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Test: nVidia nForce 4 SLI vs. VIA K8T890

von Ralph Burmester

Einleitung

Man kann es schon fast als schwierig bezeichnen, für Mainboard-Tests mit AMD Athlon 64-Prozessoren einen Probanden ohne nVidia-Chipsatz zu erhaschen (und mit dem Gigabyte GA-K8N Pro-SLI ist wieder ein solches bei uns eingetroffen). Doch EPoX ist es gelungen, endlich ein Modell mit einem anderen Chipsatz zu liefern, genauer gesagt mit dem VIA K8T890, der aktuellen Top-Version der Chipsätze für den Athlon 64 aus dem Hause VIA. Wie bereits bei unserem Test der SLI-Mainboards nutzen wir natürlich auch dieses Mal unseren neuen Benchmarkparcours mit dem neuen Testsystem. Wie sich der VIA-Chipsatz gegen die übermächtig erscheinende Konkurrenz aus dem Hause nVidia in Ausstattung und Leistung schlagen kann, wollen wir genauso beleuchten wie die Hard- und Software-Beilagen der Mainboardhersteller.

Lesezeichen

Sicherlich ist der Vergleich der verschiedenen Chipsätze für den Sockel 939 ein Artikel, der einen Überblick über die Ausstattung und Leistungsfähigkeit gewährt. Auch die Grundlagen zum verwendeten Prozessor von AMD sind lesenswert, genauso wie die Anleitung für das sehr interessante Cool'n'Quiet-Feature der Athlon 64-Prozessoren. Passend dazu sind der Energieverbrauch der Prozessoren und die Grundlagen von PCI Express einen Blick wert.

Die Probanden

Als erstes wollen wir wieder einen Überblick über die Ausstattung der getesteten Mainboards geben.

LayoutEPoX 9HEAIGigabyte GA-K8N Pro-SLI
Features
EPoX 9HEAI Logo
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI Logo
ChipsatzVIA K8T890nVidia nForce 4 SLI
Ausbaufähigkeit
für Prozessoren
AMD Athlon 64
AMD Athlon 64 FX
AMD Athlon 64 X2
(ab BIOS 05.07.20)
AMD Athlon 64
AMD Athlon 64 FX
AMD Athlon 64 X2
(ab BIOS F3)
HyperTransport-Bus
1.600 MHzJaJa
2.000 MHzJaJa
Speichertakt/-typ
266 MHz/PC 2100JaJa
333 MHz/PC 2700JaJa
400 MHz/PC 3200JaJa
Dual Channel-Modusverfügbarverfügbar
Maximaler RAM-Ausbau4 GByte (4 Slots)4 GByte (4 Slots)
OnboardgrafikNicht vorhandenNicht vorhanden
OnboardsoundRealtek ALC850
AC97 Audio
8 Kanäle
Realtek ALC850
AC97 Audio
8 Kanäle
Steckplätze1x PCIe x16
2x PCIe x1
3x PCI
2x PCIe x16
2x PCIe x1
2x PCI
W-LAN-FähigkeitNeinNein
HDD-Controller
ATA 133/100/664 Geräte4 Geräte
Serial ATAVT8237R
SATA 150
2 Geräte
(RAID 0,1, JBOD)
nForce 4
SATA 300
4 Geräte
(RAID 0,1, 0+1, JBOD)
Verfügbare Anschlüsse
USB 2.04x über Rear-
Panel

4x über Mainboard-
Header
4x über Rear-
Panel

6x über Mainboard-
Header
IEEE 1394 PortsNicht vorhanden3x über Mainboard-
Header
LANVIA VT6103 (PHY)Vitesse VSC8201 (PHY)
Weitere Anschlüsse1x Parallel
2x PS/2
6x Audio
1x Optical S/PDIF out
1x Coaxial S/PDIF out
1x Parallel
2x PS/2
6x Audio
1x Coaxial S/PDIF in
1x Coaxial S/PDIF out

EPoX 9HEAI

Beim Auspacken des EPoX 9HEAI gibt es eigentlich keinerlei Besonderheiten zu vermerken. Ganz im Gegenteil, eher fällt der bei unserer Version geringe Lieferumfang auf. Im Karton befindet sich kein FireWire-Slotblech, kein USB-Slotblech und auch keine digitalen Audio-Schnittstellen. Diese drei Erweiterungen sind optional und man sollte beim Kauf oder Preisvergleich ein Auge auf den Lieferumfang werfen.

EPoX 9HEAI Lieferumfang

Layout

Etwas ungewohnt erscheint das Layout des EPoX 9HEAI, liegt doch der 24-polige ATX-Stromanschluss neben der Northbridge und oberhalb des PCIe x16-Steckplatzes fast zentral auf dem Board. Auch der Floppyanschluss ist ungewohnt nach unten rechts gewandert. Lange Grafikkarten blockieren zwar nicht die RAM-Steckplätze, können aber mit den beiden PATA-Schnittstellen in Konflikt geraten.

Eines der besonderen Merkmale ist die „Post Port“ genannte Anzeige aus zwei Sieben-Segment-LEDs. Das EPoX-Board zeigt beim Booten damit seinen Status an. So lassen sich Fehler beim Starten des Rechners schneller finden. Platziert ist die Anzeige unten rechts zwischen Floppy- und PATA-Anschlüssen.

