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Test: ZEROtherm Nirvana NV120

von Martin Eckardt

Einleitung

Was macht einen perfekten Prozessorkühler aus? Natürlich in erster Linie eine in allen Lebenslagen hervorragende Leistungschakateristik, dicht gefolgt von einem möglichst leisen Betriebsgeräusch. Ferner sollte er leicht zu montieren sein, nicht zu groß, nicht zu schwer. Gern gesehen sind überdies weniger funktionsbezogene Eckpunkte wie eine ordentliche Verarbeitungs- und Materialqualität und auch die Optik spielt hier und da eine tragende Rolle. Dies alles zu vereinen und dann auch noch zu einem vertretbaren Preis am Markt anbieten zu können, ist keine leichte Aufgabe und so findet man trotz der Fülle der Angebote nur wenige Modelle am Markt, die allen Kriterien (mehr oder weniger) standesgemäß gerecht werden.

Es verwundert daher nur wenig, dass sich trotz des stetigen Kommen und Gehens diverser Fabrikate über die Jahre eine überschaubare Zahl an Hersteller herauskristallisiert hat, von denen man aufgrund ihrer immensen Erfahrung schlichtweg brillante Produktneuvorstellungen erwarten kann. Die Schwierigkeit für Neulinge liegt nun darin, in dieser Runde Fuß fassen zu können, und nicht nur mit einem einzigen guten Produkt kurzzeitig von sich reden zu machen, sondern konstant zu überzeugen.

Einer dieser Hersteller, die auf einem guten Weg sind, sich, einen ganz eigenen Stil verkörpernd, mit interessanten Kühlprodukten ganz oben festzusetzen, könnte der Apack-Ableger ZEROtherm sein. Nach einigen durchaus potenten Vorstellungen in den letzten Monaten fehlte bis dato lediglich der ganz große Durchbruch, der – ohne zu weit vorgreifen zu wollen – nun mit dem Nirvana NV120 ins Haus steht, der nahezu alle oben genannten Charakterzüge vereinen zu können scheint.

Lieferumfang

Lieferumfang mit Lüftersteuerung

Der schicke Apack-Zögling findet seinen Weg in einer ansprechend gestalteten Retail-Kartonage zum Verkäufer. Anbei finden sich die üblichen Verdächtigen in Form einer mehrsprachigen, knapp gefassten Installationsanleitung, dem Montagematerial für AMD- und Intelplattformen sowie eine kleine Tube Wärmeleitpaste auf Silikonbasis. Über den Standard hinaus geht derweil die etwas eigenartig geformte, dadurch aber nicht weniger funktionelle Drehpotentiometer-Lüftersteuerung, die optional zur Regulierung der Lüfterspannung genutzt werden kann.

Technische Daten

Kühler im Detail

Als einer von wenigen Herstellern versucht ZEROtherm bei seinen Kühlprodukten – trotz des allgegenwärtigen Fokus’ auf eine möglichst ausgeprägte Leistungsfähigkeit – die Ästhetik und Formschönheit des Kühlers nicht aus den Augen zu verlieren. Und so erfreuen sich die Kreationen des Herstellers einer besonderen optischen Finesse mit viel Liebe zum Detail. Bei der Tower-Prozessorkühlerserie von ZEROtherm steht das so genannte Schmetterlingsdesign, bei dem sich der Lamellenschwung flügelartig um einen eingelassenen, rahmenlosen Lüfter legt, hoch im Kurs.

Ungewöhnlich formorientierter Aufbau Vernickelter Kühlkörper mit glänzender Verarbeitungsqualität Heatpipe Quartett noch mit 6-mm-Durchmesser

Der Nirvana NV120 stellt dabei das erste „Butterfly-Modell“ mit 120-mm-Ventilierung dar. Der transparente, in Blau beleuchtete Lüfter wird per Clip am Kühlerboden fixiert und berührt den Kühlkörper selbst nur rückseitig mit einer Stoffauflage. Grund für die leider etwas schwergängige Einrastbefestigung ist die aus Platzgründen notwendige Demontage des Lüfters für die Verschraubung des Kühlers mit dem Mainboard.

