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Bericht: DDR1 vs. DDR2

von Jirko Alex

Einleitung

Bei den aktuellen Tests der Sockel-775-Mainboards und der Betrachtung der erzielten Ergebnisse stellen sich einige Fragen: Wie sähe die Performance mit DDR1-Speicher aus, der ja bereits in den meisten, leicht angehauchten Systemen vieler Leser verwendet wird und so nicht mehr angeschafft werden müsste? Fällt der Unterschied zwischen DDR1-Speicher mit niedrigen Latenzen im Gegensatz zu DDR2-RAM mit höheren Latenzen deutlich aus? Wieviel kann man durch die neuen Module mit ihren angepriesenen, hohen Taktraten bei DDR2-Speicher herausholen?

Fragen, die bisher nur teilweise beantwortet werden konnten, nicht zuletzt, weil vielerorts eine einheitliche Testplattform mit dafür sinnvollen Benchmarks fehlte. Dem soll nun Abhilfe geschaffen werden: Im Besitz eines sogenannten "Combo-Mainboards" von MSI für den Sockel 775 wollen wir versuchen, die etwaigen Unterschiede herauszukristallisieren und dabei den Bezug zu bisherigen Tests der Sockel-775-Mainboards herstellen. Vorarbeit leisten hierbei der Bericht zu den Sockel-775-Boards von ASUS [1] und die Tests der Abit Sockel-775-Mainboards [2]. Das MSI-Mainboard selbst wurde von uns noch nicht vorgestellt und wird auch hier weniger Beachtung finden - es soll auf die markanten und für diesen Test wichtigen Eckdaten eingegangen werden.

DDR1-DDR2 Einleitung

Das MSI-Mainboard, das sowohl DDR-Speicher als auch DDR2-RAM aufnehmen kann, soll dennoch schon vorab mit den anderen bereits getesteten Hauptplatinen verglichen werden. Nicht zuletzt, um die gebotene Performance auch in Relation setzen zu können. Ist das Board mit DDR2-Speicher bestückt schon langsamer als die Konkurrenz, so ist zu erwarten, dass der wirkliche Unterschied zwischen DDR1- und DDR2-Speicher größer ausfallen könnte, würde man eine andere, potentere Plattform nutzen.

Um nun in diesem Bericht alle aufkommenden Fragen beantworten zu können, stehen dem Tester die zwei Extrema zur Verfügung, die DDR1- von der DDR2-Welt trennen: Im Test kommen Low-latency-DDR1-Module ebenso wie taktprotzende DDR2-RAM-Module zum Einsatz. Mit den Latenzen von 2-2-2-5 schlugen sich die zum Zuge kommenden "PGI 3200 Turbo Black Mirrord R3"-Riegel bereits in unserem letzten DDR-400-Round-Up [3] wacker, hier nun treten sie gegen Crucials Ballistix-Speicher an, die bis zu 667 MHz Speichertakt bieten und damit bestens für hohe Taktraten gerüstet sind. Die Fronten sind also markiert, das Ziel gesteckt und die Referenzen durch die anderen Boardhersteller geboten - dem Kampf der Generationen steht nun nichts mehr im Wege.

Lesezeichen

Da sich im Laufe der Zeit einige Artikel angesammelt haben, die mit diesem Artikel in Zusammenhang stehen, wollen wir diese noch einmal in Erinnerung rufen. Da es mitunter vorkommt, dass im heutigen Artikel auf bestehendes Wissen aus älteren Tests und Technikerläuterungen zurückgegriffen wird, ist es für alle, die etwas „mehr“ wissen möchten, keinesfalls verkehrt, auch einen Blick in unsere älteren Berichte zu werfen.

Vorstellung der Komponenten

Das Mainboard

Dieser Bericht kommt nicht um eine zumindest im Ansatz gegebene Beschreibung des Mainboards herum, da gerade dieses das Fundament unseres Testsystems und zugleich Anlaufstelle ist, wenn mal etwas nicht so hinhauen sollte, wie man es bei einem generationsübergreifenden Vergleich erwarten würde. So ist es die parallele Kompabilität zu DDR1- und DDR2-Speicher, die dieses Board besonders auszeichnet und für den hiesigen Test qualifiziert. Die RAM-Bänke sind farblich kodiert und lokal voneinander getrennt, so dass ein Verwechseln möglichst vermieden wird. Auch werden die getrennten RAM-Bänke durch einen kleinen Schriftzug beschrieben, der sie in DDR1- und DDR2-fähige Slots teilt. Denn auch beim zweiten Blick bleibt es schwer für das ungeübte Auge, die versetzte Kerbe im Slot der richtigen Speichergeneration zuzuordnen - ein falscher Einbau wäre hier.

