Wenn Scythe einen neuen Prozessorkühler mit High-End-Charakter vorstellt, wird es meist interessant. Ob Ninja [1], Mugen [2] oder Andy-Samurai [3], die Japanischen Kühler gehören stets zu den Top-Produkten der jeweiligen Bauklassen und mausern sich binnen kürzester Zeit ob ihrer Qualität, ihrer Leistung, ihrer geringen Lautstärke und ihres fairen Preises zu Publikumslieblingen. Das neueste Scythe-Machwerk hört auf den Namen „Zipang“, sinngemäß übersetzt als „Land der aufgehenden Sonne“, und soll sich Dank üppigem Heatpipe-Einsatz und 140-mm-Silent-Belüftung als Top-Flow-Kühler gegen die bärenstarke Riege der Tower-Modelle durchsetzen können. Wir dürfen gespannt sein, was Scythes neuer Kühlriese wirklich zu bieten hat.
Typischerweise hält sich der Lieferumfang des neuesten Scythe-Zöglings in Grenzen: Neben dem Kühler samt installiertem 140-mm-Lüfter gesellen sich lediglich die Montageutensilien für AMD und Intel, eine Installationsanleitung mit deutschsprachigem Anteil sowie ein kleines Tütchen Silmore-Wärmeleitpaste auf Silikon-Metalloxidbasis zum Zipang-Gesamtpaket.
Wenn es um die Größe der Prozessorkühler geht, wird bei Scythe nicht gern gekleckert. Und so dringt auch der Zipang, in die Fußstapfen des Coolermaster Gemin II [6] tretend, in recht beeindruckende Größenregionen für einen Non-Tower-Kühler vor. Mit knapp 15 cm Länge und Breite und einer Höhe von knapp 8 cm ohne Lüfter bei einem Gewicht von über 800 Gramm braucht sich der Japanische Wonneproppen nicht vor der Konkurrenz zu verstecken.
Dabei sind die an den Tag gelegten Formen durchaus filigraner Natur: Immerhin 68 eng gestaffelte Aluminiumlamellen stehen fest verbunden mit einem unorthodox geschwungenen Heatpipe-Sechserpack in Verbindung. Scythe nennt dieses Design „Uneven Parallel Heatpipe Construction“, wobei nur die oberen Kapillarausläufe tatsächlich den Leichtmetalllamellenkörper durchdringen, während die unteren Enden lediglich in halbrunden Aussparungen der Lamellen münden. Grundsätzlich nehmen die Heatpipes aber wieder die bewährte U-Form an und unterziehen die komplett vernickelte Kupferbodenplatte des Kühlers zur gleichmäßigen Wärmeaufnahme. Die oberen Lamellen stehen dabei nur über die Heatpipes in Kontakt mit der Kühlerbasis, wobei diese zur weiteren Oberflächenvergrößerung mit einem deutlich groberen Aluminiumkühlblock ausgestattet wurde.
Belüftet werden kann der Zipang mit 120- oder 140-mm-Ventilatoren. Dem Lieferumfang ist dabei ein ausgesprochen leise zur Tat schreitendes 140-mm-Exemplar beigefügt, das gewohnt per Drahtbügelhalterung sicher am Kühlkörper fixiert wird.
Die Montage des Kühlers wird dem Anwender ob der enormen Ausmaße nicht leicht gemacht. Zwar setzt Scythe grundlegend auf die Standardmontagesysteme von AMD und Intel, sodass für den jeweilig unterstützten Sockel lediglich eine der drei Haltevorrichtungen am Kühlerboden zu fixieren ist, ein Mainboardausbau ist aufgrund der Platzverhältnisse und des geringen Handlungsspielraumes im Gehäuse dennoch unerlässlich.
