Einleitung
ATi und nVidia schmeißen derzeit geradezu neue Grafikkarten auf den Markt. Egal ob High-End oder Low-End, beinahe jedes Segment bekommt neue Unterstützung durch die Ablösung der „alten“ Generation oder erweitert diese, um eine bestehende Lücke zu schließen. So präsentierten die GPU-Spezialisten aus Kanada vor kurzem die Radeon-X1950-Serie, um die rasend schnelle GeForce 7950 GX2 von nVidia attackieren zu können. Darüber hinaus brachte ATi die Radeon X1650 Pro zum Vorschein, die die GeForce 7600 GS angreift – hier muss man jedoch anmerken, dass diese Grafikkarte, vom Die-Shrink auf 80 nm einmal abgesehen, eigentlich nur eine umbenannte Radeon X1600 XT ist.
Ein ähnliches Produkt ist die frisch erschienene Radeon X1300 XT, die das neue Low-End-Segment bei ATi verstärkt. Im Gegensatz zum sehr abgespeckten RV515 auf der Radeon X1300 Pro kommt beim XT-Modell der RV530 zum Einsatz, der auch die Radeon X1650 Pro beschleunigt. Allerdings hat man die Taktraten gesenkt und auf dem Niveau der Radeon X1600 Pro belassen. Deutlich leiser und mit weniger Aufmerksamkeit wurde zusätzlich ein Modell vorgestellt, welches ebenfalls nicht so neu ist, sich aber als ein frisch gebackener Preis-Leistungs-Champion herausstellen könnte – das dazu nötige Potenzial ist jedenfalls vorhanden.
Die Rede ist von der Radeon X1900 XT mit 256 MB, die der Konkurrenz das Fürchten lehren soll. Die technischen Spezifikationen sind, vom halbierten VRAM abgesehen, absolut identisch zu der älteren, aber etwas schnelleren Radeon X1900 XT. Das bekannte, jedoch laute Kühlsystem wird auf der Radeon X1900 XT 256 MB genauso eingesetzt, wie auch die flotte R580-GPU. Sie wird als Antwort auf die GeForce 7950 GT positioniert, die mit einer hohen Performance für einen fairen Preis überzeugen konnte. Preislich ist die Radeon X1900 XT 256 MB bei etwa 250 Euro angesiedelt und liegt somit gar leicht unter dem Preis einer GeForce 7950 GT; die ideale Voraussetzung für ein spannendes Duell.
Freundlicherweise konnte uns ATi ein Exemplar der Radeon X1900 XT mit 256 MB zur Verfügung stellen, das in unserem Testparcours beweisen muss, ob der 3D-Beschleuniger ein würdiger Gegner für die GeForce 7950 GT von nVidia ist. Zudem sind wir gespannt, wie sich die 256-MB-Version gegen die gleich getaktete 512-MB-Variante schlagen wird. Ob bei aktuellen Spielen in hohen Qualitätseinstellungen 256 Megabyte VRAM noch ausreichend sind, werden die Benchmark-Ergebnisse zeigen müssen.
Lesezeichen
Technische Daten
| GeForce 7950 GT | Radeon X1900 XT 256 MB | Radeon X1900 XT |
| Logo |
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|
|
| Chip | G71 | R580 | R580 |
| Transistoren | ca. 278 Mio. | ca. 384 Mio. | ca. 384 Mio. |
| Fertigung | 90 nm | 90 nm | 90 nm |
| Chiptakt | 550 MHz | 625 MHz | 625 |
| Pixel-Pipelines | 24 | 16 | 16 |
Shader-Einheiten pro Pipeline (MADD) | 2 | 3 | 3 |
| FLOPs (MADD/ADD) | 211 GFLOPs | 360 GFLOPs | 360 GFLOPs |
| ROPs | 16 | 16 | 16 |
| Pixelfüllrate | 8800 MPix/s | 10000 MPix/s | 10000 MPix/s |
| TMUs je Pixel-Pipeline | 1 | 1 | 1 |
| Texelfüllrate | 13200 MTex/s | 10000 MTex/s | 10000 MTex/s |
| Vertex-Shader | 8 | 8 | 8 |
| Dreiecksdurchsatz | 1140 MV/s | 1250 MV/s | 1250 MV/s |
| Pixelshader | PS 3.0 | PS 3.0 | PS 3.0 |
| Vertexshader | VS 3.0 | VS 3.0 | VS 3.0 |
| Speichermenge | 512 GDDR3 | 256 GDDR3 | 512 GDDR3 |
| Speichertakt | 700 MHz | 725 MHz | 725 |
| Speicherinterface | 256 Bit | 256 Bit | 256 Bit |
| Speicherbandbreite | 44800 MB/s | 46400 MB/s | 46400 |
| Präzision pro Kanal | FP16/FP32 | FP32 | FP32 |
| SLI/CF-Unterstützung | Ja | Ja | Ja |
Die ATi Radeon X1900 XT 256 MB kommt mit den technischen Spezifikationen der herkömmlichen Radeon X1900 XT daher. Dementsprechend wird der 384 Millionen Transistoren schwere R580-Chip eingesetzt, welcher insgesamt über 16 Pixel-Pipelines mit je drei MADD- und ADD-fähigen Shader-Einheiten verfügt. Zudem werden in der GPU 16 Texture Mapping Units, 16 Raster Operation Processors sowie acht Vertex-Shader verbaut. Die GPU taktet mit 625 MHz, während der 256 MB große GDDR3-Speicher mit 725 MHz zu Werke geht. Im Gegensatz zur aktuellen G71-GPU von nVidia arbeitet der R580 nur mit einer einzigen Taktdomäne, sprich, alle (wichtigen) Einheiten laufen mit derselben Frequenz.
