Es ist nicht immer leicht, mit der Zeit Schritt zu halten. Dies muss wohl auch nVidia derzeit erfahren, verschiebt sich der nForce-Chipsatz der nächsten Generation für Intel-CPUs doch immer weiter, obwohl erste Testsamples schon vor Monaten verfügbar waren. Womöglich sah man sich aufgrund der Konkurrenz genötigt zu verbessern, zu verfeinern und zu stabilisieren. Immerhin können die Gegenstücke in spe auf Intels nicht wenig erfolgreiche i975- und i965-Chipsätze zurückgreifen, die nicht nur in Sachen Performance und Stabilität punkten, sondern auch durch geringe Wärmeabgabe bedingt passiv kühlbar und trotzdem hervorragend übertaktbar sind.
Außerdem schlägt sich der aktuelle Enthusiasten-Chipsatz von nVidia, der nForce 4 in der SLI-x16-Version [1], gut gegen Intels High-End-Gegenstück. Der neue Wurf muss also ein weiter sein, ansonsten verliert man bei nVidia womöglich nicht nur den verspäteten Start gegen Intels hauseigene Konkurrenzchipsätze.
Dies erklärt auch, warum die ersten nForce-570-Mainboards in den Handel kommen, ohne von einer neuen nForce-5-Speerspitze in Form des nForce 590 SLI mitgezogen zu werden: Während an oberster Front eifrig gewerkelt und verbessert wird, soll der umkämpfte Mainstream-Markt schon einmal im Voraus bedient und somit nicht kampflos aufgegeben werden. Dies kann aber nur gelingen, wenn sich der neue Chipsatz im mittleren Preissegment auch gegen hochgerüstete und -gezüchtete Mainboards der Konkurrenz in Preissegmenten jeder Couleur behaupten kann. Die Anforderungen sind also hoch und unser erster nForce-5-Testkandidat für Intel in Form des Asus P5NSLI steht einer fordernden Aufgabe gegenüber. Inwieweit er dieser gerecht wird, soll der folgende Test klären.
Da sich im Laufe der Zeit einige Artikel angesammelt haben, die mit diesem Artikel in Zusammenhang stehen, wollen wir diese noch einmal in Erinnerung rufen. Da es mitunter vorkommt, dass im heutigen Artikel auf bestehendes Wissen aus älteren Tests und Technikerläuterungen zurückgegriffen wird, ist es für alle, die etwas „mehr“ wissen möchten, keinesfalls verkehrt, auch einen Blick in unsere älteren Berichte zu werfen.
Bevor wir zu einer Einzelbetrachtung des Mainboards kommen, wollen wir in einer Übersichtstabelle die wichtigsten Eckdaten des Testteilnehmers zusammenfassen:
| Layout | Asus P5NSLI | Asus P5W DHDeluxe | Asus P5N32-SLI Deluxe | |
| Features | ||||
| Chipsatz | nForce 570 SLI | Intel 975X | nVidia nForce 4 SLI x16 | |
| Ausbaufähigkeit für Prozessoren | Pentium 4 Celeron Pentium 4 EE Pentium D Pentium XE Core 2 Duo Core 2 Extreme | Pentium 4 Celeron Pentium 4 EE Pentium D Pentium XE Core 2 Duo* Core 2 Extreme* | Pentium 4 Celeron Pentium 4 EE Pentium D Pentium XE Core 2 Duo** Core 2 Extreme** | |
| * Intels Core-2-CPUs werden erst ab der BIOS-Version 0504 unterstützt. Unser Testmainboard wurde noch nicht mit dieser BIOS-Version ausgeliefert! | ||||
| ** Das Asus P5N32-SLI Deluxe unterstützt Core-2-Prozessoren erst ab der Revision 2.02G! | ||||