ZEROtherm Nirvana NV120

Leider genügt der verbaute Lüfter nicht den peniblen Anforderungen an ein brauchbares Silentmodell. Im Betrieb stören ein zu ausgeprägtes Brummen und die aufdringlichen Laufgeräusche nahezu über das gesamte Spannungsspektum (siehe Lüfterhörprobe [3]). Wirklich leise geht der Serienlüfter auch mit einer angelegten Spannung von nur 5 Volt nicht zu Werke. Ein Wechsel des Lüfters ist aufgrund der speziellen Bauart des Kühlers ohne größere Modifikationen jedoch nicht realisierbar.

Mini-Lüftersteuerung zur Spannungsregulierung Firmentypisch: Das Schmetterlingsdesign der Kühlerserien Stoffentkopplung an der Rückseite des Lüfters

Qualitativ verkörpert der NV120 ansonsten einen absoluten Premium-Kühler. Der gesamte Aufbau an hochwertigem Kupfer und Aluminium inklusive Vierfach-U-Heatpipe wurde als Merkmal höherer Güte in ein optisch vereinheitlichendes, glänzendes Nickelkleid gegossen. Somit wirkt die Combo piekfein abgestimmt, harmonisch und edel.

Montagebesonderheiten

Montagezubehör für AMD und Intel

Dimension und Gewicht des Kühlers entsprechen angesichts von gut 600 Gramm Masse und etwa 148 Millimeter Bauhöhe mittlerweile dem Standard unter den High-End-Kühlern. Dennoch wählt ZEROtherm bei der Montage den sicheren Weg und fixiert seinen Spross auf den unterstützten AMD-Plattformen unkompliziert und ohne Mainboardausbau per Halteklammer, während für Intelbesitzer der Ausbau der Hauptplatine auf der Tagesordnung steht.

Die spezifischen Haltevorrichtungen für AMD respektive Intel werden von unten mit dem Kühler verschraubt. AMD-Nutzer setzen den so vorbereiteten NV120 nun einfach auf die mit Wärmeleitpaste bestrichene CPU auf und haken die Klammer ein. Intel-Anwender entfernen, wie bereits angedeutet, zunächst den Lüfter durch das Entriegeln der Clipbefestigung und können nun den aufgesetzten Kühlkörper mit Hilfe des 4-Punkt-Montagebügels und der gut isolierten Mainboardrückplatte verschrauben. Dabei gilt es, die Federschrauben alternierend bis zum Anschlag einzudrehen, um einen gleichmäßig hohen Anpressdruck zu erzeugen. Ist dies erledigt, kann der Lüfter wieder eingeklickt und angeschlossen werden.

Sichere Sache: Kein Push-Pin-Risiko, stattdessen Direktverschraubung Zur Arretierung des Kühlers auf Intels Sockel 775 muss der Lüfter demontiert werden Blasrichtung des Lüfters idealerweise zur Rückwand

Die Blasrichtung des Lüfters sollte beim Standard-ATX-Layout so gewählt werden, dass der erwärmte Luftstrom nach hinten aus dem Gehäuse entweichen kann. Idealerweise arbeitet an dieser Position ein zusätzlicher Gehäuselüfter. In Ausnahmefällen kann auch eine Blasrichtung zum Netzteil gewählt werden.

Testsystem

Nach über einem Jahr weitgehend unverändert gestalteter Kühlertests ist es an der Zeit, gewisse Anpassungen an der Herangehensweise und der Greifbarkeit der Tests vorzunehmen. Im Fokus steht dabei zunächst das gänzlich neu gestaltete Testsystem, das die überaus zuverlässige, hitzköpfige Pentium-XE-840-Plattform ablöst. Heiz- und Herzstück der neuen, aktuellen Plattform ist der mit einer spezifizierten Thermal Design Power (TDP) von 130 Watt ebenfalls ausgezeichnet skalierende Intel Core 2 Extreme QX6700, eine imposant leistungsfähige Quadcore-CPU im 65-nm-Design, deren vier Kerne mit jeweils 2,66 GHz bei 1,35 Volt Kernspannung betrieben werden.