Im Vergleich zur selbstauserkorenen Konkurrenz, der GeForce 7950 GT von nVidia, haben beide GPUs sowohl ihr Vor- als auch Nachteile, wobei die Vorteile beim ATi-Chip überwiegen. Punkten kann die GeForce in der wichtigen Texelfüllrate; hier lautet das Ergebnis 13200 Megatexel pro Sekunde gegen 10000 MTex/s. Bei der (allerdings unwichtigen) Pixelfüllrate gewinnt die Radeon-Karte das Duell, da die GeForce nicht mit vollen 24 ROPs ausgestattet ist.
Dies ist in heutigen Spielen mit Multi-Texturing und bilinearer, trilinearer oder gar anisotroper Texturfilterung jedoch kein wirkliches Manko mehr. Zudem kann die Radeon X1900 XT mit 256 MB die GeForce-Adaption in der (überflüssig hohen) Geometrieleistung und in der wichtigen Speicherbandbreite übertrumpfen. In der theoretischen Shaderleistung überflügelt die ATi-GPU das nVidia-Pendant spielend – somit hat also jede Karte gewisse Stärken und Schwächen.
Impressionen
ATi Radeon X1900 XT 256 MB
nVidia hat mit der GeForce 7950 GT eine Grafikkarte im Programm, die versucht, mehrere Käuferschichten zugleich anzusprechen. Der Preis ist annehmbar, die Leistung ist hoch, HDCP inklusive Key-ROM ist standardmäßig integriert und ein 512 MB großer VRAM für hohe Auflösungen sind vorhanden – ohne Zweifel nicht einfach, dieses Geschoss zu übertrumpfen. Um es doch schaffen, greift ATi zu einem ehemaligen High-End-Beschleuniger, einer Radeon X1900 XT, und halbiert den VRAM auf 256 MB; fertig! Der Preis solch einer Grafikkarte, die in mehreren Online-Shops problemlos zu bekommen ist, rangiert derzeit bei etwa 240 Euro
Das PCB der Radeon X1900 XT 256 MB entspricht komplett dem einer herkömmlichen Radeon X1900 XT sowie dem etwas schnelleren Modell Radeon X1900 XTX. Das rote PCB misst eine Länge von 23 cm und fällt damit recht groß aus, passt aber dennoch in alle gängigen Gehäuse hinein. Die Spannungswandler werden von einem kleinen Passivkühler auf niedrigen Temperaturen gehalten, während die Rückseite des PCBs ohne jegliche Temperaturmaßnahmen auskommen muss.
Auch wenn bei vielen potenziellen Käufern die Hoffnung aufkeimte, ATi würde auf der Radeon X1900 XT mit 256 MB dasselbe Kühlsystem wie auf der Radeon-X1950-Serie verbauen, hat sich das Unternehmen leider anders entschieden. Das Kühlsystem gleicht optisch der gewohnten Kühler-Lüfter-Kombination der Radeon X1900 XT sowie Radeon X1900 XTX. Der Dual-Slot-Kühler beherbergt einen 6,5 cm großen Radiallüfter, der die Luft durch die aus Kupfer gefertigten Kühllammellen aus dem Inneren des Gehäuses anzieht, über die GPU leitet und anschließend durch die Lüftungsschlitze auf dem Slotblech herausbläst.
