Bevor wir zu denjenigen Anwendungen kommen, die Spiele-spezifisch sind, soll ein letzter Blick auf Cinema 4D, Lightwave sowie die Pack-Programme WinRAR und 7-Zip riskiert werden. Da hier nicht selten das Zusammenspiel von Speicher und Prozessor im Vordergrund steht, können die genannten Benchmarks sicherlich verwertbare Ergebnisse liefern.
7-Zip 3.13
Angaben in Minuten, Sekunden
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WinRAR 3.3
Angaben in Minuten, Sekunden
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Nicht viel Neues erwartet uns bei der Auswertung des Benchmarks: Intels Referenz wird von beiden ASUS-Boards umrandet - das P5AD2 wie gewohnt vorne, das P5GD2 darf sich einmal mehr hinten anstellen. Obgleich der Zeitunterschied beim Komprimieren mit WinRAR noch relativ knapp ausfiel, sprechen sieben Sekunden Rückstand bei 7-Zip für sich.
Lightwave 8.0
Angaben in Minuten, Sekunden
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Cinema 4D 8.5
Angaben in Minuten, Sekunden
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Die farbliche Kodierung der Benchmarkergebnisse sollte bei der Diagramm-Darstellung der Lightwave-Ergebnisse nicht täuschen: ASUS beansprucht die Führungsposition für sich, teilt sich diese in der „Tracer no Radiosity“-Szene jedoch mit Intels i925X-Mainboard und der zweiten Hauptplatine aus dem Hause ASUS. Nicht ganz zum besten Ergebnisse reichte die Rendering-Geschwindigkeit in der „Skullhead-Newest“-Szene, die vom P5AD2 zwei Sekunden langsamer berechnet wurde, als es das Alderwood-Mainboard von Intel zu bewerkstelligen vermochte. Das P5GD2 liegt im „Skullhead-Newest “-Benchmark auf der letzten Position, zwei Sekunden Rückstand zu Intels i915G-Mainboard sind jedoch zu verschmerzen.
Im Cinema4D-Vergleich werden beide ASUS-Mainboards von ihrem direkten Chipsatz-Gegenstück geschlagen und so liegt das P5AD2 eine Sekunde hinter Intels i925X-Mainboard, das P5GD2 verliert das Grantsdale-Chipsatz-Duell mit zwei Sekunden Rückstand.