Zurzeit ist der schnellste offizielle und von der JEDEC abgesegnete Arbeitsspeicher-Standard ohne Frage DDR400 bzw. PC3200. Doch wer etwas mehr aus seinem System herausholen möchte, kommt an gutem Arbeitsspeicher, den man auch ein wenig höher takten kann, nicht vorbei. Genau solch' hochgezüchtete Module schauen wir uns heute an. DDR550 von Corsair und DDR500 von OCZ sowie - als Bonus für den einen oder anderen Modding-Liebhaber - beleuchtete DDR400-Module mit sehr guten Timings von Corsair. Wer wollte nicht schon einmal seinen Prozessor mit 2 GB Arbeitsspeicher und einem FSB von 260 MHz betreiben? Auch dies haben wir versucht; das Resultat ging jedoch nicht in die Wertung mit ein.
Ein schönes Bild ist es allemal und für den einen oder anderen ein ferner und zugleich zu teurer Traum. Doch zunächst eine detaillierte Vorstellung der einzelnen Kandidaten
An erster Stelle schauen wir uns die absoluten High-End-Module von Corsair an. Die Speicherriegel kommen, wie mittlerweile üblich, im TwinX-Pack daher - sprich 2x512 MB. Geschmückt sind die Module mit einem schwarzen Heatspreader. Auch zu diesen Modulen gibt es eine Platinum-Serie mit einem silber-farbenen Kühlaufsatz. Auf diesem besagten Heatspreader sind mit diversen Schriftzügen und Aufklebern alle Bezeichnungen und notwendigen Informationen rund um die Module enthalten. Wer denkt, der Heatspreader wird nur mit der kleinen Metallklammer gehalten, irrt. Dazu kommt ein Wärmeleitpad auf dem Heatspreader, welches sich gewaschen hat. Er sorgt dafür, dass die beiden Teile des Heatspreaders bombensicher an ihrem Platz auf den 2x8 Chips sitzen.
Mit ein wenig Gefühl und einem guten Hebel kann man einen Blick unter die Schale werfen; die Garantie geht hierbei aber mit Sicherheit flöten. Zum Vorschein kommen Hynix Speicherchips, welche in letzter Zeit nicht gerade häufig anzutreffen waren. Wer noch ein paar ältere SDRAM-Module sein Eigen nennt, der dürfte auf dem einen oder anderen vielleicht Vorgänger der aktuellen Chips haben. Schauen wir uns diese Hynix-Speicherchips aber mal ein wenig näher an. Das D5 am Ende der Bezeichnung eines einzelnen Chips steht hierbei für die maximale Takt-Freigabe der Speicherchips. Diese D5 ist bis jetzt aber auf der offiziellen Homepage nicht aufgeführt, dort findet sich zwar ein pdf-Dokument [1], welches die komplette Chipbezeichnung erklärt. D5 taucht hier allerdings noch nicht auf. In einem ähnlichen Dokument zu DDR2 SDRAM [2] gibt es dann doch solche Bezeichnungen. Wenn man diese beiden kombiniert, liegt der Schluss nahe, dass die Chips mit der Bezeichnung D5 für DDR500 bzw. DDR533 stehen. Somit wären sie für 250 bzw. 266 MHz freigegeben - Corsair betreibt sie mit garantierten 275 MHz. Doch genug der Speicher-Theorie, ab zur Praxis.
Eingebaut, PC gebootet - alles funktioniert. Als Erstes werfen wir bei DDR400 ein Blick auf die Modul-Informationen, in unserem Fall mittels AIDA32. AIDA32 präsentiert uns beim Auslesen der SPD-Informationen die richtige Modul-Bezeichnung, zeigt aber bei der Speichergeschwindigkeit "nur" PC4200 bzw. DDR533 an. Es scheint sich also tatsächlich um die besagten DDR533-Module zu handeln, die Corsair mit einer Betriebsgarantie bei DDR550 versehen hat. Gut, das soll nicht weiter unsere Sorge sein, schauen wir lieber, was die Module im Alltag können und ob sie das halten, was PC4400 verspricht.