| Revision | 2.00G | 1.02G | 2.02G | |
| Frontside-Bus | ||||
| 533 MHz | √ | √ | √ | |
| 800 MHz | √ | √ | √ | |
| 1066 MHz | √ | √ | √ | |
| Speichertakt/typ | ||||
| DDR2-400 | √ | √ | √ | |
| DDR2-533 | √ | √ | √ | |
| DDR2-667 | √ | √ | √ | |
| DDR2-711 | X | √ | X | |
| DDR2-889 | X | √ | X | |
| DDR2-1066 | X | √ | X | |
| Dual Channel Modus | verfügbar | verfügbar | verfügbar | |
| Maximaler RAM-Ausbau | 16 GByte (4 Slots) | 8 GByte (4 Slots) | 16 GByte (4 Slots) | |
| Multi-GPU-Fähigkeit | SLI | CrossFire | SLI | |
| Onboardgrafik | Nicht vorhanden | Nicht vorhanden | Nicht vorhanden | |
| Onboardsound | ADI AD1986A | Realtek ALC882M 8 Kanäle | Realtek ALC850 8 Kanäle | |
| Steckplätze | 2x PCIe x16*** 3x PCIe x1 2x PCI | 2x PCIe x16*** 2x PCIe x1 3x PCI | 2x PCIe x16 2x PCIe x1 1x PCIe x4 2x PCI | |
| *** Im CrossFire/SLI-Modus laufen beide PCIe x16 Steckplätze im PCIe x8-Modus. | ||||
| W-LAN Fähigkeit | √, (optionale Steckkarte) (W-LAN 802.11 b/g) | √ (Steckkarte) (W-LAN 802.11 a/b/g | √ (optionale Steckkarte) (W-LAN 802.11 b/g) | |
| HDD-Controller | ||||
| ATA 133/100/66/33 | 2 Geräte 2x nVidia MCP51 UDMA 133/100/66/33 | 2 Geräte 2x Intel ICH7/R UDMA 100/66/33 | 4 Geräte 4x nForce 4 UDMA 133/100/66 | |
| Serial ATA | 4 Geräte 4x nVidia MCP51 (RAID 0, 1, 5, 10, JBOD ) | 7 Geräte 3x Intel ICH7/R (RAID 0,1,10**** ) 2x Silicon Image 4732 (RAID 0, 1) 2x Jmicron JMB363 (RAID 0,1) | 6 Geräte 4x nForce 4 (RAID 0, 1, 5, 10 ) 2x Silicon Image 3132 (RAID 0,1) | |
| **** Ein RAID10-Array wird durch den kombinierten Einsatz der ICH7/R-Southbridge sowie des SI-4723-Controllers realisiert. Drei der vier Festplatten werden über die ICH7/R angesprochen, eine über den Silicon-Image-Controller. | ||||
| Anschlüsse | ||||
| USB 2.0 | 4x über Rear- Panel 4x über Mainboard- Header | 4x über Rear- Panel 4x über Mainboard- Header | 4x über Rear- Panel 6x über Mainboard- Header | |
| IEEE 1394 Ports | nicht vorhanden | 1x über Rear- Panel 1x über Mainboard- Header | 2x über Mainboard-Header | |
| LAN-Controller | Marvell 88E8001 Gigabit Ethernet | 2x Marvell 88E8053 Dual Gigabit Ethernet | Marvell 88E1115 Marvell 88E8053 Dual Gigabit Ethernet | |
| Weitere Anschlüsse | 2x PS/2 1x Seriell 6x Audio 1x Coaxial S/PDIF | 2x PS/2 1x Seriell 6x Audio 1x Optical S/PDIF 1x Coaxial S/PDIF 1x eSATA | 1x Parallel 2x PS/2 6x Audio 1x Coaxial S/PDIF 1x Optical S/PDIF 1x eSATA | |
Um einen besseren Überblick über die Chipsätze zu erhalten, die derzeit Core-2-Prozessoren unterstützen, sei an dieser Stelle noch einmal eine Kompatibilitätsübersicht gegeben. Es ist jedoch zu beachten, dass nicht alle Mainboards, die einen der kompatiblen Chipsätze besitzen, in jeder Revision auch Core-2-CPUs unterstützen! Ein Beispiel ist das Asus P5N32-SLI Deluxe, das erst ab der Revision 2.02G die neuen Intel-Prozessoren aufnehmen kann. Auch das Asus P5W DH Deluxe benötigt zumindest ein BIOS-Update, bevor ein Core 2 Duo oder Core 2 Extreme verwendet werden kann!