Aus Gründen der Symmetrie des Kühlerbodens lässt das Scythe-Installationssystem eine um 90°-variierbare Montage auf allen Sockeln zu. Auf AMD-Plattformen wird per 2-Punkt-Öse fixiert, während im Intel-Sockel-775-Falle die unbeliebten Push-Pins bemüht werden. Schade, dass Scythe nach wie vor auf diese zurecht viel kritisierte Intel-Montageform setzt und nicht den zahlreich ausgesprochenen Wünschen der potentiellen Kunden nachgeht, die besorgt nach einer Direktverschraubung für Prozessorkühler nahe der 1000-Gramm-Marke flehen. Zumal aufgrund des ohnehin fälligen Motherboardausbaus jedweder Komfortaspekt einer Push-Pin-Montage getrost außer Acht gelassen werden kann.
Allerdings kann auch beim Zipang, ähnlich wie bei vielen früheren Scythe-Kühlern, Dank des unterstützten Sockel 478 eine sichere Intel-LGA-775-Montage realisiert werden, indem zusätzlich zum Kühler ein 478-Retentionkit für den Sockel 775 erworben wird. Mit dieser Methode ist allerdings ein Kostenmehraufwand verbunden, der eigentlich nicht notwendig sein sollte.
Abseits davon findet der Zipang auch per Push-Pin einen satten Anpressdruck auf der CPU. Die mitgelieferte Wärmeleitpaste von Silmore reicht etwa für ein bis zwei Anwendungen und sollte für Standardeinsätze vollkommen genügen. Kompatibilitätsprobleme sind aufgrund der Abmessungen des Kühlers denkbar, der weit auslaufende Lamellenkörper setzt aber erst in einer Höhe von sechs Zentimetern ein und dürfte damit die meisten Mainboard-Chipsatzkühler überragen. Für weiterführende Kompatibilitätsfragen hat Scythe ein eigenes Forum [7] eingerichtet.
Heiz- und Herzstück unserer aktuellen Kühlertestplattform ist der mit einer spezifizierten Thermal Design Power (TDP) von 130 Watt ausgezeichnet skalierende Intel Core 2 Extreme QX6700, eine imposant leistungsfähige Quad-Core-CPU im 65-nm-Design, deren vier Kerne mit jeweils 2,66 GHz bei 1,35 Volt Kernspannung betrieben werden.
Als weitere Schlüsselkomponente unserer auf einen möglichst leisen Betrieb ausgelegten Komposition vertrauen wir beim Netzteil auf das Be-Quiet Straight-Power mit 600 Watt, das uns mit freundlicher Unterstützung von Be-Quiet [8] zur Verfügung gestellt wurde und beispielsweise bei Caseking [9] erhältlich ist. Den temperaturgeregelten, sehr leisen Serienlüfter des hocheffizienten Netzteiles tauschen wir aus Gründen des fairen Kühlervergleiches gegen einen mit konstant 800 U/min drehenden Scythe S-Flex, der den Papst F2GLL als Referenzlüfter im neuen System ablöst. Ein weiterer S-Flex werkelt auch rückseitig auf Höhe des Prozessorsockels ausblasend als einziger Gehäuselüfter im neuen Testgehäuse, dem Coolermaster Stacker 830, das uns zu diesem Zweck von Caseking [4] zur Verfügung gestellt wurde. Das Stacker 830 als meistverkauftes High-End-Gehäuse Europas bietet die Annehmlichkeiten einer weit verbreiteten Innenraumaufteilung, großzügigen Platzverhältnissen und durch den üppigen Gebrauch von lochblechernen Seitenwänden gute Belüftungs- und Luftansaugmöglichkeiten für die verschiedenen Testkühlerkonzepte. Alle weiteren Komponenten sind folgender Zusammenstellung zu entnehmen:
Testverfahren: Wir gönnen dem frisch gestarteten System zunächst eine einstündige Aufwärmphase, in der Futuremarks „Ice Storm Fighter“-Demo (eine speziell auf die Leistungsfähigkeit von Quad-Core-Systemen abgestimmte, berechnungstechnisch in Threads aufgeteilte Grafikdemo, die das gesamte System entsprechend aufheizt) zum Einsatz kommt. Daran schließt sich der eigentliche Hitzetest für den Prozessor an, wobei wir uns dazu des kleinen, aber feinen Tools Core2MaxPerf 1.0 [10] bedienen, um die CPU-Auslastung aller vier Kerne über eine weitere Stunde konstant maximal zu halten. Core2MaxPerf 1.0 hat sich im Test gegen einige andere, potentielle Auslastungstools wie etwa Prime95, Intels Thermal Analysis Tool oder S&M aufgrund der besonders intensiven thermischen Beanspruchung aller vier Kerne durchgesetzt. Zum Abschluss der Testdurchläufe gewähren wir jedem Kühler noch eine Leerlaufphase von einer halben Stunde. Während des gesamten Szenarios werden die Temperaturverläufe mit der Everest-Ultimate-Software dokumentiert und die Maxima von uns zur Bewertung herangezogen. Wir testen jeden Kühler zunächst im 12-Volt-Modus, danach im 5-Volt-Betrieb.