Zusätzlich sitzt eine massive Kupferplatte auf der GPU, die die Wärmeabgabe verbessern soll. Der Lüfter hat nicht nur optisch, sondern leider auch vom Geräuschverhalten viele Ähnlichkeiten mit der Radeon X1900 XT. ATi hat die Lüftersteuerung zwar hörbar verändert, optimal ist diese aber noch lange nicht. Das laute „Sirren“ fällt weg, dafür brummt der Radiallüfter aber noch unangenehm vor sich her. Ebenfalls auffällig ist, dass der Lüfter nun nicht mehr stufenlos, sondern mit drei verschiedenen Umdrehungszahlen arbeitet – dies ist vor allem im 3D-Modus vorteilhaft. Der GDDR3-Speicher von Samsung, der mit einer Zugriffszeit von 1,2 ns produziert wird, ist in das Kühlkonzept miteinbegriffen.
Auf dem Slotblech sind die zwei typischen Dual-Link-fähigen DVI-Anschlüsse verbaut, damit entsprechend große Bildschirme auch in sehr hohen Auflösungen wie 2560x1600 angesprochen werden können. Ein HDCP-Key-ROM ist von Haus aus allerdings nicht integriert. Der HDTV-Ausgang ist mit ViVo-Funktionen ausgestattet und kann somit vielschichtig verwendet werden. Im 2D-Modus taktet sich die Radeon X1900 XT 256 MB auf 500 MHz beziehungsweise 595 MHz herunter, um zusätzlich Strom sparen zu können.
Testsystem
Testsystem:
- Prozessor
- AMD Athlon 64 FX-60 (2,6 GHz, Dual-Core)
- Motherboard
- Asus A8N32-SLI Deluxe (nForce4 SLI x16) Haupt-Testplatine und für SLI-Systeme
- Asus A8R32-MVP Deluxe (RD580, Xpress 3200) für CrossFire-Systeme
- Arbeitsspeicher
- 2x 1024 MB Corsair TwinX1024-3500LL PRO (2-3-2-5)
- Grafikkarten
- ATi Radeon X1950 XTX (650/1000)
- ATi Radeon X1950 CrossFire-Edition (650/1000)
- ATi Radeon X1900 XTX (650/775)
- ATi Radeon X1900 CrossFire-Edition (625/725)
- ATi Radeon X1900 XT (625/725) (Simuliert durch CrossFire-Edition)
- ATi Radeon X1900 XT 256 MB (625/725)
- ATi Radeon X1900 GT (575/600)
- ATi Radeon X1800 XT (625/750)
- ATi Radeon X1800 XL (500/500)
- ATi Radeon X1600 XT (590/690)
- ATi Radeon X1600 Pro (500/390)
- ATi Radeon X1300 Pro (600/400)
- nVidia GeForce 7950 GX2 (500/600)
- nVidia GeForce 7950 GT (550/700)
- nVidia GeForce 7900 GTX (650/800)
- nVidia GeForce 7900 GT (450/660)
- nVidia GeForce 7900 GS (450/660)
- nVidia GeForce 7800 GTX 512 (550/850)
- nVidia GeForce 7800 GTX (430/600)
- nVidia GeForce 7800 GT (400/500)
- nVidia GeForce 7600 GT (560/700)
- nVidia GeForce 7600 GS (400/400)
- Peripherie
- AOpen AAP-1648Pro-DVD-Laufwerk
- Samsung S-ATA 2-HDD mit 200 GB Speicherplatz (NCQ aktiviert)
- Treiberversionen
- nVidia ForceWare 84.43
- nVidia ForceWare 91.31 (GeForce 7950 GX2)
- nVidia ForceWare 91.33 (GeForce 7900 GS)
- nVidia ForceWare 91.47 (GeForce 7950 GT)
- ATi Catalyst 6.4
- ATi R580+ Launch-Treiber (Radeon X1950 XTX)
- ATi Catalyst 6.8 (Radeon X1900 XT 256 MB)
- Software
- Microsoft Windows XP Professional SP2
- Microsoft DirectX 9.0c
Benchmarks
Folgende Benchmarks kamen während unseres Tests zum Einsatz:
- Synthetische Benchmarks:
- 3DMark05 Version 1.2.0
- 3DMark06 Version 1.0.2
- Spielebenchmarks:
- Splinter Cell: Chaos Theory
- Fear
- Serious Sam 2
- Doom 3
- The Chronicles of Riddick
- Call of Duty 2
- Battlefield 2
- Quake 4
- Half-Life 2: Lost Coast
- Oblivion
- SpellForce 2
- Tomb Raider: Legend
Alle Benchmarks werden mit maximalen Details ausgeführt, damit die Grafikkarte möglichst hoch belastet wird. Als Einstellungen haben wir uns dabei für 1280x1024 und 1600x1200 entschieden. Damit zollen wir den modernen High-End-Beschleuniger Tribut, die durch ihre Rechenkraft niedrigere Auflösungen als 1280x1024 CPU-limitiert werden lassen. Neben den reinen Auflösungen lassen wir den Benchmarkparcours auch mit 4-fachem Anti-Aliasing sowie 16-fachen anisotropen Filter durchlaufen, wobei wir auf ATi-Grafikkarten zusätzlich das sogenannte Adaptive Anti-Aliasing (AAA) und auf nVidia-GPUs das Transparency Super-Sampling-Anti-Aliasing (TSSAA) hinzuschalten, damit flimmernde Alpha-Test-Texturen geglättet werden – moderne 3D-Beschleuniger bieten eine ausreichende Leistung, um die bessere Kantenglättung flüssig darzustellen. Grafikkarten ohne entsprechende Features – wie beispielsweise ATis Radeon-X8x0-Serie oder nVidias GeForce-6x00-Reihe – erbringen eine bessere Leistung bei einer gleichzeitig schlechtere Bildqualität, die nicht das Niveau der modernen 3D-Karten erreicht.