Als weitere Schlüsselkomponente unserer auf einen möglichst leisen Betrieb ausgelegten Komposition vertrauen wir beim Netzteil auf das Be-Quiet Straight-Power mit 600 Watt, das uns mit freundlicher Unterstützung von Be-Quiet [4] zur Verfügung gestellt wurde und beispielsweise bei Caseking [5] erhältlich ist. Den temperaturgeregelten, sehr leisen Serienlüfter des hocheffizienten Netzteiles tauschten wir aus Gründen des fairen Kühlervergleiches gegen einen mit konstant 800 U/min drehenden Scythe S-Flex, der den Papst F2GLL als Referenzlüfter im neuen System ablöst. Ein weiterer S-Flex werkelt auch rückseitig auf Höhe des Prozessorsockels ausblasend als einziger Gehäuselüfter im neuen Testgehäuse, dem Coolermaster Stacker 830, das uns zu diesem Zweck von Caseking [6] zur Verfügung gestellt wurde. Das Stacker 830 als meistverkauftes High-End-Gehäuse Europas bietet die Annehmlichkeiten einer weit verbreiteten Innenraumaufteilung, großzügigen Platzverhältnissen und durch den üppigen Gebrauch von lochblechernen Seitenwänden gute Belüftungs- und Luftansaugmöglichkeiten für die verschiedenen Testkühlerkonzepte. Alle weiteren Komponenten sind folgender Zusammenstellung zu entnehmen:

Großräumiges Testgehäuse mit vielen Lüftungsmöglichkeiten: Coolermaster Stacker 830 Hitzköpfige Infrastruktur: QX6700 Quadcore und Radeon X1900XTX
Scythe S-Flex SFF21D – unsere 120-mm-Lüfterreferenz mit 800 U/min Testnetzteil: Be-Quiet Straight-Power mit 600 Watt

Auch beim Testverfahren gibt es einige Veränderungen mit Blick auf die performante Vierkern-Rechenkunst. So gönnen wir dem frisch gestarteten System zunächst eine einstündige Aufwärmphase, in der Futuremarks „Ice Storm Fighter“-Demo (eine speziell auf die Leistungsfähigkeit von Quadcore-Systemen abgestimmte, berechnungstechnisch in Threads aufgeteilte Grafikdemo, die das gesamte System entsprechend aufheizt) zum Einsatz kommt. Daran schließt sich der eigentliche Hitzetest für den Prozessor an, wobei wir uns dazu des kleinen, aber feinen Tools Core2MaxPerf 1.0 [7] bedienen, um die CPU-Auslastung aller vier Kerne über eine weitere Stunde konstant maximal zu halten. Core2MaxPerf 1.0 hat sich im Test gegen einige andere, potentielle Auslastungstools wie etwa Prime95, Intels Thermal Analysis Tool oder S&M aufgrund der besonders intensiven thermischen Beanspruchung aller vier Kerne durchgesetzt. Zum Abschluss der Testdurchläufe gewähren wir jedem Kühler noch eine Leerlaufphase von einer halben Stunde. Während des gesamten Szenarios werden die Temperaturverläufe mit der Everest-Ultimate-Software dokumentiert und die Maxima von uns zur Bewertung herangezogen. Wir testen jeden Kühler zunächst im 12-Volt-Modus, danach im 5-Volt-Betrieb.

Im Volllastbetrieb der CPU verbraucht unser System etwa 270 Watt, während im Leerlauf noch eine Leistungsaufnahme von 155 Watt zu verbuchen ist.

Achtung! Die Temperatur-Messergebnisse sind mitunter recht stark an die verwendete Testplattform geknüpft und können je nach Konfiguration erheblich abweichen. Sie sollten nur als Orientierung und grobe Tendenz, nicht allerdings als absolut angesehen werden.