MSI Combo Mainboard Northbridge RAM-Bänke
Steckplätze Anschlüsse

Als Chipsatz dient dem MSI 915P Combo Intels „Grantsdale“, so dass bei dem Mainboard mit den üblichen Features zu rechnen ist, die der Chipsatz selbst bietet - es kommen jedoch auch einige Extras zum Einsatz, deren Erwähnung kurz geschehen soll: So bietet der in der rechten unteren Ecke verbaute VIA VT6410 IDE RAID-Controller zwei zusätzliche IDE-Anschlüsse, die in Anbetracht des sonst nur in einfacher Anzahl gebotenen IDE-Anschlusses auch gut nötig sind. Löblich ist darüber hinaus, dass VIAs Chip RAID 0, 1, 0+1 und JBOD unterstützt.

Nicht so erfreulich ist hingegen, dass sich weder in der Slotblende noch auf dem Mainboard IEEE1394-Anschlüsse finden lassen, die eine Kommunikation mit Firewire-Geräten ermöglichen würden. Im Vergleich mit den anderen getesteten Mainboards ist dies ein deutlicher Nachteil, muss so doch auch unser Schnittstellentest eingegrenzt werden. Das soll an dieser Stelle jedoch ebenso wenig von Belang sein wie die Betrachtung weiterer Komponenten, die nicht essentiell für diesen Vergleich sind. An dieser Stelle gelte das Mainboard also als beschrieben - wichtiger sind da schon fast die RAM-Module, deren Vorstellung folgend ansteht.

Der Arbeitsspeicher

Der Arbeitsspeicher ist eines der zentralen Elemente in diesem Vergleich der Generationen. Da ist es auch nicht verwunderlich, ihn einmal beim Namen zu nennen und die Eckdaten der Riegel offenzulegen, um die Gründe, die gerade für die gewählten RAM-Riegel sprechen, deutlich zu machen.

Crucial Ballistix DDR2-667-Speicher
Die im goldenen Heatspreader daherkommenden Crucial Ballistix-Speicher können ab Werk mit 667 MHz Takt betrieben werden und sind für diesen Vergleich somit prädestiniert. Der hohe Maximaltakt wird in diesem Vergleich vor allem beim Übertakten von Nutzen sein, schließlich soll sich die DDR2-Generation von ihrer potentesten Seite zeigen. Aber auch die Timings sollen verändert und angepasst werden, was bei diesem Speicher kein Problem darstellt. Schon gar nicht, wenn man ihn unter dem Maximaltakt betreibt. Alles in Allem also genug Gründe, MSIs Combo-Mainboard mit den Crucial Ballistix auszustatten.

DDR2-RAM von Crucial

PQI PC3200 Turbo Black Mirrored R3
Die PQI-Module, die in unserem schnellsten DDR-400-Round-Up [2] nur knapp einer Auszeichnung entgangen sind, wurden für diesen Vergleich als Vertreter der auslaufenden DDR1-Generation gewählt. Sie überzeugten im Test durch sehr gute Übertaktbarkeit sowie geringe Timings, was unterm Strich auch für diesen Test eine exzellente Grundlage darstellt. Die beiden Riegel können ohne schlechtes Gewissen zur Oberklasse des DDR1-RAM-Aufgebots gezählt werden. Eine ideale Voraussetzung also, um sie gegen die ebenfalls in der Königsklasse anzusiedelnden Crucial Ballistix antreten zu lassen.

DDR-RAM von PQI

Testsystem

Anbei folgt die Zusammenstellung des Testsystems, die wie gewohnt in Form einer Auflistung der einzelnen Komponenten für den bestmöglichen Überblick sorgen soll.

Da das Abit AG8 nur mit DDR1-Speicher bestückt werden kann, kamen hier die gelisteten Module von takeMS zum Einsatz. In allen anderen Fällen nutzten wir den uns zur Verfügung stehenden DDR2-RAM.