Im Volllastbetrieb der CPU verbraucht unser System etwa 270 Watt, während im Leerlauf noch eine Leistungsaufnahme von 155 Watt zu verbuchen ist.
Achtung! Die Temperatur-Messergebnisse sind mitunter recht stark an die verwendete Testplattform geknüpft und können je nach Konfiguration erheblich abweichen. Sie sollten nur als Orientierung und grobe Tendenz, nicht allerdings als absolut angesehen werden.
Die Messung der Lautstärke erfolgt im Einzelbetrieb des jeweiligen Kühlers im 40-cm-Abstand mit einem Voltcraft-320-Schallpegelmessgerät, das die Geräuschemission nach den bekannten A-Bewertungskurven in einem Bereich von 30 bis 130 Dezibel interpretiert. Die Grundlautstärke des Messraumes bei subjektiv empfundener Stille beträgt 30,4 dB(A). Ab dieser Schwelle kann das vom Kühler emittierte Geräusch nicht mehr vom Messgerät aufgelöst werden. Bis etwa 35 dB(A) kann je nach Sensibilität des Anwenders und Frequenzcharakter des Tons davon ausgegangen werden, dass die Lüftergeräusche bei geschlossenem Gehäuse nicht respektive kaum mehr wahrzunehmen sind. Ab 40 dB(A) unserer Skala sind die Geräusche deutlich zu hören, ab 50 dB(A) beginnt der sehr störende Bereich.
Als neuen Service bieten wir außerdem ab sofort MP3-Hörproben der Kühlcombos in den jeweiligen Betriebsmodi (5 Volt / 12 Volt) an, da die gemessenen Schalldruckwerte nur für wenige Leser wirklich greif- und vorstellbar sind. Außerdem kann man mit Hilfe dieser Aufnahmen, die im Abstand von 5 cm zum Objekt erfolgen, den Charakter des jeweiligen Lüftergeräusches besser erfassen und einschätzen.
Ferner werden von uns die vom Lüfter erzeugten Windgeschwindigkeiten mit einem Anemometer gemessen und die maximale Geschwindigkeit als Indikator für den Volumendurchsatz angegeben.
Trotz seiner 140-mm-Auslegung besitzt der Zipang auch 120-mm-Belüftungstauglichkeit. Mit Hilfe herkömmlicher Scythe-Drahtbügel, wie sie beispielsweise beim Mugen zum Einsatz kommen und auch einzeln erhältlich sind, können die Lüfter kleineren Formates problemlos am Kühlkörper, der überdies auch über die passenden Treppenaussparungen der Lamellen verfügt, fixiert werden. So testen wir den Zipang neben der Serienbelüftung auch mit unseren drei 120-mm-Referenzlüftern aus den verschiedenen Leistungsklassen.
