Günstige Midi-Tower im Test: Das bieten kompakte Gehäuse bis 40 Euro

Benjamin Marks
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Günstige Midi-Tower im Test: Das bieten kompakte Gehäuse bis 40 Euro

Einleitung

Die meisten Hersteller unterscheiden ihre Produkten oftmals nach bis zu vier Klassen oder eher gesagt Kriterien. Demnach gibt es im Bereich Computerhardware häufig die Abstufungen „Low-End“, „Mid-Range“, „High-End“ und „Enthusiast“. Ein Großteil der Käufer von Computersystemen benötigen keinen extrem potenten Rechner, weshalb diese oft auf das untere bis mittlere Segment zurückgreifen. Dabei erscheint es wenig sinnvoll ein Komplettsystem in einem Hochleistungsgehäuse zu verbauen, welches die Gesamtkosten drastisch erhöht. Zwar haben in der Vergangenheit auch immer wieder kostengünstige Gehäuse unseren Testablauf durchlaufen, allerdings entwickelt sich dieser hoch-dynamische Markt inzwischen zu einem fortwährend schwerer überschaubaren Komplex.

Um genau an dieser Stelle für etwas mehr Übersicht zu sorgen, schicken wir in unserem heutigen Test vier Gehäuse bis maximal 40 Euro ins Rennen, die sich neben den üblichen Einzeltestkriterien auch einem direkten Vergleich mit ihren Konkurrenten stellen werden. Der Test wird dabei wie üblich in zwei Hauptabschnitte unterteilt ablaufen. Angefangen beim Bereich Ausstattung und Erfahrungen können die Kandidaten die ersten Punkte auf ihr Konto schaufeln und sich so im übertragenen Sinne die erste Startreihe sichern. Mit unseren Testkriterien Platz für Grafikkarten, Systemtemperaturen und Geräuschentwicklung werden wir letztlich sehen, welches Gehäuse das Rennen gewinnt.

Für die Bereitstellung von drei der vier Testexemplare, namentlich das Cooler Master Elite 310 für etwa 35 Euro, das NZXT Gamma für etwa 40 Euro und das Xigmatek Asgard für etwa 30 Euro, danken wir an dieser Stelle Caseking aus Berlin. Außerdem möchten wir uns beim Onlinehändler PC-Cooling für die Bereitstellung des vierten Testexemplars bedanken, das Cooltek CT-K4.