sind aufgereiht, so dass sich eine Linie mit neun Paar LEDs ergibt. Befindet sich der Rechner im Ruhezustand, so leuchten nur die grünen LEDs. Ein wenig mehr Arbeit lässt die „Skala“ über den orangenen in den roten Bereich steigen, wo sie im Speichertest oder bei Spielen auch dauerhaft verbleibt. Ein Feature, an dem sich nach wie vor die Geister scheiden - bei vier Modulen dieses Typs ist es aber allemal sehenswert.
Doch zurück zur eigentlichen Betrachtung. Corsair hat wie die anderen Hersteller hier im Test auch das Augenmerk bei den letzten DDR1-Modulen noch einmal auf die Timings gelegt. In letzter Zeit war mehr und mehr an der Taktschraube gedreht worden, ohne dabei Rücksicht auf die Timings zu nehmen. Auch Corsair hat dies mit den DDR550-Modulen [15] eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Nun zeigt man noch einmal, dass es auch anders geht.
Corsair setzt bei den neuen Modulen (ebenso bei der gesamten XL-Familie) erstmals auf die neuen Samsung-Speicherchips. Mit ihnen kann man seit langer Zeit wieder die Traum-Timings eines jeden Overclockers erreichen: 2-2-2-5. In einem Statement gibt Corsair sogar an, dass, wenn die Produktion erst einmal auf vollen Touren läuft, Module mit Samsung-Chips billiger sein werden als Speichermodule, die auf Chips der Firma Hynix setzen. Denn genau auf besagte Hynix-Chips gibt es nach wie vor hohe Strafzölle und einige noch laufende Verfahren [16] wegen Unregelmäßigkeiten bei der Subventionsvergabe durch die koreanische Regierung.
Die Module steigen bei Timings von 2-2-2-5 und einer Spannung von 2,6 Volt in den Test ein. Bei DDR433 mussten wir lediglich die Spannung auf 2,75 Volt erhöhen, die Timings konnten weiterhin problemlos gehalten werden. Mit 2-3-3-5 ging es hinauf auf 233 MHz (DDR466) bis hin zu finalen Timings von 2,5-3-3-6 bei DDR500. Fast genau diese Timings werden von Corsair auch in der Produktbeschreibung beworben. Es wird zwar keine Garantie gegeben, jedoch präsentiert man die Module mit der Möglichkeit des DDR500-Betriebes bei Timings von 2,5-3-3-7. Dies weicht natürlich je nach Plattform und verwendeten Geräten ab, so dass man seitens Corsair keine Gewähr darauf geben kann.
Nun soll es aber an's Eingemachte gehen. Die Leistung der Module kann nachfolgend in der Tabelle abgerufen werden. Ausführliche Informationen zu den verwendeten Benchmarks und den Einstellungen gibt es später in der kompletten Übersicht aller Module.
Taktrate | Timings / Spannung | Sandra 2004 | AIDA32 | 3DMark03 | PCMark04 | Quake 3 | UT 2004 |
400 MHz DDR | 2-2-2-5 2,6 Volt | 4849 MB/s | 1758 MB/s | 329 | 4319 | 319,9 FPS | 27,36 FPS |
433 MHz DDR | 2-2-2-5 2,75 Volt | 5221 MB/s | 1904 MB/s | 341 | 4637 | 331,9 FPS | 29,27 FPS |
466 MHz DDR | 2-3-3-5 2,75 Volt | 5576 MB/s | 2008 MB/s | 354 | 5001 | 341,3 FPS | 31,45 FPS |
500 MHz DDR | 2,5-3-3-7 2,75 Volt | 5976 MB/s | 2163 MB/s | 364 | 5282 | 351,7 FPS | 33,63 FPS |
510 MHz DDR | 2,5-4-4-7 2,8 Volt | 6092 MB/s | 2163 MB/s | N/A | N/A | N/A | N/A |
Auch Crucial schickt nach dem letzten Test ihrer DDR400-Speicherriegel neue Modelle ins Rennen. Das Synonym „BallistiX“ ist dabei auf die Zielgruppe der Power-User und Gamer gerichtet. Die Produktpalette umfasst nicht nur DDR1-Module sondern auch DDR2-SDRAM. Alles Weitere hierzu haben wir bereits in einer News [17] abgehandelt.
Die Module wurden als Einzelstücke in einem separaten Paket geliefert. Eine sichere Verpackungsvariante, die seinesgleichen sucht. Eingeschweißt in antistatische Tüten, eine Installationsanleitung in diversen Sprachen, als Bonus einen kleinen und einen richtig großen Aufkleber - sprich der Lieferumfang kann sich sehen lassen.
