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Test: Nvidia GeForce 9600 GSO

von Wolfgang Andermahr

Einleitung

Nachdem die GeForce-8000-Serie mit Sicherheit als eine der erfolgreichsten Nvidia-Produktreihen aller Zeiten in die Geschichte eingehen wird, ist man nun dabei, die Namensgebung aller Grafikkarten auf die GeForce-9000-Serie umzuändern - getrieben durch die Einführung der HD-3000-Serie aus dem Hause ATi. Es hat auf einigen Karten mit Hybrid-SLI zwar durchaus ein neues Feature gegeben, einen wirklichen Grund für den Namenssprung ist das aber nicht.

Im Rahmen der 9000er-Produktoffensive brachte man nicht nur die „neue“ Karten wie die GeForce 9600 GT auf den Markt, sondern nannte einige ältere 3D-Beschleuniger einfach um – die technischen Spezifikationen blieben unverändert. Aktuellen Gerüchten zu Folge wird Nvidia so auch mit der GeForce 8600 GT verfahren, die in Zukunft unter dem Namen GeForce 9500 GT laufen soll. Damit spart man sich nicht nur Entwicklungszeit, sondern kann zudem den Kauf der GeForce-9000-Serie weiter anregen, während dieselben Karten unter der GeForce-8000-Bezeichnung nur noch schwer zu verkaufen sind.

Point of View GeForce 9600 GSO

Ein weiteres Produkt, das auf diese Art und Weise entstanden und mittlerweile auch schon erhältlich ist, ist die GeForce 9600 GSO, die die neue Mid-Range-Serie nach unten hin erweitern soll. Die GeForce 9600 GSO ist eine umbenannte GeForce 8800 GS und vertraut auf die beliebte G92-GPU, die erstmals auf der GeForce 8800 GT eingesetzt wurde.

Point of View konnte uns freundlicherweise ein Exemplar der GeForce 9600 GSO für einen Test zur Verfügung stellen, das wir ausführlich auf den folgenden Seiten untersuchen werden. Die Grafikkarte muss sich nicht nur der teureren GeForce 9600 GT aus dem eigenen Hause stellen, sondern auch gegen die Radeon HD 3850 mit 256 MB von ATi bestehen. Denn gegen diese Grafikkarte hatte Nvidia bis jetzt noch keinen würdigen Sparringspartner gefunden.

Technische Daten

Radeon
HD 3850
GeForce
9600 GSO
GeForce
9600 GT
GeForce
8800 GTS 320MB
Logo
ATi Radeon Graphics
GerForce 9600 GT
GerForce 9600 GT
GeForce 8800 GTS
ChipRV670G92G94G80
Transistorenca. 666 Mio.ca. 754 Mio.ca. 505 Mio.ca. 681 Mio.
Fertigung55 nm65 nm65 nm90 nm
Chiptakt670 MHz555 MHz650 MHz500 MHz
Shadertakt670 MHz1350 MHz1625 MHz1200 MHz
Shader-Einheiten
(MADD)
64 (5D)96 (1D)64 (1D)96 (1D)
FLOPs (MADD/ADD)429 GFLOPs389 GFLOPs*312 GFLOP/s*346 GFLOPs*
ROPs16121620
Pixelfüllrate10720 MPix/s6660 MPix/s10400 MPix/s10000 MPix/s
TMUs16483248
TAUs32483224
Texelfüllrate10720 MTex/s26640 MTex/s20800 MTex/s240000 MTex/s
Shader-ModelSM 4.1SM 4SM 4SM 4
Hybrid-CF/-SLIXXXX
effektive Windows
Stromsparfunktion
XXX
Speichermenge256 GDDR3
512 GDDR3
384 GDDR3512 GDDR3320 GDDR3
Speichertakt830 MHz800 MHz900 MHz800 MHz
Speicherinterface256 Bit196 Bit256 Bit320 Bit
Speicherbandbreite53120 MB/s38400 MB/s57600 MB/s64000 MB/s