Voltcraft Schallpegelmessgerät 320 Lüftergeräusche zum Reinhören: Samsons Q1U macht es möglich

Die Messung der Lautstärke erfolgt im Einzelbetrieb des jeweiligen Kühlers im 40-cm-Abstand mit einem Voltcraft-320-Schallpegelmessgerät, das die Geräuschemission nach den bekannten A-Bewertungskurven in einem Bereich von 30 bis 130 Dezibel interpretiert. Die Grundlautstärke des Messraumes bei subjektiv empfundener Stille beträgt 30,4 dB(A). Bis etwa 35 dB(A) kann je nach Sensibilität des Anwenders und Frequenzcharakter des Tons davon ausgegangen werden, dass die Lüftergeräusche bei geschlossenem Gehäuse nicht respektive kaum mehr wahrzunehmen sind. Ab 40 dB(A) unserer Skala sind die Geräusche deutlich zu hören, ab 50 dB(A) beginnt der sehr störende Bereich.

Als neuen Service bieten wir außerdem ab sofort MP3-Hörproben der Kühlcombos in den jeweiligen Betriebsmodi (5 Volt / 12 Volt) an, da die gemessenen Schalldruckwerte nur für wenige Leser wirklich greif- und vorstellbar sind. Außerdem kann man mit Hilfe dieser Aufnahmen, die im Abstand von 5 cm zum Objekt erfolgen, den Charakter des jeweiligen Lüftergeräusches besser erfassen und einschätzen.

Performancevergleich

Aufgrund des doch sehr forsch zur Tat schreitenden Serienlüfters rangiert der NV120 leider nur in den Charts der gehobeneren Lautstärkeklassen, in die Super-Silent-Klasse hat er es nicht geschafft. Wer sich zusätzlich zu den Messwerten für eine kleine Hörprobe des verbauten Lüfters interessiert, kann diesem Verlangen durch einen Klick auf folgendes Logo nachkommen und gelangt zur Downloadübersicht unserer mp3-Lüfterhörproben.

Download: Lüfterhörprobe als mp3-Datei [8]

Ungläubiges Staunen verursachte der Nirvana NV120 innerhalb der gehobeneren Leistungsklasse dann allerdings im Vergleich mit unseren Referenzen. Denn hier beweist der vernickelte Edelkühler, dass er nicht nur gut aussieht, sondern auch brillante Kühleigenschaften vorzuweisen hat. Bei voller Drehzahl und zugegeben etwas größerem Luftdurchsatz bezwingt er die gestaffelte Konkurrenz sogar recht deutlich. Erst bei gedrosselter Drehzahl (leise bis mittellaute Konfiguration) muss sich der NV120 etwas hinter den teuren Riesen von Thermalright und Enzotech einordnen, lässt aber Kühlerikonen wie den Scythe Mugen hinter sich und zieht mit der Shooting Star Xigmatek HDT-S1283 gleich.

Super-Silent-Konfiguration (< 31 dB(A))

Leise bis mittellaute Konfiguration [< 40 dB(A)]

Kühlercombo
[Lüfter]
Drehzahl
[U/min]
Last-Temp.
Kerne* [°C]
Schalldruck
[dB(A)]
Thermalright IFX-14
[120-mm-Papst F2GLL]
115065,531,7
Enzotech Ultra-X
[120-mm-ADDA-Serie]
110066,535,5
Thermalright Ultra-120 eXtr.
[120-mm-Papst F2GLL]
115067,031,6
Xigmatek HDT-S1283
[120-mm-Papst F2GLL]
115067,2531,2
ZEROtherm Nirvana NV120
[120-mm-Serienlüfter]
103067,2532,0
Scythe Mugen Kühlkörper
[120-mm-Papst F2GLL]
115068,531,4
Zalman CNPS 9700 LED
[110-mm-Serienlüfter]
125069,2533,3
Enzotech Ultra-X
[120-mm-Papst F2GLL]
115069,531,6
Thermalright Ultra-120
[120-mm-Papst F2GLL]
115070,7531,6
Scythe Andy Samurai
[120-mm-Papst F2GLL]
115071,7531,7
Zalman CNPS 9500 LED
[92-mm-Serienlüfter]
140075,7532,9
Scythe Katana 2
[100-mm Serienlüfter]
155078,534,6

Powerkonfiguration [> 40 dB(A)]