Die beiden SATA-Anschlüsse liegen auf Höhe der beiden PCIe x1-Slots. Für einen CMOS-Clear des BIOS' muss ein Jumper neben der Batterie kurzzeitig umgesteckt werden. Die Northbridge verfügt über einen passiven Kühlkörper, die Southbridge benötigt nicht einmal diesen. Die passive Kühlung erzeugt keinerlei Geräusch im Betrieb und lässt alle drei Lüfter-Anschlüsse des Mainboards frei.

EPoX 9HEAI Komponenten

Komponenten EPoX 9HEAI
Nr.FunktionBezeichnungInfo
1NorthbridgeVIA K8T890VIA [12]
2SouthbridgeVIA VT8237RVIA [13]
3100 MBit-Netzwerk-PHYVIA VT6103VIA [14]
4SoundchipRealtek ALC850Datenblatt (engl. PDF) [15]
5Hardware-Monitor, Super-I/OWinbond 83687THFDatenblatt (engl. PDF) [16]
6„Post Port“ Anzeige-EPoX [17]

EPoX 9HEAI EPoX 9HEAI ATX-Blende EPoX 9HEAI Northbridge-Kühler EPoX 9HEAI Post-Port

Interrupt-Tabelle
Leider macht EPoX keine verwertbaren Angaben über die Verteilung der Interrupt-Leitungen auf die einzelnen Komponenten. Wer also Probleme beim Betrieb von Steckkarten bekommt, ist auf stures Probieren angewiesen. Immerhin kann die Interrupt-Belegung der VT8237R-Southbridge zwischen INTA und INTB im BIOS umgeschaltet werden.

BIOS

Trotz der durchweg hohen Leistungsfähigkeit der AMD Athlon 64-Prozessoren ist das Thema Overclocking (OC) sehr beliebt. Immer mehr Hersteller bieten im BIOS oder per Software unter Windows die Möglichkeit das System in verschiedenen Stufen zu übertakten. Die Möglichkeiten für den Benutzer im BIOS der EPoX-Platine, solche OC-Einstellungen vorzunehmen, zeigt die nächste Tabelle.

Overclocking Einstellungen
OptionEPoX 9HEAI
CAS# Latency (Tcl)Auto, 2,0, 2,5, 3,0
Min RAS# Active Time (Tras)Auto, 5 bis 15 in 1er-Schritten
RAS# to CAS# Delay (Trcd)Auto, 2 bis 7 in 1er-Schritten
Row precharge Time (Trp)Auto, 2 bis 7 in 1er-Schritten
Row to Row Delay (Trrd)Auto, 2 bis 4 in 1er-Schritten
Row Cycle Time (Trc)Auto, 7 bis 21 in 1er-Schritten
Row Refresh Cycle Time (Trfc)Auto, 9 bis 23 in 1er-Schritten
Write Recovery Time (Twr)Auto, 2, 3
Write to Read Delay (Twtr)Auto, 1, 2
Read to Write Delay(Trwt)Auto, 1 bis 6 in 1er-Schritten
Refresh Period (Tref)Auto, 15,6 µs, 7,8 µs, 3,9 µs
Write CAS Latency (Twcl)Auto, 1, 2
CPU Clock RatioStartUp, x5 bis x12 in 1er-Schritten
AGP/PCI ClockAuto, 66,6/33,3 MHz, 75,0/37,5 MHz, By FSB
CPU Clock200 bis 350 MHz in 1er-Schritten
Memclock Index ValueAuto, 100, 133, 166, 200, 216, 233, 250 MHz
Vcore Add Voltage-0,200 bis +0,250 V, in 0,025-Volt-Schritten
DIMM Add Voltage0,00 bis +0,70 V, in 0,1-Volt-Schritten
Chip Add Voltage0,00 bis +0,30 V, in 0,1-Volt-Schritten

Alle diese Werte sind direkt dem BIOS entnommen, das in der Version 05.07.20 eingesetzt wurde. Die möglichen Werte laut Handbuch weichen zum Teil ab. Auch können einige dieser möglichen Einstellungen je nach eingesetzter CPU anders aussehen. Seit der Drucklegung des Handbuchs ist jedoch die „Real Time Turbo Mode“-Funktion zum automatischen Übertakten bei Volllast weggefallen.

Das VIA RAID-BIOS trägt die Versionsnummer 4.90. Obwohl sich der RAM-Takt auf bis zu 250 MHz erhöhen lässt, stellte das BIOS nach der Erhöhung auf 216 MHz den Takt laut CPU-Z auf nur 100 MHz.

CPU-Z Prozessor CPU-Z Speicher

Bevor wir die einzelnen Besonderheiten beleuchten, gibt es auch Ungewöhnliches zu berichten. So wurde die Samsung SATA II-Festplatte nach dem Einschalten des Rechners nicht erkannt. Erst ein Reset führte zur Erkennung und zum Booten des Betriebssystems. Dieser Fehler ist bei VIA bekannt und soll durch eine neue Revision VT8237R Plus der Southbridge behoben werden.

ACPI-Suspend
Das 9HEAI unterstützt mit S1 und S3 die beiden wichtigsten Stromsparmodi. Beide lassen sich einzeln oder zusammen im BIOS anwählen. Aus dem S1-Modus kann der Rechner per Tastendruck, Mausklick oder Drücken das Ein/Aus-Schalters wieder aufgeweckt werden. Um den Rechner aus dem S3-Modus wieder zum Arbeiten zu bewegen, braucht man trotz der BIOS-Einstellung „USB Resume from Suspend“ den Ein/Aus-Schalter oder eine PS/2-Tastatur. Mit einer USB-Maus bzw. -Tastatur war ein Aufwecken nicht möglich.