Die GeForce 9600 GSO setzt auf den 754 Millionen Transistoren schweren G92-Chip, der von TSMC im 65-nm-Verfahren produziert wird und auf der erfolgreichen GeForce 8800 GT Premiere feierte. Auf der GeForce 9600 GSO sind von der vollen Ausbaustufe noch sechs Shadercluster aktiv, weswegen der Käufer auf 96 skalare Shadereinheiten zurückgreifen kann, die pro Takt ein MADD (MultiplyADD) sowie ein MUL (Multiplikation) berechnen können. Letzteres ist aber nur selten für „General Shading“-Aufgaben zu gebrauchen, da das MUL meistens mit Special-Function-Unit-Berechnungen (wie beispielsweise einer Kosinus-Operation) beschäftigt ist. Gleichzeitig sind durch diese Maßnahme zwei Texturcluster deaktiviert, weswegen dem G92 noch 48 vollwertige Textureinheiten zur Verfügung stehen.

Die TMU-Domäne taktet auf der GeForce 9600 GSO mit 555 MHz, während die skalaren Shadereinheiten mit 1375 MHz betrieben werden. Erstmals wurde mit der GeForce 9600 GSO in der GeForce-9000-Serie auch das Speicherinterface verkleinert. Auf dem G92 sind zwar insgesamt vier ROP-Partitionen mit jeweils vier Raster Operation Processors verbaut, doch auf der GeForce 9600 GSO wurde eine ROP-Partition abgeschaltet. Damit kann die GPU also nur noch auf insgesamt zwölf ROPs zurückgreifen. Die Limitierung im Speicherinterface ist der größte Nachteil, der sich aus diesem Einschnitt ergibt.

An jede ROP-Partition ist ein einzelner 64-Bit-Speichercontroller verbunden. Mit den drei ROP-Partitionen sind also nur noch deren drei vorhanden, was einem Speicherinterface von 192 Bit entspricht. Darüber hinaus kann die GeForce 9600 GSO nur noch sechs Speicherbausteine ansteuern (da an jedem Speichercontroller zwei Speichermodule angeschlossen sind), was in der kleinen Ausführung einem Speicherausbau von 384 MB entspricht. Falls der Hersteller es möchte, können anstatt 64-MB- auch 128-MB-Module eingesetzt werden, was den VRAM auf 768 MB erweitern würde. Der Speicher wird auf der GeForce 9600 GSO mit 800 MHz angesteuert.

Auf Hybrid-SLI muss man auf der Grafikkarte verzichten. Um den 3D-Beschleuniger nutzen zu können, ist es notwendig, einen 6-Pin-Stromstecker mit der Karte zu verbinden. Die PureVideo-HD-Technologie ist bei der GeForce 9600 GSO auf dem Stand der GeForce 9600 GT und bietet somit eine bessere Videoqualität als auf den GeForce-8800-Karten (wobei zumindest die GeForce-8800-Produkte mit G92-GPU mit einem in Kürze erscheinenden Treiber „nachgerüstet“ werden sollen, erschienen ist er bisher jedoch nicht).

G92-GPU

*Die von uns angegebenen GFLOP-Zahlen der G80-Grafikkarten entsprechen dem theoretisch maximalen Output, wenn alle ALUs auf die gesamte Kapazität der MADD- und MUL-Einheiten zurückgreifen können. Dies ist auf einem G80 allerdings praktisch nie der Fall. Während das MADD komplett für „General Shading“ genutzt werden kann, hat das zweite MUL meistens andere Aufgaben und kümmert sich um die Perspektivenkorrektur oder arbeitet als Attributinterpolator oder Special-Function-Unit (SFU). Mit dem ForceWare 158.19 (sowie dessen Windows-Vista-Ableger) kann das zweite MUL zwar auch für General Shading verwendet werden, anscheinend aber nicht vollständig, da weiterhin die „Sonderfunktionen“ ausgeführt werden müssen. Deswegen liegen die reellen GFLOP-Zahlen unter den theoretisch maximalen.

