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Test: Sparkle Calibre GeForce 8600 GT 512 MB

von Wolfgang Andermahr

Einleitung

In der Preisklasse bis 150 Euro tummeln sich derzeit so einige Direct3D-10-Grafikkarten, die für Spieler ohne hohe Geschwindigkeits- und Qualitätsansprüche interessant sind. Zur Auswahl stehen von ATi die Radeon HD 2600 XT mit GDDR3- oder GDDR4-Speicher [1], während potenzielle Käufer auf der Nvidia-Seite nach einer GeForce 8600 GT oder GeForce 8600 GTS Ausschau halten sollten [2]. Nicht vergessen darf man beim Kauf einer vermeidlich weniger potenten Mittelklassekarte im Vergleich zu aktuellen High-End-Grafikkarten die Tatsache, dass die HD-Videobeschleunigung deutlich besser als bei den teureren High-End-Kollegen funktioniert [3]. Ein interessanter, da etwas außergewöhnlicher Kandidat wird von Sparkle angeboten.

Sparkle Calibre 8600 GT

Die Rede ist von der „Calibre 8600 GT“, die auf einer GeForce 8600 GT basiert, mit der Referenzkarte jedoch nicht mehr viel zu tun hat. So setzt der taiwanische Hersteller ein eigenes Kühlsystem ein, erhöht die Taktraten teils massiv, verbaut einen mit 512 MB doppelt so großen VRAM wie bei dem Referenzdesign und bietet dem Kunden schlussendlich noch ein kleines Schmankerl an: Eine auf dem PCB montierte LED-Anzeige, die die aktuelle GPU-Temperatur ohne Hilfe des Treibers anzeigt. Mit dieser Grafikkarte möchte Sparkle sich nicht nur von allen anderen GeForce-8600-GT-Modellen absetzen, sondern sogar der GeForce 8600 GTS Konkurrenz machen.

Der Online-Shop Dollarshops [4] konnte uns freundlicherweise ein Exemplar der Sparkle Calibre 8600 GT zur Verfügung stellen, welches wir in diesem Kurztest auf Hertz und Nieren prüfen werden. Lohnt sich der nicht gerade geringe Aufpreis gegenüber einer herkömmlichen GeForce 8600 GT?

Sparkle Calibre 8600 GT 512 MB

Das größte Problem gleich vorweg: Viele Online-Shops listen die Sparkle Calibre GeForce 8600 GT nicht und wenn, dann ist der 3D-Beschleuniger oftmals nicht verfügbar. Die günstigste Anlaufadresse, bei der darüber hinaus eine recht gute Lieferbarkeit gewährleistet ist, ist der niederländische Online-Shop Dollarshops [5]. Der Preis der Karte beträgt etwa 145 Euro und liegt somit nur knapp unter dem Niveau einer GeForce 8600 GTS.

Das PCB sowie alle restlichen Komponenten der Grafikkarte hält Sparkle in Schwarz. Das Platinenlayout weicht vom Nvidia-Referenzdesign einer GeForce 8600 GT etwas ab. Der recht klein gehaltene Single-Slot-Kühler ist mit dem „Calibre“-Logo verziert und besteht aus Kupfer. Dies schließt auch die Kühllamellen mit ein, die ebenfalls auf das hochwertige, aber teure Material, das die Wärme effektiver als kostengünstigeres Aluminium ableiten kann, setzen. Ein gerade mal 45 mm großer Radiallüfter, der einen äußerst negativen Eindruck hinterlässt (mehr dazu im Abschnitt „Sonstige Messungen“), übernimmt die Belüftung des Metallkonstruktes. Das Kühlprinzip ist schnell erklärt: Der Radiallüfter saugt die kühle Luft aus dem Gehäuse an, leitet diese über die GPU und bläst die aufgeheizte Luft schlussendlich durch die Kupferlamellen wieder in das Gehäuse.