Als eines von zwei Paaren im Test setzt Crucial nicht auf Samsung-Speicherchips. Dies ist, wenn man die Herkunft von Crucial betrachtet, auch nicht wirklich verwunderlich. So setzt die Verkaufsschmiede, die voll und ganz unter der Hand von Micron [18] steht, natürlich auch auf deren Chips. Die verwendeten Speicherchips MT46V32M8TG-5B G sind spezielle Ableger aus der x8-Serie [19] in der 256 MB-Kategorie von Micron. Sie sind in der Revision „G“ noch einen Tick schneller als die dort gelisteten, ursprünglichen Speicherchips, so dass Timings von 2-2-2-5 auch auf neuen (alten) Micron-Chips möglich sind.
Die Programmierung scheint auf den ersten Blick ein wenig seltsam. Im SPD fest verankert sind hier Timings von 2-2-2-8. Doch dies löste keine Probleme aus, die Idealwerte von 2-2-2-5 konnten bis DDR460 gehalten werden. Danach musste man lediglich auf Werte von 2,5-2-2-5 schwenken und es ging munter weiter bis hin zu DDR480. Danach gleichen sich die Module den schnellsten Modulen mit Samsung-Speicherchips an und fahren Timings von 2,5-3-3-5. Erstaunlicher Weise war aber trotzdem kurz nach DDR500 Schluss, eine Veränderung selbst auf Timings von 3-4-4-8 bei 2,8 Volt wollte nicht mehr funktionieren. Dies dürfte ein weiteres klares Indiz dafür sein, wie sehr die Module doch auf gute Timings ausgelegt wurden und nicht auf einen maximalen Takt.
Taktrate | Timings / Spannung | Sandra 2004 | AIDA32 | 3DMark03 | PCMark04 | Quake 3 | UT 2004 |
400 MHz DDR | 2-2-2-5 2,6 Volt | 4846 MB/s | 1756 MB/s | 328 | 4311 | 320,2 FPS | 27,48 FPS |
433 MHz DDR | 2-2-2-5 2,7 Volt | 5230 MB/s | 1891 MB/s | 341 | 4697 | 334,7 FPS | 29,55 FPS |
466 MHz DDR | 2,5-2-2-5 2,75 Volt | 5654 MB/s | 2019 MB/s | 355 | 5063 | 346,9 FPS | 31,62 FPS |
500 MHz DDR | 2,5-3-3-5 2,8 Volt | 5992 MB/s | 2165 MB/s | 365 | 5377 | 352,8 FPS | 33,78 FPS |
510 MHz DDR | 3-4-4-8 2,8 Volt | N/A | N/A | N/A | N/A | N/A | N/A |
Als weiteren Vertreter im Bereich der Timings 2-2-2-5 ist es uns einmal mehr eine Freude, die Firma GeIL im Test begrüßen zu dürfen. Der Dank geht hier aber in erster Linie an den Onlineshop Cheeep! [20], der uns diese Module zur Verfügung gestellt hat - GeIL an sich ist weiterhin nicht bereit, Testsamples zur Verfügung zu stellen. Waren wir letztes Mal [21] nicht wirklich begeistert von den GeIL-Speicherriegeln (und mussten im Endeffekt sogar abraten), sollen es die neuen Module aus der Ultra-X-Serie nun richten.
Die Verpackung macht rein optisch schon einmal am meisten her. Die durchsichtige, blaue Plastik-Verpackung lässt sich per Schiebemechanismus öffnen. Die Module sind darin einzeln in Anti-Statik-Hüllen verschweißt. Somit ist ein sicherer Transport wohl zu fast 100 Prozent gewährleistet. Unter der Haube, die natürlich einen schicken Heatspreader darstellt, setzt GeIL auf hauseigene Chips. Diese dürften - ähnlich wie bei Crucial - eine besondere Auswahl an Speicherchips bereits verwendeter Modul-Varianten sein, die aber mehr Freiraum in Bezug auf Timings und Taktfrequenz bieten. Gerüchte besagen aber, dass es sich um umgelabelte Samsung TCCD-Chips handeln könnte. Leider können wir dies zur Zeit weder bestätigen noch verneinen.
In Erstaunen gerieten wir ein weiteres Mal bei den Praxisversuchen. Im Bereich von DDR400 bis hinauf zu DDR500 schwimmen die GeIL-Module immer auf der Höhe der anderen Mitstreiter und haben mit ihren Vorgängern somit rein gar nichts gemeinsam. Doch nicht genug. Darüber fängt mit den GeIL-Modulen der Spaß erst richtig an. DDR550 bei Timings von 2,5-3-3-5 - da muss selbst OCZ und jedes dafür spezifizierte Modul Angst bekommen. Die neuen GeIL-Riegel hinterlassen mit diesen sehr guten Ergebnissen einen äußerst positiven Eindruck.