Achtung: Moderne SLI- und CrossFire-Systeme bieten dem Kunden eine dermaßen gewaltige Rechenleistung, dass selbst der schnellste Prozessor damit hoffnungslos überfordert ist und demzufolge beinahe alle Spiele CPU-limitiert sind, was bei immer schneller werdenden 3D-Beschleunigern ein großes Problem darstellt. Aus diesem Grund haben wir unsere Testmethoden für Multi-GPU-Systeme geändert, um derartigen Problemen so gut wie möglich vorzubeugen. Testläufe ohne Anti-Aliasing sowie dem anisotropen Filter fallen komplett aus dem Rahmenprogramm, da diese Qualitätseinstellung für zwei Grafikkarten keine Herausforderung mehr ist. Somit werden die Tests ausschließlich mit 4xAA sowie 16xAF in 1280x1024 und 1600x1200 durchgeführt.
Darüber hinaus werden wir die Grafikkarten mit einer noch höheren Einstellung belasten, um zu zeigen, zu welchen Leistungen ein SLI- oder CF-System im Stande ist. Auf den nVidia-Grafikkarten wird der 8xSAA-Modus verwendet, bei welchem nicht ausschließlich Multi-Sampling-AA, sondern zusätzlich Super-Sampling-AA zum Einsatz kommt, was nicht nur Alpha-Test-Texturen glättet, sondern auch wirksam gegen Shader-Aliasing sowie Texturflimmern (unabhängig, ob dieses durch den anisotropen Filter oder hochfrequenten Texturen hervorgerufen wird) hilft. Bei einer ATi-Karte schalten wir auf sechs-faches Anti-Aliasing hinauf und aktivieren zusätzlich das HQ-AF, was einen (beinahe) winkelunabhängigen Texturfilter zur Folge hat, welcher die meisten Winkel mit dem vollen AF-Grad bearbeitet. Aber Vorsicht, diese beiden Modi sind NICHT miteinander vergleichbar, weswegen wir die nVidia- und ATi-GPUs in den Diagrammen strikt voneinander trennen! Beide Qualitätseinstellungen liefern eine unterschiedliche Bildqualität und Performance und sollen nur zeigen, was mit zwei Hochleistungsgrafikkarten möglich ist.
Nach sorgfältiger Überlegung und mehrfacher Analyse selbst aufgenommener Spielesequenzen sind wir zu dem Schluss gekommen, im ForceWare-Treiber für nVidia-Karten die Qualitätseinstellungen auf High Quality anzuheben, da man nur mit diesem Setting das Texturflimmern effektiv bekämpfen kann. Zudem ist dieser Modus vergleichbar mit der Einstellung „Catalyst A.I. Standard“ auf den ATi-Pendants, wodurch bei der Bildqualität größtenteils ein Gleichstand erreicht wird.
Treibereinstellungen: nVidia-Grafikkarten
- Systemleistung: Hohe Qualität
- Vertikale Synchronisierung: Aus
- MipMaps erzwingen: keine
- Trilineare Optimierung: Aus
- Anisotrope Mip-Filter-Optimierung: Aus
- Optimierung des anisotropen Musters: Aus
- Negativer LOD-Bias: Clamp
- Gamma-angepasstes AA (G7x): Ein
- Transparenz AA (G7x): Ein
Treibereinstellungen: ATi-Grafikkarten
- Catalyst A.I.: Standard
- Mipmap Detail Level: High Quality
- Wait for vertical refresh: Always off
- Adaptive Anti-Aliasing (R5x0): On
- High Quality AF: Off (On bei einem CF-System im Hohe-Qualität-Modus)
Theoretische Benchmarks
Fillrate Tester
- Dieses nützliche kleine Programm dient dazu, die Füllraten einer Grafikkarte zu messen. Im Gegensatz zu den bzw. im 3DMark integrierten Füllraten-Tests, die im Fall von Single-Texturing vornehmlich die Bandbreite messen, kann dieses Programm recht differenzierten Aufschluss über verschiedene Arten von Füllrate geben, unter anderem auch die Pixelshader-Füllraten, welche wir hier betrachten wollen.