| Scythe S-Flex | Papst F2GLL | Sharkoon Power |
| 750 U/min (12 Volt) | 1150 U/min (12 Volt) | 2100 U/min (12 Volt) |
| v(max)Luft = 4,7 km/h | v(max)Luft = 8,1 km/h | v(max)Luft = 17,3 km/h |
| unhörbar | minimal wahrnehmbar | aufdringlich laut |
| < 30,4 dB(A) | 31,5 dB(A) | 49,3 dB(A) |
| mp3-Hörprobe | mp3-Hörprobe | mp3-Hörprobe |
Der 140-mm-Serienlüfter des Zipang ist ein äußerst laufruhiges und leises Modell. Entsprechend niedrig sind im Vergleich auch die erzeugten maximalen Luftgeschwindigkeiten von 2,0 bis 6,1 km/h, die wir mit Hilfe eines Anemometers direkt am Lüfter aufgenommen haben. Diese Geschwindigkeiten dienen zur Orientierung hinsichtlich des vom Lüfter aufgebauten dynamischen Druckes und der Förderleistung. Letztere kann man näherungsweise abschätzen, indem man den von uns angegebenen Wert der maximalen Luftgeschwindigkeit in km/h für 140-mm-Lüfter mit dem Faktor 14, für 120-mm-Lüfter mit dem Faktor 10 multipliziert und so den maximal generierten Volumenstrom in m³/h erhält.
Der Lüfter des Zipang ist bereits bei maximaler Drehzahl knapp unter 1000 U/min kaum wahrnehmbar. Im gedrosselten Modus sind keinerlei Luftumschläge mehr zu vernehmen. Lediglich vereinzelt auftretende, leise Schleifgeräusche des Rotors schlagen als nennenswerte Nebengeräusche zu Buche, trüben aber die grundlegende Super-Silent-Fähigkeit der Combo nicht.
Die Performance des Kühlers ist allerdings etwas enttäuschend. Zwar ist sie auf einer Höhe mit den übrigen Top-Flow-Kühlern einzuordnen, anhand der üppigen Abmessungen und des imposanten Heatpipe-Geschwaders hätten wir uns aber ein Vordringen in die Leistungsriege der Towerkühler durchaus gewünscht. Auf Rückfrage gab sich Scythe selbst etwas ratlos. In internen Tests, so hieß es, lege der Zipang vor allem bei höheren Drehzahlen ordentlich zu und ziehe an Mugen und Co. vorbei. Insbesondere die Prototypen und Erstproduktionen des Zipang seien deutlich performanter gewesen. Doch wir halten wir für den Zipang eine „nur“ sehr hohe Kühlleistung fest, die im Feld der übrigen High-End-Kühler des Marktes ein wenig verblasst.
Vergleich mit Serienbelüftung [12 Volt / 5 Volt]
| Kühlercombo [Lüfter] | Drehzahl [U/min] | v(Luft) [km/h] | Last-Temp. Kerne* [°C] | Lärm [dB(A)] | Test [Datum] |
| ZEROtherm Nirvana NV120 120mm: Serie | 2450 (12V) | 18,4 | 61,25 | 45,7 | 08.11.07 [12] |
| Zalman CNPS 9700 110mm: Serie | 2250 (12V) | n.a. | 62,25 | 49,9 | 15.09.06 [13] |
| Enzotech Ultra-X 120mm: ADDA Serie | 2200 (12V) | n.a. | 62,75 | 52,3 | 01.11.07 [14] |
| Noctua NH-U12P 120mm: Noctua NF-P12 | 1320 (12V) | 9,7 | 63,25 | 35,6 | 01.02.08 [15] |
| Enzotech Ultra-X 120mm: ADDA Serie | 1100 (5V) | n.a. | 66,5 | 35,5 | 01.11.07 [13] |
| ZEROtherm Nirvana NV120 120mm: Serie | 1030 (5V) | 7,3 | 67,25 | 32,0 | 08.11.07 [11] |
| Zalman CNPS 9700 110mm: Serie | 1250 (5V) | n.a. | 69,25 | 33,3 | 15.09.06 [12] |