Impressionen

Point of View GeForce 9600 GSO

Der Preis für den 3D-Beschleuniger von Point of View wird voraussichtlich bei etwa 95 Euro liegen, wobei das Modell bis jetzt einzig bei zwei Online-Shops in Deutschland gelistet und noch nicht lieferbar ist. Die günstigste GeForce 9600 GSO kostet derzeit 75 Euro, jedoch ist auch von ihr kein Exemplar erhältlich. Derzeit liegt das günstigste und auch tatsächlich erhältliche Exemplar bei 90 Euro. Da die GeForce 9600 GSO, obwohl es sich nur eine umbenannte GeForce 8800 GS handelt, noch sehr neu ist, sollte sich die Liefersituation in den kommenden Tagen um einiges verbessern.

Point of View GeForce 9600 GSO

Das Nvidia-typisch in Grün gehaltene PCB der Point of View GeForce 9600 GSO misst eine Länge von nicht ganz 20 cm und ist damit drei Zentimeter länger als viele anderen Mid-Rage-Grafikkarten. Im Vergleich dazu ist die GeForce 9600 GT mit ihren 23 Zentimetern aber nochmals ausladender. Schwierigkeiten, den 3D-Beschleuniger in einem handelsüblichen Gehäuse unterzubringen, sollte es also keine geben. Aufgrund der kompakten Bauweise ist die Platinen mit Bauteilen regelrecht zugepflastert, Freiräume gibt es nur wenige.

GeForce 9600 GSO Rueckseite GeForce 9600 GSO Luefter GeForce 9600 GSO Stromanschluss

Point of View verwendet bei der GeForce 9600 GSO ein ungewöhnliches Kühlsystem, das sich weder an die Single-Slot-, noch an die Dual-Slot-Bauweise hält. Der Kühler ist etwas höher als ein gewöhnliches Single-Slot-Modell und blockiert dementsprechend den nächstgelegenen PCI- oder PCIe-Anschluss, er reicht an die Ausmaße eines Dual-Slot-Systems aber nicht heran. Die maximale Leistungsaufnahme der GeForce 9600 GSO überschreitet die über den PCI-Bus maximal möglichen 75 Watt, weswegen zum Betrieb ein Sechs-Pin-Stromanschluss nötig ist.

Das Kühlsystem besteht aus einer Kühlplatte, auf der mehrere grobe Lamellen aus Aluminium positioniert sind, die die Wärme besser abtransportieren können. Ein eingelassener Kupferkühlblock ist direkt auf der GPU montiert, um einen einwandfreien Betrieb gewährleisten zu können. Über der eigentlichen Kühlkonstruktion hat Point of View einen Plastikdeckel montiert, der beinahe die gesamte Grafikkarte bedeckt. Ob der Deckel nur zur optischen Verschönerung gedacht ist, oder den Luftzug optimieren soll, ist nicht ersichtlich.

GeForce 9600 GSO Slotblech GeForce 9600 GSO SLI-Anschluss GeForce 9600 GSO Spannungswandler

Apropos Luftzug: Dieser wird durch einen 70 mm großen Axiallüfter erzeugt, der in der Praxis einen nicht ganz so guten Eindruck macht – mehr dazu im Abschnitt Lautstärke. Der Axiallüfter saugt die kühle Luft aus dem Gehäuse an und bläst sie über die Kühlrippen. Anschließend wird die erhitze Luft an den Spannungswandlern vorbei wieder in das Gehäuse hinein gepustet. Auf der Point of View GeForce 9600 GSO wird ein 384 MB großer GDDR3-Speicher von Samsung verbaut, der mit einer Zugriffszeit von einer Nanosekunde produziert wird.