Lüfter-Steuerung
Zwar spricht das Handbuch von „Intelligent fan speed control for quiet operation“, welche auch der verbaute Winbond-Controller-Chip bietet, leider ist die Option nicht im BIOS integriert.

AWD-Flash
Beim Rechner-Start kann man per „Alt-F2“ das integrierte Flash-Programm starten. Benötigt wird nur eine Diskette, auf der das neue BIOS gespeichert ist. Der eigentliche Flash-Vorgang läuft automatisch ab. Eine Startdiskette oder DOS-Tools sind nicht mehr nötig.

Das BIOS des EPoX bietet keinerlei Sicherheitsfunktionen, die beim fehlgeschlagenen Flashen greifen. Startet der Rechner nach einem Übertaktungsversuch nicht mehr, so muss die „Einfügen“-Taste festgehalten werden, damit werden die Standard-Werte im BIOS wieder aktiviert.

Software

Folgende Inhalte werden von der EPoX-Anwendung nach dem Autostart der CD angeboten:

Magic Flash
Inzwischen üblich sind Tools der Hersteller um das BIOS des Mainboards auch unter Windows flashen zu können. „Magic Flash“ ist dabei allerdings nur für das Überprüfen auf eine neue Version und deren Speichern auf der Festplatte zuständig. Danach übernimmt „WinFlash“ von Phönix für Award-BIOS das eigentliche Flashen des Bausteins. Damit ist man nicht darauf angewiesen, mit dem aus unserer Ecke der Welt meist doch recht langsamen Server in Taiwan Kontakt aufnehmen zu müssen.

EPoX Magic BIOS

USDM (Unified System Diagnostics Manager)
Aktuell findet sich Version 3.0.11.001 auf den Servern von EPoX. Das Tool dient der Überwachung der Temperaturen, Lüfterdrehzahlen und Spannungen des Systems. Angezeigt werden können diese zum Einen über den „Ghost-Screen“, ein kleines schwarzes, halb-transparentes und frei positionierbares Fenster, das CPU-Temperatur, CPU-Spannung und CPU-Last anzeigt. Zum Anderen öffnet sich nach einem Klick auf das blitzförmige Tray-Symbol das Hauptfenster, in dem auch Grenzwerte für einen Alarm festgelegt werden können.

EPoX USDM

Magic Screen
Neben der aktuellen Version 2.9 bietet EPoX zumindestens auf seiner taiwanesischen Internetseite „Magic-Screens“ zum Download an. Neben diesen vorgefertigten Bildern, die beim Booten des Rechners zu sehen sind, kann man auch eigene Kreationen in das BIOS einbauen. Natürlich nur, solange sie den Vorgaben 640x480 Pixel, 16 oder 256 Farben und BMP-Format entsprechen.

EPoX Magic Screen

VIA RAID Tool
Um auch unter Windows einen RAID-Verbund erstellen oder Einstellungen am RAID-Verbund ändern zu können, bietet EPoX dieses Tool an. Die Bedienung ist intuitiv und mit wenigen Mausklicks können alle wichtigen Einstellungen geändert werden, ohne dass man beim Rechner-Neustart das Controller-BIOS aufrufen muss.

EPoX VIA RAID Tool

Pro Magic Plus
Ähnlich der Systemwiederherstellung von Windows arbeitet dieses Programm. In einem geschützten Bereich der Festplatte werden Daten gesammelt, die eine Wiederherstellung des Betriebssystems zu einem früheren Zeitpunkt erlauben. Aus Sicherheitsgründen lässt sich der Zugriff auf die Widerherstellungspunkte per Passwort schützen. Beim Booten kann per „Alt“ + „F10“ eine Management-Konsole aufgerufen werden, mit der per Mausklick oder Tastatur alle wichtigen Einstellungen vorgenommen werden können. Auch eine Deinstallation ist nur in diesem Modus möglich.

Image It
Wie der Name bereits sagt, handelt es sich um eine Backup-Software. Sie ist ebenfalls als Ergänzung oder Ersatz zur in Windows integrierten Backup-Funktion anzusehen. Die Version vier ist bereits auf der Homepage des Herstellers angekündigt.

Gigabyte GA-K8N Pro-SLI

Gegenüber seinem großen Bruder, dem bei uns bereits getesteten GA-K8NXP-SLI [18], fehlen unserem heutigen Probanden sowohl die WLAN- als auch die DPS-Zusatzkarte. Trotzdem macht der Lieferumfang einen kompletten Eindruck.

Gigabyte GA-K8N Pro-SLI Lieferumfang

Layout

Fast wie ein Ei dem anderen gleicht das GA-K8N Pro-SLi dem großen Bruder GA-K8NXP-SLI, lediglich der blaue Steckplatz für die DPS-Platine oberhalb des CPU-Sockels, der Silicon Image 3114-Controller und der zweite LAN-Controller fehlen. Leider bleibt auch bei diesem Modell die Spannungsversorgung des Prozessors ungekühlt.

