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29. Juli 2008

Test: Nvidia GeForce 9500 GT und 9800 GT (6/30)

Low-End wird beschleunigt
Autor: Wolfgang Andermahr

Theoretische Benchmarks

Fillrate Tester

  • Dieses nützliche kleine Programm dient dazu, die Füllraten einer Grafikkarte zu messen. Im Gegensatz zu den bzw. im 3DMark integrierten Füllraten-Tests, die im Fall von Single-Texturing vornehmlich die Bandbreite messen, kann dieses Programm recht differenzierten Aufschluss über verschiedene Arten von Füllrate geben, unter anderem auch die Pixelshader-Füllraten, welche wir hier betrachten wollen.

    Getestet wurde in 1024x768 in 32Bit mit 24Bit Z- und 8Bit Stencilbuffer und 60 Hz Refreshrate.

  • Download: Fillrate Tester
Fillrate Tester – 1024x768 Fillrate Tester – 1024x768 4xAA


Fablemark

  • Der Fablemark wurde, wie auch der nachfolgende Templemark, von PowerVR entwickelt und dient trotz eines sehr hohen Anteils an Overdraw der Zurschaustellung der Stärken des Kyro-Chips was den Stencil-Buffer angeht.
    Natürlich wird auch auf allen anderen Karten die Stencil-Performance stark gefordert, so dass dieser Test ein Indiz für kommende Spiele sein kann, die vor dem eigentlichen Rendering einen Z-/Stencil-only Pass einlegen, um vorab jeglichen Overdraw zu vermeiden.
    Getestet wurde mit folgender Kommandozeile: [InstallDir]\D3DFablemark.exe -benchmark=1 -width=xxxx -height=xxxx -bpp=32"

  • Weitere Informationen: PowerVR.com

  • Download: PowerVR.com

Fablemark – 1920x1200

 1920x1200 1xAA/1xAF:
Nvidia GeForce GTX 280
283,4
Nvidia GeForce GTX 260
222,1
ATi Radeon HD 3870 X2
193,7
Nvidia GeForce 9800 GTX+
145,2
Nvidia GeForce 9800 GTX
133,6
ATi Radeon HD 4870
131,7
Nvidia GeForce 8800 GTS 512
126,3
Nvidia GeForce 9800 GX2
120,2
Nvidia GeForce 9600 GT
118,7
Nvidia GeForce 8800 GT
117,6
Nvidia GeForce 8800 Ultra
111,5
Nvidia GeForce 8800 GTX
103,4
ATi Radeon HD 3870
99,7
ATi Radeon HD 3850
88,8
ATi Radeon HD 4850
88,7
Nvidia GeForce 9600 GSO
78,3
Nvidia GeForce 8600 GTS
58,9
Nvidia GeForce 9500 GT
50,8
Nvidia GeForce 8600 GT
45,6
ATi Radeon HD 3650
34,5
Nvidia GeForce 9800 GT
0,0
 1920x1200 4xAA/16xAF:
Nvidia GeForce GTX 280
235,0
Nvidia GeForce GTX 260
112,4
Nvidia GeForce 9800 GTX+
72,1
ATi Radeon HD 4870
72,0
Nvidia GeForce 8800 Ultra
69,2
ATi Radeon HD 3870 X2
66,4
Nvidia GeForce 9800 GTX
66,4
Nvidia GeForce 8800 GTS 512
62,5
Nvidia GeForce 9800 GX2
61,8
Nvidia GeForce 9600 GT
59,6
Nvidia GeForce 8800 GTX
59,5
Nvidia GeForce 8800 GT
58,8
ATi Radeon HD 4850
49,8
Nvidia GeForce 9600 GSO
36,3
ATi Radeon HD 3870
33,0
ATi Radeon HD 3850
28,9
Nvidia GeForce 8600 GTS
28,5
Nvidia GeForce 9500 GT
24,4
Nvidia GeForce 8600 GT
20,7
ATi Radeon HD 3650
11,5
Nvidia GeForce 9800 GT
0,0
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)

ShaderMark

  • Der ShaderMark liegt zur Zeit in der aktuellen Version 2.1 vor und wurde von Tommti-Systems entwickelt. Dank zahlreichen Updates befindet sich der Benchmark immer noch auf der Höhe der Zeit und misst die Performance der Shader-Einheiten moderner Grafikkarten. Dabei unterstützt das Programm auch das Shader-Model 3.0, weswegen es sich gut zu einem Vergleich aktueller Architekturen eignet. Getestet werden dabei bis zu 25 unterschiedliche Shader-Anweisungen unter der Auflösung 1920x1200, die allesamt in der Hochsprache HLSL (High Level Shader Language) geschrieben sind.

  • Download: ShaderMark.de
Shadermark 2.1

D3DRighmark Beta 4 und D3D10-Version

  • Auch wenn theoretische Benchmarks, weil diese keine „reale“ 3D-Umgebung darstellen, suboptimal für die Bestimmung der allgemeinen Performance sind, so zeigen solche Programme sehr gut, wie schnell oder langsam eine Grafikkarte in einem gewissen Teilbereich ist. Der „D3DRightmark“ in der Version „Beta 4“, der gleich mehrere dieser Teilbereiche untersucht, gehört derselben Kategorie an. Es wird nicht nur die Vertex-Shader-3.0-Performance, sondern ebenfalls mit Hilfe von unterschiedlichem Shader-Code, der in HLSL geschrieben ist und FP32-Genauigkeit vorsieht, die Pixel Shader 3.0 gemessen. Darüber hinaus wird zusätzlich ein Test der „Hidden Surface Removal“-Mechanismen durchgeführt, ebenso ein Pixel-Filling- und Point-Sprites-Test. Als Auflösung verwenden wir 1920x1200 ohne Kantenglättung und Texturfilterung. Da das Diagramm für die Ergebnisse des D3DRightmark sehr lang ist, haben wir die Werte in einem Klapptext versteckt. Ein einfaches Draufklicken genügt, um die Benchmarks sehen zu können. Seit einiger Zeit gibt es darüber hinaus eine Direct3D-10-Version des Benchmarks, die verschiedene Shaderinstruktionen (Pixel, Geometry und Vertex) testet. Diese machen wir uns zu Nutze, um die theoretische Performance der neuen Microsoft-API auf den 3D-Beschleunigern zu messen.

  • Download: D3DRightmark Beta 4
„D3DRightmark Beta 4“-Benchmarks
„D3DRightmark 2.0 (D3D10)“-Benchmarks