GeForce 9600 GSO Vorderseite GeForce 9600 GSO Kuehlerrueckseite

Unter Windows taktet sich die GeForce 9600 wie sämtliche aktuellen GeForce-Produkte nicht herunter, sondern agiert weiterhin mit den maximalen Taktraten. Hybrid-SLI wird von der GeForce 9600 GSO nicht unterstützt. Der niederländische Hersteller bestückt das Slotblech der Grafikkarte mit einem Dual-Link-DVI- sowie (erfreulicherweise) mit einem modernen HDMI-Anschluss, über den nicht nur das Bild, sondern auch der Ton ausgegeben wird. Dazu muss man die Grafikkarte aber mittels eines zusätzlichen SPDIF-Kabels mit dem Soundchip verbinden. Ein HDTV-Ausgang ist ebenfalls vorhanden.

GeForce 9600 GSO ohne Kuehler

Für den angestrebten Kaufpreis von unter 100 Euro kann man logischerweise keine Ausstattungswunder erwarten. Einzig ein Strom- sowie das weiter oben angesprochene SPDIF-Kabel findet der Käufer vor. Zusätzlich ist ein DVI-auf-HDMI-Adapter dem Karton beigelegt.

Testsystem

Testsystem:

Benchmarks

Folgende Benchmarks kamen während unseres Tests zum Einsatz:

Alle Benchmarks werden mit maximalen Details ausgeführt, damit die Grafikkarte möglichst hoch belastet wird. Als Einstellungen haben wir uns dabei für 1280x1024 und 1600x1200 (sowie 2560x1600 bei Grafikkarten mit 512 MB oder mehr und einer entsprechenden Leistung) entschieden. Damit zollen wir den modernen High-End-Beschleuniger Tribut, die durch ihre Rechenkraft niedrigere Auflösungen als 1280x1024 CPU-limitiert werden lassen. Neben den reinen Auflösungen lassen wir den Benchmarkparcours auch mit 4-fachem (und falls möglich acht-fachem) Anti-Aliasing sowie 16-fachen anisotropen Filter durchlaufen. TSSAA (Nvidia) oder AAA (ATi) zur Glättung von Alpha-Test-Texturen nutzen wir aufgrund von Kompatibilitätsproblemen nicht mehr in unserem Benchmarkparcours.

Nach sorgfältiger Überlegung und mehrfacher Analyse selbst aufgenommener Spielesequenzen sind wir zu dem Schluss gekommen, dass die Qualität der Texturfilterung auf aktuellen ATi- und Nvidia-Grafikkarten in der Standard-Einstellung in etwa vergleichbar sind (mit leichten Vorteilen für die GeForce-Produkte). Bei Nvidia verändern wir somit keinerlei Einstellungen und im ATi-Treiber belassen wir die A.I.-Funktion auf „Standard“.

Treibereinstellungen: Nvidia-Grafikkarten (G8x, G9x)

Treibereinstellungen: ATi-Grafikkarten (R(V)6x0)

Theoretische Benchmarks

Fillrate Tester

Fillrate Tester – 1024x768 Fillrate Tester – 1024x768 4xAA


Fablemark

Fablemark – 1920x1200

 1920x1200 1xAA/1xAF:
ATi Radeon HD 3870 X2
193,7
Nvidia GeForce 9800 GTX
133,6
Nvidia GeForce 8800 GTS 512
126,3
Nvidia GeForce 9800 GX2
120,2
Nvidia GeForce 9600 GT
118,7
Nvidia GeForce 8800 GT
117,6
Nvidia GeForce 8800 Ultra
111,5
Nvidia GeForce 8800 GTX
103,4
ATi Radeon HD 3870
99,7
ATi Radeon HD 3850
88,8
Nvidia GeForce 9600 GSO
78,3
Nvidia GeForce 8600 GTS
58,9
Nvidia GeForce 8600 GT
45,6
ATi Radeon HD 3650
34,5
 1920x1200 4xAA/16xAF:
Nvidia GeForce 8800 Ultra
69,2
ATi Radeon HD 3870 X2
66,4
Nvidia GeForce 9800 GTX
66,4
Nvidia GeForce 8800 GTS 512
62,5
Nvidia GeForce 9800 GX2
61,8
Nvidia GeForce 9600 GT
59,6
Nvidia GeForce 8800 GTX
59,5
Nvidia GeForce 8800 GT
58,8
Nvidia GeForce 9600 GSO
36,3
ATi Radeon HD 3870
33,0
ATi Radeon HD 3850
28,9
Nvidia GeForce 8600 GTS
28,5
Nvidia GeForce 8600 GT
20,7
ATi Radeon HD 3650
11,5
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)

