MSI dürfte jedem Besitzer eines PCs, der auch des Öfteren mal zum Schraubenzieher greift, ein Begriff sein. Seit vielen Jahren baut man in Taiwan Hardware-Teile für Computer, die auf der ganzen Welt verteilt sind. Seit einiger Zeit mischt man nun auch eifrig im Markt der Grafikkarten mit – mit großem Erfolg. Heute ist MSI einer der größten und vor allem auch beliebtesten Hersteller, wenn es um Grafikkarte der Extraklasse geht. Nachdem man früher nur Karten mit Chips aus dem Hause nVidia vertrieben hat, wagte man vor nicht allzu langer Zeit den nächsten Schritt und bot erstmals eine Grafikkarte mit ATi-Chip an.
Seit dem ist viel Wasser den Rhein hinunter geflossen und einige neue Generationen von Grafikchips haben das Licht der Welt erblickt. Wir wollen die uns gegebene Möglichkeit nutzen und gleich einen ganzen Haufen aktuellen Grafikkarten aus dem Hause MSI testen. Mit dabei sind Pixelbeschleuniger aller Couleur – also sowohl Chips von nVidia wie auch von ATi. Gemeinsam haben sie nur eines: Sie alle gehören auch nach der Vorstellung der GeForce 7800 GTX und der 7800 GT zu den schnellsten Karten auf dem Markt und versprechen hohen Spielgenuss bei attraktiven Preisen.
Mit dabei sind heute die RX850XT-TD256E und die RX850Pro-VTD256E mit ATi-Chip und die NX6800 Ultra-T2D256E, NX6800 GT-T2D256E und NX6800-T2D256E mit nVidia-Einheit.
| Radeon X850 Pro | Radeon X850 XT | GeForce 7800 GTX | GeForce 6800 GT | GeForce 6800 Ultra | |
| Logo |
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| Chip | R480 | R480 | G70 | NV40/45 | NV40/45 |
| Transistoren | ca. 160 Mio. | ca. 160 Mio. | ca. 303 Mio. | ca. 222 Mio. | ca. 222 Mio. |
| Fertigung | 0,13 µm low-k | 0,13 µm low-k | 0,11 µm | 0,13 µm | 0,13 µm |
| Taktung (MHz) | 520 | 520 | 430 | 350 | 400 |
| Renderpipes | 12 | 16 | 24 | 16 | 16 |
| ROPs | 12 | 16 | 16 | 16 | 16 |
| Pixelfüllrate | 6240 MPix/s | 8640 MPix/s | 6880 MPix/s | 5600 MPix/s | 6400 MPix/s |
| TMUs je Pipe | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 |
| Texelfüllrate | 6240 MTex/s | 8640 MTex/s | 10320 MTex/s | 5600 MTex/s | 6400 MTex/s |
| Vertexeinheit | VS 2.0 | VS 2.0 | VS 3.0 | VS 3.0 | VS 3.0 |
| Vertexpipes | 6 | 6 | 8 | 6 | 6 |
| Interface | PEG x16/AGP | PEG x16/AGP | PEG x16 | PEG x 16/AGP | PEG x16/AGP |
| SLI-Modus/ CrossFire* | nein/ja | nein/ja | ja/nein | ja/nein | ja/nein |
| Texturen pro Pass | 12 | 16 | 24 | 16 | 16 |
| Pixelshader | PS 2.b | PS 2.b | PS 3.0 | PS 3.0 | PS 3.0 |
| Speicher (MB) | 256 GDDR3 | 256 GDDR3 | 256 GDDR3 | 256 GDDR3 | 256 GDDR3 |
| Anbindung | 256 Bit | 256 Bit | 256 Bit | 256 Bit | 256 Bit |
| Speichertakt (MHz) | 540 | 540 | 600 | 500 | 550 |
| Bandbreite (MB/s) | 34560 | 34560 | 38400 | 32000 | 35200 |
| RAMDAC | 2x400 MHz | 2x400 MHz | 2x400 MHz | 2x400 MHz | 2x400 MHz |
| Präz. pro Kanal | 24Bit (FP24) | 24Bit (FP24) | 32Bit (FP32) | 32Bit (FP32) | 32Bit (FP32) |
| *Der SLI- sowie CrossFire-Modus setzt ein PCI-Express-Interface bei den Grafikkarten und ein nVidia nForce 4 SLI oder ATi Radeon Xpress CrossFire Editon voraus | |||||
| Modell | MSI RX850XT-VD256E | MSI RX850Pro-VTD256E |
| Bild | ||
| Preis, Geizhals (lieferbar) | 429,- Euro [1] | 357,- Euro [2] |
| Chip | ATi R480 | ATi R480 |
| Architektur | 16 Pipelines, 6 Vertexeinheiten | 12 Pipelines, 6 Vertexeinheiten |
| Chiptakt | 520 MHz | 520 MHz |
| Speicher | 256 MB GDDR3 | 256 MB GDDR3 |
| Speichertakt (max.) | 540 (600) MHz | 540 (600) MHz |
| Speicherhersteller | Samsung GDDR3, 1,6 ns | Samsung GDDR3, 1,6 ns |