Calibre 8600 GT Rueckseite Calibre 8600 GT Luefter Calibre 8600 GT Slotblech

Bei der Calibre GeForce 8600 GT hat sich Sparkle eine kleine Besonderheit einfallen lassen, die aber mehr eine nette Dreingabe darstellt, als wirklich nützlich zu sein scheint. So befindet sich auf dem PCB eine Steckkarte, die mit einer LED-Anzeige ausgerüstet ist. Diese zeigt direkt nach der Initialisierung des Grafikkarten-BIOS' die GPU-Temperatur an. Interessant zu beobachten sind die sehr schnell auftretenden Temperatursprünge während der Startprozedur des Rechners, die man, da der Treiber noch nicht initialisiert ist, mit den herkömmlichen Mitteln bisher nicht nachstellen konnte. Falls man die LED-Anzeige im laufenden Betrieb sehen möchte, muss man entweder das Gehäuse durchgehend geöffnet lassen, oder ein Seitenfenster einsetzen.

Calibre 8600 GT Seitenansicht Calibre 8600 GT LED

Der auf der Calibre 8600 GT verbaute GDDR3-Speicher, der mit 512 MB doppelt so groß wie bei dem Referenzdesign von Nvidia ausfällt, wird von Qimonda mit einer Zugriffszeit von 1,4 ns gefertigt. Um die doppelte Kapazität des VRAM zu erreichen, verbaut Sparkle auch auf der Rückseite vier Speicherbausteine. Diese werden allesamt nicht vom Kühlsystem bedeckt. Die GPU-Frequenz hebt Sparkle bei der Calibre 8600 GT auf 630 MHz an, während die Shaderdomäne mit einer Frequenz von 1404 MHz arbeitet. Damit ist man von den Taktraten einer GeForce 8600 GTS (TMU-Domäne: 675 MHz, Shaderdomäne: 1458 MHz) nicht mehr allzu weit entfernt. Der VRAM verrichtet mit 810 MHz seinen Dienst (GeForce 8600 GT: 700 MHz; GeForce 8600 GTS: 1000 MHz).

Auf der Calibre 8600 GT sind zwei HDCP-geschützte Dual-Link-DVI-Ausgänge (dies aber erst seit Juli 2007, davor waren die DVI-Ausgänge nicht HDCP-kompatibel) sowie ein HDTV-Ausgang verbaut. Das von Sparkle beigelegte Zubehör fällt etwas dürftig aus, wobei man für den Preis von 150 Euro nicht allzu viel verlangen kann. Andere Hersteller statten ihre Modelle in dem Preissegment jedoch stellenweise besser aus. Mehr Software als eine Treiber-CD gibt es bei der Calibre 8600 GT nicht. Die Kabelausstattung besteht aus einem DVI-auf-D-SUB- sowie einem S-Video-auf-YUV-Adapter und einem S-Video-Kabel.