Die PEG-Slots sind in das untere Drittel des Mainboards gerutscht. Die Routing-Platine für den SLI-Betrieb ist recht klein geraten und das Umstecken somit nicht ganz einfach. Die SATA-Anschlüsse liegen genau auf Höhe des ersten PEG-Slots und bereits bei unserer nVidia 6800 GT wird es sehr eng zwischen Karte und den SATA-Kabeln. Gigabyte hat jedoch zwischen den paarweise angeordneten SATA-Steckern eine Lücke gelassen, so dass auch längere Karten ohne große Probleme Platz finden sollten.

Alle Anschlüsse sind farbig codiert und erleichtern so das Auffinden und Verbinden. Als einer der ersten Hersteller bietet Gigabyte FireWire 800. Für einen CMOS-Clear muss man rund 30 Sekunden lang die Batterie ausbauen. Alle Lüfteranschlüsse auf dem Mainboard sind frei verfügbar. Allerdings liegt ein Anschluss direkt neben IDE-Anschluss und der Hauptstromversorgung, was das Auf- oder Abstecken erschwert. Weiterhin ist der vierte Lüfteranschluss, der eigentlich für den Chipsatzkühler gedacht ist, nur zweipolig ausgeführt.

Gigabyte GA-K8n Pro-SLI Komponenten

Komponenten Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
Nr.FunktionBezeichnungInfo
1ChipsatznVidia nForce 4 SLInVidia [19]
2GBit-Netzwerk-PHYVitesse VSC8201RXKurz-Info, engl. [20]
3SoundchipRealtek ALC850Datenblatt (engl. PDF) [14]
4FireWire 800TI TSB82AA2Datenblatt (engl. PDF) [21]
5Hardware-Monitor, Super-I/OITE IT8712F-ADatenblatt (engl. PDF) [22]
6SLI-Selector--
7Gigabyte Dual-BIOS-Gigabyte [23]

Gigabyte GA-K8N Pro-SLI Gigabyte GA-K8N Pro-SLI ATX-Blende Gigabyte GA-K8N Pro-SLI Chipsatz-Kühler Gigabyte GA-K8N Pro-SLI CPU-Sockel

Interrupt-Tabelle
Leider macht Gigabyte keine Angaben über die Verteilung der Interrupt-Leitungen auf die einzelnen Komponenten. Wer also Probleme beim Betrieb von Steckkarten bekommt, ist auf stures Probieren angewiesen.

BIOS

Trotz der durchweg hohen Leistungsfähigkeit der AMD Athlon 64-Prozessoren ist das Thema Overclocking (OC) sehr beliebt. Immer mehr Hersteller bieten im BIOS oder per Software unter Windows die Möglichkeit das System in verschiedenen Stufen zu übertakten. Die Möglichkeiten für den Benutzer, im BIOS der Gigabyte-Platine solche OC-Einstellungen vorzunehmen, zeigt die nächste Tabelle.

Overclocking Einstellungen
OptionGigabyte GA-K8N Pro-SLI
CPU Frequency200 bis 456
PCI Express Clock100 bis 150 MHz in 1er-Schritten
K8 Clock Ratiox4 bis x12 in 0,5er-Schritten
Robust Graphics Booster R.G.B.Auto, Fast, Turbo
CPU VoltageNormal, 0,800 bis 1,750 V, in 0,025-Volt-Schritten
Chipset Core PCI-E VoltageNormal, +0,1, +0,2, +0,3 Volt
HT-Link Voltage ControlNormal, +0,1, +0,2, +0,3 Volt
DDR Voltage ControlNormal, +0,1, +0,2 Volt

Wer jetzt ob der geringen Anzahl an Einstellungsmöglichkeiten enttäuscht ist, sollte die Tasten „STRG“ + „F1“ drücken, denn damit werden die Experten-Einstellungen frei geschaltet - unter anderem der Menüpunkt „Advanced Chipset Features“

Erweiterte Overclocking Einstellungen
OptionGigabyte GA-K8N Pro-SLI
HT FrequencyAuto, x1, x1,5, x2, x2,5, x3, x4, x5
Current Memclock100 MHz, 133 MHz, 166 MHz, 200 MHz,
216 MHz, 233 MHz, 250 Mhz
CAS# Latency (Tcl)1,5, 2,0, 2,5, 3,0
Min RAS# active time (Tras)Auto, 5 bis 15 in 1er-Schritten
RAS# to CAS# delay (Trcd)Auto, 2 bis 7 in 1er-Schritten
Row precharge Time (Trp)Auto, 2 bis 7 in 1er-Schritten
Row to Row Delay (Trrd)Auto, 2 bis 4 in 1er-Schritten
Row Cycle Time (Trc)7 bis 22 in 1er-Schritten
Row Refresh Cycle Time (Trfc)9 bis 24 in 1er-Schritten
Read to Write Time(Trwt)Auto, 1 bis 5 in 1er-Schritten
Linear R.G.B. clock %Enabled, Disabled
R.G.B. Core clock %100 bis 255 in 1er-Schritten
R.G.B. Mem clock %100 bis 255 in 1er-Schritten
M.I.B. 2Enabled, Auto

Alle diese Werte sind direkt dem BIOS entnommen, das in der Version F4 eingesetzt wurde. Die möglichen Werte laut Handbuch weichen zum Teil ab. Auch können einige dieser möglichen Einstellungen je nach eingesetzter CPU anders aussehen.

Das BIOS des Silicon Image-Controllers trägt die Nummer 5.1.39, das nVidia RAID-BIOS die Versionsnummer 4.81.