| Speicheranbindung | 256 Bit | 256 Bit |
| PCB | ATi Referenz-Design | ATi Referenz-Design |
| Anschlüsse |
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| ViVo | Ja | Ja |
| Kühler | Referenzdesign, Dual-Slot, 55-mm-Lüfter | Referenzdesign, Single-Slot, 55-mm-Lüfter |
| Speicherkühlung | Ja | Ja |
| Lieferumfang |
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| Modell | MSI NX6800Ultra-T2D256E | MSI NX6800GT-T2D256E |
| Bild | ||
| Preis, Geizhals (lieferbar) | 340,- Euro [3] | 286,- Euro [4] |
| Chip | nVidia NV45 | nVidia NV45 |
| Architektur | 16 Pipelines, 6 Vertexeinheiten | 16 Pipelines, 6 Vertexeinheiten |
| Chiptakt | 425 MHz | 400 MHz |
| Speicher | 256 MB GDDR3 | 256 MB GDDR3 |
| Speichertakt (max.) | 550 (600) MHz | 500 (500) MHz |
| Speicherhersteller | Samsung GDDR3, 1,6 ns | Samsung GDDR3, 2,0 ns |
| Speicheranbindung | 256 Bit | 256 Bit |
| PCB | nVidia Referenz-Design | nVidia Referenz-Design |
| Anschlüsse |
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| ViVo | - | - |
| Kühler | Referenzdesign, Dual-Slot, 40-mm-Lüfter | Eigenentwicklung, Single-Slot, 55-mm-Lüfter |
| Speicherkühlung | Ja | Ja |
| Lieferumfang |
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| Modell | MSI NX6800-TD256E |
| Bild | |
| Preis, Geizhals (lieferbar) | ca. 280 Euro [5] |
| Chip | NV41 |
| Architektur | 12 Pixel-, 5 Vertex-Pipelines |
| Chiptakt | 300 MHz |
| Speicher | 256 MB DDR1 |
| Speichertakt (max.) | 300 MHz |
| Speicherhersteller | Hynix DDR1, 2,8 ns |
| Speicheranbindung | 256 Bit |
| PCB | nVidia Referenz-Design |
| Anschlüsse |
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| ViVo | nein |
| Kühler | nVidia Referenz-Design für GeForce 6600 GT, Single-Slot |
| Speicherkühlung | Nein |
| Lieferumfang |
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MSIs Radeon X850 XT ist auf den ersten Blick eigentlich nichts Besonderes. Und auch auf den zweiten ändert sich diese Annahme nicht, denn bei dieser Grafikkarte setzte MSI das um, was ATi vor einiger Zeit in den heiligen Konzernhallen in Kanada entwickelt hat – das Referenzdesign.
Dazu gehören unter anderem auch ein DVI- sowie ein DSub-Ausgang. Ein Modell mit zwei DVI-Ausgängen (VT2D) ist auch bei MSI im Angebot. Ebenfalls mit von der Partie ist ein TV-Ausgang sowie ViVo-Fähigkeiten je nach Modell (VT2D, VTD) . Da der hier verbaute R480-Chip recht viel Strom verbraucht, verlötete man einen zusätzlichen Stromanschluss auf dem PCB, der diesen mit Extra-Saft aus der Dose versorgen soll.
Beim Kühler setzt MSI auf das von ATi entwickelte Referenzdesign, das einen Kühlkörper aus Kupfer und Aluminium und einen Radiallüfter für die Radeon X850 XT vorsieht. Letzterer sorgt übrigens dafür, dass sich die Karte über zwei Slots erstreckt. Heutzutage allerdings keine Seltenheit mehr; und seien wir mal ehrlich: Wer setzt schon direkt neben die Grafikkarte eine andere Steckkarte? Beim Speicher setzt man auf Chips des Typs GDDR3 aus dem Hause Samsung mit 1,6 ns Zugriffszeit. Dies qualifizierte diese für einen Betrieb bei bis zu 600 MHz. Übertakter haben also noch etwas Spielraum, um die MSI RX850XT richtig auszureizen.
Auch die RX850Pro von MSI entspricht – abgesehen vom großen Aufkleber – dem ATi-Referenzdesign. Statt des doppelstöckigen Radiallüfters sieht ATi hier erfreulicherweise nur eine 1-Slot-Lösung vor, die dem der Radeon X800 XL sehr ähnelt, jedoch mit einer größeren Kühlfläche aufwarten kann.