Calibre 8600 GT LED im Betrieb

Benchmarks

1280x1024

 Anno 1701 – 1xAA/1xAF:
Nvidia GeForce 8600 GTS
29,6
Sparkle Calibre 8600 GT
28,1
Nvidia GeForce 8600 GT 512 MB
24,0
Nvidia GeForce 8600 GT
23,3
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
18,1
 Anno1701 – 4xAA/16xAF:
Nvidia GeForce 8600 GTS
19,1
Sparkle Calibre 8600 GT
18,1
Nvidia GeForce 8600 GT 512 MB
15,5
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
14,6
Nvidia GeForce 8600 GT
14,6
 Company of Heroes – 1xAA/1xAF:
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
54,9
Sparkle Calibre 8600 GT
46,7
Nvidia GeForce 8600 GT 512 MB
39,7
Nvidia GeForce 8600 GTS
39,5
Nvidia GeForce 8600 GT
34,1
 Company of Heroes – 4xAA/16xAF:
Sparkle Calibre 8600 GT
37,9
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
33,6
Nvidia GeForce 8600 GTS
32,4
Nvidia GeForce 8600 GT 512 MB
31,8
Nvidia GeForce 8600 GT
26,4
 F.E.A.R. – 1xAA/1xAF:
Nvidia GeForce 8600 GTS
83,0
Sparkle Calibre 8600 GT
79,0
Nvidia GeForce 8600 GT 512 MB
67,0
Nvidia GeForce 8600 GT
63,0
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
51,0
 F.E.A.R. – 4xAA/16xAF:
Sparkle Calibre 8600 GT
40,0
Nvidia GeForce 8600 GTS
37,0
Nvidia GeForce 8600 GT 512 MB
35,0
Nvidia GeForce 8600 GT
28,0
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
24,0
 Prey – 1xAA/1xAF:
Nvidia GeForce 8600 GTS
56,1
Sparkle Calibre 8600 GT
53,0
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
47,6
Nvidia GeForce 8600 GT 512 MB
45,4
Nvidia GeForce 8600 GT
42,9
 Prey – 4xAA/16xAF:
Nvidia GeForce 8600 GTS
33,8
Sparkle Calibre 8600 GT
31,9
Nvidia GeForce 8600 GT 512 MB
27,3
Nvidia GeForce 8600 GT
24,2
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
23,1
 Stalker – 1xAA/1xAF:
Nvidia GeForce 8600 GTS
20,4
Sparkle Calibre 8600 GT
19,9
Nvidia GeForce 8600 GT 512 MB
17,9
Nvidia GeForce 8600 GT
15,9
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
12,5
 Stalker – 1xAA/16xAF:
Nvidia GeForce 8600 GTS
16,9
Sparkle Calibre 8600 GT
16,3
Nvidia GeForce 8600 GT 512 MB
13,9
Nvidia GeForce 8600 GT
13,2
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
9,3
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)

Obwohl die Sparkle Calibre 8600 GT nur eine aufgebohrte GeForce 8600 GT darstellt, kommt der 3D-Beschleuniger dem Referenzmodell der GeForce 8600 GTS mit 256 MB nicht nur überraschend nahe. Im Durchschnitt liegt die Sparkle-Adaption gar leicht vor der GeForce 8600 GTS. Der Grund für dieses sehr gute Ergebnis liegt neben den höheren Taktraten allerdings auch im größeren Speicher beziehungsweise im aktuellen Treiber begraben.

Zwar galt zwar bisher fast bei allen getesteten Grafikkarten, dass in Auflösungen bis maximal 1280x1024 ein 512 MB großer Speicher gegenüber einem 256-MB-Modell (wenn überhaupt) nur minimale Vorteile mit sich bringt. Bei der kompletten GeForce-8-Serie sieht dies aber anders aus, da es in aktuellen Treibern noch einen so genannten „VRAM-Bug“ gibt.

Wenn dieser VRAM-Bug (unabhängig von Grafikkarte und Applikation) auftritt, „vergisst“ die GPU den Speicher zu leeren, wenn dieser an der maximalen Kapazität angelangt ist. Stattdessen werden immer weiter Daten in den Speicher geschaufelt, der daraufhin die Daten auslagern muss. Dies kostet extrem viel Rechenperformance. Dies macht sich auf der GeForce 8600 in beinahe jedem Spiel bemerkbar. Bereits in Anno 1701 ist ein Unterschied messbar, obwohl die Engine keine allzu hohen Speicheranforderungen hat. Das Worst-Case-Szenario tritt in F.E.A.R. auf, indem die 512-MB-Karte 25 Prozent schneller als ein gleich getaktetes 256-MB-Modell ist.