Unser Pentium 4 ist auf 2,4 GHz (FSB800) getaktet und wird schrittweise nach oben gefahren. Und siehe da, auf unserem Testmainboard Abit IC7 sind die versprochenen 275 MHz zu erreichen. 280 MHz geht noch bis ins Windows, danach kommt es aber zum Reset. Liegt das nun daran, dass wir die CPU mit 3,3 GHz am Limit haben, oder der Arbeitsspeicher schon am Ende ist? Eine Frage, die wir mit unserem Pentium 4 Engineering Sample beantworten können. Multiplikator zum Test auf acht anstatt auf zwölf gestellt, so ist die CPU mit ihren 1,6 GHz kein Problem mehr. Jetzt das gleiche Spiel von vorne. Aber wiederrum läuft FSB 275 stabil, 280 MHz bricht beim Benchen ab, alles über 280 MHz funktioniert gar nicht. Gut, wir haben ehrlich gesagt auch nicht damit gerechnet, dass es hier weiter nach oben gehen kann. Denn wer kann zur Zeit eine CPU sein Eigen nennen, die wie in unserem Beispiel 2,4 @ 3,3 GHz läuft, bzw. noch darüber? Mit einer Wasserkühlung vielleicht, aber wie im Testfall mit einem Intel Boxed-Lüfter sicherlich nicht. Somit leisten die Module genau das, wozu sie hergestellt wurden - DDR550. Man sollte an dieser Stelle noch erwähnen, dass Corsair selber nur das P4C800-E als für 275 MHz RAM-Takt ausreichend schnelles Mainboard nennt. Und selbst dort gibt es Modelle, die derart hohe Taktraten nicht stabil mitmachen.
Update vom 20.01.04
Mit dem heutigen Erscheinen von AIDA32 in der Version 3.90, werden die Module jetzt auch dort vollkommen richtig erkannt. Es lag also ein Fehler in der Software, nicht in der Hardware vor. Das ändert zwar nichts an dem Test, soll aber zu Richtigstellung und vollständigkeitshalber mit erwähnt werden.
Von OCZ bekamen wir für unseren Test ein Paket OCZ EL DDR PC4000 Gold Edition. Auf den ersten Blick sehen die Module sehr schick und fast edel aus. Der goldene Heatspreader ist auf jeden Fall etwas für's Auge, im Zweifelsfall auch als Spiegel zu mißbrauchen, obwohl er nach dem Einbau sicherlich bei den wenigsten noch bewundert werden kann. :-)
Das Paket besteht wie üblich aus zwei Modulen mit 512 MB. Freigegeben sind die Speicherriegel für Timings von 2.5-4-4-7 bei DDR500. Genau dort besteht der kleine aber feine Unterschied zwischen der Gold-Edition und herkömmlichen OCZ-Modulen mit Kupfer-Heatspreader. Die normalen Module werden „nur“ mit den Timings 3-4-4-8 ausgeliefert und erhalten hierfür die besagte Garantie.
Somit stellen die Gold Edition Module im Dual Channel Pack die besten Speicherriegel von OCZ dar. Neben lebenslanger Garantie für diese Module gibt es ein besonderes Feature für Overclocker. Es hört auf den Namen EVP und steht für Extended Voltage Protection. EVP soll auch bei Spannungen von drei Volt für die nötige Stabilität sorgen. Im Übrigen geht dabei nicht die Garantie verloren - was will der ambitionierte Overclocker mehr. Nur ohne Hardware-Modding wird es kaum ein Mainboard geben, welches drei Volt Spannung für Arbeitsspeicher so ohne Weiteres unterstützt. Weicht diese Bedingung doch schon um 0,4 Volt von den JEDEC-Bestimmungen ab.
Kommen wir zum praktischen Teil. Auch hier gab es beim Einbau und dem ersten Windows-Start keine Probleme. Ein Blick zu AIDA32: Alles im Lot, alles korrekt erkannt. Die angegeben DDR500-Spezifikationen der Module erreichten wir mit minimal besseren Timings als in den Spezifikationen steht: 2,5-4-4-5. Mit diesen Timings funktionieren auch alle Benchmarks problemlos, somit ist die erste Hürde genommen. Werfen wir nun eine Blick darauf, wie weit man mit diesen Modulen noch nach oben kommt. Sicherlich ist die Luft in diesen Taktregionen recht dünn, aber es gibt immer wieder Überraschungen. So konnten wir die OCZ-Module bis zu DDR540 bewegen, also fast auf Corsair-Niveau. Für DDR500 konzipierte Module ist dies noch mal eine ordentliche Mehr-Leistung, sind doch die meist handverlesenen Speicherchips schon im Originaltakt fast am Limit. Was die Module nun im Einzelnen leisten und wie sie sich gegen die vermeidlich besseren Corsair-Riegel schlagen, gibt es später im Benchmark-Vergleich.