ShaderMark

Shadermark 2.1

D3DRighmark Beta 4 und D3D10-Version

„D3DRightmark Beta 4“-Benchmarks
„D3DRightmark 2.0 (D3D10)“-Benchmarks

Synthetische Benchmarks

3DMark06

Die allseits bekannte Benchmarkserie von Futuremark ist mittlerweile in der Version 2006 erschienen und hört dementsprechend auf die Bezeichnung „3DMark06“. Von den sechs Testszenen messen vier Sequenzen die Performance der Grafikkarte und zeigen eine Grafikpracht, die ihresgleichen sucht. Um jene zu erreichen setzen die Finnen auf modernste 3D-Technologie, weswegen nicht nur massiv das Shader-Model 3.0 verwendet wird – auch extrem aufwendige Texturen, spektakuläre Partikeleffekte, komplexe Schattenberechnungen und als weiteres Highlight „High Dynamic Range Rendering“ – kurz HDRR – werden eingesetzt. Dabei setzt Futuremark auf FP16-HDR, das die derzeit Best mögliche Bildqualität liefert, aber auch aufwendig zu berechnen ist. Weitere Details zu diesem Programm gibt es in einem unserer ausführlichen Artikel. [7]

3DMark06 - G92 3DMark06 - RV670

3DMark06 – 1280x1024

 1280x1024 1xAA/1xAF:
ATi Radeon HD 3870 X2
20.088
Nvidia GeForce 9800 GX2
20.072
Nvidia GeForce 9800 GTX
15.003
Nvidia GeForce 8800 Ultra
14.473
Nvidia GeForce 8800 GTS 512
14.287
Nvidia GeForce 8800 GTX
13.339
Nvidia GeForce 8800 GT
13.072
ATi Radeon HD 3870
12.414
Nvidia GeForce 9600 GT
11.486
ATi Radeon HD 3850 512
11.057
ATi Radeon HD 3850
10.971
Nvidia GeForce 9600 GSO
10.133
Nvidia GeForce 8600 GTS
6.402
ATi Radeon HD 3650
5.624
Nvidia GeForce 8600 GT
4.971
 1280x1024 4xAA/16xAF:
Nvidia GeForce 9800 GX2
16.766
ATi Radeon HD 3870 X2
14.994
Nvidia GeForce 8800 Ultra
11.068
Nvidia GeForce 9800 GTX
10.510
Nvidia GeForce 8800 GTX
10.088
Nvidia GeForce 8800 GTS 512
9.897
Nvidia GeForce 8800 GT
9.158
ATi Radeon HD 3870
8.178
Nvidia GeForce 9600 GT
8.047
ATi Radeon HD 3850 512
7.211
ATi Radeon HD 3850
7.134
Nvidia GeForce 9600 GSO
6.617
Nvidia GeForce 8600 GTS
4.263
ATi Radeon HD 3650
3.422
Nvidia GeForce 8600 GT
3.239
 1280x1024 8xAA/16xAF:
ATi Radeon HD 3870 X2
13.110
Nvidia GeForce 9800 GX2
12.668
Nvidia GeForce 8800 Ultra
9.034
Nvidia GeForce 9800 GTX
8.355
Nvidia GeForce 8800 GTX
8.161
Nvidia GeForce 8800 GTS 512
7.822
Nvidia GeForce 8800 GT
7.304
ATi Radeon HD 3870
7.017
Nvidia GeForce 9600 GT
6.533
ATi Radeon HD 3850 512
6.181
Angaben in Punkten