Für das MSI 915P Combo-Mainboard standen im Testparcours sowohl DDR1- wie auch DDR2-RAM-Riegel zur Verfügung, die jedoch getrennt voneinander verbaut wurden, da ein gleichzeitiger Betrieb nicht möglich ist. Die mehrfache Auflistung von Benchmarkergebnissen des MSI 915P Combo erklärt sich also aus der Tatsache, dass mit verschiedenem RAM und in verschiedenen Einstellungen getestet wurde, um dem Sinn dieses Artikels mit einem aussagekräftigen Fazit nahe zu kommen.

Wie wird getestet?

Um zu einem möglichst umfangreichen Fazit zu gelangen, wurden die zwei durchaus am oberen Ende der Fahnenstange anzusiedelnden Riegel mit verschiedenen Einstellungen getestet. Die PQI PC3200 Turbo Black Mirrored R3 RAM-Riegel wurden einmal mit ihren SPD-Timings getestet, dann mit Zugriffszeiten gemäß dem JEDEC-Standard 2,5-3-3-8 gefahren und ein weiteres Mal mit 3-3-3-8 über die Benchmarks gejagt. Der DDR2-RAM wurde hingegen mit den unterschiedlichen Taktungen von DDR2-400 und DDR2-533 getestet - jeweils mit den Timings 3-3-3-12, 4-4-4-12 und 5-5-5-12. Die Zahlen stehen in dieser Reihenfolge für die geschwindigkeitsbeeinflussenden Einstellungen CAS Latency - RAS to CAS Latency - RAS Precharge - RAS Activate to Precharge.

Das Ergebnis dieser recht umfangreichen Tests soll dem interessierten Leser mehrere Dinge veranschaulichen: Neben dem Hauptziel, den Unterschied zwischen DDR1-Speicher und DDR2-RAM zu veranschaulichen, soll auch auf die Unterschiede bei verschiedenen Timings geachtet werden. Ebenso interessant dürfte sein, wie der Vergleich aussieht, wenn der DDR2-Speicher mit 533 MHz betrieben wird - eine Standardeinstellung, wie man sie fast auf jedem aktuellen Mainboard mit Intel-Chipsatz findet (so der Speicher denn schnell genug ist). Auch geklärt werden soll, ob in diesem Zusammenhang der asynchrone Betrieb etwas bringt, da er ja immerhin auf vielen modernen Mainboards mit Intel-Chipsatz beworben wird. Die finale Aussage soll dann auch noch berücksichtigen, welcher Speicher in der Zusammenfassung der Ergebnisse wirklich Sinn ergibt.

Zu diesem Zweck beinhaltet das Performance-Rating auch einen Vergleich mit allen bisher getesteten Mainboards, um so die Gesamtgeschwindigkeit besser einstufen zu können. Die einzelnen Benchmarks in diesem Vergleich beschränken sich jedoch (um die Übersichtlichkeit zu wahren) einzig auf das MSI-Combo-Mainboard.

Benchmarks

Mit den neuen Boards wurde auch unser Benchmarkparcours überarbeitet, um noch mehr auf die Möglichkeiten von Hauptplatinen einzugehen und diese nicht etwa wie Grafikkarten zu testen. Und so fällt der Teil, welcher Spiele-Benchmarks enthält, auch vergleichsweise gering aus. Vielmehr sollen Schnittstellenbenchmarks - bekannte wie neue - für eine höhere Aussagekraft sorgen. Zu beachten ist bei unserem Benchmarkparcours einmal mehr, dass die Ergebnisse als Wegweiser dienen können, jedoch aufgrund eigener Testmethoden und spezieller Hardwarekonfigurationen nicht in Eigenversuchen reproduzierbar sein müssen.

Synthetische Benchmarks

Den Anfang unserer Benchmarkreihe sollen Tests aus dem Hause Futuremark machen. Hierzu zählen wir bei diesem Benchmarkparcours die 3DMarks der Versionen 2001 und 2003 sowie den PCMark der Version 2004.