Aufgrund dieser aktuellen Problematik, die Nvidia nach eigenen Angaben mit einem Treiber im Laufe des Septembers angehen wird, kann sich die Calibre 8600 GT alleine um 11 Prozent von der GeForce 8600 GT absetzen. Durch die höheren Frequenzen erkämpft sich die Sparkle-Grafikkarte einen weiteren Vorsprung von 16 Prozent, was schlussendlich zu einem Gleichstand mit der GeForce 8600 GTS reicht.

Performancerating

Sparkle Calibre 8600 GT
100,0
Nvidia GeForce 8600 GTS
99,7
Nvidia GeForce 8600 GT 512 MB
85,9
Nvidia GeForce 8600 GT
77,3
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
75,3
Angaben in Prozent

Sonstige Messungen

Lautstärke

 Windows:
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
47,5
Nvidia GeForce 8600 GTS
49,0
Nvidia GeForce 8600 GT
55,0
Sparkle Calibre 8600 GT
62,5
 Last:
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
47,5
Nvidia GeForce 8600 GTS
49,0
Nvidia GeForce 8600 GT
55,0
Sparkle Calibre 8600 GT
62,5
Angaben in Dezibel

Bereits nach dem ersten Anschalten des Testsystems war klar, dass der Lautstärketest kein Zuckerschlecken für die Calibre 8600 GT wird. Zuerst hofften wir, dass nach der Treiberinitialisierung eine Lüftersteuerung greifen und den Krachmacher auf ein erträgliches Niveau herunter regeln würde (wie es bei den GeForce-8600-GTS-Modellen üblich ist). Doch es gibt keine Lüftersteuerung. Der Lüfter agiert durchweg so laut, dass ein konzentriertes Arbeiten unmöglich ist. Auch während des Spielens fällt die Grafikkarte noch unangenehm auf. Selbst die herkömmliche GeForce 8600 GT, die nicht gerade zu den leisesten ihrer Art gehört, wird im Vergleich zum angenehmen Zeitgenossen.

Temperatur

 Windows:
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
38
Nvidia GeForce 8600 GTS
44
Sparkle Calibre 8600 GT
47
Nvidia GeForce 8600 GT
49
 Last – GPU:
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
54
Sparkle Calibre 8600 GT
68
Nvidia GeForce 8600 GTS
69
Nvidia GeForce 8600 GT
73
 Last – Chiprückseite:
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
42
Nvidia GeForce 8600 GTS
53
Nvidia GeForce 8600 GT
54
Sparkle Calibre 8600 GT
72
Angaben in °C

Die schillernde Kehrseite der Medaille: Trotz der höheren Frequenzen liegen die Temperaturen auf der Sparkle Calibre 8600 GT durchgehend im grünen Bereich und brauchen sich vor der GeForce 8600 GTS sowie der GeForce 8600 GT nicht zu verstecken. Die GPU-Temperatur ist mit 47 Grad Celsius unter Windows und 68 Grad Celsius unter Last noch weit vom Gefahrenbereich entfernt und Probleme sollte es selbst in warmen Sommertagen in einem schlecht belüfteten Gehäusen nicht geben. Einzig auf der Chiprückseite muss die Sparkle Calibre 8600 GT federn lassen. Dort wird der 3D-Beschleuniger mit 72 Grad Celsius um einiges Wärmer als die restlichen Probanden, ein Problem ist dies aber nicht.

Leistungsaufnahme

 Windows:
Sparkle Calibre 8600 GT
174
Nvidia GeForce 8600 GTS
171
Nvidia GeForce 8600 GT
170
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
158
 Last:
Sparkle Calibre 8600 GT
209
Nvidia GeForce 8600 GTS
209
ATi Radeon HD 2600 XT (3)
207
Nvidia GeForce 8600 GT
203
Angaben in Watt (W)

Dass höhere Taktfrequenzen in einem höheren Stromverbrauch resultieren, ist keine Hexerei. Dies unterstreicht auch die Sparkle Calibre 8600 GT, dessen Stromverbrauch in etwa identisch mit dem der GeForce 8600 GTS ist. Im 2D-Modus liegt die Sparkle-Adaption drei Watt hinter dem GTS-Modell, unter Last kommt es dann zu einem Gleichstand. Die Leistungsaufnahme ist gegenüber der GeForce 8600 GT minimal angestiegen, wobei man den Unterschied vor allem unter Last erkennen kann. Einen Grund, sich gegen die Sparkle Calibre 8600 GT zu entscheiden, ist das aber nicht.