3DMark06 – 1600x1200

 1600x1200 1xAA/1xAF:
Nvidia GeForce 9800 GX2
19.292
ATi Radeon HD 3870 X2
18.370
Nvidia GeForce 9800 GTX
13.004
Nvidia GeForce 8800 Ultra
12.679
Nvidia GeForce 8800 GTS 512
12.354
Nvidia GeForce 8800 GTX
11.606
Nvidia GeForce 8800 GT
11.236
ATi Radeon HD 3870
10.607
Nvidia GeForce 9600 GT
9.615
ATi Radeon HD 3850 512
9.395
ATi Radeon HD 3850
9.349
Nvidia GeForce 9600 GSO
8.544
Nvidia GeForce 8600 GTS
5.172
ATi Radeon HD 3650
4.612
Nvidia GeForce 8600 GT
3.995
 1600x1200 4xAA/16xAF:
Nvidia GeForce 9800 GX2
14.335
ATi Radeon HD 3870 X2
12.806
Nvidia GeForce 8800 Ultra
9.405
Nvidia GeForce 9800 GTX
8.806
Nvidia GeForce 8800 GTX
8.513
Nvidia GeForce 8800 GTS 512
8.264
Nvidia GeForce 8800 GT
7.600
ATi Radeon HD 3870
6.896
Nvidia GeForce 9600 GT
6.573
ATi Radeon HD 3850 512
6.056
ATi Radeon HD 3850
5.782
Nvidia GeForce 9600 GSO
5.287
Nvidia GeForce 8600 GTS
3.163
ATi Radeon HD 3650
2.793
Nvidia GeForce 8600 GT
2.427
 1600x1200 8xAA/16xAF:
ATi Radeon HD 3870 X2
11.135
Nvidia GeForce 9800 GX2
10.521
Nvidia GeForce 8800 Ultra
7.207
Nvidia GeForce 9800 GTX
6.707
Nvidia GeForce 8800 GTX
6.496
Nvidia GeForce 8800 GTS 512
6.305
ATi Radeon HD 3870
5.863
Nvidia GeForce 8800 GT
5.845
Nvidia GeForce 9600 GT
5.188
ATi Radeon HD 3850 512
5.138
Angaben in Punkten

3DMark Vantage

Nachdem der altgediente 3DMark06 schon einige Jahre auf dem Buckel hat und somit nicht nur die Grafik mittlerweile etwas angestaubt wirkt sondern darüber hinaus das CPU-Limit bei schnellen Grafikkarten immer mehr bemerkbar wird, wurde es höchste Zeit für einen Nachfolger. Der finnische Hersteller Futuremark hat dementsprechend nach einer langen Wartezeit den 3DMark Vantage auf den Markt gebracht, der von vornherein für die Direct3D-10-API programmiert worden ist. Grafisch bieten die zwei Spieletests dementsprechend viel fürs Auge, wobei vor allem der zweite Test Glanzpunkte setzen kann. Mit FP16-HDR, Tiefenunschärfe, Parallax Occlusion Mapping, einer physikalische Simulation auf der GPU, diversen Shadereffekten und noch vielem mehr bringt der 3DMark Vantage die 3D-Hardware problemlos ans Leistungslimit. Wir testen das Programm (falls die Grafikkarten es zulassen) im Performance-, High- und Extreme-Preset. Weitere Details zu diesem Programm gibt es in einem unserer ausführlichen Artikel. [8]

3DMark Vantage – 1280x1024

 1280x1024 1xAA/1xAF:
Nvidia GeForce 9800 GX2
9.946
ATi Radeon HD 3870 X2
8.417
Nvidia GeForce 8800 Ultra
6.848
Nvidia GeForce 8800 GTX
6.120
Nvidia GeForce 9800 GTX
6.081
Nvidia GeForce 8800 GTS 512
5.956
Nvidia GeForce 8800 GT
5.311
ATi Radeon HD 3870
4.808
ATi Radeon HD 3850 512
4.108
Nvidia GeForce 9600 GT
4.027
ATi Radeon HD 3850
3.984
Nvidia GeForce 9600 GSO
3.711
Nvidia GeForce 8600 GTS
1.823
Nvidia GeForce 8600 GT
1.33