Bei unserem Modell (VTD-256E) findet man auf der Platine einen DVI- und DSub-Ausgang sowie ViVo-Funktionalität. Ebenso sind Modelle mit 2x DVI und ViVo (V2TD-256E) sowie 1x DVI, 1x DSub und 1x TV-Out (TD-256E) im Aufgebot. Bei allen Karten anzutreffen ist der zusätzliche Stromanschluss.
Wie erwähnt, kommt bei der Radeon X850 Pro ein 1-Slot-Kühler zum Einsatz, der zum einen dünner und zum anderen auch minimal leiser ist. Die Hitzeentwicklung eines R480-Chips mit nur zwölf aktiven Pipelines macht es also offenbar nicht nötig, schwere Geschütze aufzufahren. Was allerdings gegenüber der X850 XT gleich ist, ist die Speicherbestückung, denn auch hier kommen GDDR3-Chips von Samsung mit 1,6 ns Zugriffszeit zum Einsatz.
Weiter geht es mit der NX6800 Ultra von MSI. Diese Karte kann man durchaus als spektakulär bezeichnen, designtechnisch aber leider eher negativ gesehen, denn MSI adaptierte bei diesem Modell das von nVidia entwickelte Referenzdesign 1:1. Dazu aber später mehr.
Bis zur Vorstellung der GeForce 7800 GTX [6] und 7800 GT [7] war die 6800 Ultra noch das Flaggschiff nVidias, weshalb man dieser auch zwei DVI-Ausgänge verpasste – Enthusiasten haben schließlich eher zwei digitale Flachbildschirme. Selbstverständlich ist auch ein TV-Ausgang an Board, der jedoch bei allen verfügbaren Versionen ViVo-Fähigkeiten vermissen lässt. Der zusätzliche sechspolige Stromanschluss fehlt natürlich auch bei MSIs NX6800 Ultra nicht.
MSI setzte bei der eigenen „Adaption“ der 6800 Ultra auf den Referenzkühler von nVidia. Dieser ist zwar relativ leistungsstark, im Gegenzug aber auch sehr laut. Dies wäre nicht so schlimm, wenn er ein Geräusch von sich geben würde, das im tieferen Frequenzbereich angesiedelt ist. Da dem aber nicht so ist, kann einem empfindlichen Computerbesitzer die MSI NX6800 Ultra durchaus schnell auf den viel zitierten Keks gehen. Wer an seinem PC also auch mal in Ruhe arbeiten möchte, der sollte sich am Besten eine Wasserkühlung oder einen leiseren Kühler auf seine GeForce 6800 Ultra schrauben, von denen wir erst kürzlich einige getestet haben [8]. Der auf der Karte verbaute Speicher ist von Samsung und hat eine minimale Zugriffszeit von 1,6 ns.
Extravagant wird es erst, wenn man sich die GeForce 6800 GT von MSI beguckt. Dieses Prachtstück von einer Grafikkarte ist in erster Linie eines, nämlich schwer. Dies rührt von einem ganzen Haufen Kupfer her, der zur Kühlung des NV45-Chips genutzt wird – dazu später mehr.
Je nach Modell bietet MSIs GeForce 6800 GT 2x DVI oder je 1x DVI und D-Sub. Die Möglichkeit, seinen Fernseher an den PC anzuschließen, gewährleistet MSI natürlich auch bei der NX6800 GT mittels TV-Ausgang – ViVo wird nicht geboten. Ein sechspoliger Stromanschluss ist ebenfalls mit von der Partie.
Ein großes Kompliment hat MSI für den Kühler der Karte verdient. Dieser entstammt einer Eigenentwicklung und ist vor allem im Betrieb sehr leise. Dies nicht zuletzt dank eines eingebauten Potentiometers, das die manuelle Regelung der Lüfterdrehzahl zwischen 2.800 und 4.000 U/min ermöglicht. Lässt man die Karte mit der ersten Einstellung laufen, ist sie fast unhörbar, bei 4.000 Umdrehungen merkt man schon, dass sie da ist, muss aber noch nicht die Ohropax herausholen, wie zum Beispiel bei einer 6800 Ultra. Einziger Nachteil der 2.800er-Einstellung ist, dass so der Chip wird, denn einen langsameren Luftstrom kann auch der massive Kupferkühler nicht wieder wettmachen. Die Temperaturen bleiben jedoch im grünen Bereich.
Beim Speicher setzt MSI auf GDDR3-Chips von Samsung mit einer minimalen Zugriffszeit von 2,0 ns. Hier passen Spezifikationen des Speichers und Taktfrequenz der GeForce 6800 GT also wie die Faust auf's Auge.
Zu guter letzt wollen wir noch ein paar Worte zu MSI Adaption der GeForce 6800 verlieren. Auch hier gibt es nicht weiter Großartiges zu Berichten, da man sich an die Designvorgaben von nVidia gehalten hat.