Kühlercombo
[Lüfter]
Drehzahl
[U/min]
Last-Temp.
Kerne* [°C]
Schalldruck
[dB(A)]
ZEROtherm Nirvana NV120
[120-mm-Serienlüfter]
245061,2545,7
Thermalright IFX-14
[120-mm-Sharkoon Power]
210062,2549,4
Zalman CNPS 9700 LED
[110-mm-Serienlüfter]
225062,2549,9
Thermalright Ultra-120 eXtr.
[120-mm-Sharkoon Power]
210062,549,2
Enzotech Ultra-X
[120-mm-ADDA-Serie]
220062,7552,3
Xigmatek HDT-S1283
[120-mm-Sharkoon Power]
210063,048,8
Scythe Mugen Kühlkörper
[120-mm-Sharkoon Power]
210063,7549,0
Enzotech Ultra-X
[120-mm-Sharkoon Power]
210066,549,1
Scythe Andy Samurai
[120-mm-Sharkoon Power]
210066,2549,1
Thermalright Ultra-120
[120-mm-Sharkoon Power]
210066,2549,2
Zalman CNPS 9500 LED
[92-mm-Serienlüfter]
225069,547,1

* Hierbei handelt es sich um das arithmetische Mittel der Kerntemperaturen der vier nativen Kerne unseres Testprozessors, die zur Generierung der Rangfolge in den Charts herangezogen werden.

Fazit

Das hatten wir so nicht erwartet. ZEROtherm katapultiert sich mit dem Nirvana NV120 in die obersten Regionen der Prozessorkühlercharts und zeigt der etablierten Konkurrenz in der höchsten Leistungsklasse gar die Rücklichter. Dabei vereint er in bisher kaum gezeigter Manier das gestalterisch stilvolle Element mit enormer Leistungsfähigkeit und gehört damit diesbezüglich zu den aktuellen Highlights am Markt. Die Performance des vergleichsweise leichten Schönlings ist in allen Lebenslagen über jeden Zweifel erhaben, an der Qualität des in Nickel gekleideten Hybridsprosses gibt es ebenfalls nichts zu mäkeln. Der Lieferumfang ist inklusive Lüftersteuerung als komplett zu bezeichnen und auch die Montage lässt mit Blick auf Sicherheit und Kompatibilität kaum Angriffspunkte zur berechtigten Kritik.

Blaues Wunder: Eine der zur Zeit besten Kühlercombos

Die Big-Player des High-End-Retail-Kühlermarktes haben mit dem ZEROtherm Nirvana also ernstzunehmenden Zuwachs bekommen und müssen nun, um die Gunst der knappen Käuferschaft buhlend, die ohnehin schon recht dünne Luft weiter aufteilen.

Apropos Luft: Der starke Lüfter des NV120 stellt unter Silent-Gesichtspunkten seinen einzigen Schwachpunkt dar. Der leistungsfördernd hohe Luftdurchsatz wird zwangsläufig durch eine intensivere Lärmkulisse erkauft – eine Disqualifikation für alle Lautlosliebhaber. Wer seine Präferenzen allerdings nicht auf minimale Lautstärke, sondern maximale Kühlleistung legt und einen sich optisch von der Masse abhebenden Kühler sucht, bekommt mit dem ZEROtherm Nirvana NV120 die zur Zeit potenteste Kühlercombo des Marktes, die obendrein zum absolut fairen Preis von unter 40 Euro [1] gehandelt wird und unter diesem Gesichtspunkt damit unsere ComputerBase-Empfehlung praktisch magisch anzieht. Herzlichen Glückwunsch!

Empfehlung (11/07)

URL-Liste:

  1. http://www.zerotherm.de/
  2. http://www.caseking.de/shop/catalog/product_info.php?cPath=25_528_1316&products_id=7161
  3. http://www.computerbase.de/downloads/software/benchmarks/kuehler_hoerproben/
  4. http://www.be-quiet.net/
  5. http://www.caseking.de/shop/catalog/product_info.php?cPath=30_164&products_id=4823
  6. http://www.caseking.de
  7. http://www.withopf.com/tools/cputempwatch/
  8. http://www.computerbase.de/downloads/software/benchmarks/cpu-kuehler_hoerproben/
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