Nachfolgend die Übersicht der im Test verwendeten Software:
Der Ablauf sah wie folgt aus: Zunächst wurden der Rechner gestartet und im BIOS die entsprechenden Einstellungen vorgenommen. Nach dem Neustart wurden die Benchmarks der Reihe nach durchgeführt. Cool'n'Quiet und eine eventuell lastabhängige CPU-Übertaktung waren deaktiviert. Lediglich die Werte von Age of Empires III und F.E.A.R. wurden später ermittelt – jeweils nach einem Neustart.
Beim reinen Speicherdurchsatz sind teils enorme Zuwächse durch Takterhöhungen zu verzeichnen – in der Spitze über 40%. Der Einfluss der Commandrate ist in Everest vernachlässigbar.
Everest
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
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Bei SiSoft Sandra sind die Unterschiede im Vergleich zu Everest noch größer. Darüber hinaus ist ein circa 20 Prozent ausmachender Einfluss der Commandrate sowohl bei geringem als auch bei hohem Takt zu erkennen. Insgesamt bleibt jedoch ein Vorteil für den Takt.
SiSoftSandra – RAM
Angaben in Punkten
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Eine weitere Anwendung für RAM-Benchmarks ist die RAM-Testroutine des PCMark05 von Futuremark (nicht in der Freewareversion enthalten). In der Tendenz zeigt sich das gleiche Bild wie bei Sandra, allerdings mit geringeren Unterschiede.
PCMark05 – RAM
Angaben in Punkten
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Nach den reinen Speicherbenchmarks kommen nun kombinierte Testszenarien zum Einsatz, bei denen das Zusammenspiel aus Speicher und dem restlichen System entscheidend ist. Durch gezieltes Tuning ist es auch hier möglich, etwa zehn Prozent bessere Ergebnisse im Vergleich zur langsamsten Einstellung zu erzielen – mit einem leichten Vorteil für die Kombination aus schnellen Timings und hohem Takt. Ein um 50 MHz höherer Takt kann die schnellen Timings nicht ausgleichen. Erstaunlicherweise brachte der 32M-Test in SuperPI mit der 300-MHz-Taktung und einer Commandrate von 2T eine Fehlermeldung. 1T lief problemlos durch.
SuperPi
Angaben in Minuten, Sekunden
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