Zum Dritten präsentieren wir heute die Corsair XMS3200LL Pro. Viele denke jetzt sicherlich, dass wir diese Corsair-Module schon ein paar Mal im Test vertreten hatten. Aber diese ganz speziellen eben noch nicht: Module mit Beleuchtung! Die zur XMS Pro-Serie gehörenden Speichermodule sind extra an Zocker gerichtet, deshalb auch die Spielerei mit den LEDs. An diesen Activity-LEDs scheiden sich sicher die Geister; die Meinungen gehen hier von "Schwachsinn" bis hin zu "Muss ich haben!". Ungewöhnlich ist es allemal. Dass ein Sinn dahinter steckt, mag für den einen oder anderen schwer zu glauben sein. Also schauen wir ein Mal auf den vermeidlich tieferen Sinn (gibt es einen?). Jedes Modul besitzt 18 dieser LEDs , die paarweise nebeneinander liegen - drei Paar grüne, drei Paar orangene und drei Paar rote Leuchten. Diese sind aufgereiht, so dass sich eine Linie mit neun Paar LEDs ergibt. Wird mit dem Rechner nichts gemacht, leuchten nur die grünen LEDs. Ein wenig mehr Arbeit lässt die "Skala" über den orangenen in den roten Bereich steigen, wo sie im Speichertest oder bei Spielen auch dauerhaft verbleibt. Nun gut, soviel zu Theorie und Praxis. Was nutzt mir das jetzt? Wer kein Window-Kit in seinem Gehäuse sein Eigen nennt, für den bringt das herzlich wenig. Für den Modding-Liebhaber ist dies natürlich eine Reihe bunter, dynamischer Lichter mehr in seinem PC und somit eine Überlegung wert. Somit sind wir wieder beim Thema: Für den einen "Schwachsinn", den anderen "ein Muss". Doch genug zur Beleuchtung und zurück zum Kern dieser Speichermodule.
Diese sind von Corsair, wie bei allen ausgelieferten Modulen üblich, auf einem Asus Mainboard getestet und für Timings von 2-3-2-6 bei DDR400 freigegeben. Diese können wir leicht unterbieten und erreichen mit 2-3-2-5 bei einer Frequenz von 200 MHz die besten Timings im gesamten Testfeld.
Für den heutigen Test haben wir gegenüber dem letzten Mal die Treiber und das Bios auf Vordermann gebracht. Ansonsten ist die Hardware und die Testumgebung gleich geblieben. Im einzelnen sieht das Testsystem wie folgt aus:
Ansonsten gilt das Gleiche wie in den vergangenen Tests. Spannung anfangs auf 2,65 Volt festgelegt, PAT auf Auto. Dann je nach Bedarf Spannung erhöht, welches in den Diagrammen mit hellerer Farbe dargestellt wird. Also Vergleichswert haben wir wieder die bisher schnellsten Module, die Crucial Micron, in den höhern Frequenzen mit eingeblendet. Die Timings und die Höhe der Spannung ist in jedem Diagramm mit angegeben. Genug geredet, lassen wir Zahlen sprechen.
SiSoft Sandra Speicherdurchsatz
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
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Knapp 6,5 GB pro Sekunde Speichertransfer. Noch nie hatten wir so viel Speicherdurchsatz. Doch schauen wir neben dem Maximum bei DDR550 auch ein wenig nach "unten". In den "unteren Disziplinen", sprich der heutige Standard-Takt DDR400, liegen die beleuchteten Corsair-Module aufgrund ihrer besseren Timings immer in Front. Sehr interessant auch der Vergleich bei DDR500, wo wir die Ergebnisse aus dem Crucial-Vergleich mit eingeblendet haben. Diese müssen sich in keinster Weise verstecken, können sie doch locker mit den High-End-Modulen mithalten, bei einem weitaus geringeren Anschaffungspreis. Doch später mehr dazu. Alles in Allem ein gemischtes Bild, das die für hohe Taktraten konzipierten Module letztendlich für sich entscheiden können, auch wenn sie in normalen Regionen nicht herausragen.
AIDA32 Lesegeschwindigkeit
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
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Auch hier zeigt der Lesetest das gleiche Bild wie SiSoft Sandra zuvor. In den Regionen von DDR400 bis DDR466 liegen die drei Modulpaare gleichauf. Auch nach dem Ausstieg der beleuchteten Corsairs ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den beiden anderen Kandidaten. Zum Vergleich wieder die Crucial Module: Aufgrund schlechterer Timings minimal langsamer, aber gut dabei.
AIDA32 Schreibgeschwindigkeit
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
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Hier bietet sich noch einmal das gleiche Bild, was wir schon beim TwinMOS internen Test [9] beobachtet haben: ein Unterschied zwischen 512 und 256 MB Modulen. So liegen am Ende hier die DDR550 Module von Corsair vorne, während die Zwischenergebnisse fast alle von OCZ dominiert werden. Abgeschlagen dieses Mal die Crucials.