Da die verwendeten Shader teilweise recht kurz und bandbreitenintensiv sind, haben wir die Auflösung möglichst weit erhöht, um den Fokus etwas mehr auf die Füllrate zu verlagern. Da hier mehrere mathematische Operationen pro Pixel nötig sind, wird die Füllrate durch die Erhöhung der Auflösung stärker belastet als die Bandbreite.
Getestet wurde in 1600x1200 in 32Bit mit 24Bit Z- und 8Bit Stencilbuffer und 60 Hz Refreshrate.
- Download: Fillrate Tester [20]
VillageMark
- Der VillageMark wurde von PowerVR entwickelt und diente dazu, die Vorzüge des Kyro 2 zu verdeutlichen, da in jenem Benchmark der Overdraw mit einem Faktor von bis zu 10 besonders groß ist. Viele, besonders ältere Grafikkarten, berechnen hier auch die Oberflächen, die durch andere verdeckt sind und daher eigentlich nur verschwendete Bandbreite und Füllrate bedeuten, so dass dieser grafisch eigentlich nicht sehr aufwendige Benchmark doch öfter als man zunächst denkt zu einem Stolperstein wird. Deswegen ist es von größter Bedeutung in diesem Benchmark, eine gut funktionierende Technik zum Entfernen verdeckter Oberflächen (HSR = Hidden Surface Removal) zu besitzen.
Getestet wurde mit folgender Kommandozeile: [InstallDir]\D3DVillagemark.exe -benchmark=1 -width=xxxx -height=xxxx -bpp=32"
- Weitere Informationen: PowerVR.com [21]
- Download: PowerVR.com [22]
VillageMark v1.20
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| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| ATi Radeon X1800 XT | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| nVidia GeForce 7800 GTX 512 | |
| nVidia GeForce 7900 GT | |
| nVidia GeForce 7800 GTX | |
| ATi Radeon X1800 XL | |
| nVidia GeForce 7900 GS | |
| ATi Radeon X1900 GT | |
| nVidia GeForce 7800 GT | |
| ATi Radeon X1800 GTO | |
| nVidia GeForce 7600 GT | |
| nVidia GeForce 7600 GS | |
| ATi Radeon X1600 XT | 83 |
| ATi Radeon X1300 Pro | 71 |
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| |
| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| ATi Radeon X1800 XT | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| nVidia GeForce 7800 GTX 512 | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| nVidia GeForce 7900 GT | |
| nVidia GeForce 7800 GTX | |
| ATi Radeon X1800 XL | |
| nVidia GeForce 7900 GS | |
| ATi Radeon X1900 GT | |
| nVidia GeForce 7800 GT | |
| ATi Radeon X1800 GTO | |
| nVidia GeForce 7600 GT | |
| nVidia GeForce 7600 GS | 63 |
| ATi Radeon X1600 XT | 52 |
| ATi Radeon X1300 Pro | 36 |
|
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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Fablemark
- Der Fablemark wurde, wie auch der nachfolgende Templemark, von PowerVR entwickelt und dient trotz eines sehr hohen Anteils an Overdraw der Zurschaustellung der Stärken des Kyro-Chips was den Stencil-Buffer angeht.
Natürlich wird auch auf allen anderen Karten die Stencil-Performance stark gefordert, so dass dieser Test ein Indiz für kommende Spiele sein kann, die vor dem eigentlichen Rendering einen Z-/Stencil-only Pass einlegen, um vorab jeglichen Overdraw zu vermeiden.