Da es sich bei der MSI NX6800 ganz klar um eine Grafikkarte der (gehobenen) Mittelklasse handelt, spendierte man dieser auf der Habenseite keinerlei Besonderheiten. So findet man auf dem grünen PCB einen DVI- sowie einen D-Sub-Ausgang verlötet, genau wie einen TV-Out-Anschluss. Einen zusätzlichen Stromanschluss besitzt die GeForce 6800 MSIs nicht.
Als Kühler für die NX6800 kommt ein Modell zum Einsatz, das man vielmehr von der kleineren GeForce 6600 GT kennt. Dass dieser Kühler mit der kleinsten 6800er doch teilweise etwas überfordert ist, merkt man allein schon an der Tatsache, dass er des Öfteren sehr laut zu Werke geht. Wer mit dem Gedanken spielt, sich solch eine Grafikkarte zu kaufen, sollte vielleicht gleich einen leiseren Kühler mitbestellen.
Beim Speicher setzt MSI bei diesem Modell auf Chips aus dem Hause Hynix. Diese haben eine minimale Zugriffszeit von 2,8 ns und sind noch vom Typ DDR1. Spezifiziert sind sie bis zu einem Betrieb bei bis zu 350 MHz (700 MHz DDR). Von Haus aus taktet die NX6800 allerdings nur mit 300 MHz, so dass hier noch etwas Raum für Übertaktungsversuche bleibt.
Testsystem:
Neues Testsystem, neue Benchmarks:
Alle von uns genutzten Benchmarks kommen natürlich in der aktuellsten Version (Stand 17. Juni 2005) zum Einsatz.
Da sich unser Testsystem in diesen Tagen quasi noch im Aufbau befindet, würden wir uns freuen, wenn uns Vorschläge für weitere Benchmarks unterbreitet werden. Diese können gerne in den Kommentaren zu diesem Artikel preisgegeben werden. Wir werden versuchen – soweit es unsere Zeit ermöglicht – auf möglichst viele Vorschläge einzugehen.
Bei der Äußerung von weiteren, gewünschten Benchmarks bitten wir jedoch darum, diese entsprechend einer guten Möglichkeit zur Durchführung von Geschwindigkeitsmessungen zu selektieren. Benchmarks, die mit Fraps durchgeführt werden müssen, nagen naturgemäß mehr an den Nerven des Redakteurs und sind zudem ungenauer als fixe Timedemos, die immer denselben Ablauf zum Gegenstand haben.
Zu den Features der neu entwickelten Engine, auf der 3DMark05 basiert, gehört unter anderem auch die Unterstützung des Shader-Model 2.b und 3.0 aktueller ATi- und nVidia-Karten. Lief 3DMark03 auch noch auf älteren Grafikkarten, ist für die Nutzung des neuesten Teils eine Grafikkarte mit DirectX-9.0-Fähigkeiten essentiell.
3DMark 05
Angaben in Punkten
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Hart umstritten, aber dennoch interessiert sich das Gros unser Leser immer noch primär für 3DMark03 aus dem Hause FutureMark. Trotz seines Alters wird er immer noch gerne als Anhaltspunkt für die Leistungsfähigkeit von aktuellen Grafikkarten genutzt.
3DMark 03
Angaben in Punkten
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Zwar basiert das Spiel auf der vermeintlich unterlegen geglaubten OpenGL-API, kann aber durch exzessiven Gebrauch von hochauflösenden Texturen und Bumpmapping grafisch mehr als überzeugen. Alle unsere Messungen wurden im „High Quality“-Modus vollzogen, der automatisch achtfache anisotrope Filterung aktiviert.
Doom 3
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Doom 3
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Doom 3
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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Es gehört zu den grafisch eindrucksvollsten Titeln am Markt und macht z.B. Doom 3 harte Konkurrenz. Die Cry-Engine ist die dritte im Bunde der Top-Grafik-Engines aus dem Jahr 2004, die bisher kaum an Aktualität verloren haben.
Far Cry
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Far Cry
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Far Cry
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Neben Doom3 und FarCry war Half-Life2 wohl das Spiel des Jahres 2004 mit der aufwändigsten Grafikengine. Riesige, mit prachtvollen Effekten versehene Außen- und Innenlevel belasten Grafikkarten dank der Source-Engine.
Half-Life 2
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Half-Life 2
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Half-Life 2
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Ein weiteres grafisch aufwändiges Spiel des Jahres 2004, das mit Bumpmapping, exzellenten Texturen und Shadern für düstere Stimmung sorgt. Viele Lichteffekte sorgen für rechenintensive Schattenwürfe.
The Chronicles of Riddick
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The Chronicles of Riddick
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