| Zalman CNPS 9500 92mm: Serie | 2250 (12V) | n.a. | 69,5 | 47,1 | 16.09.05 [16] |
| Scythe Ninja CU 120mm: Scythe Slip Stream | 750 (12V) | 5,0 | 70,75 | <30,4 | 30.11.07 [17] |
| Scythe Zipang 140mm: Scythe DFS132512L | 950 (12V) | 6,1 | 71,75 | 31,9 | 10.02.08 |
| Noctua NH-U12P 120mm: Noctua NF-P12 | 550 (5V) | 3,5 | 74,25 | <30,4 | 01.02.08 [14] |
| Zalman CNPS 9500 92mm: Serie | 1400 (5V) | n.a. | 75,75 | 32,9 | 16.09.05 [15] |
| Scythe Ninja CU 120mm: Scythe Slip Stream | 440 (5V) | 2,1 | 79,75 | <30,4 | 30.11.07 [18] |
| Scythe Zipang 140mm: Scythe DFS132512L | 450 (5V) | 2,0 | 87,75 | <30,4 | 10.02.08 |
Kühlercharts mit Referenzlüftern
Kühlervergleich mit gleichen Lüftern
Angaben in °C
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* Hierbei handelt es sich um das arithmetische Mittel der Kerntemperaturen der vier nativen Kerne unseres Testprozessors, die zur Generierung der Rangfolge in den Charts herangezogen werden.
Scythe bleibt mit dem Zipang hinter unseren, aber auch hinter den eigenen hohen Erwartungen zurück. Zwar ist die Kühlerleistung für ein Produkt dieser Bauart ausgesprochen hoch, teils über dem Level der Mitbewerber angesiedelt und ausreichend für die meisten Aufgaben, die ihm von den Prozessoren des Marktes gestellt werden, die erhofften neuen Akzente vermag der Japaner in dieser Hinsicht dennoch nicht zu setzen. Als überzeugend kann unterdessen die akustische Leistung angesehen werden. Der verbaute 140-mm-Lüfter ist bereits bei voller Drehzahl kaum wahrnehmbar und kann mit geringer Spannungsreduzierung zum Erstummen gebracht werden. Auch die qualitative Umsetzung und das imposante optische Erscheinungsbild des Scythe Zipang sind stimmig und bieten kaum Angriffspunkte zur Kritik.
Bei der Montage hat der Anwender zwangsläufig mit den Tücken eines solchen Mammutkühlers zu kämpfen – ohne Mainboardausbau, um sich den entsprechenden Handlungsfreiraum zu schaffen, ist hier nur wenig möglich. Um so ärgerlicher ist es, dass Scythe für den Sockel 775 nach wie vor auf die Push-Pin-Methodik setzt und somit der Sicherheit und Langlebigkeit der Montagevorrichtung den Rücken kehrt. Die Japaner sind sich der wenig zufriedenstellenden Lage mit den Push-Pins allerdings bewusst und geloben für spätere Kühlerserien auf pfiffigere Intel-Installationssysteme umzusatteln.
Unterm Strich bleibt uns mit dem Scythe Zipang ein hochwertiger und sehr leiser Top-Flow-Prozessorkühler im 140-mm-Gewand, der wahrlich keine schlechte Kühlleistung abliefert, vom Rahmen der an ihn gestellten Erwartungen dann aber doch etwas erdrückt wird. Nichtsdestotrotz sollte dieser enorm leise Wonneproppen bei all' jenen auf der Interessenliste vertreten sein, die auf der Suche nach einem potenten Top-Flow-Kühler sind. Alle anderen können die gut 40 Euro [19] Anschaffungspreis auch gerne in ein anderes Kühlkonzept investieren.
Als Alternativen zum Scythe Zipang können wir folgende Kühler empfehlen: