Einleitung
Als nVidia im November vergangenen Jahres die G80-GPU in Form der GeForce 8800 GTX [1] und GeForce 8800 GTS [2] der Öffentlichkeit präsentierte, war der Jubel (beinahe) sämtlicher High-End-Anhänger groß – und das zu Recht. Die zwei 3D-Beschleuniger waren nicht nur bezüglich der Performance sämtlichen Konkurrenzkarten Welten voraus, die Kalifornier drehten gleichzeitig auch ordentlich an der Bildqualität. Nach Jahren langem Warten auf eine winkelunabhängige Texturfilterung bringt der G80 diese endlich bei nVidia wieder zurück, was vor allem in neuen 3D-Applikationen, die durch die größere Rechenkraft mehr mit den Geometrieformen spielen können, Vorteile mit sich bringt. Darüber hinaus wurde das Anti-Aliasing verbessert, dies aber im Gegensatz zur Texturfilterung „nur“ marginal. Einzig und allein der Stromverbrauch (insbesondere unter 2D) sah sich zu Recht Kritik ausgesetzt.
Der G80 war geschaffen und die Öffentlichkeit wartete von nun an auf den R600, ATis Gegenschlag, der die Startbahn aber irgendwie nicht betreten wollte. Den Gerüchten zu Folge musste ATi die GPU mehrmals überarbeiten, um die eigens gesetzten Ziele zu erreichen, was logischerweise Zeit in Anspruch nimmt. Den R600 kennen wir bis jetzt immer noch nicht, jedoch nutzt nVidia die Gunst der Stunde und platziert eine drittes GeForce-8800-Modell auf dem Markt; die „GeForce 8800 GTS 320MB“. Über die Karte geistern zwar seit einiger Zeit Gerüchte durchs World Wide Web [3], die kurzfristige Einführung kam aber dennoch etwas überraschend.
Wie man an dem Namen bereits erahnen kann, ist die GeForce 8800 GTS 320MB nichts anderes als eine herkömmliche GeForce 8800 GTS, allerdings stattet nVidia die Grafikkarte mit einem halb so großen Speicher aus: 320 MB beträgt dieser. Die restlichen Daten inklusive der Taktraten sind identisch zu dem schnelleren Modell, weswegen der 3D-Beschleuniger vor allem für Preis-Leistungs-Jäger interessant sein wird, die auf die höchsten Auflösungen und Qualitätseinstellungen verzichten können. 96 skalare Unified-Shadereinheiten, 48 Texture Mapping Units, eine 320 Bit breite Speicheranbindung und 500 MHz Chip-, 1200 MHz Shader- sowie 800 MHz-Speichertakt sind die wichtigsten technischen Spezifikationen einer GeForce 8800 GTS 320MB.
Für diesen Artikel konnte uns der Hersteller Point of View freundlicherweise ein Exemplar der GeForce 8800 GTS 320MB zur Verfügung stellen, das sich komplett an die Referenzvorgaben von nVidia hält. Ob die Hälfte des Speichers die Grafikkarte stark einbremsen wird, werden wir auf den folgenden Seiten klären. Zusätzlich ist dieser Artikel auch die Ersterprobung für unser neues Testsystem, das erstmals mit einem übertakteten Core-2-Prozessor von Intel ausgestattet ist. Wer mehr erfahren möchte findet die nötigen Informationen im Abschnitt Testsystem.
Lesezeichen
Technische Daten
| Radeon X1950 XTX | GeForce 7900 GTX | GeForce 7950 GX2 | GeForce 8800 GTX | GeForce 8800 GTS (320MB) |
| Logo |
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| Chip | R580+ | G71 | G71 | G80 | G80 |
| Transistoren | ca. 384 Mio. | ca. 278 Mio. | ca. 2x 278 Mio. | ca. 681 Mio. | ca. 681 Mio. |
| Fertigung | 90 nm | 90 nm | 90 nm | 90 nm | 90 nm |
| Chiptakt | 650 MHz | 650MHz | 500 MHz | 575 MHz | 500 MHz |
| Shadertakt | 650 MHz | 650MHz | 500 MHz | 1350 MHz | 1200 MHz |
| Pixel-Pipelines | 16 | 24 | 2x 24 | X | X |
Shader-Einheiten (MADD) | 48 (4D) | 48 (4D) | 48 (4D) | 128 (1D) | 96 (1D) |
| FLOPs (MADD/ADD) | 374 GFLOPs | 250 GFLOPs | 2x 192 GFLOPs | 518 GFLOPs | 346 GFLOPs |
| ROPs | 16 | 16 | 2x 16 | 24 | 20 |
| Pixelfüllrate | 10400 MPix/s | 10400 MPix/s | 2x 8000 MPix/s | 13800 MPix/s | 10000 MPix/s |
| TMUs | 16 | 24 | 2x 24 | 64 | 48 |
| TAUs | 16 | 24 | 2x 24 | 32 | 24 |
| Texelfüllrate | 10400 MTex/s | 15600 MTex/s | 2x 12000 MTex/s | 36800 MTex/s | 24000 MTex/s |
| Vertex-Shader | 8 | 8 | 2x 8 | X | X |
Unified-Shader in Hardware | X | X | X | √ | √ |
| Pixelshader | PS 3.0 | PS 3.0 | PS 3.0 | SM 4 | SM 4 |
| Vertexshader | VS 3.0 | VS 3.0 | VS 3.0 | SM 4 | SM 4 |
| Geometryshader | X | X | X | √ | √ |
| Speichermenge | 512 GDDR4 | 512 GDDR3 | 2x 512 GDDR3 | 768 GDDR3 | 640 GDDR3 (320 GDDR3) |
| Speichertakt | 1000 MHz | 800 MHz | 600 MHz | 900 MHz | 800 MHz |
| Speicherinterface | 256 Bit | 256 Bit | 256 Bit | 384 Bit | 320 Bit |
| Speicherbandbreite | 64000 MB/s | 51200 MB/s | 2x 38400 MB/s | 86400 MB/s | 64000 MB/s |
Die GeForce 8800 GTS 320MB basiert wie die GeForce 8800 GTS auf der 681 Millionen Transistoren schweren G80-GPU. Einige Teile des Chips sind im Gegensatz zum Spitzenmodel namens GeForce 8800 GTX allerdings deaktiviert. So schaltet nVidia zwei der insgesamt acht Unified-Shader-Blöcke ab (pro Block 16 ALUs sowie acht TMUs und vier TAU), weswegen die GTS-Version insgesamt 96 skalare Shader-Einheiten zur Berechnung nutzen kann. Diese können pro Takt jeweils eine MADD- sowie MUL-Operation (Multiply-ADD sowie Multiplikation) ausführen, wobei derzeit unklar ist, ob das MUL überhaupt so funktioniert, wie nVidia es vorgesehen hat. Da die Shaderdomäne mit 1200 MHz taktet (im Vergleich: 1350 MHz bei der GeForce 8800 GTX), hat die GeForce 8800 GTS 320MB unter Berücksichtigung des MULs 346 GFLOPs unter der Haube. Damit herrscht mit der Radeon X1950 XTX von ATi Gleichstand.
Die restliche GPU arbeitet mit einer Frequenz von 500 MHz (GeForce 8800 GTX: 575 MHz). Davon betroffen sind die 48 Texture Mapping Units, wobei die GeForce 8800 GTS (320MB) nur auf 24 Texture-Addressing-Einheiten zurückgreifen kann. Da heute jedoch wohl kaum ein Spieler auf ein mindestens trilinear gefiltertes Bild verzichtet, spielt dies eine eher geringe Rolle. Die wichtige Texelfüllrate liegt mit 24000 MTex pro Sekunde exakt gleichauf mit der einer GeForce 7950 GX2 – wobei man auf der Doppelkarte nur bei einer 100 prozentigen (theoretischen) Effizienz von 24000 MTex/s sprechen kann. Die Anzahl der Raster Operation Processors auf der GeForce 8800 GTS 320MB beläuft sich auf 20, da eine Partition mit vier ROPs abgeschaltet ist.
Die GeForce 8800 GTS 320MB kommt mit 10 anstatt 12 Speicherbausteinen mit je 32 MB daher, weswegen auf der Grafikkarte insgesamt 320 MB Speicher vorhanden sind – die GeForce 8800 GTS verfügt ebenso über 10 Speicherbausteine, allerdings sind diese pro Modul 64 MB groß. Das Speicherinterface ist 320 Bit breit, da jeweils zwei Speicherbausteine mit einem 64-Bit-Interface an die GPU angebunden sind. Die Taktrate beträgt 800 MHz (GeForce 8800 GTX: 900 MHz), womit die Speicherbandbreite exakt auf dem Niveau der Radeon X1950 XTX liegt. Wer genaueres über die G80-Architektur erfahren möchte, dem empfehlen wir unseren Launch-Artikel. [17]
Impressionen
POV GeForce 8800 GTS 320MB
Der in Deutschland eher selten anzutreffende Hersteller Point of View versucht mit der eigenen Adaption der GeForce 8800 GTS 320MB keinerlei Experimente zu starten, sondern vertraut zu einhundert Prozent den Vorgaben von nVidia. Damit reiht sich die Grafikkarte in das untere Segment der High-End-Produkte ein und spricht diejenigen Käufer an, die auf hohe Auflösungen und die gleichzeitige Nutzung von hohen Qualitätseinstellungen verzichten können. nVidia gibt für die GeForce 8800 GTS 320MB einen Preis von 299 bis 319 Euro an, wobei man die POV voraussichtlich eher an der 300-Euro-Marke kratzen sieht. Einen genauen Preis sowie den Status der Lieferbarkeit können wir nicht nennen, da der 3D-Beschleuniger noch nirgends gelistet ist.
Nach dem Auspacken der Point of View GeForce 8800 GTS 320MB aus dem recht kleinen, dafür aber schick gestalteten Karton, fällt auf, dass die Grafikkarte äußerlich nicht von einer GeForce 8800 GTS mit 640 MB zu unterscheiden ist. Sowohl das Kühlsystem als auch das PCB ist völlig identisch mit denen des größeren Bruders – wenn man von der Grünfärbung der Platine (die Platinen der GeForce-8800-GTS und 8800-GTX-Modelle sind allesamt schwarz) einmal absieht. Die Grafikkarte passt mit den typischen 23 cm prinzipiell in alle auf dem Markt erhältlichen Gehäuse hinein, ohne dass man mit Schwierigkeiten zu rechnen hat.
Das Kühlsystem belegt quasi die gesamte Vorderseite der GeForce 8800 GTS 320MB und ist mit einem 70 mm großen Radiallüfter ausgestattet. Die Schaufelräder fallen sehr klein aus, was auf eine große Drehzahl schließen lassen könnte. Unter Windows ist die POV GeForce 8800 GTS 320MB aber angenehm leise, wenn auch überraschenderweise etwas lauter als die GeForce 8800 GTS mit 640 MB beziehungsweise die GeForce 8800 GTX. Nichtsdestotrotz hört man die Karte nicht aus einem geschlossenen Gehäuse heraus. Unter Last dreht der Quirl nur minimal auf und wird zu keiner Zeit aufdringlich. Der Kühler besteht aus einer geradezu riesigen Alukühlplatte, die nicht nur die G80-GPU, sondern zusätzlich den VRAM kühlt. Fast die ganze Kühlfläche ist aus Aluminium gefertigt, einzig ein eingelassener Kupferblock sitzt direkt auf dem Heatspreader der GPU. Darüber hinaus setzt nVidia auf eine Heatpipe, die die Wärme effizient vom Kern weg leitet.
Das Prinzip des Kühlsystems ist schnell erklärt. Der Radiallüfter saugt die kühle Luft aus dem Tower an und leitet sie über den Kühlblock und über die eigentliche GPU. Die dadurch erhitzte Luft wird dann durch mehrere Lüftungsschlitze auf dem Slotblech nach Außen gepustet, weswegen sich das Gehäuseinnere nicht unnötig aufheizt. Auf dem Slotblech findet man zwei Dual-Link-fähige DVI-Anschlüsse sowie einen HDTV-Ausgang vor. Einen HDMI-Anschluss sucht man leider vergebens. Nichtsdestotrotz ist die GeForce 8800 GTS 320MB HDCP-kompatibel, da auf jeder Karte ein entsprechendes Key-ROM eingesetzt wird.
Wie auch auf einer GeForce 8800 GTS mit 640 MB werden zehn RAM-Bausteine verwendet, was das „krumme“ Speicherinterface von 320 Bit erklärt (je zwei Speicherbausteine sind an eine 64 Bit breite Crossbar angebunden; fünf multipliziert mit 64 Bit ergibt 320 Bit). Die Bausteine werden von Hynix mit einer Zugriffszeit von 1,1 ns produziert, die einen (theoretischen) Maximaltakt von 910 MHz versprechen. Im Gegensatz zur größeren Version mit 640 MB beträgt die Größe jedes Speichers aber nicht 64 MB, sondern nur 32 MB. Durch diesen Unterschied kann nVidia den VRAM halbieren, ohne irgendwelche Modifizierungen an der Architektur vornehmen zu müssen.
Die Kabelausstattung der POV GeForce 8800 GTS 320MB ist durchaus als gut zu bezeichnen. Neben zwei DVI-zu-D-SUB- sowie einem S-Video-auf-YUV- und einem Stromadapter legt der Hersteller ein S-Video- und ein Composite-Kabel der Grafikkarte bei. Das Software-Zubehör scheint Point of View dagegen irgendwie vergessen zu haben, was bei neuen Grafikkarten mittlerweile wohl ein neuer Trend wird. Immerhin findet man eine Treiber-CD in der Verpackung vor, zu mehr hat es dann scheinbar aber nicht mehr gereicht. Für 300 Euro ist da sicherlich mehr drin.
Testsystem
Testsystem:
- Prozessor
- Intel Core 2 Extreme X6800 (übertaktet auf 3,46 GHz, Dual-Core)
- Motherboard
- Asus Striker Extreme (nVidia nForce 680i) Haupt-Testplatine und für SLI-Systeme
- Intel „Bad Axe“ D975XBX (Intel i975X) für CrossFire-Systeme
- Arbeitsspeicher
- 2x 1024 MB Corsair CM2X1024-6400 (4-4-4-15)
- Grafikkarten
- ATi Radeon X1950 XTX (650/1000), 512 MB
- ATi Radeon X1950 Pro (575/690), 256 MB
- ATi Radeon X1900 XTX (650/775), 512 MB
- ATi Radeon X1900 XT (625/725), 512 MB
- ATi Radeon X1900 XT 256 MB (625/725), 256 MB
- ATi Radeon X1650 XT (575/675), 256 MB
- ATi Radeon X1650 Pro (600/700), 256 MB
- nVidia GeForce 8800 GTX (575/1350/900), 768 MB
- nVidia GeForce 8800 GTS (500/1200/800), 640 MB
- nVidia GeForce 8800 GTS 320MB (500/1200/800), 320 MB
- nVidia GeForce 7950 GX2 (500/600), 512 MB
- nVidia GeForce 7950 GT (550/700), 512 MB
- nVidia GeForce 7900 GTX (650/800), 512 MB
- nVidia GeForce 7900 GT (450/660), 256 MB
- nVidia GeForce 7600 GT (560/700), 256 MB
- nVidia GeForce 7600 GS (400/400), 256 MB
- Peripherie
- AOpen AAP-1648Pro-DVD-Laufwerk
- Samsung SATA2-HDD mit 500 GB und 16 MB Cache
- Treiberversionen
- nVidia ForceWare 93.81 (G7x)
- nVidia ForceWare 97.92 (G8x)
- ATi Catalyst 7.1
- Software
- Microsoft Windows XP Professional SP2
- Microsoft DirectX 9.0c
Benchmarks
Folgende Benchmarks kamen während unseres Tests zum Einsatz:
- Synthetische Benchmarks:
- 3DMark05 Version 1.2.0
- 3DMark06 Version 1.0.2
- Spielebenchmarks:
- Anno 1701
- Call of Duty 2
- Call of Juarez
- Company of Heroes
- Doom 3
- F.E.A.R.
- Gothic 3
- Half-Life 2: Lost Coast
- Oblivion
- Prey
- The Chronicles of Riddick
- Serious Sam 2
- Splinter Cell: Chaos Theory
- Splinter Cell: Double Agent
- Tomb Raider: Legend
Alle Benchmarks werden mit maximalen Details ausgeführt, damit die Grafikkarte möglichst hoch belastet wird. Als Einstellungen haben wir uns dabei für 1280x1024 und 1600x1200 (sowie 2560x1600 bei Grafikkarten mit 512 MB oder mehr und einer entsprechenden Leistung) entschieden. Damit zollen wir den modernen High-End-Beschleuniger Tribut, die durch ihre Rechenkraft niedrigere Auflösungen als 1280x1024 CPU-limitiert werden lassen. Neben den reinen Auflösungen lassen wir den Benchmarkparcours auch mit 4-fachem Anti-Aliasing sowie 16-fachen anisotropen Filter durchlaufen, wobei wir auf ATi-Grafikkarten zusätzlich das sogenannte Adaptive Anti-Aliasing (AAA) und auf nVidia-GPUs das Transparency Super-Sampling-Anti-Aliasing (TSSAA) hinzuschalten, damit flimmernde Alpha-Test-Texturen geglättet werden – moderne 3D-Beschleuniger bieten eine ausreichende Leistung, um die bessere Kantenglättung flüssig darzustellen.
Achtung: Moderne SLI- und CrossFire-Systeme bieten dem Kunden eine dermaßen gewaltige Rechenleistung, dass selbst der schnellste Prozessor damit hoffnungslos überfordert ist und demzufolge beinahe alle Spiele CPU-limitiert sind, was bei immer schneller werdenden 3D-Beschleunigern ein großes Problem darstellt. Aus diesem Grund haben wir unsere Testmethoden für Multi-GPU-Systeme geändert, um derartigen Problemen so gut wie möglich vorzubeugen. Testläufe ohne Anti-Aliasing sowie dem anisotropen Filter fallen komplett aus dem Rahmenprogramm, da diese Qualitätseinstellung für zwei Grafikkarten keine Herausforderung mehr ist. Somit werden die Tests ausschließlich mit 4xAA sowie 16xAF in 1280x1024, 1600x1200 und 2560x1600 durchgeführt.
Nach sorgfältiger Überlegung und mehrfacher Analyse selbst aufgenommener Spielesequenzen sind wir zu dem Schluss gekommen, im ForceWare-Treiber für nVidia-Karten die Qualitätseinstellungen auf High Quality anzuheben, da man nur mit diesem Setting das Texturflimmern effektiv bekämpfen kann – dies trifft aber nur auf die G7x-Generation zu, die G8x-GPUs werden mit den Standardeinstellungen des Treibers getestet, weil die Bildqualität stark zugenommen hat. Zudem ist dieser Modus vergleichbar mit der Einstellung „Catalyst A.I. Standard“ auf den ATi-Pendants, wodurch bei der Bildqualität größtenteils ein Gleichstand erreicht wird.
Treibereinstellungen: nVidia-Grafikkarten (G7x)
- Systemleistung: Hohe Qualität
- Vertikale Synchronisierung: Aus
- MipMaps erzwingen: keine
- Trilineare Optimierung: Aus
- Anisotrope Mip-Filter-Optimierung: Aus
- Optimierung des anisotropen Musters: Aus
- Negativer LOD-Bias: Clamp
- Gamma-angepasstes AA: Ein
- AA-Modus: 1xAA, 4xAA
- Transparenz AA: Supersampling
Treibereinstellungen: nVidia-Grafikkarten (G8x)
- Texturfilterung: Qualität
- Vertikale Synchronisierung: Aus
- MipMaps erzwingen: keine
- Trilineare Optimierung: Ein
- Anisotrope Muster-Optimierung: Aus
- Negativer LOD-Bias: Clamp
- Gamma-angepasstes AA: Ein
- AA-Modus: 1xAA, 4xAA, 8xQAA
- Transparenz AA: Supersampling
Treibereinstellungen: ATi-Grafikkarten (R(V)5x0)
- Catalyst A.I.: Standard
- Mipmap Detail Level: High Quality
- Wait for vertical refresh: Always off
- AA-Modus: 1xAA, 4xAA
- Adaptive Anti-Aliasing: Quality
- High Quality AF: Off
Theoretische Benchmarks
Fillrate Tester
- Dieses nützliche kleine Programm dient dazu, die Füllraten einer Grafikkarte zu messen. Im Gegensatz zu den bzw. im 3DMark integrierten Füllraten-Tests, die im Fall von Single-Texturing vornehmlich die Bandbreite messen, kann dieses Programm recht differenzierten Aufschluss über verschiedene Arten von Füllrate geben, unter anderem auch die Pixelshader-Füllraten, welche wir hier betrachten wollen.
Da die verwendeten Shader teilweise recht kurz und bandbreitenintensiv sind, haben wir die Auflösung möglichst weit erhöht, um den Fokus etwas mehr auf die Füllrate zu verlagern. Da hier mehrere mathematische Operationen pro Pixel nötig sind, wird die Füllrate durch die Erhöhung der Auflösung stärker belastet als die Bandbreite.
Getestet wurde in 1600x1200 in 32Bit mit 24Bit Z- und 8Bit Stencilbuffer und 60 Hz Refreshrate.
- Download: Fillrate Tester [18]
VillageMark
- Der VillageMark wurde von PowerVR entwickelt und diente dazu, die Vorzüge des Kyro 2 zu verdeutlichen, da in jenem Benchmark der Overdraw mit einem Faktor von bis zu 10 besonders groß ist. Viele, besonders ältere Grafikkarten, berechnen hier auch die Oberflächen, die durch andere verdeckt sind und daher eigentlich nur verschwendete Bandbreite und Füllrate bedeuten, so dass dieser grafisch eigentlich nicht sehr aufwendige Benchmark doch öfter als man zunächst denkt zu einem Stolperstein wird. Deswegen ist es von größter Bedeutung in diesem Benchmark, eine gut funktionierende Technik zum Entfernen verdeckter Oberflächen (HSR = Hidden Surface Removal) zu besitzen.
Getestet wurde mit folgender Kommandozeile: [InstallDir]\D3DVillagemark.exe -benchmark=1 -width=xxxx -height=xxxx -bpp=32"
- Weitere Informationen: PowerVR.com [19]
- Download: PowerVR.com [20]
Villagemark v2.1
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| nVidia GeForce 8800 GTX | |
| nVidia GeForce 8800 GTS | |
| nVidia GeForce 8800 GTS 320 | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| nVidia GeForce 7900 GT | |
| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| nVidia GeForce 7900 GS | |
| ATi Radeon X1950 Pro | |
| nVidia GeForce 7600 GT | |
| ATi Radeon X1650 XT | |
| nVidia GeForce 7600 GS | 131 |
| ATi Radeon X1650 Pro | 85 |
|
| |
| nVidia GeForce 8800 GTX | |
| nVidia GeForce 8800 GTS | |
| nVidia GeForce 8800 GTS 320 | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| nVidia GeForce 7900 GT | |
| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| nVidia GeForce 7900 GS | 142 |
| ATi Radeon X1950 Pro | 139 |
| nVidia GeForce 7600 GT | 102 |
| ATi Radeon X1650 XT | 91 |
| nVidia GeForce 7600 GS | 63 |
| ATi Radeon X1650 Pro | 52 |
|
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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Fablemark
- Der Fablemark wurde, wie auch der nachfolgende Templemark, von PowerVR entwickelt und dient trotz eines sehr hohen Anteils an Overdraw der Zurschaustellung der Stärken des Kyro-Chips was den Stencil-Buffer angeht.
Natürlich wird auch auf allen anderen Karten die Stencil-Performance stark gefordert, so dass dieser Test ein Indiz für kommende Spiele sein kann, die vor dem eigentlichen Rendering einen Z-/Stencil-only Pass einlegen, um vorab jeglichen Overdraw zu vermeiden.
Getestet wurde mit folgender Kommandozeile: [InstallDir]\D3DFablemark.exe -benchmark=1 -width=xxxx -height=xxxx -bpp=32"
- Weitere Informationen: PowerVR.com [21]
- Download: PowerVR.com [22]
Fablemark v1.0
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| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| nVidia GeForce 8800 GTX | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| nVidia GeForce 7900 GT | |
| nVidia GeForce 7900 GS | |
| nVidia GeForce 8800 GTS | |
| nVidia GeForce 8800 GTS 320 | |
| ATi Radeon X1950 Pro | |
| nVidia GeForce 7600 GT | |
| nVidia GeForce 7600 GS | |
| ATi Radeon X1650 XT | |
| ATi Radeon X1650 Pro | |
|
| |
| nVidia GeForce 8800 GTX | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| nVidia GeForce 8800 GTS | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| nVidia GeForce 8800 GTS 320 | |
| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| nVidia GeForce 7900 GT | |
| nVidia GeForce 7900 GS | |
| ATi Radeon X1950 Pro | |
| nVidia GeForce 7600 GT | 26,8 |
| ATi Radeon X1650 XT | 25,6 |
| ATi Radeon X1650 Pro | 20,0 |
| nVidia GeForce 7600 GS | 15,9 |
|
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
|
ShaderMark
- Der ShaderMark liegt zur Zeit in der aktuellen Version 2.1 vor und wurde von Tommti-Systems [23] entwickelt. Dank zahlreichen Updates befindet sich der Benchmark immer noch auf der Höhe der Zeit und misst die Performance der Shader-Einheiten moderner Grafikkarten. Dabei unterstützt das Programm auch das Shader-Model 3.0, weswegen es sich gut zu einem Vergleich aktueller Architekturen eignet. Getestet werden dabei bis zu 25 unterschiedliche Shader-Anweisungen unter der Auflösung 1600x1200, die allesamt in der Hochsprache HLSL (High Level Shader Language) geschrieben sind.
- Download: ShaderMark.de [24]
D3DRighmark Beta 4
- Auch wenn theoretische Benchmarks, weil diese keine „reale“ 3D-Umgebung darstellen, suboptimal für die Bestimmung der allgemeinen Performance sind, so zeigen solche Programme sehr gut, wie schnell oder langsam eine Grafikkarte in einem gewissen Teilbereich ist. Der „D3DRightmark“ in der Version „Beta 4“, der gleich mehrere dieser Teilbereiche untersucht, gehört derselben Kategorie an. Es wird nicht nur die Vertex-Shader-3.0-Performance, sondern ebenfalls mit Hilfe von unterschiedlichem Shader-Code, der in HLSL geschrieben ist und FP32-Genauigkeit vorsieht, die Pixel Shader 3.0 gemessen. Darüber hinaus wird zusätzlich ein Test der „Hidden Surface Removal“-Mechanismen durchgeführt, ebenso ein Pixel-Filling- und Point-Sprites-Test. Als Auflösung verwenden wir 1600x1200 ohne Kantenglättung und Texturfilterung. Da das Diagramm für die Ergebnisse des D3DRightmark sehr lang ist, haben wir die Werte in einem Klapptext versteckt. Ein einfaches Draufklicken genügt, um die Benchmarks sehen zu können.
- Download: D3DRightmark Beta 4 [25]
„D3DRightmark Beta 4“-Benchmarks
D3DRightmark Beta 4
| |
| nVidia GeForce 8800 GTX | |
| nVidia GeForce 8800 GTS 320 | |
| nVidia GeForce 8800 GTS | |
| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| ATi Radeon X1950 Pro | 57,2 |
| ATi Radeon X1650 XT | 56,9 |
| nVidia GeForce 7900 GT | 53,6 |
| nVidia GeForce 7900 GS | 48,1 |
| nVidia GeForce 7600 GT | 41,5 |
| ATi Radeon X1650 Pro | 39,2 |
| nVidia GeForce 7600 GS | 29,8 |
|
| |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| nVidia GeForce 8800 GTX | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| ATi Radeon X1950 Pro | |
| nVidia GeForce 8800 GTS | |
| nVidia GeForce 8800 GTS 320 | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| ATi Radeon X1650 XT | |
| nVidia GeForce 7900 GT | |
| nVidia GeForce 7900 GS | |
| nVidia GeForce 7600 GT | |
| ATi Radeon X1650 Pro | |
| nVidia GeForce 7600 GS | 26,0 |
|
| |
| nVidia GeForce 8800 GTX | |
| nVidia GeForce 8800 GTS | |
| nVidia GeForce 8800 GTS 320 | |
| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | 130,9 |
| ATi Radeon X1950 XTX | 126,8 |
| ATi Radeon X1900 XTX | 126,2 |
| ATi Radeon X1900 XT | 122,8 |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | 122,2 |
| nVidia GeForce 7950 GT | 117,9 |
| nVidia GeForce 7900 GS | 90,9 |
| nVidia GeForce 7900 GT | 90,9 |
| ATi Radeon X1950 Pro | 84,3 |
| nVidia GeForce 7600 GT | 62,8 |
| ATi Radeon X1650 XT | 56,9 |
| nVidia GeForce 7600 GS | 35,8 |
| ATi Radeon X1650 Pro | 29,9 |
|
| |
| nVidia GeForce 8800 GTX | |
| nVidia GeForce 8800 GTS | |
| nVidia GeForce 8800 GTS 320 | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| ATi Radeon X1950 Pro | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| nVidia GeForce 7950 GT | 4,4 |
| ATi Radeon X1650 XT | 4,1 |
| nVidia GeForce 7900 GT | 3,7 |
| nVidia GeForce 7900 GS | 3,4 |
| nVidia GeForce 7600 GT | 3,1 |
| nVidia GeForce 7600 GS | 2,4 |
| ATi Radeon X1650 Pro | 2,3 |
| ATi Radeon X1950 XTX | 1,9 |
|
| |
| nVidia GeForce 8800 GTX | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| nVidia GeForce 8800 GTS 320 | |
| nVidia GeForce 8800 GTS | |
| ATi Radeon X1950 Pro | |
| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| ATi Radeon X1650 XT | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| nVidia GeForce 7900 GT | 9,7 |
| ATi Radeon X1650 Pro | 8,6 |
| nVidia GeForce 7900 GS | 8,2 |
| nVidia GeForce 7600 GT | 6,3 |
| nVidia GeForce 7600 GS | 4,5 |
|
| |
| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| nVidia GeForce 8800 GTX | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| nVidia GeForce 8800 GTS | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| nVidia GeForce 8800 GTS 320 | |
| ATi Radeon X1950 Pro | |
| nVidia GeForce 7900 GT | |
| nVidia GeForce 7900 GS | |
| nVidia GeForce 7600 GT | |
| ATi Radeon X1650 XT | |
| nVidia GeForce 7600 GS | 30,9 |
| ATi Radeon X1650 Pro | 30,7 |
|
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
|
Synthetische Benchmarks
3DMark05
- Der 3DMark05 liegt technisch nach wie vor auf sehr hohem Niveau. So kommen große Texturen mit der Auflösung 2048x2048, gemischt mit der Benutzung des Shader-Model 3.0, 2.x oder 2.0, zum Einsatz. Das letztes Jahr erschienene Programm setzt auf komplexe Lichteffekte, dynamische Schatten, aufwendige Bump Mapping-Effekte und benötigt vor allem eine hohe Geometrieleistung. Im Ergebnis spiegelt sich allerdings nur die Geschwindigkeit der Grafikkarte wieder, da diese selbst bei aktueller Hardware immer den Flaschenhals darstellt. Der wohl größte Nachteil beim 3DMark05 sind die weitläufigen Treiberoptimierungen aller aktuellen Grafikkartenhersteller. Diese gehen soweit, dass sich die Endergebnisse je nach Treiber im zweistelligen Prozentbereich verändern, somit können qualitätsmindernde Optimierungen nicht ausgeschlossen werden. Zudem basiert der synthetische Benchmark auf keinerlei Spieleengine, weshalb er keine reale Situation darstellt. Weitere Details zu diesem Programm gibt es in einem unserer ausführlichen Artikel [26].