3DMark 2003

3DMark 03

DDR2-533 3-3-3-12
4.894
DDR2-533 4-4-4-12
4.882
DDR400 2-2-2-5
4.880
DDR2-400 3-3-3-12
4.876
DDR2-400 4-4-4-12
4.874
DDR400 2,5-3-3-8
4.874
DDR2-533 5-5-5-12
4.871
DDR400 3-3-3-8
4.869
DDR2-400 5-5-5-12
4.869
DDR400 3-4-4-8
4.843
Angaben in Punkten

3DMark 2001 SE

3DMark 2001

DDR2-533 3-3-3-12
14.563
DDR2-533 4-4-4-12
14.472
DDR400 2-2-2-5
14.407
DDR2-400 3-3-3-12
14.360
DDR2-400 4-4-4-12
14.345
DDR2-400 5-5-5-12
14.344
DDR400 2,5-3-3-8
14.325
DDR400 3-3-3-8
14.279
DDR2-533 5-5-5-12
14.178
DDR400 3-4-4-8
14.047
Angaben in Punkten

PCMark 2004

PCMark 04

 PCMark 2004 Overall Score:
DDR2-533 3-3-3-12
4.689
DDR2-533 4-4-4-12
4.612
DDR2-400 3-3-3-12
4.597
DDR2-400 4-4-4-12
4.561
DDR2-533 5-5-5-12
4.559
DDR400 2-2-2-5
4.500
DDR2-400 5-5-5-12
4.500
DDR400 2,5-3-3-8
4.467
DDR400 3-3-3-8
4.442
DDR400 3-4-4-8
4.402
Angaben in Punkten

Synthetische Benchmarks (Fortsetzung)

Mit SiSoft Sandra soll der nächste Blick auf die Speicherperformance sowie die CPU-Geschwindigkeit im Multimedia-Benchmark gerichtet werden. Den Abschluss der synthetischen Benchmarks bildet der Aquamark 3-Benchmark.

SiSoft Sandra 2004

SiSoft Sandra Memory

 Int Buffered:
DDR2-533 3-3-3-12
4.956
DDR2-533 4-4-4-12
4.923
DDR2-400 3-3-3-12
4.891
DDR2-533 5-5-5-12
4.871
DDR2-400 4-4-4-12
4.867
DDR2-400 5-5-5-12
4.853
DDR400 2-2-2-5
4.684
DDR400 3-3-3-8
4.673
DDR400 2,5-3-3-8
4.660
DDR400 3-4-4-8
4.516
 Float Buffered:
DDR2-533 3-3-3-12
4.938
DDR2-533 4-4-4-12
4.935
DDR2-400 3-3-3-12
4.901
DDR2-400 4-4-4-12
4.889
DDR2-533 5-5-5-12
4.880
DDR2-400 5-5-5-12
4.867
DDR400 2-2-2-5
4.679
DDR400 3-3-3-8
4.670
DDR400 2,5-3-3-8
4.660
DDR400 3-4-4-8
4.522
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)

AquaMark 3

Aquamark 3

 Aquamark Overall-Score:
DDR2-400 3-3-3-12
40,70
DDR2-533 3-3-3-12
40,32
DDR2-533 4-4-4-12
40,16
DDR400 2-2-2-5
40,10
DDR2-400 4-4-4-12
40,10
DDR400 2,5-3-3-8
40,06
DDR400 3-3-3-8
40,03
DDR2-533 5-5-5-12
40,02
DDR2-400 5-5-5-12
40,00
DDR400 3-4-4-8
39,91
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)

Anwendungen und Encoding

In unserem Benchmarkbereich „Anwendungen und Encoding“ soll es über die zwei Neulinge im Testfeld namens SysMark 2004 und einer Word-zu-PDF-Konvertierung zu alten Bekannten mit neuer Aufgaben gehen.

SysMark 2004

Der SysMark 2004 testet die Gesamtgeschwindigkeit des Systems unter Einbeziehung realer Applikationen, wie sie im PC-Alltag Verwendung finden. So stehen auf der Liste der Programme, die der SysMark testet und aus denen sich die Gesamtgeschwindigkeit ergibt neben WinZip, Macromedia Dreamweaver und Photoshop auch Microsoft Powerpoint, der Internet Explorer sowie MS Word. Die Gesamtpunktzahl im SysMark ergibt sich aus einem Untertest namens „Internet Content Creation“ und einem zweiten Test namens „Office Productivity“. Ein vollständige Liste aller implementierten Programme gibt es in der BapCo eigenen Applikations-Übersicht [21].