GA-K8N Pro-SLI CPU-Z Prozessor GA-K8N Pro-SLI CPU-Z RAM

ACPI-Suspend
Das Gigabyte unterstützt mit S1 und S3 die beiden wichtigsten Stromsparmodi. Beide lassen sich einzeln im BIOS anwählen. Aus dem S1-Modus kann der Rechner per Tastendruck, Mausklick oder Drücken das Ein/Aus-Schalters wieder aufgeweckt werden. Um den Rechner aus dem S3-Modus wieder zum Arbeiten zu bewegen, braucht man trotz der BIOS-Einstellung „USB Resume from Suspend“ den Ein/Aus-Schalter oder eine PS/2-Tastatur. Mit einer USB-Maus bzw. -Tastatur war ein Aufwecken nicht möglich.

Robust Graphics Booster R.G.B.
In der Stellung „Auto“ ist die Funktion nicht aktiv. Ähnlich dem „PEG Link Mode“ bei Asus wird auch beim R.G.B. die Grafikkarte übertaktet.

Robust Graphics Booster
EinstellungGPU-Kern-FrequenzGPU-Speicher-Frequenz
Auto3511002
Fast3691033
Turbo3851053

Das sind immerhin zehn Prozent Übertaktung beim Grafikkern und fünf Prozent beim Speicher. Aber diese Werte können auch per Hand mit der Option „Linear R.G.B. clock %“ angepasst werden. Wem also die vorgegebenen Werte des R.G.B. nicht gefallen, der kann die Grafikkarte so den eigenen Ansprüchen nach übertakten. Diese Übertaktung greift übrigens sowohl für den 2D-, als auch für 3D-Betrieb der Grafikkarte.

M.I.B. 2 (Memory Intelligent Booster)
Diese BIOS-Funktion findet man unter den Einstellungen für den „M.I.T.“ (MB Intelligent Tweaker). Gigabyte verspricht Besitzern bestimmter RAM-Riegel damit einen Leistungsvorteil von bis zu zehn Prozent. Allerdings ist die Auswahl der Riegel sehr klein:

Lüfter-Steuerung
Gigabyte bietet dem Besitzer des GA-K8N Pro-SLI quasi zwei Steuerungen an. Die erste nennt sich „CPU Smart Fan Control“ und kann nur ein- oder ausgeschaltet werden. Diese Steuerung reguliert die Drehzahl der Lüfter laut Handbuch nach fest vorgegebenen Temperatur-Werten. Bis 50 °C Prozessor-Temperatur bleibt der Lüfter aus, zwischen 50 °C und 59 °C wird die Drehzahl des Lüfters linear angehoben, ab 60 °C wird die höchste Drehzahl eingestellt.

Allerdings zeigte sich im Test trotz angezeigter 26 °C Prozessortemperatur, dass der Boxed-CPU-Lüfter sich mit rund 3.200 U/min. bewegte. Bis 38 °C CPU-Temperatur, der höchsten Temperatur unter Last mit aktivierten Gehäuselüftern, stieg die Drehzahl des Boxed-CPU-Lüfters nicht an. Mit deaktivierten Gehäuselüftern stieg die CPU-Temperatur zwar auf 32 °C, die Drehzahl des temperaturgesteuerten Boxed-CPU-Lüfters wuchs aber trotzdem auf gut 4.800 U/min.

Mit dem Zalman CNPS7000B wurde dann trotz aktivierter Lüftersteuerung und angezeigter CPU-Temperaturen von 30 °C der Lüfter mit vollen 2.600 U/min betrieben. Scheinbar ist diese BIOS-Funktion zwar vorhanden, wirkt sich aber wohl nicht auf die Drehzahl der CPU-Lüfter aus.

Die zweite Steuerung nennt sich „CPU Fan Speed Control“ und lässt den Benutzer die freie Wahl, ab welcher Prozessor-Temperatur der CPU-Lüfter mit welcher Drehzahl arbeiten soll. Die von Gigabyte eingesetzte Steuerung arbeitet auf dem Prinzip der Pulsweitenmodulation (PWM) und lässt Werte von 0 bis 128 zu. Damit kann zwischen dem Stillstand und der vollen Drehzahl quasi stufenlos die Drehzahl in Abhängigkeit von der Temperatur eingestellt werden.

Auch mit dem temperaturgesteuerten Boxed-Lüfter arbeitete sie einwandfrei zusammen. Bei einem Wert von „8“ und einer Temperatur-Grenze von 35 °C drehte der Boxed-CPU-Lüfter mit rund 3.000 U/min. Beim Wert „12“ drehte er mit ca. 3.800 U/min. - hier muss man durch Ausprobieren den passenden Wert zwischen Drehzahl, Kühlleistung und Lautstärke heraus finden.

Beim Zalman-Lüfter wurden beim Wert „8“ etwa 1.800 U/min eingestellt, beim Wert „12“ lagen etwa 2.100 U/min. an. Die Lüftersteuerung macht genau das, was sie soll. Für die Einstellung auf die persönlichen Wünsche gilt das bereits beim Boxed-Kühler gesagte. Beim Booten wird der CPU-Kühler für etwa zwei Sekunden mit voller Leistung betrieben.