| Prozessor | ATi | Intel | nVidia | SiS | ULi | VIA |
| Logo |
|
|
|
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| Core 2 Duo Core 2 Extreme |
- | i975X P965 G965 Q965 |
nForce 4 Ultra nForce 4 SLI x16 nForce 500-Serie |
? | ? | PT890 P4M890 P4M900 |
| Pentium XE 9x5 | - | i975X | nForce 4 Ultra nForce 4 SLI XE nForce 4 SLI x16 nForce 500-Serie |
? | ? | PT890 P4M890 P4M900 |
| Pentium D 9xx | - | i945-Familie i955X i975X P965 G965 Q965 |
nForce 4 Ultra nForce 4 SLI XE nForce 4 SLI x16 nForce 500-Serie |
? | ? | PT880 Ultra PT890 PT890 P4M890 P4M900 |
| Pentium XE 840 | RX400 RS400 RD400 |
i955X i975X |
nForce 4 Ultra nForce 4 SLI nForce 4 SLI XE nForce 4 SLI nForce 4 SLI x16 nForce 500-Serie |
SiS656 SiS656FX |
? | PT880 Ultra PT890 P4M890 P4M900 |
| Pentium D 8xx | RX400 RS400 RD400 |
i945-Familie i955X i975X P965 G965 Q965 |
nForce4 Ultra nForce4 SLI XE nForce 4 SLI (Ohne 820) nForce 4 SLI x16 nForce 500-Serie |
SiS656FX SiS649FX SiS656 SiS649 |
? | PT880 Ultra PT890 P4M890 P4M900 |
| Pentium 4 Extreme Edition |
RS400 RD400 |
i925X/XE i945-Familie i955X i975X |
nForce4 Ultra nForce4 SLI XE nForce 4 SLI nForce 4 SLI x16 nForce 500-Serie |
SiS656FX SiS649FX |
? | PT880 Ultra PT890 P4M890 P4M900 |
| Pentium 4 6xx/5xx | RS400 RD400 |
i915-Familie i925X/XE i945-Familie i955X i975X P965 G965 Q965 |
nForce4 Ultra nForce4 SLI XE nForce 4 SLI nForce 4 SLI x16 nForce 500-Serie |
SiS661FX SiS656FX SiS649FX SiS656 SiS649 |
M1685 | PT880 PT880 Ultra PT890 P4M890 P4M900 |
| RS400 = Radeon Xpress 200 RD400 = Radeon Xpress 200 CrossFire | ||||||
Das Asus P5NSLI bietet die für den Preis übliche Ausstattung ohne mit besonderen Extras zu überraschen.
Das Asus P5NSLI ist übersichtlich gestaltet; neben zwei PCIe-x16-Steckplätzen bietet es drei PCIe-x1- sowie zwei PCI-Steckplätze. Diese sind so verteilt, dass im Worst-Case, also bei der Bestückung mit zwei Grafikkarten mit Dual-Slot-Kühlung, noch zwei PCIe-x1- und ein PCI-Steckplatz übrig bleiben. Bei der Bestückung mit einer Grafikkarte liegen alle weiteren Steckplätze so, dass sie weiterhin gut erreichbar sind. Lediglich eine größer dimensionierte zweite Grafikkarte kann zu Problemen mit den SATA-Anschlüssen führen; unsere Testgrafikkarte, eine nVidia GeForce 7900 GTX im Referenzdesign, blockierte die vier SATA-Anschlüsse teilweise, sodass mit normalen Steckern nur noch einer zu erreichen war. Mit gewinkelten Köpfen ließe sich das Poblem jedoch umgehen.