SysMark 2004

DDR400 2-2-2-5
179
DDR2-533 3-3-3-12
179
DDR2-533 4-4-4-12
177
DDR2-533 5-5-5-12
177
DDR400 3-4-4-8
177
DDR2-400 3-3-3-12
176
DDR2-400 4-4-4-12
175
DDR400 3-3-3-8
175
DDR400 2,5-3-3-8
175
DDR2-400 5-5-5-12
173
Angaben in Punkten

PDF-Konvertierung mit OpenOffice.org

PDF Konvertierung

DDR2-533 3-3-3-12
03:15
DDR2-533 4-4-4-12
03:17
DDR2-400 3-3-3-12
03:18
DDR400 2-2-2-5
03:20
DDR2-533 5-5-5-12
03:20
DDR2-400 4-4-4-12
03:23
DDR400 2,5-3-3-8
03:25
DDR400 3-3-3-8
03:27
DDR2-400 5-5-5-12
03:29
DDR400 3-4-4-8
03:30
Angaben in Minuten, Sekunden

Mit dem Programm XMPEG konvertieren wir seit Neuestem eine 590 MB große .VOB-Datei in das DivX-Format. Die Änderungen gegenüber anderen Benchmarks beschränken sich auf das Nutzen einer größeren .VOB-Datei um durch längere Konvertierungszeiten eindeutigere Ergebnisse zu erhalten. TMPGenc bekommt von nun an die gleiche .VOB-Datei vorgesetzt, um auch hier bessere Ergebnisse für einen Vergleich geliefert zu bekommen. Auch mit LAME konvertieren wir nun neu: 300MB an Wave-Files werden in Reihe durch den Encoder geschickt und in 192kbit-VBR-MP3-Files konvertiert.

XMPEG 5.02 Divx 5.1

XMpeg 5.0.3 - DivX 5.2

DDR2-533 4-4-4-12
09:50
DDR2-533 3-3-3-12
09:50
DDR2-400 3-3-3-12
09:55
DDR2-400 4-4-4-12
09:58
DDR400 2-2-2-5
10:00
DDR2-533 5-5-5-12
10:00
DDR400 2,5-3-3-8
10:08
DDR2-400 5-5-5-12
10:12
DDR400 3-3-3-8
10:15
DDR400 3-4-4-8
10:17
Angaben in Minuten, Sekunden

TMPGEnc 2.520

TMPGenc 2.521 - SVCD

DDR2-533 3-3-3-12
10:25
DDR2-533 4-4-4-12
10:29
DDR400 2-2-2-5
10:32
DDR2-400 3-3-3-12
10:32
DDR2-533 5-5-5-12
10:32
DDR2-400 4-4-4-12
10:35
DDR400 2,5-3-3-8
10:39
DDR400 3-3-3-8
10:49
DDR400 3-4-4-8
10:50
DDR2-400 5-5-5-12
10:51
Angaben in Minuten, Sekunden

Lame 3.93

LAME 3.93

DDR2-533 3-3-3-12
01:33
DDR2-533 4-4-4-12
01:35
DDR400 2-2-2-5
01:38
DDR400 3-3-3-8
01:39
DDR400 2,5-3-3-8
01:39
DDR2-400 4-4-4-12
01:40
DDR2-400 3-3-3-12
01:40
DDR2-533 5-5-5-12
01:40
DDR400 3-4-4-8
01:40
DDR2-400 5-5-5-12
01:43
Angaben in Minuten, Sekunden

Anwendungen und Encoding (Fortsetzung)

Als nächstes soll uns Spec ViewPerf in der neuesten Version 8 Vergleichswerte liefern. Mit den neuen, anspruchsvolleren Tests sind aussagekräftige Ergebnisse innerhalb unseres Erwartungshorizonts vorgesehen.