Q-Flash
Mit Q-Flash ist es möglich, ein neues BIOS zu flashen, ohne eine Startdiskette zu erstellen. Es reicht aus, das neue BIOS auf eine Diskette zu kopieren, den Rest erledigt „Q-Flash“. Mit dieser Funktion kann man auch das aktuelle BIOS auf Diskette speichern. Um „Q-Flash“ aufzurufen, muss man im BIOS die „F8“-Taste drücken. Auch das Kopieren in oder aus dem zweiten BIOS-Baustein ist möglich.

Software

Folgende Inhalte werden von der Gigabyte-Anwendung nach dem Autostart der CD angeboten:

Um die Treiber-Installation zu erleichtern, hat Gigabyte ein Tool namens „Xpress Install“ in den Autostart der CD gelegt. Dieses überprüft die vorhandene Hardware und bietet dann die Möglichkeit, die entsprechenden Treiber zu installieren. Über die Versionen der Treiber schweigt sich das Programm aus. Die eigentliche Installation der Treiber geschieht im Silent-Mode und nach einem automatischen Neustart des Systems kommt nur eine kleine Meldung der „Xpress Install“-Software.

Gigabyte C.O.M.
Bei der Installation verlangt das Programm zuerst nach der Installation des SNMP (Simple Network Management Protokoll) aus dem Windows-Setup bei den „Verwaltungs- und Überwachungsprogrammen“. Danach lässt sich das Setup erneut starten und bietet die Möglichkeit als Server oder Client installiert zu werden. Nach der Installation muss der Rechner neu gestartet werden.

Gigabyte C.O.M.

Was bringt C.O.M. nun? Es ist ein Systemüberwachungstool in Form einer aktiven Webseite, die im Browser geöffnet wird und unter anderem JavaScript nutzt. Es zeigt alle wichtigen Daten der Hardware und von Windows - auch die Sensoren lassen sich anzeigen. Das Tool arbeitet dabei auch über das Netzwerk. Das Anzeigen der Sensoren funktionierte auf unserem Testsystem jedoch nicht, ein Update war bei Gigabyte nicht zu finden.

Easytune5
Aktuell ist die Version B05.020401. Easytune dient dem Overclocken und dem Einstellen der Lüftersteuerung unter Windows. Im „Easy Mode“ wird einfach per Schieber eingestellt, um wieviel Prozent das System übertaktet werden soll. Für Fortgeschrittene bietet sich der Advanced Mode an, der Zugriff auf die einzelnen Taktraten und Spannungen gewährt. Ebenfalls enthalten ist eine Alarm-Funktion für die Lüfterüberwachung, die sich optisch und akustisch melden kann.

Gigabyte Easytune5

Mit dem Easy-Mode, der lediglich den HT-Takt anhebt, war es uns möglich, bis zu sechs Prozent zu übertakten. Bei höheren Werten kam es zu Fehlern bei Prime95 oder zu Abstürzen. Die Einstellungen des Easy-Mode kann man nicht speichern, aber im Advanced-Mode kann man Profile anlegen.

Face-Wizard
Mit diesem Tool lässt sich statt des Standard-Gigabyte-Bildes beim Booten des Rechners ein eigenes Bild in das BIOS einbinden. Möglich sind die Format „BMP“ und „PCX“ mit einer Größe von bis zu 640x480 Punkten.

Gigabyte Face Wizard

nVraid
nVidia hat für seinen nForce 4-Chipsatz die RAID-Software „nVraid“ genannt. Mit wenigen Klicks kann man hier RAID-Arrays einrichten, ändern und löschen. Die entsprechende Anzahl Festplatten vorausgesetzt, können die RAID-Level 0, 1 und bei vier Festplatten auch 0+1 gewählt werden. Die Cluster-Größe lässt sich bei allen Modi zwischen 4 und 128 KB wählen. Neben den genannten RAID-Leveln kann man die Platten auch als Zusammenschluss (JBOD) ansprechen, dabei werden mehrere physikalische Festplatten zu einer logischen Festplatte addiert. Leider gibt es keine direkte Hilfe-Funktion zum nVraid-Tool, der Benutzer sollte also Englisch-Kenntnisse haben und wissen, was er tut, wenn er RAID-Verbände erstellt, ändert oder löscht.

nVraid

@BIOS
Hiermit lässt sich das BIOS des Mainboards unter Windows im laufenden Betrieb flashen. Auch das Abspeichern des alten BIOS' ist möglich. Ein Update kann sowohl von einer lokalen Quelle als auch über das Internet durchgeführt werden.

Testsystem

Benchmarks

Alle Benchmarks werden in einer Bildschirmauflösung von 1280x1024 mit 32 Bit Farbtiefe durchgeführt. Alle Messungen werden unabhängig vom Chipsatz mit nur einer Grafikkarte vorgenommen. Ausnahme bilden die Multi-GPU-Chipsätze, bei denen die Spiele-Benchmarks zusätzlich mit zwei Grafikkarten gemessen werden, ebenfalls mit einer Bildschirmauflösung von 1280x1024 und 32 Bit Farbtiefe.

Synthetische Benchmarks

PCMark05

PCMark05 - Gesamt

EPoX 9HEAI
4.068
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
4.035
MSI K8N Diamond
4.030
Asus A8N-SLI Premium
4.030
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
4.008
Angaben in Punkten

PCMark05 - Prozessor

Asus A8N-SLI Premium
3.460
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
3.449
MSI K8N Diamond
3.448
EPoX 9HEAI
3.438
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
3.426
Angaben in Punkten

PCMark05 - Speicher

Asus A8N-SLI Premium
4.365
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
4.337
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
4.314
MSI K8N Diamond
4.305
EPoX 9HEAI
4.284
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)

PCMark05 - Grafikkarte

Asus A8N-SLI Premium
4.557
EPoX 9HEAI
4.528
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
4.517
MSI K8N Diamond
4.502
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
4.496
Angaben in Punkten

PCMark05 - Festplatte

Asus A8N-SLI Premium
6.154
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
6.154
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
6.126
MSI K8N Diamond
6.120
EPoX 9HEAI
5.009
Angaben in Punkten

Sandra 2005

Sandra 2005 - Multimedia

 Integer:
Asus A8N-SLI Premium
22.980
EPoX 9HEAI
22.778
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
22.721
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
22.585
MSI K8N Diamond
22.568
 Float:
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
24.765
Asus A8N-SLI Premium
24.578
EPoX 9HEAI
24.550
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
24.548
MSI K8N Diamond
24.538
Angaben in Instruktionen pro Sekunde (it/s)

Sandra 2005 - Memory

 Int ALU:
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
5.956
Asus A8N-SLI Premium
5.945
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
5.923
MSI K8N Diamond
5.922
EPoX 9HEAI
5.890
 Float FPU:
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
5.897
Asus A8N-SLI Premium
5.894
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
5.892
MSI K8N Diamond
5.874
EPoX 9HEAI
5.843
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)

PCI Express-Leistung

Mit einem älteren Tool aus dem Jahr 2002 von der Firma Serious Magic [33] lässt sich die Geschwindigkeit des Rückkanals der Grafikkarte messen. Indirekt kann man so die Bandbreite des PCIe-Buses messen.

PCI Express Rückkanal Bandbreite

MSI K8N Diamond
928
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
928
Asus A8N-SLI Premium
917
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
912
EPoX 9HEAI
634
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)

System-Benchmarks

WorldBench

WorldBench - Gesamt

MSI K8N Diamond
105
Asus A8N-SLI Premium
105
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
105
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
104
EPoX 9HEAI
102
Angaben in Punkten

ACDSee PowerPack 5.0

WorldBench - ACDSee

Asus A8N-SLI Premium
475
MSI K8N Diamond
476
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
476
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
483
EPoX 9HEAI
486
Angaben in Sekunden

Adobe Photoshop 7.0.1

WorldBench - Adobe Photoshop

Asus A8N-SLI Premium
316
MSI K8N Diamond
317
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
317
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
318
EPoX 9HEAI
322
Angaben in Sekunden

Adobe Premiere 6.5

WorldBench - Adobe Premiere

Asus A8N-SLI Premium
357
MSI K8N Diamond
358
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
358
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
363
EPoX 9HEAI
369
Angaben in Sekunden

Nero Express 6.0.0.3

WorldBench - Nero Express

MSI K8N Diamond
545
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
545
Asus A8N-SLI Premium
548
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
557
EPoX 9HEAI
576
Angaben in Sekunden

Discreet 3ds max 5.1

WorldBench - 3ds max (DirectX)

Asus A8N-SLI Premium
243
MSI K8N Diamond
244
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
244
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
245
EPoX 9HEAI
249
Angaben in Sekunden

WorldBench - 3ds max (OpenGL)

Gigabyte GA-K8NXP-SLI
268
MSI K8N Diamond
269
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
272
EPoX 9HEAI
273
Asus A8N-SLI Premium
276
Angaben in Sekunden

MS Office XP SP2

WorldBench - MS Office

MSI K8N Diamond
519
Asus A8N-SLI Premium
520
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
520
EPoX 9HEAI
523
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
526
Angaben in Sekunden

MS Media Encoder 9.0

WorldBench - MS Media Encoder

MSI K8N Diamond
357
Asus A8N-SLI Premium
357
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
360
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
361
EPoX 9HEAI
371
Angaben in Sekunden

Mozilla 1.4

WorldBench - Mozilla

Gigabyte GA-K8NXP-SLI
327
Asus A8N-SLI Premium
330
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
333
MSI K8N Diamond
341
EPoX 9HEAI
368
Angaben in Sekunden

Multitasking

WorldBench - Multitasking

Gigabyte GA-K8NXP-SLI
596
Asus A8N-SLI Premium
599
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
605
MSI K8N Diamond
607
EPoX 9HEAI
646
Angaben in Sekunden

Musicmatch Jukebox 7.10

WorldBench - MusicMatch Jukebox

MSI K8N Diamond
448
Asus A8N-SLI Premium
448
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
448
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
448
EPoX 9HEAI
450
Angaben in Sekunden

VideoWave Movie Creator 1.5

WorldBench - Roxio Movie Creator

MSI K8N Diamond
297
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
297
Asus A8N-SLI Premium
298
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
298
EPoX 9HEAI
303
Angaben in Sekunden

WinZip 8.1

WorldBench - WinZip

MSI K8N Diamond
324
Asus A8N-SLI Premium
327
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
332
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
335
EPoX 9HEAI
340
Angaben in Sekunden

Schnittstellen

Netzwerk

Netzwerk - Daten-Durchsatz

 Chipsatz:
MSI K8N Diamond
926,626
Asus A8N-SLI Premium
910,838
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
893,396
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
886,225
EPoX 9HEAI
94,822
 Zweite Schnittstelle:
MSI K8N Diamond
932,233
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
907,277
Asus A8N-SLI Premium
666,422
EPoX 9HEAI
0,000
Hinweis: Nicht vorhanden
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
0,000
Hinweis: Nicht vorhanden
Angaben in Megabit pro Sekunde