3DMark03 - CPU Test
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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Diesen Test haben wir in erster Linie als Stabilitätstest gemacht. Wie im Diagramm zu sehen, sind die Unterschiede nicht besonders groß. Bessere Timings erreichen auch minimal bessere Ergebnisse, was in den Regionen von DDR400 bis DDR450 zum leichten Vorsprung für die beleuchteten Corsair Modulen führt. Am Ende der Taktskala wieder das gleiche Bild: Corsair XMS4400 aufgrund besserer Timings knapp vor OCZ.
Quake 3 Arena 1.32 - Demo four
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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Quake 3 Arena und alle darauf basierenden Spiele teilen eine ganz besondere Eigenschaft: Kleinste Veränderungen an den Speichertimings schlagen sich in der Performance des Spiels nieder. Zwar sind 20 Frames mehr oder weniger in einem Bereich von 300 bis 350 Frames pro Sekunde nicht so wichtig, aber es veranschaulicht doch die Leistungsfähigkeit. Gerade hier sind Timings wichtiger als höhere Frequenz, und so spiegelt sich das Ergebnis aus den anderen Tests auch hier wider. Ab DDR400 liegen die Corsair XMS3200 in Front, ab DDR466 die OCZ und ab DDR533 die dafür entwickelten DDR550-Module von Corsair.
Abschliessende Worte nach einem aufregenden Test-Parcours. So viel vorweg: Alle sind auf ihre Art einzigartig.
Corsair PC4400
Alter Schwede! Noch nie musste unsere Test-CPU und das eingesetzte Mainboard so leiden wie dieses Mal. Der Prozessor bekam 1,8 Volt, die Module 2,8 Volt. Und siehe da, Ziel erreicht! Ein 2,4 GHz getakteter Pentium 4 hat so mal schnell schlappe 3,3 GHz erreicht. Damit hat Corsair zu dieser Zeit unbestritten die Performance-Krone inne. Doch wie lange bleibt das so? Allem Anschein nach nicht allzu lange. Denn prompt hat OCZ gekontert und PC4500 bzw. DDR566 Module herausgebracht, welche sich aber noch im Test-Stadium befinden. Für welchen Kundenstamm auch immer diese Module gedacht sind, Leistung gibt es satt. So holen die hier getesteten Corsair PC4400 Module zurecht den Leistungshammer - kein Modul in unserem Test war bis jetzt dort, wo Corsair ist. Der Hardwarehammer bleibt wegen des hohen Preises, für das 1 GB TwinX-Pack, von über 400 Euro [14]verwehrt. Und auch die Tatsache, dass entsprechende Mainboards wohl eher ein Glücksgriff als ein gezielter Einkauf sind, stößt bitter auf.
OCZ PC4000 Gold Edition
Mit den OCZ Modulen kann man genau das machen, wozu sie gedacht sind: Einen jeden Prozessor bis an die Grenzen führen. Im kompletten Test schwimmen sie auf gleicher Höhe wie die DDR550 Module von Corsair. Erst als es in die Regionen jenseits von DDR533 geht, müssen die Module zurückstecken. Trotzdem bieten auch diese Module hervorragende Leistung, kosten allerdings auch fast das Gleiche wie die Speicherriegel von Corsair, knappe 400 Euro im 1 GB Dual-Paket [15]. Da bei den Module aber ein wenig Overclocking, selbst bei DDR500, gewährleistet ist und sich die Module im Test hervorragend gemacht haben, vergeben wir auch hier den Leistungshammer.
Corsair XMS3200LL Pro mit Activity-LEDs
Auch diese Module können sich sehen lassen - im wahrsten Sinne des Wortes. Wer ein durchsichtiges Gehäuse oder einen Tower mit Window-Kit sein Eigen nennt, der... Ach, lassen wir die Entscheidung beim Leser. Uns haben die Module jedenfalls überzeugt; nicht durch ihre Lichter. Nein, die Leistung bis DDR466 stimmt einfach. Sicher, das erwartet man heutzutage auch von einem Corsair Speicherriegel, der ja doch immer etwas teurer ist als die Konkurrenz. Rund 260 Euro müssen für das TwinX-Paket auf den Tisch gelegt werden. Damit liegt man zwar weit unter den anderen Kandidaten hier im Test, aber ein wenig höher als beispielsweise die TwinMOS TwiSTER. Alles in Allem gute Module, aber ein wenig zu teuer im Vergleich zu Konkurrenz. Aber die leuchtet schließlich nicht.
Hinweis:
An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass die von uns auf einem IC7 der Firma Abit erreichten Ergebnisse nicht ohne weiteres auf andere Platinen übertragen werden können. Darüber hinaus kann nicht garantiert werden, dass die im Handel erhältlichen Module ebenfalls die Leistung der Module bieten, die uns zum Test von den Herstellern zur Verfügung gestellt wurden. Das Übertakten von Komponenten kann außerdem zu Fehlern oder gar zur Beschädigung von Bauteilen führen.