Getestet wurde mit folgender Kommandozeile: [InstallDir]\D3DFablemark.exe -benchmark=1 -width=xxxx -height=xxxx -bpp=32"
- Weitere Informationen: PowerVR.com [23]
- Download: PowerVR.com [24]
FableMark v1.0
| |
| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| nVidia GeForce 7800 GTX 512 | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| ATi Radeon X1800 XT | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| nVidia GeForce 7900 GT | |
| nVidia GeForce 7800 GTX | |
| nVidia GeForce 7900 GS | |
| nVidia GeForce 7800 GT | |
| nVidia GeForce 7600 GT | |
| ATi Radeon X1800 XL | |
| ATi Radeon X1900 GT | |
| ATi Radeon X1800 GTO | |
| nVidia GeForce 7600 GS | |
| ATi Radeon X1600 XT | 31,4 |
| ATi Radeon X1300 Pro | 17,4 |
|
| |
| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| ATi Radeon X1800 XT | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| nVidia GeForce 7800 GTX 512 | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| ATi Radeon X1800 XL | |
| nVidia GeForce 7900 GT | |
| nVidia GeForce 7900 GS | |
| ATi Radeon X1900 GT | 43,8 |
| nVidia GeForce 7800 GTX | 42,9 |
| nVidia GeForce 7800 GT | 38,3 |
| ATi Radeon X1800 GTO | 38,2 |
| nVidia GeForce 7600 GT | 26,7 |
| ATi Radeon X1600 XT | 21,7 |
| nVidia GeForce 7600 GS | 15,8 |
| ATi Radeon X1300 Pro | 6,1 |
|
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
|
ShaderMark
- Der ShaderMark liegt zur Zeit in der aktuellen Version 2.1 vor und wurde von Tommti-Systems [25] entwickelt. Dank zahlreichen Updates befindet sich der Benchmark immer noch auf der Höhe der Zeit und misst die Performance der Shader-Einheiten moderner Grafikkarten. Dabei unterstützt das Programm auch das Shader-Model 3.0, weswegen es sich gut zu einem Vergleich aktueller Architekturen eignet. Getestet werden dabei bis zu 25 unterschiedliche Shader-Anweisungen unter der Auflösung 1600x1200, die allesamt in der Hochsprache HLSL (High Level Shader Language) geschrieben sind.
- Download: ShaderMark.de [26]
Synthetische Benchmarks
3DMark05
- Der 3DMark05 liegt technisch nach wie vor auf sehr hohem Niveau. So kommen große Texturen mit der Auflösung 2048x2048, gemischt mit der Benutzung des Shader-Model 3.0, 2.x oder 2.0, zum Einsatz. Das letztes Jahr erschienene Programm setzt auf komplexe Lichteffekte, dynamische Schatten, aufwendige Bump Mapping-Effekte und benötigt vor allem eine hohe Geometrieleistung. Im Ergebnis spiegelt sich allerdings nur die Geschwindigkeit der Grafikkarte wieder, da diese selbst bei aktueller Hardware immer den Flaschenhals darstellt. Der wohl größte Nachteil beim 3DMark05 sind die weitläufigen Treiberoptimierungen aller aktuellen Grafikkartenhersteller. Diese gehen soweit, dass sich die Endergebnisse je nach Treiber im zweistelligen Prozentbereich verändern, somit können qualitätsmindernde Optimierungen nicht ausgeschlossen werden. Zudem basiert der synthetische Benchmark auf keinerlei Spieleengine, weshalb er keine reale Situation darstellt. Weitere Details zu diesem Programm gibt es in einem unserer ausführlichen Artikel [27].
- Download: 3DMark05 [28]
3DMark05 - 1280x1024
| |
| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| nVidia GeForce 7800 GTX 512 | |
| ATi Radeon X1900 GT | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| ATi Radeon X1800 XT | |
| nVidia GeForce 7900 GT | |
| nVidia GeForce 7800 GTX | |
| ATi Radeon X1800 XL | |
| nVidia GeForce 7900 GS | |
| nVidia GeForce 7800 GT | |
| ATi Radeon X1800 GTO | |
| nVidia GeForce 7600 GT | |
| ATi Radeon X1600 XT | |
| ATi Radeon X1600 Pro | |
| nVidia GeForce 7600 GS | |
| ATi Radeon X1300 Pro | 2.318 |
|
| |
| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| ATi Radeon X1800 XT | |
| nVidia GeForce 7800 GTX 512 | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| ATi Radeon X1900 GT | |
| nVidia GeForce 7900 GT | |
| nVidia GeForce 7800 GTX | |
| ATi Radeon X1800 XL | |
| nVidia GeForce 7900 GS | |
| ATi Radeon X1800 GTO | |
| nVidia GeForce 7800 GT | |
| nVidia GeForce 7600 GT | |
| ATi Radeon X1600 XT | 2.689 |
| nVidia GeForce 7600 GS | 2.066 |
| ATi Radeon X1600 Pro | 1.987 |
| ATi Radeon X1300 Pro | 1.511 |
|
Angaben in Punkten
|
3DMark05 - 1600x1200
| |
| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| nVidia GeForce 7800 GTX 512 | |
| ATi Radeon X1900 GT | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| ATi Radeon X1800 XT | |
| nVidia GeForce 7900 GT | |
| nVidia GeForce 7800 GTX | |
| ATi Radeon X1800 XL | |
| nVidia GeForce 7900 GS | |
| nVidia GeForce 7800 GT | |
| ATi Radeon X1800 GTO | |
| nVidia GeForce 7600 GT | |
| ATi Radeon X1600 XT | |
| ATi Radeon X1600 Pro | |
| nVidia GeForce 7600 GS | |
| ATi Radeon X1300 Pro | 1.826 |
|
| |
| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| ATi Radeon X1800 XT | |