Eher ungünstig platziert ist der Anschluss für das Floppy-Laufwerk. Durch die Positionierung am unteren Ende der Platine muss nicht nur das Anschlusskabel quer über das Mainboard geführt werden. Bei einer Bestückung des Asus P5NSLI mit mehreren Steckkarten verbaut man sich den Zugang zum Floppy-Anschluss womöglich selbst, wenn der untere PCI-Platz eine Steckkarte mit größerem Aufbau, beispielsweise eine TV-Karte, aufnehmen muss. Immerhin werden noch zwei IDE-Steckplätze geboten, so dass Besitzer des Mainboards nicht zwangsweise auf SATA-Festplatten umsteigen müssen, um ihre optischen Laufwerke noch an den IDE-Steckplatz anschließen zu können.
Positiv fällt die komplett passive Kühlung des Mainboards auf, die sich in einem großdimensionierten Passivkühlkörper auf der Northbridge äußert. Die Southbridge verfügt über keinen eigenen Kühlkörper. Unverständlich ist in diesem Zusammenhang jedoch, warum es neben dem 4-Pin-Anschluss für den Prozessorlüfter nur zwei weitere 3-Pin-Köpfe für weitere Gehäuselüfter gibt. Eine passive Kühlung funktioniert meist nur bei vergleichsweise anständiger Gehäuselüftung gut, für die Stabilität wäre es also förderlich, mehr als zwei Gehäuselüfter anschließen zu können. Nichtsdestotrotz sind die zwei Anschlüsse logisch platziert, so dass man einen hinteren Gehäuselüfter an dem 3-Pin-Anschluss neben der Northbridge und einen vorderen Lüfter bequem an dem neben der Southbridge anschließen kann.
Das Asus P5NSLI bietet leider vergleichsweise wenig Anschlussmöglichkeiten: So verfügt das Mainboard nur über einen Gigabit-Ethernet-Anschluss und besitzt weder über den Mainboard-Header, noch über die Slotblende die Möglichkeit, FireWire-Geräte anzuschließen. Der verwendete AD1986A-Soundchip steuert ebenfalls nur drei Aus- oder Eingänge (je nach Konfigurationswunsch) an. Ein koaxialer S/PDIF-Ausgang macht hier nur wenig Boden gut. Immerhin gibt es das Asus P5NSLI auch in der WiFi-Edition, die zusätzlich einen integrierten WLAN-Chip besitzt.
| Nr. | Funktion | Bezeichnung | Info |
| 1 | Northbridge | nVidia Crush19 | - |
| 2 | Southbridge | nVidia MCP51 | - |
| 3 | GBit-Netzwerk | Marvell 88E8053 | Kurz-Info [17] |
| 4 | Soundchip | ADI AD1986A | Analog Devices Info [18] |
| 5 | SLI Switch Card | - | - |
| 8 | Super I/O | ITE IT8712F | Kurz-Info [19] |
Interrupt-Verteilung
Ein Blick in das Handbuch offenbart eine gute Verteilung der IRQs. So werden acht IRQ-Leitungen auf die einzelnen Komponenten verteilt, höchstens vier Geräte müssen sich dabei eine Leitung teilen.