Taktrate | Timings / Spannung | Sandra 2004 | AIDA32 | 3DMark03 | PCMark04 | Quake 3 | UT 2004 |
400 MHz DDR | 2-2-2-5 2,6 Volt | 4843 MB/s | 1752 MB/s | 329 | 4306 | 319,9 FPS | 27,39 FPS |
433 MHz DDR | 2-2-2-5 2,6 Volt | 5241 MB/s | 1911 MB/s | 341 | 4671 | 334,3 FPS | 29,52 FPS |
466 MHz DDR | 2-3-3-5 2,75 Volt | 5583 MB/s | 2007 MB/s | 353 | 4993 | 341,5 FPS | 31,44 FPS |
500 MHz DDR | 2,5-3-3-5 2,8 Volt | 5986 MB/s | 2156 MB/s | 365 | 5363 | 352,7 FPS | 33,76 FPS |
520 MHz DDR | 2,5-3-3-5 2,8 Volt | 6250 MB/s | 2246 MB/s | 370 | 5551 | 359,6 FPS | 35,10 FPS |
533 MHz DDR | 2,5-3-3-5 2,8 Volt | 6435 MB/s | 2285 MB/s | 376 | 5693 | 363,3 FPS | 35,92 FPS |
550 MHz DDR | 2,5-3-3-5 2,8 Volt | 6587 MB/s | 2395 MB/s | 380 | 5822 | 362,6 FPS | 36,60 FPS |
560 MHz DDR | 3-4-4-8 2,8 Volt | 6665 MB/s | 2423 MB/s | N/A | N/A | N/A | N/A |
Ein Onlineshop mit eigenen Speichermodulen? Bis dato nicht gesehen. OC-Wear hat sich in der Vergangenheit die Samsung TCCD-Chips näher angeschaut und diese für so gut befunden, dass man kurzer Hand ein paar Module in Auftrag gegeben hat und diese nun unter eigenem Logo vermarktet.
Auf den ersten Blick haben die Module in diesem Test eigentlich nichts verloren. Da sie von Haus aus nur für konservative Timings von 2-3-3-6 freigegeben sind, sieht es auf den ersten Blick so aus, als dürften sie keine Chance gegen die hochgetaktete und auch weitaus teurere Konkurrenz haben. Doch weit gefehlt! Dadurch, dass die Module im Test so gut abschneiden, sollten auch sie hier, nach Rücksprache mit OC-Wear, einen Platz in unserem Artikel finden.
Auf den ersten Blick überraschen die Module. Gemeint ist der fehlende Heatspreader. Die OC-Wear PC3200 TCCD Serie ist damit die einzige im gesamten Testfeld, die auf dieses mehr oder weniger sinnvolle Anhängsel verzichtet. Natürlich war der Zeitpunkt dementsprechen günstig, um einmal mehr über die angeblichen Vorteile eines Heatspreaders zu debattieren. Da die Performance der OC-Wear-Module so hoch wie bei allen anderen Modulen im Testfeld ist und sie dabei - nach mit der Hand gefühlter Temperatur - sich noch kälter anfühlen, steht der Heatspreader einmal mehr auf der Abschußliste. Er ist wohl nur noch Werbeträger und Verkaufsargument - ein wirklicher Sinn im Bereich Overclocking oder besserer Performance ist schlichtweg nicht zu finden.
Haben wir gerade schon ein wenig über die Performance geschrieben, nehmen wir diese noch einmal getrennt auseinander. Das SPD beweist, dass die Speicherriegel zu OC-Wear gehören und nicht nur plump umgelabelt sind. Die Beschränkung der Timings per SPD auf 2-3-3-6 lässt sich natürlich wie immer im Bios aushebeln. So machen auch diese Speicherriegel bis hin zu DDR428 Timings von 2-2-2-5 mit. Danach gibt es ebenfalls nichts auszusetzen, den Bereich von DDR433 bis knapp vor DDR500 meistern die Module mit den SPD-nahen Timings von 2-3-3-5. Schluß war dort noch lange nicht. Eine schrittweise Erhöhung der Timings bei den nächsten MHz-Erhöhungen führt letztendlich hinauf bis DDR560, wo dann abermals das Board die Hufe hochreißt. Alle Ergebnisse, Timings, Spannungen und die Taktfrequenzen gibt es nachfolgend in der tabellarischen Übersicht.