Spec ViewPerf 8

Spec ViewPerf 8

 3dsmax-03:
DDR2-533 3-3-3-12
13,14
DDR2-533 4-4-4-12
13,13
DDR2-400 3-3-3-12
13,10
DDR2-533 5-5-5-12
13,05
DDR2-400 4-4-4-12
13,01
DDR400 2,5-3-3-8
13,01
DDR400 2-2-2-5
12,98
DDR2-400 5-5-5-12
12,98
DDR400 3-3-3-8
12,90
DDR400 3-4-4-8
12,90
 catia-01:
DDR2-533 3-3-3-12
9,65
DDR2-400 3-3-3-12
9,59
DDR2-400 4-4-4-12
9,52
DDR2-533 4-4-4-12
9,52
DDR400 3-3-3-8
9,50
DDR2-533 5-5-5-12
9,46
DDR400 2-2-2-5
9,45
DDR2-400 5-5-5-12
9,45
DDR400 2,5-3-3-8
9,42
DDR400 3-4-4-8
9,26
 ensight-01:
DDR2-533 4-4-4-12
4,91
DDR2-533 3-3-3-12
4,91
DDR2-533 5-5-5-12
4,84
DDR400 2,5-3-3-8
4,81
DDR2-400 3-3-3-12
4,81
DDR2-400 4-4-4-12
4,79
DDR400 3-3-3-8
4,73
DDR2-400 5-5-5-12
4,73
DDR400 3-4-4-8
4,69
DDR400 2-2-2-5
4,68
 light-07:
DDR2-400 3-3-3-12
9,15
DDR400 2-2-2-5
9,13
DDR2-400 4-4-4-12
9,13
DDR400 2,5-3-3-8
9,13
DDR2-533 4-4-4-12
9,13
DDR2-533 3-3-3-12
9,13
DDR2-533 5-5-5-12
9,13
DDR400 3-4-4-8
9,13
DDR2-400 5-5-5-12
9,12
DDR400 3-3-3-8
8,98
 maya-01:
DDR2-533 3-3-3-12
20,79
DDR2-533 4-4-4-12
20,75
DDR2-533 5-5-5-12
20,74
DDR400 2-2-2-5
20,73
DDR2-400 4-4-4-12
20,73
DDR2-400 3-3-3-12
20,73
DDR400 2,5-3-3-8
20,72
DDR2-400 5-5-5-12
20,72
DDR400 3-4-4-8
20,69
DDR400 3-3-3-8
20,42
 proe-03:
DDR2-533 3-3-3-12
11,94
DDR2-400 3-3-3-12
11,89
DDR2-533 5-5-5-12
11,82
DDR400 2-2-2-5
11,81
DDR2-400 4-4-4-12
11,81
DDR400 2,5-3-3-8
11,81
DDR2-533 4-4-4-12
11,81
DDR400 3-4-4-8
11,81
DDR2-400 5-5-5-12
11,75
DDR400 3-3-3-8
11,73
 sw-01:
DDR2-533 3-3-3-12
8,62
DDR2-533 4-4-4-12
8,61
DDR2-533 5-5-5-12
8,60
DDR2-400 4-4-4-12
8,58
DDR400 2,5-3-3-8
8,58
DDR2-400 3-3-3-12
8,58
DDR400 3-4-4-8
8,58
DDR400 2-2-2-5
8,57
DDR2-400 5-5-5-12
8,57
DDR400 3-3-3-8
8,54
 ugs-04:
DDR2-400 3-3-3-12
3,85
DDR400 2-2-2-5
3,83
DDR2-400 4-4-4-12
3,83
DDR400 2,5-3-3-8
3,83
DDR2-533 4-4-4-12
3,83
DDR2-533 3-3-3-12
3,83
DDR2-533 5-5-5-12
3,83
DDR400 3-4-4-8
3,83
DDR400 3-3-3-8
3,82
DDR2-400 5-5-5-12
3,81
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)

Anwendungen und Encoding (Fortsetzung)

Bevor wir zu denjenigen Anwendungen kommen, die Spiele-spezifisch sind, soll ein letzter Blick auf Cinema 4D, Lightwave sowie die Pack-Programme WinRAR und 7-Zip riskiert werden. Da hier nicht selten das Zusammenspiel von Speicher und Prozessor im Vordergrund steht, können die genannten Benchmarks sicherlich verwertbare Ergebnisse liefern.

7-Zip 3.13

7-Zip 3.13

DDR2-533 3-3-3-12
11:09
DDR2-533 4-4-4-12
11:10
DDR400 2-2-2-5
11:15
DDR2-400 3-3-3-12
11:16
DDR2-400 4-4-4-12
11:18
DDR400 2,5-3-3-8
11:19
DDR400 3-3-3-8
11:20
DDR2-400 5-5-5-12
11:22
DDR2-533 5-5-5-12
11:22
DDR400 3-4-4-8
11:25
Angaben in Minuten, Sekunden

WinRAR 3.4

WinRAR 3.4

DDR2-533 4-4-4-12
03:51
DDR2-533 3-3-3-12
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04:07
Angaben in Minuten, Sekunden

Lightwave 8.0

Lightwave 8.0

 Tracer no Radiosity:
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 Skullhead Newest:
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Angaben in Minuten, Sekunden

Cinema 4D 8.5

Cinema 4D 8.5

 Caustic Animated:
DDR400 2-2-2-5
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03:33
DDR400 3-4-4-8
03:33
Angaben in Minuten, Sekunden

Spiele Benchmarks

Unsere Spiele-Benchmarks wurden ebenfalls überarbeitet, wie einigen aufmerksamen Lesern bereits bei der Benchmarkübersicht aufgefallen sein sollte. So kommen neben FarCry und Doom3 auch Call of Duty hinzu. Warcraft 3 muss sich jedoch ebenso verabschieden wie Comanche 4. Der Testaufwand dieser Programme stand nicht in Relation zu der Aussagefähigkeit ihrer Ergebnisse.

Quake 3 Arena

Quake 3 Arena

DDR2-533 3-3-3-12
349,1
DDR400 2-2-2-5
346,4
DDR2-533 4-4-4-12
346,1
DDR400 2,5-3-3-8
345,3
DDR2-400 3-3-3-12
345,0
DDR2-400 4-4-4-12
344,8
DDR2-533 5-5-5-12
343,3
DDR400 3-3-3-8
342,8
DDR2-400 5-5-5-12
342,1
DDR400 3-4-4-8
335,9
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)

Unreal Tournament 2004

UT2004

DDR2-533 3-3-3-12
107,5
DDR2-533 4-4-4-12
106,5
DDR2-400 3-3-3-12
106,3
DDR2-400 4-4-4-12
106,0
DDR400 2-2-2-5
105,9
DDR400 2,5-3-3-8
105,9
DDR400 3-3-3-8
105,7
DDR2-400 5-5-5-12
105,4
DDR2-533 5-5-5-12
104,8
DDR400 3-4-4-8
103,8
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)

Splinter Cell

Splinter Cell

DDR2-400 4-4-4-12
30,8
DDR400 2,5-3-3-8
30,8
DDR2-400 3-3-3-12
30,8
DDR2-533 4-4-4-12
30,8
DDR2-533 3-3-3-12
30,8
DDR400 2-2-2-5
30,7
DDR400 3-3-3-8
30,7
DDR2-400 5-5-5-12
30,7
DDR2-533 5-5-5-12
30,7
DDR400 3-4-4-8
30,7
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)

Spiele Benchmarks (Fortsetzung)

Doom 3 und FarCry benötigen zwar für ihre volle Pracht potente Grafikkarten, die Gesamtgeschwindigkeit hängt jedoch ebenso stark vom restlichen Gesamtsystem ab, weshalb an dieser Stelle die genannten Benchmarks ebenfalls ihre Berücksichtigung finden sollten.

Doom3

Doom 3

DDR2-400 3-3-3-12
31,5
DDR400 2-2-2-5
31,4
DDR400 3-3-3-8
31,4
DDR400 2,5-3-3-8
31,4
DDR2-533 4-4-4-12
31,4
DDR2-533 3-3-3-12
31,4
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31,4
DDR400 3-4-4-8
31,4
DDR2-400 4-4-4-12
31,2
DDR2-400 5-5-5-12
31,2
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)

Far Cry

Far Cry

DDR2-533 3-3-3-12
49,1
DDR2-533 4-4-4-12
48,0
DDR2-400 3-3-3-12
47,9
DDR2-400 4-4-4-12
47,8
DDR400 2-2-2-5
47,7
DDR2-400 5-5-5-12
47,7
DDR2-533 5-5-5-12
47,6
DDR400 2,5-3-3-8
47,1
DDR400 3-3-3-8
47,0
DDR400 3-4-4-8
47,0
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)

Call of Duty

Call of Duty

DDR2-533 3-3-3-12
62,9
DDR2-533 4-4-4-12
62,0
DDR2-400 3-3-3-12
61,0
DDR400 2-2-2-5
60,3
DDR2-400 4-4-4-12
60,3
DDR2-533 5-5-5-12
60,3
DDR400 2,5-3-3-8
59,5
DDR400 3-3-3-8
59,0
DDR2-400 5-5-5-12
58,2
DDR400 3-4-4-8
58,0