| Komponente | IRQ A | IRQ B | IRQ C | IRQ D | IRQ E | IRQ F | IRQ G | IRQ H |
| PCIE x16 1 | - | - | - | - | shared | - | - | - |
| PCIE x16 2 | - | - | - | - | - | - | shared | - |
| PCIE x1 | - | - | - | - | shared | - | - | - |
| PCIE x1 | - | - | - | - | - | shared | - | - |
| PCIE x1 | - | - | - | - | - | - | - | shared |
| PCI Slot 2 | shared | - | - | - | - | - | - | - |
| PCI Slot 3 | - | shared | - | - | - | - | - | - |
| USB1.0 Controller 1 | shared | - | - | - | - | - | - | - |
| USB1.0 Controller 2 | - | shared | - | - | - | - | - | - |
| USB2.0 Controller 2 | - | - | shared | - | - | - | - | - |
| Onboard LAN | - | - | shared | - | - | - | - | - |
| Onboard IDE | - | - | - | - | shared | - | - | - |
| Onboard SATA | shared | - | - | - | - | - | - | - |
| Sound | shared | - | - | - | - | - | - | - |
Das BIOS lag zum Testzeitpunkt in der Version 0601 vor.
Lüftersteuerung
Das Asus P5NSLI bietet leider nur eine Lüftersteuerung für den CPU-Lüfter. Mit dieser lässt sich die Spannung des CPU-Lüfters bei geringer Drehzahl und die Temperatur, bei der der Lüfter mit geringster beziehungsweise mit höchster Drehzahl zu Werke schreiten soll, einstellen.
BIOS flashen
Das Flashen des BIOS' ist aus der DOS-Umgebung heraus via Boot-Diskette sowie mit dem Asus Update-Programm unter Windows möglich. Letzteres erlaubt auch das Sichern des BIOS' sowie das Updaten via Internet oder von einer Datei aus. Auch Downgrades sind mit diesem Programm möglich. Ein eingebauter Versionscheck überprüft die neue BIOS-Version zudem auf ihre Kompatibilität zum Mainboard hin.
Folgende Inhalte werden nach dem Autostart der Treiber- und Programm-CD angezeigt:
Über einen weiteren Reiter "Kontakt" gelangt man zu den Support-Adressen von Asus.
* Der Corsair-RAM wurde für den Test des Asus P5N SLI eingesetzt, da es mit der zum Testzeitpunkt vorliegenden BIOS-Version zu Crucials Arbeitsspeicher inkompatibel war und bereits vor dem POST-Bildschirm den Dienst quittierte. Neuere BIOS-Versionen sollen sich aber eben dieses Problems der Speicherinkompatibilität annehmen.
Wenn sich die Command Rate des Arbeitsspeichers im BIOS einstellen ließ, wurden alle Benchmarks mit 1T-Timings durchgeführt. Das Asus P5NSLI sowie das Asus P5N32-SLI Deluxe boten diese Option und ermöglichten bei dieser Adressierungsgeschwindigkeit einen stabilen Betrieb. Das Asus P5W DH Deluxe bot keine Einstellungsmöglichkeit für die Command Rate im BIOS.
Die Spiele-Benchmarks wurden in zwei Qualitätsstufen durchgeführt; einmal mit Anisotropen Filter und Antialiasing und einmal ohne (wie in den bisherigen Test-Parcours).
PCMark05 - Gesamt
Angaben in Punkten
|
PCMark05 - Festplatte
Angaben in Punkten
|
PCMark05 - Grafikkarte
Angaben in Punkten
|
PCMark05 - Prozessor
Angaben in Punkten
|
PCMark05 - Speicher
Angaben in Punkten
|
3DMark06
Angaben in Punkten
|
Performance-Rating: Anwendungen
Angaben in Prozent
|
Sandra 2005 - Multimedia
Angaben in Instruktionen pro Sekunde (it/s)
|
Sandra 2005 - Memory
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
|
Mit einem älteren Tool aus dem Jahr 2002 von der Firma Serious Magic [29] lässt sich die Geschwindigkeit des Rückkanals der Grafikkarte messen. Indirekt ist es so möglich, die Bandbreite des PCIe-Buses herauszubekommen.