Übertakten

 Company of Heroes:
Sparkle 8600 GT – Übertaktet (650/1458/882)
40,7
Sparkle 8600 GT – Standard (630/1404/810)
37,9
 F.E.A.R.:
Sparkle 8600 GT – Übertaktet (650/1458/882)
43,0
Sparkle 8600 GT – Standard (630/1404/810)
40,0
 Prey:
Sparkle 8600 GT – Übertaktet (650/1458/882)
33,8
Sparkle 8600 GT – Standard (630/1404/810)
31,9
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)

Da die Sparkle Calibre 8600 GT schon von Haus aus mit weit höheren Taktfrequenzen ausgeliefert wird, als das Referenzdesign der GeForce 8600 GT vorgibt, ist davon auszugehen, dass die Taktreserven nur noch eine minimal höhere Frequenz erlauben. Und so ist es auch. Die TMU-Domäne der G84-GPU lässt sich um 20 MHz auf 650 MHz anheben, was einen Shadertakt von 1458 MHz (ein Plus von 54 MHz ergibt). Somit schafft die GPU nicht ganz die Frequenzen der GeForce 8600 GTS. Der Speicher lässt sich von 810 MHz auf 882 MHz übertakten. Die durchschnittliche Performancesteigerung beträgt sieben Prozent.

Fazit

Mit der Calibre 8600 GT hat Sparkle fast alles richtig gemacht. Die Karte bietet dem Käufer höhere Taktraten als das Referenzdesign und einen mit 512 MB doppelt so großen Speicher, was die Endgeschwindigkeit auf ein und dasselbe Niveau mit der einer von Natur aus schnelleren GeForce 8600 GTS bringt (auch wenn ihr an dieser Stelle zurzeit noch der Treiber in die Karten spielt). Darüber hinaus ist die auf dem PCB befestigte LED-Anzeige, die die GPU-Temperatur direkt nach der Initialisierung des Grafikkarten-BIOS' anzeigt, eine nette Dreingabe. Die beiden Dual-Link-DVI-Ausgänge sind HDCP-geschützt, was bei einer GeForce 8600 GT nicht zwingend Voraussetzung ist.

Sparkle Calibre 8600 GT

Ein K.O.-Kriterium allererster Güte ist allerdings mit Sicherheit das verbaute Kühlsystem. Es kühlt die Grafikkarte zwar effektiv und sieht ohne Frage schick aus. Die Lautstärke ist jedoch dermaßen hoch, dass wohl nur die wenigsten Kunden im Alltag Freude an der Grafikkarte finden werden.

Somit können wir leider keine Kaufempfehlung für die Sparkle Calibre 8600 GT aussprechen, es sei denn, man möchte sowieso eine andere Kühlung verwenden oder die Lautstärke des Rechners ist einem völlig gleichgültig. Falls dies der Fall ist, dann spricht für den angemessenen Preis von 145 Euro in der Tat nichts gegen und viel für den Kauf der Calibre 8600 GT.

URL-Liste:

  1. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/grafikkarten/2007/test_ati_radeon_hd_2400_xt_hd_2600_xt/
  2. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/grafikkarten/2007/test_nvidia_geforce_8600_gts_sli_8600_gt/
  3. http://www.computerbase.de/artikel/hardware/grafikkarten/2007/bericht_avivo_hd_purevideo_hd_vergleich/
  4. http://dollarshops.eu
  5. http://www.dollarshops.eu
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