Taktrate | Timings / Spannung | Sandra 2004 | AIDA32 | 3DMark03 | PCMark04 | Quake 3 | UT 2004 |
400 MHz DDR | 2-2-2-5 2,6 Volt | 4848 MB/s | 1749 MB/s | 329 | 4263 | 319,4 FPS | 27,36 FPS |
433 MHz DDR | 2-3-3-5 2,7 Volt | 5186 MB/s | 1883 MB/s | 340 | 4654 | 331,3 FPS | 29,13 FPS |
466 MHz DDR | 2-3-3-5 2,7 Volt | 5607 MB/s | 1992 MB/s | 354 | 4961 | 341,6 FPS | 31,22 FPS |
500 MHz DDR | 2,5-3-3-5 2,8 Volt | 5997 MB/s | 2165 MB/s | 365 | 5328 | 352,3 FPS | 33,76 FPS |
520 MHz DDR | 2,5-3-3-5 2,8 Volt | 6267 MB/s | 2254 MB/s | 370 | 5497 | 358,8 FPS | 35,23 FPS |
533 MHz DDR | 2,5-3-3-5 2,8 Volt | 6390 MB/s | 2293 MB/s | 375 | 5645 | 361,3 FPS | 35,91 FPS |
550 MHz DDR | 3-4-4-8 2,8 Volt | 6481 MB/s | 2360 MB/s | 374 | 5788 | 358,5 FPS | 36,87 FPS |
560 MHz DDR | 3-4-4-8 2,8 Volt | 6612 MB/s | 2409 MB/s | 378 | 5906 | 363,4 FPS | 37,33 FPS |
Natürlich sind auch die eben bereits erwähnten OCZ-Riegel wieder mit von der Partie. Wenige Hersteller haben so viel unterschiedlichen Speicher in ihrem Repertoire wie ihn OCZ auf ihrer Homepage anbietet. Da haben wir zum einen die Gold-Serie, die Performance-Serie und die Platinum-Serie. In jeder dieser Serien gibt es noch diverse Unterkategorien. Die heutigen Module kommen aus der Performance-Serie, heißen aber Platinum Edition - soweit klar? Da es dazu noch die zweite Version von bereits vorgestellten Modulen ist, sucht man auf der Homepage - der Produktvielfalt sei dank - eine halbe Ewigkeit. Zu guter Letzt landet man dann aber beim gesuchten Modul [22].
Wenn man sich die Module anschaut, fällt als erstes der schicke Heatspreader auf. In goldenen Farben gehalten, spiegelt er jede Kleinigkeit sofort wieder. Wer schon einmal Kunde von OCZ-Modulen war, dem fällt die neue Verpackung auf. Diese ist nicht mehr wie früher in schlichtem Schwarz gehalten, sondern in auffälligerem Orange.
Bei den Modulen ist, wir hatten auch nichts anderes erwartet, alles in bester Ordnung. Das SPD ist sauber programmiert, Timings von 2-2-2-5 stehen sofort und ohne Probleme zur Verfügung. Selbst bei 2,6 Volt Spannung konnte man die Module bis DDR433 mit diesen Timings betreiben. Ab 224 MHz (DDR448) musst man die Timings aber dann auf 2-3-3-5 anheben. Diese wurden allerdings bis DDR520 durchgezogen. Ein Booten war selbst bei DDR533 noch möglich. Mit den abschließenden Werten von 3-4-4-8 war ebenfalls noch ein stabiler Betrieb bei sagenhaften 275 MHz (DDR550) möglich. Damit stellen diese Module viele Riegel, die bisher bei uns im Test waren, in den Schatten. Zu den einzelnen Ergebnissen gibt es in der folgenden Tabelle alles Wissenswerte.
Taktrate | Timings / Spannung | Sandra 2004 | AIDA32 | 3DMark03 | PCMark04 | Quake 3 | UT 2004 |
400 MHz DDR | 2-2-2-5 2,6 Volt | 4846 MB/s | 1756 MB/s | 329 | 4325 | 319,8 FPS | 27,37 FPS |
433 MHz DDR | 2-2-2-5 2,6 Volt | 5243 MB/s | 1917 MB/s | 341 | 4670 | 334,5 FPS | 29,54 FPS |
466 MHz DDR | 2-3-3-5 2,75 Volt | 5613 MB/s | 1996 MB/s | 354 | 4980 | 341,8 FPS | 31,46 FPS |
500 MHz DDR | 2-3-3-5 2,75 Volt | 5996 MB/s | 2152 MB/s | 365 | 5342 | 352,6 FPS | 33,78 FPS |
520 MHz DDR | 2,5-3-3-5 2,8 Volt | 6272 MB/s | 2257 MB/s | 370 | 5491 | 359,5 FPS | 35,09 FPS |
533 MHz DDR | 2,5-3-3-5 2,8 Volt | 6366 MB/s | 2300 MB/s | 375 | 5686 | 361,4 FPS | 35,89 FPS |
550 MHz DDR | 3-4-4-8 2,8 Volt | 6475 MB/s | 2405 MB/s | 374 | 5790 | 359,6 FPS | 36,55 FPS |
560 MHz DDR | 3-4-4-8 2,8 Volt | 6682 MB/s | N/A | N/A | N/A | N/A | N/A |
Der Wiedererkennungswert von Kingston-Modulen ist einfach unerreicht. Der schicke blaue Heatspreader sticht sofort ins Auge. Wenn man den Namen Kingston erst einmal mit dem auffallenden Design verbunden hat, vergisst man dies nicht so schnell wieder. Da haben die Marketing-Experten bei Kingston ganze Arbeit geleistet.
Kingston schwimmt mit den neuen HyperX einmal mehr auf gleicher Höhe mit den anderen Herstellern. Man ist von den teuren Hynix-Speicherchips, wie sie noch zuletzt bei den DDR533-Modulen von Kingston [2] verwendet wurden, abgegangen und hat wie der Großteil der Konkurrenz zu Samsung gewechselt. So werkeln nun auch hier die guten Samsung TCCD-Chips, dessen technische und meist theoretische Gegebenheiten sich direkt bei Samsung [23] abrufen lassen.
Wie bei HyperX-Modulen üblich, kommt das Paket als Dual-Channel-Lösung daher. Auch diese Module sind für 2,6 Volt ausgelegt und verrichten ihren Dienst mit Timings von 2-2-2-5 bei DDR400 tadellos. Die Programmierung der Module ist im Test mal wieder einzigartig. Schon in den beiden letzten Tests mit Kingston-Modulen war dies positiv aufgefallen. Die Werte lassen sich ganz einfach mit dem Tool CPU-Z auslesen. Es zeigt beim Kingston-Riegel neben der Seriennummer des Moduls und die Teile-Nummer auch die Woche der Herstellung an, in unserem Fall Woche 32 2004 - Anfang August.
Geht es dann ein wenig ans Eingemachte und nähert man sich höheren Frequenzen, gehen zwangsweise die Timings nach oben. Bei DDR433 mussten wir schon einen kleinen Gang runterschalten; 2-3-2-5 konnte hier gefahren werden. Diese Timings konnte man bei DDR466 noch bestätigen, bei DDR500 ging es dann auf 2,5-3-3-6 hoch. Kurz danach war auch Schluss - 25 % Overclocking sollten normalerweise aber auch jedem Kunden reichen.
Taktrate | Timings / Spannung | Sandra 2004 | AIDA32 | 3DMark03 | PCMark04 | Quake 3 | UT 2004 |
400 MHz DDR | 2-2-2-5 2,6 Volt | 4842 MB/s | 1754 MB/s | 329 | 4295 | 319,8 FPS | 27,36 FPS |
433 MHz DDR | 2-3-2-5 2,7 Volt | 5172 MB/s | 1886 MB/s | 340 | 4651 | 331,6 FPS | 29,25 FPS |
466 MHz DDR | 2-3-3-5 2,75 Volt | 5611 MB/s | 1974 MB/s | 353 | 5035 | 341,6 FPS | 31,43 FPS |
500 MHz DDR | 2,5-3-3-6 2,8 Volt | 5942 MB/s | 2144 MB/s | 364 | 5335 | 350,0 FPS | 33,72 FPS |
510 MHz DDR | 3-4-4-8 2,8 Volt | 6082 MB/s | N/A | N/A | N/A | N/A | N/A |
Pechschwarzer Heatspreader, schwarzes PCB, schwarze Samsung-Chips - ganz in Schwarz präsentieren sich die neuen Mushkin PC3200 Level II V2. Früher gab es diese Serie schon einmal, damals mit den berühmten Winbound BH5-Chips. Jetzt wurde sie noch einmal ins Leben zurückgerufen. Derzeit gibt es die Module noch nicht als Dual-Channel-Kit mit insgesamt 1.024 MB, das kleinere Paket mit 2x256 MB ist aber bereits erhältlich. So haben wir zwei einzelne Module bekommen, die natürlich keine Probleme verursacht haben. Der Hype mit den Dual-Channel-Paketen ist sowieso eine Marketing-Aktion. Normalerweise gilt: Module vom gleichen Hersteller und der gleichen Baureihe spielen immer gut zusammen und auch die Zeiten, in denen es Inkompatibilitäten zwischen den Herstellern gab, sind weitestgehend vorbei.
Im Test verhalten sich die Module wie erwartet. Die Samsung-Speicherchips verrichten auch auf diesem Paar ihre Arbeit. Das SPD hat eine automatische Programmierung von 2-2-2-6, der Dienst bis DDR440 war aber mit Timings von 2-2-2-5 uneingeschränkt möglich. Darüber hinaus geht es wie immer ans Eingemachte. Im Großen und Ganzen verhalten sich die Module ähnlich wie die Corsair- und Kingston-Speicherriegel. Die Timings gehen Schritt für Schritt zurück, bis wir bei DDR500 so gut wie am Ende angekommen sind. Mit DDR510 gelingt das Booten noch, Dauertests besteht das Paar hier aber nicht. Die einzelnen Ergebnisse gibt es in der Tabelle.
Taktrate | Timings / Spannung | Sandra 2004 | AIDA32 | 3DMark03 | PCMark04 | Quake 3 | UT 2004 |
400 MHz DDR | 2-2-2-5 2,6 Volt | 4852 MB/s | 1751 MB/s | 329 | 4288 | 319,8 FPS | 27,38 FPS |
433 MHz DDR | 2-2-2-5 2,75 Volt | 5261 MB/s | 1877 MB/s | 340 | 4613 | 334,2 FPS | 29,51 FPS |
466 MHz DDR | 2-3-3-5 2,75 Volt | 5624 MB/s | 1967 MB/s | 354 | 5014 | 342,4 FPS | 31,49 FPS |
500 MHz DDR | 2,5-3-4-7 2,8 Volt | 5921 MB/s | 2122 MB/s | 364 | 5319 | 351,5 FPS | 33,58 FPS |
510 MHz DDR | 3-4-4-8 2,8 Volt | 6065 MB/s | 2178 MB/s | N/A | N/A | N/A | N/A |
Es ist manchmal schon ein wenig seltsam, wie sich Meldungen im Internet verbreiten können. Montag Abend, der Artikel, so wie er hier steht, war zur Veröffentlichung bereit. Plötzlich flattert eine E-Mail von PQI ins Postfach, die erfahren hatten, dass wir ein großes Round-Up zum Thema Speicher in der Planung haben und der Meinung waren, dass ihre Module doch unbedingt noch in eben dieses hinein gehören. Also haben wir uns breit schlagen lassen und das Review noch eine Woche verschoben. PQI hat keine Kosten und Mühen gescheut und das Speicherpaket flux per FedEx Express um den halben Erdball zu uns fliegen lassen.
In einer für Speicherriegel geradezu monströsen Verpackung kommen die PQI-Module daher. Neben den Speichermodulen findet sich auch eine Installationsanleitung im Lieferumfang wieder. Die neuesten Module von PQI gehören der „Turbo Black Mirrored“-Serie an. Die Revision 3 ist dabei die neueste, die erstmals Timings von 2-2-2-5 beherrscht. Revision 1 mit Timings von 2,5-3-3-7 gibt es ebenfalls noch im gut sortierten Portfolio, genauso wie die Revision 2 (2,0-3-2-6). Die Module sind, wie der Name es schon verrät, ganz in Schwarz gehalten. Zusammen mit dem spiegelnden Effekt und dem Logo in der Mitte des Heatspreaders hinterlassen die beiden Module einen äußerst edlen Eindruck. Etwas eigenwillige ist die Halteklammer für den Heatspreader.
Im Test hinterlassen auch diese Module durchweg einen guten Eindruck. Die SPD-Programmierung ist zwar etwas sehr außergewöhnlich, wirkt sich aber nicht auf das Ergebnis aus. Einmal mehr stellt sich heraus: Hier hat man eine sehr gute Auswahl getroffen, welche am ehesten mit den OCZ- oder GeIL-Modulen gleichzusetzen ist. So steigen die Speichermodule mit Timings von 2-2-2-5 bei DDR400 ein und ziehen diese bis DDR440 durch. Danach geht es weiter hinauf im Takt bis DDR500, wo die Timings dann auf 2,5-3-3-5 gesenkt werden. Nun sind die Grenzen bis DDR550 geöffnet. Schluss ist dann auch hier bei DDR560, was man aber eher auf das Mainboard als auf die Module zurückführen kann.
Taktrate | Timings / Spannung | Sandra 2004 | AIDA32 | 3DMark03 | PCMark04 | Quake 3 | UT 2004 |
400 MHz DDR | 2-2-2-5 2,6 Volt | 4845 MB/s | 1747 MB/s | 329 | 4296 | 319,7 FPS | 27,37 FPS |
433 MHz DDR | 2-2-2-5 2,7 Volt | 5260 MB/s | 1880 MB/s | 340 | 4622 | 334,0 FPS | 29,49 FPS |
466 MHz DDR | 2-3-3-5 2,75 Volt | 5591 MB/s | 1984 MB/s | 353 | 4985 | 341,5 FPS | 31,40 FPS |
500 MHz DDR | 2,5-3-3-5 2,8 Volt | 5989 MB/s | 2140 MB/s | 365 | 5337 | 352,4 FPS | 33,69 FPS |
520 MHz DDR | 2,5-3-3-5 2,8 Volt | 6242 MB/s | 2237 MB/s | 371 | 5511 | 359,2 FPS | 35,88 FPS |
533 MHz DDR | 2,5-3-3-5 2,8 Volt | 6426 MB/s | 2284 MB/s | 375 | 5632 | 362,8 FPS | 36,56 FPS |
550 MHz DDR | 2,5-3-3-5 2,8 Volt | 6571 MB/s | 2380 MB/s | 378 | 5814 | 366,5 FPS | 37,21 FPS |
560 MHz DDR | 3-4-4-8 2,8 Volt | 6618 MB/s | 2416 MB/s | N/A | N/A | N/A | N/A |
Eigentlich erst fünf Minuten nach 12 Uhr kamen die nagelneuen TwinMOS-Module per UPS-Express zu uns ins Haus. Als erste Seite dürfen wir die neuen Ableger der TwiSTER-Reihe auf Herz und Nieren überprüfen. Auch TwinMOS hat spät, aber noch nicht zu spät, die Zeichen der Zeit erkannt und bringt neue Module der TwiSTER-Serie auf den Markt. Diese speziellen Riegel sind zusätzlich mit dem Kürzel „Pro“ versehen, da sie zweifelsohne die schnellsten Module im Sortiment sind - den Samsung TCCD-Chips sei Dank. Ob die Bezeichnung TwiSTER Pro eine Anlehnung an die Corsair-Riegel sein mag, darf hier gern gemunkelt werden - offiziell will man sich nur von den normalen Speicherriegeln im Programm abheben.
Wie schon erwähnt, weicht TwinMOS mit den TwiSTER Pro abermals von den ursprünglich für die TwiSTER-Serie verwendeten WLCSP-Chips ab. Flexibilität ist hier das Stichwort. Beim DDR500-Round-Up [24] haben wir TwinMOS-Module mit Hynix-Speicherchips gesehen, dieses Mal setzt man voll und ganz auf Samsung. Hierbei liegen die Beweggründe einerseits sicher wie bei den Corsair XL Pro [25] die hohen Einkaufspreisen für Hynix-Chips, anderseits will man natürlich auch ein Stück vom Kuchen durch hohe Geschwindigkeit abhaben.
Wie es sich bei den anderen Modulen schon durchweg gezeigt hat, leisten sich auch die TwiSTER Pro keine Schwächen. Auf den ersten Blick etwas verwunderlich erscheint das SPD - Nanya-Module aus dem Jahre 2002? Auf Rücksprache mit TwinMOS erklärte man uns, dass man die Module rechtzeitig zum Test verschicken wollte und deshalb auf die Programmierung des SPD keinen besonderen Wert gelegt hat. Man hat hier also einfach schnell ein SPD genommen, das lauffähig war. Bei den Modulen, die dann in den Handel kommen, wird dies nicht mehr der Fall sein. Da wir in diesem Test ja genau zu der Sorte gehören, die alles per Hand einstellt, stört uns dies also nicht im geringsten. Somit fangen die Module - wie die komplette versammelte Konkurrenz - bei Timings von 2-2-2-5 und einer Spannung von 2,6 Volt an. Danach geht es stetig sowohl mit den Taktfrequenzen als auch mit den Timings bergauf. Bei DDR433 waren stabile 2-2-2-5 nicht dauerhaft zu gewährleisten, so dass wir den kleinen Sprung auf 2-3-2-5 machen mussten. Ansonsten geht es bis DDR533 immer gut voran. Im direkten Vergleich zu den Mitkonkurrenten könnte man die TwiSTER Pro am ehesten bei den OCZ-Modulen ansiedeln. Bis hin zu DDR550 machen die Module alles mit, was man ihnen abverlangt. In den Timings sind sie aber durchweg einen kleinen Tick hinter den OCZ anzusiedeln.
Taktrate | Timings / Spannung | Sandra 2004 | AIDA32 | 3DMark03 | PCMark04 | Quake 3 | UT 2004 |
400 MHz DDR | 2-2-2-5 2,6 Volt | 4846 MB/s | 1742 MB/s | 329 | 4323 | 319,8 FPS | 27,36 FPS |
433 MHz DDR | 2-3-2-5 2,75 Volt | 5168 MB/s | 1890 MB/s | 340 | 4692 | 331,5 FPS | 29,24 FPS |
466 MHz DDR | 2-3-3-5 2,8 Volt | 5604 MB/s | 1963 MB/s | 353 | 5047 | 341,4 FPS | 31,42 FPS |
500 MHz DDR | 2,5-3-3-6 2,8 Volt | 6000 MB/s | 2160 MB/s | 365 | 5352 | 351,8 FPS | 33,61 FPS |
520 MHz DDR | 2,5-3-3-6 2,8 Volt | 6255 MB/s | 2242 MB/s | 368 | 5413 | 358,8 FPS | 35,00 FPS |
533 MHz DDR | 2,5-4-4-7 2,8 Volt | 6319 MB/s | 2296 MB/s | 372 | 5626 | 360,7 FPS | 35,76 FPS |
550 MHz DDR | 3-4-4-8 2,8 Volt | 6483 MB/s | 2418 MB/s | N/A | N/A | N/A | N/A |
In einer etwas anderen Form präsentieren wir heute die Endergebnisse. Nachdem wir bei jedem Module bereits alle Werte, Timings und Spannungen niedergeschrieben haben, fassen wir das Ganze in den Bereichen von DDR400 bis DDR500+ noch einmal zusammen. Die nachfolgenden sechs Benchmarks wurden unter den angegebenen Einstellungen durchgeführt und in die Diagramme verfrachtet. Die schnellsten Module im Test bekommen bei uns die rote Farbe. Dies sind GeIL, OCZ, PQI und TwinMOS. Crucial folgt dank herausragenden Timings mit einer separaten grünen Färbung. Die Probanden von Corsair, Kingston und Mushkin haben wir dann zu guter Letzt mit der blauen Balkenfarbe bemalt. Wegen ihrer theoretisch schlechteren Ausgangslage (Timings von 2-3-3-6) haben wir die OC-Wear ebenfalls in einer separaten Farbe dargestellt - Orange.
Ermittlung des theoretischen Speicherduchsatzes mit den folgenden Programmen:
SiSoft Sandra 2004
DDR400 - SiSoft Sandra 2004
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
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AIDA32 - Schreibgeschwindigkeit
DDR400 - AIDA32
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
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Syntetische Benchmarks:
3DMark03 - CPU-Test
DDR400 - 3DMark03 CPU-Test
Angaben in Punkten
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PCMark04 - Memory Benchmark
DDR400 - PCMark04
Angaben in Punkten
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Zum Abschluss gibt es eine Übersicht, wie sich die Module in Spielen bewähren:
Quake 3 Arena
DDR400 - Quake 3 Arena
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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Unreal Tournament 2004
DDR400 - UT 2004
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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Ermittlung des theoretischen Speicherduchsatzes mit den folgenden Programmen:
SiSoft Sandra 2004
DDR433 - SiSoft Sandra 2004
Angaben in Punkten
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AIDA32 - Schreibgeschwindigkeit
DDR433 - AIDA32
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
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Syntetische Benchmarks:
3DMark03 - CPU-Test
DDR433 - 3DMark03 CPU-Test
Angaben in Punkten
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PCMark04 - Memory Benchmark
DDR433 - PCMark04
Angaben in Punkten
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Zum Abschluss gibt es eine Übersicht, wie sich die Module in Spielen bewähren:
Quake 3 Arena
DDR433 - Quake 3 Arena
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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Unreal Tournament 2004
DDR433 - UT 2004
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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Ermittlung des theoretischen Speicherduchsatzes mit den folgenden Programmen:
SiSoft Sandra 2004
DDR466 - SiSoft Sandra 2004
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
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AIDA32 - Schreibgeschwindigkeit
DDR466 - AIDA32
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
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Syntetische Benchmarks:
3DMark03 - CPU-Test
DDR466 - 3DMark03 CPU-Test
Angaben in Punkten
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PCMark04 - Memory Benchmark
DDR466 - PCMark04
Angaben in Punkten
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Zum Abschluss gibt es eine Übersicht, wie sich die Module in Spielen bewähren:
Quake 3 Arena
DDR466 - Quake 3 Arena
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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Unreal Tournament 2004
DDR466 - UT 2004
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