PCI Express Rückkanalbandbreite
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
|
Worldbench - Gesamt
Angaben in Punkten
|
Worldbench - ACDSee
Angaben in Sekunden
|
Worldbench - Adobe Photoshop
Angaben in Sekunden
|
Worldbench - Adope Premiere
Angaben in Sekunden
|
Worldbench - Nero Express
Angaben in Sekunden
|
Worldbench - 3ds max (DirectX)
Angaben in Sekunden
|
Worldbench - 3ds max (OpenGL)
Angaben in Sekunden
|
Worldbench - MS Office
Angaben in Sekunden
|
Worldbench - MS Media Encoder
Angaben in Sekunden
|
Worldbench - Mozilla
Angaben in Sekunden
|
Worldbench - Multitasking
Angaben in Sekunden
|
Worldbench - MusicMatch Jukebox
Angaben in Sekunden
|
WorldBench - Roxio Movie Creator
Angaben in Sekunden
|
Worldbench - WinZip
Angaben in Sekunden
|
Netzwerk Datendurchsatz
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
|
Netzwerk CPU-Last
Angaben in Prozent
|
USB-Schnittstelle - Durchschnitt
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
|
USB-Schnittstelle - Burst
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
|
USB-Schnittstelle - CPU-Last
Angaben in Prozent
|
FireWire-Schnittstelle - Durchschnitt
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
|
FireWire-Schnittstelle - Burst
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
|
FireWire-Schnittstelle - CPU-Last
Angaben in Prozent
|
| Soundtest | Asus P5W DH Deluxe | Asus P5N32 SLI Deluxe | Asus P5NSLI |
| Frequency response, dB | +0.25, -0.33 | +0.21, -1.67 | +0,21; -1,71 |
| Noise level, dB(A) | -82.8 | -76.3 | -78,6 |
| Dynamic range, dB(A) | 82.4 | 75.9 | 87.8 |
| THD, % | 0.0083 | 0.016 | 0.222 |
| Intermodulation, % | 0.030 | 0.096 | 0.028 |
| Stereo crosstalk, dB | -59.6 | -72.6 | -75,3 |
In der Aufschlüsselung der gebotenen Werte sieht der Vergleich dann wie folgt aus:
| Soundtest | Asus P5W DH Deluxe | Asus P5N32 SLI Deluxe | Asus P5NSLI |
| Frequency response, dB | Good | Average | Good |
| Noise level, dB(A) | Good | Average | Average |
| Dynamic range, dB(A) | Good | Average | Good |
| THD, % | Very Good | Good | Poor |
| Intermodulation, % | Good | Very Good | Good |
| Stereo crosstalk, dB | Average | Good | Average |
RAID 0 - Durchschnitt
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
|
RAID 0 - Burst
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
|
RAID 0 - CPU-Last
Angaben in Prozent
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RAID 1 - Durchschnitt
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
|
RAID 1 - Burst
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
|
RAID 1 - CPU-Last
Angaben in Prozent
|
RAID 5 - Durchschnitt
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
|
RAID 5 - Burst
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
|
RAID 5 - CPU-Last
Angaben in Prozent
|
Zwar basiert das Spiel auf der vermeintlich unterlegen geglaubten OpenGL-API, kann aber durch exzessiven Gebrauch von hochauflösenden Texturen und Bumpmapping grafisch mehr als überzeugen. Alle unsere Messungen wurden im „High Quality“-Modus vollzogen, der automatisch achtfache anisotrope Filterung aktiviert.
Doom 3
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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Mal kein Ego-Shooter, der die Grafikkarte belastet, sondern Echtzeit-Strategie. Reichlich Licht- und Schatten-Effekte, schicke Explosionen und detaillierte Gelände-, Fahrzeug- und Gebäude-Modelle müssen hier dargestellt werden. Earth 2160 wird zur Zeit nicht von SLI unterstützt.
Earth 2160
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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Es gehört zu den grafisch eindrucksvollsten Titeln am Markt und macht z.B. Doom 3 harte Konkurrenz. Die Cry-Engine ist die dritte im Bunde der Top-Grafik-Engines aus dem Jahr 2004, die bisher kaum an Aktualität verloren haben.
FarCry
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