| nVidia GeForce 7800 GTX 512 | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| ATi Radeon X1900 GT | |
| nVidia GeForce 7900 GT | |
| nVidia GeForce 7800 GTX | |
| ATi Radeon X1800 XL | |
| nVidia GeForce 7900 GS | |
| ATi Radeon X1800 GTO | |
| nVidia GeForce 7800 GT | |
| nVidia GeForce 7600 GT | 2.593 |
| ATi Radeon X1600 XT | 2.067 |
| nVidia GeForce 7600 GS | 1.598 |
| ATi Radeon X1600 Pro | 1.505 |
| ATi Radeon X1300 Pro | 1.046 |
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Angaben in Punkten
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3DMark06
- Die allseits bekannte Benchmarkserie von Futuremark ist mittlerweile in der Version 2006 erschienen und hört dementsprechend auf die Bezeichnung „3DMark06“. Von den sechs Testszenen messen vier Sequenzen die Performance der Grafikkarte und zeigen eine Grafikpracht, die ihres gleichen sucht. Um jene zu erreichen setzen die Finnen auf modernste 3D-Technologie, weswegen nicht nur massiv das Shader-Model 3.0 verwendet wird, auch extrem aufwendige Texturen, spektakuläre Partikeleffekte, komplexe Schattenberechnungen und als weiteres Highlight „High Dynamic Range Rendering“ – kurz HDRR – werden eingesetzt. Dabei setzt Futuremark auf FP16-HDR, das die derzeit Best mögliche Bildqualität liefert, aber auch aufwendig zu berechnen ist. Somit können Grafikkarten ohne FP16-Blending-Einheiten, unter anderem die X8x0-Serie von ATi, zwei Testszenen nicht ausführen, weswegen die Punktzahl dieser GPUs generell niedrig ausfällt. Darüber hinaus können nur Grafikkarten, die MSAA auf ein FP16-Rendertarget ausführen können, die HDRR-Sequenzen mit Anti-Aliasing berechnen. Grafikkarten ohne diese Fähigkeit erzeugen bei Einsatz von Kantenglättung keine Punktzahl und werden deswegen nicht berücksichtigt. Weitere Details zu diesem Programm gibt es in einem unserer ausführlichen Artikel. [29]
3DMark06 - 1280x1024
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| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| nVidia GeForce 7800 GTX 512 | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| ATi Radeon X1800 XT | |
| ATi Radeon X1900 GT | |
| nVidia GeForce 7900 GT | |
| nVidia GeForce 7800 GTX | |
| nVidia GeForce 7900 GS | |
| nVidia GeForce 7800 GT | |
| ATi Radeon X1800 XL | |
| nVidia GeForce 7600 GT | |
| ATi Radeon X1800 GTO | |
| ATi Radeon X1600 XT | |
| nVidia GeForce 7600 GS | |
| ATi Radeon X1600 Pro | |
| ATi Radeon X1300 Pro | 1.390 |
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| ATi Radeon X1950 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| ATi Radeon X1800 XT | |
| ATi Radeon X1900 GT | |
| ATi Radeon X1800 XL | |
| ATi Radeon X1800 GTO | 1.749 |
| ATi Radeon X1600 XT | 1.297 |
| ATi Radeon X1600 Pro | 962 |
| ATi Radeon X1300 Pro | 815 |
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Angaben in Punkten
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3DMark06 - 1600x1200
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| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| nVidia GeForce 7800 GTX 512 | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| ATi Radeon X1800 XT | |
| ATi Radeon X1900 GT | |
| nVidia GeForce 7900 GT | |
| nVidia GeForce 7800 GTX | |
| nVidia GeForce 7900 GS | |
| nVidia GeForce 7800 GT | |
| ATi Radeon X1800 XL | |
| nVidia GeForce 7600 GT | |
| ATi Radeon X1800 GTO | |
| ATi Radeon X1600 XT | |
| nVidia GeForce 7600 GS | |
| ATi Radeon X1600 Pro | 1.557 |
| ATi Radeon X1300 Pro | 1.071 |
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| ATi Radeon X1950 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| ATi Radeon X1800 XT | |
| ATi Radeon X1900 GT | |
| ATi Radeon X1800 XL | 1.325 |
| ATi Radeon X1800 GTO | 1.198 |
| ATi Radeon X1600 XT | 809 |
| ATi Radeon X1600 Pro | 801 |
| ATi Radeon X1300 Pro | 596 |
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Angaben in Punkten
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Spielebenchmarks
Battlefield 2
- Battlefield ist wohl zweifellos eines der beliebtesten und meist gespielten Multiplayer-Spiele aller Zeiten. Der Nachfolger Battlefield 2 knüpft an das Erfolgsrezept an und kombiniert eine schicke Grafik mit einem relativ einfachen, aber sehr spaßigem Spielkonzept. Die Grafik überzeugt durch relativ moderne Shader-Effekte, lebt jedoch größtenteils durch aufwenige Texturen sowie einem überzeugenden Partikel- und Rauchsystem, wodurch eine dichte Atmosphäre erzeugt wird. Die Details werden für die Messungen auf das Maximum gestellt und wir setzen das Tool „BF2Bench“ [30] ein, da nur jenes realistische und reproduzierbare Ergebnisse erzeugt. Die mehrere Minuten lange Timedemo zeigt aus einer freien Kamerasicht mehrere Panzer-, Flugzeug- und Soldatengefechte.