- Download: 3DMark05 [27]
3DMark05 – 1280x1024
| |
| nVidia GeForce 8800 GTX | |
| nVidia GeForce 8800 GTS | |
| nVidia GeForce 8800 GTS 320 | |
| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| ATi Radeon X1950 Pro | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| nVidia GeForce 7900 GT | |
| ATi Radeon X1650 XT | |
| nVidia GeForce 7900 GS | |
| nVidia GeForce 7600 GT | |
| ATi Radeon X1650 Pro | |
| nVidia GeForce 7600 GS | 3.372 |
|
| |
| nVidia GeForce 8800 GTX | |
| nVidia GeForce 8800 GTS | |
| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| nVidia GeForce 8800 GTS 320 | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| ATi Radeon X1950 Pro | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| nVidia GeForce 7900 GT | |
| nVidia GeForce 7900 GS | |
| ATi Radeon X1650 XT | |
| nVidia GeForce 7600 GT | 3.170 |
| ATi Radeon X1650 Pro | 2.825 |
| nVidia GeForce 7600 GS | 2.097 |
|
| |
| nVidia GeForce 8800 GTX | |
| nVidia GeForce 8800 GTS | |
| nVidia GeForce 8800 GTS 320 | |
|
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
|
3DMark05 – 1600x1200
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| nVidia GeForce 8800 GTX | |
| nVidia GeForce 8800 GTS | |
| nVidia GeForce 8800 GTS 320 | |
| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| ATi Radeon X1950 Pro | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| nVidia GeForce 7900 GT | |
| nVidia GeForce 7900 GS | |
| ATi Radeon X1650 XT | |
| nVidia GeForce 7600 GT | |
| ATi Radeon X1650 Pro | |
| nVidia GeForce 7600 GS | 2.770 |
|
| |
| nVidia GeForce 8800 GTX | |
| nVidia GeForce 8800 GTS | |
| nVidia GeForce 8800 GTS 320 | |
| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| ATi Radeon X1950 Pro | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| nVidia GeForce 7900 GT | |
| nVidia GeForce 7900 GS | |
| ATi Radeon X1650 XT | 3.097 |
| nVidia GeForce 7600 GT | 2.504 |
| ATi Radeon X1650 Pro | 2.119 |
| nVidia GeForce 7600 GS | 1.615 |
|
| |
| nVidia GeForce 8800 GTX | |
| nVidia GeForce 8800 GTS | |
| nVidia GeForce 8800 GTS 320 | |
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Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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3DMark06
- Die allseits bekannte Benchmarkserie von Futuremark ist mittlerweile in der Version 2006 erschienen und hört dementsprechend auf die Bezeichnung „3DMark06“. Von den sechs Testszenen messen vier Sequenzen die Performance der Grafikkarte und zeigen eine Grafikpracht, die ihres gleichen sucht. Um jene zu erreichen setzen die Finnen auf modernste 3D-Technologie, weswegen nicht nur massiv das Shader-Model 3.0 verwendet wird, auch extrem aufwendige Texturen, spektakuläre Partikeleffekte, komplexe Schattenberechnungen und als weiteres Highlight „High Dynamic Range Rendering“ – kurz HDRR – werden eingesetzt. Dabei setzt Futuremark auf FP16-HDR, das die derzeit Best mögliche Bildqualität liefert, aber auch aufwendig zu berechnen ist. Somit können Grafikkarten ohne FP16-Blending-Einheiten, unter anderem die X8x0-Serie von ATi, zwei Testszenen nicht ausführen, weswegen die Punktzahl dieser GPUs generell niedrig ausfällt. Darüber hinaus können nur Grafikkarten, die MSAA auf ein FP16-Rendertarget ausführen können, die HDRR-Sequenzen mit Anti-Aliasing berechnen. Grafikkarten ohne diese Fähigkeit erzeugen bei Einsatz von Kantenglättung keine Punktzahl und werden deswegen nicht berücksichtigt. Weitere Details zu diesem Programm gibt es in einem unserer ausführlichen Artikel. [28]
3DMark06 – 1280x1024
| |
| nVidia GeForce 8800 GTX | |
| nVidia GeForce 8800 GTS | |
| nVidia GeForce 8800 GTS 320 | |
| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| ATi Radeon X1950 Pro | |
| nVidia GeForce 7900 GT | |
| nVidia GeForce 7900 GS | |
| ATi Radeon X1650 XT | |
| nVidia GeForce 7600 GT | |
| ATi Radeon X1650 Pro | |
| nVidia GeForce 7600 GS | 2.283 |
|
| |
| nVidia GeForce 8800 GTX | |
| nVidia GeForce 8800 GTS | |
| nVidia GeForce 8800 GTS 320 | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| ATi Radeon X1950 Pro | |
| ATi Radeon X1650 XT | 2.056 |
| ATi Radeon X1650 Pro | 1.570 |
|
| |
| nVidia GeForce 8800 GTX | |
| nVidia GeForce 8800 GTS | |
| nVidia GeForce 8800 GTS 320 | |
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Angaben in Punkten
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3DMark06 – 1600x1200
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| nVidia GeForce 8800 GTX | |
| nVidia GeForce 8800 GTS | |
| nVidia GeForce 8800 GTS 320 | |
| nVidia GeForce 7950 GX2 | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| nVidia GeForce 7900 GTX | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | |
| nVidia GeForce 7950 GT | |
| ATi Radeon X1950 Pro | |
| nVidia GeForce 7900 GT | |
| nVidia GeForce 7900 GS | |
| ATi Radeon X1650 XT | |
| nVidia GeForce 7600 GT | |
| ATi Radeon X1650 Pro | 2.156 |
| nVidia GeForce 7600 GS | 1.861 |
|
| |
| nVidia GeForce 8800 GTX | |
| nVidia GeForce 8800 GTS | |
| nVidia GeForce 8800 GTS 320 | |
| ATi Radeon X1950 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XTX | |
| ATi Radeon X1900 XT | |
| ATi Radeon X1900 XT 256 | | |