Netzwerk - CPU-Last

 Chipsatz:
MSI K8N Diamond
32,45
Asus A8N-SLI Premium
31,53
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
30,99
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
28,25
EPoX 9HEAI
18,44
 Zweite Schnittstelle:
MSI K8N Diamond
27,45
Asus A8N-SLI Premium
27,11
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
26,89
EPoX 9HEAI
0,00
Hinweis: Nicht vorhanden
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
0,00
Hinweis: Nicht vorhanden
Angaben in Prozent

USB

USB Schnittstelle - Durchschnitt

Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
32,8
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
30,9
MSI K8N Diamond
30,8
Asus A8N-SLI Premium
30,8
EPoX 9HEAI
27,6
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)

USB Schnittstelle - Burst

Gigabyte GA-K8NXP-SLI
35,0
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
32,8
MSI K8N Diamond
31,0
Asus A8N-SLI Premium
31,0
EPoX 9HEAI
29,2
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)

USB Schnittstelle - CPU-Last

MSI K8N Diamond
13
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
10
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
10
Asus A8N-SLI Premium
7
EPoX 9HEAI
7
Angaben in Prozent

FireWire

FireWire Schnittstelle - Durchschnitt

Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
50,4
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
48,4
Asus A8N-SLI Premium
40,5
MSI K8N Diamond
39,3
EPoX 9HEAI
0,0
Hinweis: Nicht vorhanden
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)

FireWire Schnittstelle - Burst

Gigabyte GA-K8NXP-SLI
86,2
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
86,2
Asus A8N-SLI Premium
42,9
MSI K8N Diamond
41,6
EPoX 9HEAI
0,0
Hinweis: Nicht vorhanden
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)

FireWire Schnittstelle - CPU-Last

Gigabyte GA-K8NXP-SLI
10
Hinweis: FireWire800: 0
Asus A8N-SLI Premium
4
MSI K8N Diamond
2
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
2
EPoX 9HEAI
0
Hinweis: Nicht vorhanden
Angaben in Prozent

Sound

MainboardFrequency response
(40 Hz bis 15 kHz), dB
Noise level
dB (A)
Dynamic range
dB (A)
THD
%
IMD
%
Stereo crosstalk
dB
Asus A8N-SLI Premium
(Realtek ALC850)
+0,21, -1,71
(Durchschnitt)
-76,2
(Durchschnitt)
77,1
(Durchschnitt)
0,035
(Gut)
0,107
(Durchschnitt)
-74,8
(Gut)
EPoX 9HEAI
(Realtek ALC850)
+0,19, -0,84
(Durchschnitt)
-73,8
(Durchschnitt)
74,3
(Durchschnitt)
0,021
(Gut)
0,064
(Gut)
-74,1
(Gut)
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
(Realtek ALC850)
+0,19, -0,85
(Durchschnitt)
-73,6
(Durchschnitt)
73,2
(Durchschnitt)
0,020
(Gut)
0,064
(Gut)
-75,0
(Durchschnitt)
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
(Realtek ALC850)
+0,19, -0,84
(Durchschnitt)
-74,2
(Durchschnitt)
72,4
(Durchschnitt)
0,032
(Gut)
0,077
(Gut)
-74,3
(Gut)
MSI K8N Diamond
(Creative CA0106)
+0,08, -0,23
(Sehr Gut)
-99,8
(Exzellent)
91,2
( Sehr gut)
0,0067
(Sehr gut)
0,014
(Sehr gut)
-99,9
(Exzellent)

Controller

RAID 0

RAID 0 - Durchschnitt

 Chipsatz:
EPoX 9HEAI
98
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
82
MSI K8N Diamond
79
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
78
Asus A8N-SLI Premium
78
 Zweiter Controller:
MSI K8N Diamond
92
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
83
Asus A8N-SLI Premium
81
EPoX 9HEAI
0
Hinweis: Nicht vorhanden
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
0
Hinweis: Nicht vorhanden
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)

RAID 0 - Burst

 Chipsatz:
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
279
MSI K8N Diamond
272
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
266
Asus A8N-SLI Premium
258
EPoX 9HEAI
150
 Zweiter Controller:
MSI K8N Diamond
137
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
112
Asus A8N-SLI Premium
111
EPoX 9HEAI
0
Hinweis: Nicht vorhanden
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
0
Hinweis: Nicht vorhanden
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)

RAID 0 - CPU-Last

 Chipsatz:
MSI K8N Diamond
10
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
8
EPoX 9HEAI
8
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
8
Asus A8N-SLI Premium
7
 Zweiter Controller:
MSI K8N Diamond
14
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
10
Asus A8N-SLI Premium
8
EPoX 9HEAI
0
Hinweis: Nicht vorhanden
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
0
Hinweis: Nicht vorhanden
Angaben in Prozent

RAID 1

RAID 1 - Durchschnitt

 Chipsatz:
MSI K8N Diamond
49
Asus A8N-SLI Premium
49
EPoX 9HEAI
49
Gigabyte GA-K8N Pro-SLI
49
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
42
 Zweiter Controller:
Gigabyte GA-K8NXP-SLI
50
Asus A8N-SLI Premium
49