Battlefield 2 - 1280x1024
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| ATi Radeon X1900 XT | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| ATi Radeon X1800 XT | |
| nVidia GeForce 7800 GTX 512 | |
| nVidia GeForce 7900 GT | |
| nVidia GeForce 7800 GTX | |
| ATi Radeon X1900 GT | |
| nVidia GeForce 7900 GS | |
| nVidia GeForce 7800 GT | |
| ATi Radeon X1800 XL | |
| nVidia GeForce 7600 GT | |
| ATi Radeon X1800 GTO | |
| nVidia GeForce 7600 GS | |
| ATi Radeon X1600 XT | |
| ATi Radeon X1600 Pro | |
| ATi Radeon X1300 Pro | 27 |
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| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| nVidia GeForce 7800 GTX 512 | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| ATi Radeon X1800 XT | |
| nVidia GeForce 7900 GT | |
| nVidia GeForce 7800 GTX | |
| nVidia GeForce 7900 GS | |
| ATi Radeon X1900 GT | |
| nVidia GeForce 7800 GT | |
| ATi Radeon X1800 XL | |
| nVidia GeForce 7600 GT | |
| ATi Radeon X1800 GTO | |
| nVidia GeForce 7600 GS | 24 |
| ATi Radeon X1600 XT | 23 |
| ATi Radeon X1600 Pro | 19 |
| ATi Radeon X1300 Pro | 15 |
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Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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Battlefield 2 - 1600x1200
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| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| nVidia GeForce 7800 GTX 512 | |
| ATi Radeon X1800 XT | |
| nVidia GeForce 7900 GT | |
| nVidia GeForce 7800 GTX | |
| ATi Radeon X1900 GT | |
| nVidia GeForce 7900 GS | |
| nVidia GeForce 7800 GT | |
| ATi Radeon X1800 XL | |
| nVidia GeForce 7600 GT | |
| ATi Radeon X1800 GTO | |
| nVidia GeForce 7600 GS | |
| ATi Radeon X1600 XT | |
| ATi Radeon X1600 Pro | |
| ATi Radeon X1300 Pro | 19 |
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| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| nVidia GeForce 7800 GTX 512 | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| ATi Radeon X1800 XT | |
| nVidia GeForce 7900 GT | |
| nVidia GeForce 7800 GTX | |
| nVidia GeForce 7900 GS | |
| ATi Radeon X1900 GT | |
| nVidia GeForce 7800 GT | |
| ATi Radeon X1800 XL | |
| nVidia GeForce 7600 GT | |
| ATi Radeon X1800 GTO | |
| ATi Radeon X1600 XT | 20 |
| nVidia GeForce 7600 GS | 18 |
| ATi Radeon X1600 Pro | 18 |
| ATi Radeon X1300 Pro | 13 |
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Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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Call of Duty 2
- Der Weltkriegsshooter „Call of Duty 2“ besticht nicht nur mit einer dichten Atmosphäre und einer Menge Spielspaß, auch die Grafik weiß zu gefallen. So wurde für das Spiel eine komplett neue Grafik-Engine geschrieben, bei welcher die Entwickler viele „Grafikregister“ gezogen haben. So setzt das Spiel auf viele Shader-Effekte und ist dank der hervorragenden Texturen und den sehr guten Gesichtsanimationen eine Augenweide. Am meisten beeindruckt in dem Firs